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Willkommen auf dem Corporate-Blog der web2com AG.
Hier erfahren Sie Trends, Hintergründe sowie wichtige Informationen im Bereich Online-, Mobile-, Performance- und Suchmaschinen-Marketing.

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Ueli Weber
CEO web2com

Erfolgsfaktoren für Mobile Werbung

Date: 25. August 2010 Kommentare: 0

Im Zuge der wachsenden Verbreitung von Smartphones und den günstiger werdenden Datenflatrates gewinnt das Mobile Marketing immer mehr an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kam auch eine Studie von eRoi. Demnach sind im Online-Marketing die Punkte Mobile Devices, E-Mail und Social Media die wichtigsten. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger ihr Produkt auch mobil zu bewerben. Eine populäre Möglichkeit stellt die Bannerwerbung dar. Allerdings gilt es auch hier einiges zu beachten. Wir stellen ihnen wichtige Erfolgsfaktoren von Mobiler Werbung vor.

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Quelle

1. Klare Ziel – und Zielgruppendefinition
Für den Erfolg einer mobilen Werbekampagne ist es, wie bei allen anderen Werbekampagnen auch, unerlässlich Ziele zu definieren, die erreicht werden sollen. Soll das Branding gestärkt werden, mehr Traffic generiert oder direkt mehr Umsatz erzielt werden? Zudem muss die Zielgruppe hinreichend beschrieben und analysiert werden um das Targeting möglichst präzise durchführen zu können.

2. Targeting
Das Targeting notwendig ist um Streuverluste zu minimieren ist bereits bekannt. Das Mobile Targeting verfügt allerdings über einige, sehr interessante Selektionsmöglichkeiten. So kann nach verwendeten Endgeräten, Herstellern, Betriebssystem oder sogar nach dem verwendeten Netzbetreiber unterschieden werden. Zudem ist eine genaue Selektion nach dem derzeitigen Aufenthaltsort möglich.
Es ist beispielsweise erwiesen, dass eher jüngere Personen zu Geräten des Herstellers Nokia greifen, weil diese schlicht günstiger sind als vergleichbare Geräte. Wer also massgeblich junge Leute ansprechen möchte, sollte auf diesen Hersteller setzen.

3. Gestaltung
Es ist darauf zu achten, dass die Bannerwerbung so gestaltet ist dass die Inhalte auf dem Bildschirm noch gut zu erkennen sind. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch bei mobilen Werbekampagnen spezielle Landingpages anzufertigen, auf welche die Kunden nach einem Klick gelangen. Auf Grund der stark eingeschränkten Größe eines mobilen Banners ist eine Landingpage notwendig um die eigentliche Werbebotschaft hinreichend transportieren zu können.

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„InVideo Shopping“ – E-Commerce über Online-Videos

Date: 19. August 2010 Kommentare: 0

Die Online-Video-Nutzung steigt immer mehr an. Wir stellten letzte Woche die Studie von Nielsen zu diesem Thema vor. Neben der Möglichkeit, Werbung in den angebotenen Videos zu schalten, kann man auf bestimmen Plattformen neuerdings sogenanntes „InVideo Shopping“ anbieten.

Unter InVideo Shopping wird die Möglichkeit verstanden, als User direkt im Videoplayer Produkte zu kaufen. Diese sind natürlich jeweils thematisch passend abgestimmt. War das früher noch Zukunftsmusik, so findet die Idee heute immer mehr Anklang. Das Social Media Network sevenload.de verkündete kürzlich, dass es in Zukunft gemeinsam mit CAVI das E-Commerce-Angebot auf sevenload Music TV erweitern wird. Konkret bedeutet das, dass der User passend zu den jeweilig gewählten Musikvideos Merchandising Artikel, CDs oder DVDs angeboten bekommt. Der Verkauf funktioniert dabei über den integrierten Partnershop Amazon.

Diese Art des E-Commerce wird mit Sicherheit in Zukunft immer mehr Anklang finden und mehr Firmen das Potenzial entdecken. Schliesslich können auf diese Weise exakt passende und zielgruppenspezifische Produkte zum Verkauf angeboten werden. Dabei funktioniert diese Idee natürlich nicht nur für Musikvideos, sondern auch für alle anderen Arten von Videos. Hier könnten entsprechende Kleidung, Schuhe, Möbel oder ähnliches zum Verkauf angeboten werden. Was sich heute vielleicht noch unmöglich anhört, könnte in 2-3 Jahren bereits zur Selbstverständlichkeit geworden sein.

Was halten Sie von dieser Idee? Würden Sie „InVideo Shopping“ nutzen?

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Neue Studie zur Online-Video-Nutzung

Date: 12. August 2010 Kommentare: 0

Bereits 70% der Internetnutzer schauen Online-Videos. Zu diesem Ergebnis kam das Marktforschungsinstitut Nielsen in seiner neuen Studie. Die Deutschen hingegen liegen im internationalen Vergleich auf den hintersten Plätzen.

In seiner neuen Studie “How People Watch – A Global Nielsen Consumer Report” befragte das Unternehmen 27.000 Online-Konsumenten aus 55 verschiedenen Ländern. Insgesamt sollen bereits 70 Prozent der Internetnutzer auch Videos online konsumieren. Im internationalen Vergleich ist Deutschland allerdings auf Platz 51 von 55 zu finden. Dieses Ergebnis lässt noch zu wünschen übrig. Die vorderen Plätze belegen dabei der asiatisch-pazifische Raum, Latein Amerika und der Mittlere Osten. Für die Schweiz wurden keine Zahlen bekannt gegeben.

Fernseher1

Quelle

Doch woran liegt das?

Auch auf diese Frage weiss das Marktforschungsinstitut eine Antwort. Die meisten deutschen TV-Sender sind gerade erst dabei ihre ausgestrahlten Formate auch online zur Verfügung zu stellen. Sender wie Pro7 stellen beispielsweise nur einige ausgewählte TV-Formate online. Die öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD und ZDF hingegen stellen in ihrer Mediathek jeweils das komplette Fernsehprogramm online. Um ihr Angebot auszubauen wollen RTL und Pro7Sat1 eine gemeinsame TV-Plattform anbieten. Wird das Angebot entsprechend verbessert ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch in Deutschland mehr Online-Videos konsumiert werden.

Allerdings sei an dieser Stelle angemerkt, dass es sich bei Online-Videos natürlich nicht nur um Videos handelt die grosse TV –Sender hochgeladen haben, sondern auch um Videos die beispielsweise über Portale wie YouTube geschaut werden.

Zusätzlich erhofft sich Nielsen von den immer wichtiger werdenden Tablet PCs nochmals einen erheblichen Schub. So besitzen immerhin bereits 11% der Internetnutzer einen TabletPC (wie beispielsweise das iPad) oder planen innerhalb des nächsten Jahres den Kauf eines solchen Gerätes.

Fazit
Sobald ein grösseres Angebot von Videos auf dem deutschen Markt verfügbar ist, ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Nutzung ansteigt. Online-Videos erlauben letztendlich eine grössere Flexibilität und weil im Leben nichts umsonst ist könnte diese Entwicklung auch für das Online Video Advertising einen neuen Schub bedeuten.
Wir sind gespannt wie sich das gesamte Themengebiet weiterentwickeln wird und werden sie über jede Neuerung informieren.

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Mehr Erfolg mit Facebook Ads

Date: 5. August 2010 Kommentare: 0

Das Social Network Facebook boomt, das steht ausser Frage. 500 Millionen aktive, registrierte Nutzer auf der ganzen Welt und 2 Millionen aktive Schweizer Nutzer. Damit bietet Facebook gerade für Unternehmen Potenzial um mit Werbemassnahmen eine grosse Anzahl an potenziellen Kunden zu erreichen. Eine Möglichkeit sind die sogenannten Facebook Ads. Wie funktionieren diese und was gibt es dabei zu beachten?

Facebbok_Werbeanzeigen1. Was genau sind Facebook Ads?
Facebook Ads sind Werbeanzeigen die dem registrierten Facebook Nutzer angezeigt werden. Im Gegensatz zu Google AdWords werden die Anzeigen allerdings nicht anhand der eingegebenen Suchwörter ausgewählt, sondern anhand von Angaben die der Nutzer auf Facebook gemacht hat. Beispielhaft können hier der Wohnort, spezielle Lieblingsbands oder ähnliches genannt werden. Zudem lassen Facebook Ads mehr Freiraum bei der Gestaltung der Werbeanzeigen zu, als Google AdWords. So dienen hier insbesondere Bilder als Eyecatcher.

Genau wie bei anderen Abrechnungsmodellen im Internet auch kann hier zwischen Pay per View oder Pay per Click gewählt werden. Die Errechnung der Position an der die Werbeanzeige erscheint erfolgt dabei, ähnlich wie bei Google AdWords auch, über ein sogenanntes Auktionsverfahren. Facebook ermittelt dabei automatisch welchen Preis der Werber bezahlen muss um auf erster Position und entsprechend oft über den Tag verteilt, zu erscheinen. Das Budget was man für Werbung ausgeben möchte kann dabei flexibel festgelegt und geändert werden. Auf diese Weise ist eine hohe Kostenkontrolle gewährleistet.

Auf den ersten Blick sind keine signifikanten Unterschiede zu dem bereits erwähnten Google AdWords zu erkennen. Lediglich die Option Bilder zu verwenden scheint attraktiv. Allerdings birgt Facebook auf den zweiten Blick einige Vorteile die für jedes Unternehmen interessant sein könnten.
Facebook ist inzwischen bei vielen Nutzern ein fixer Bestandteil des Tages, man möchte sogar bei vielen– des Lebens sagen, geworden. So werden selbstverständlich Daten wie der Wohnort, den Beziehungsstatus, Lieblingsbands oder Serien oder ehemalige besuchte Hochschulen angegeben. Schliesslich sollen die Freunde, für eine optimale Selbstdarstellung, möglichst viele Informationen über eine Person erhalten.

Genau in dieser Tatsache liegt ein grosser Vorteil der Facebook Ads. Auf Grund dieser Daten ist eine wesentlich besseres Targeting möglich. So kann ein Unternehmen im Vorfeld die relevante Zielgruppe bereits exakt definieren und nur diese gezielt ansprechen. Dies spart auf der einen Seite natürlich Geld, weil die Streuverluste minimiert werden und auf der anderen Seite ist die Chance wesentlich höher dass der Nutzer die Werbeanzeige auch anklickt.

2. Erfolgsfaktoren

Allerdings warten auch bei Facebook die Nutzer nicht unbedingt auf Ihre Werbung, daher gilt es folgendes zu beachten:

1. Genaue Zielgruppendefinition und Kampagnenziel festlegen
Wie bereits erwähnt ist es für den Erfolg einer Kampagne unerlässlich, die jeweilige Zielgruppe zu definieren. Darüber hinaus sollte klar festgelegt werden, welche Ziele mit dieser Werbeanzeige konkret erreicht werden wollen. Mehr Traffic auf der Website? Mehr Fans auf der eigenen Fanpage? Mehr Produkte verkaufen oder doch eher das Branding stärken? Auf Grund der verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten die Facebook bietet muss sich im Vorfeld auf ein Ziel beschränkt werden. Ist es beispielsweise das Ziel das Branding zu stärken ist es sinnvoll den „Gefällt mir“ Button in den Fokus zu rücken und die Nutzer damit zu animieren diesen zu klicken. Der virale Effekt der dann auftritt kann dem Unternehmen eine erhöhte Wahrnehmung verschaffen. Sollen dagegen eher Produkte (z.B. in einem Online-Shop) verkauft werden, dann ist eine Weiterleitung bei Klick auf die Werbung auf eine optimierte LandingPage sinnvoller.

2. Nützlichen Content anbieten

werbeanzeige

Bildquelle
Für den Erfolg einer Werbeanzeige ist es unerlässlich den Usern nützlichen Content anzubieten. Sie fragen sich jetzt was bitte „Nützlicher Content“ denn genau sein soll? Folgendes Beispiel verdeutlicht die Aussage: Die Firma CM Photographic fokussierte ihre Facebook Werbeanzeige direkt an Frauen, welche verlobt sind und im Alter zwischen 24 und 30 Jahren sind. Folgender Anzeigentext animierte die Frauen dazu diese Firma für ihre Hochzeit zu engagieren.

Dieses Best Practice zeigt, dass die gesamte Anzeige den Nutzer direkt ansprechen muss und für diesen einen erkenntlichen Mehrwert bietet. Sind die nachfolgenden Seiten (wie beispielsweise die LandingPage) auf diese spezielle Anzeige hin optimiert so sind die Erfolgschancen relativ hoch.

Fazit

Derzeit nutzen noch wenige Firmen das oben beschriebene Angebot auf Facebook. Allerdings kann das Social Network, selbstverständlich abhängig von dem jeweiligen Produkt/dem Unternehmen und der Zielgruppe, eine echte Option sein um eine Kampagne zu lancieren. Allerdings ist selbstverständlich auch hier keine Erfolgsgarantie gegeben und eine sorgfältige Vorbereitung absolut unerlässlich.
[via]

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Neue Werbemöglichkeiten auf Twitter

Date: 29. Juli 2010 Kommentare: 0

Auf Twitter gibt es neue Werbemöglichkeiten: Unternehmen haben die Möglichkeit, Tweets zu promoten oder Ihre Werbung als Hintergrundbild bei einem User zu schalten.

Relevanz für den Online-Werbemarkt

Die Zahl der Nutzer auf Twitter steigt seit der Gründung 2007 stetig. Im März 2010 war der Stand der Nutzer bereits auf 22,3 Millionen gestiegen.  Bis vor kurzem nutzte Twitter die Plattform nie, um Geld zu verdienen.  Nun möchte Twitter in den Werbemarkt einsteigen.

 
Tweets kaufen

Twitter startet mit einem neuen Werbesystem analog zu Google (benutzerdefinierte Werbung). Einerseits wird es die Möglichkeit geben, mit einzelnen Tweets zu werben. Das heisst, dass Sie als Unternehmen Keywords einkaufen können – und wenn ein User danach sucht, wird automatisch auf Ihre Anzeige hingewiesen. Andererseits werden zu einem späteren Zeitpunkt individuelle Twitter-Meldungen mit Werbung bei den Usern in der Timeline erscheinen. Gleich wie Google wird Twitter das Werbesystem so anpassen, dass der  User nur die Werbung erhält, welche ihn auch wirklich interessieren.

Hintergrundbild mieten

Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man sich als Firma einen User auf Twitterad sucht, welcher seinen Hintergrund als Werbeplattform zur Verfügung stellt. Der Preis und die Dauer werden direkt  vom User bestimmt. Twitter profitiert lediglich mit einer Kommission von 5% davon. Je mehr Follower der User hat, desto wertvoller ist das Hintergrundbild und somit umso höher der Preis.

Fazit

Diese neue Formen der Online-Werbung können effektiv sehr gezielt eingesetzt werden – nicht nur demographisch, sondern auch mit einem geografischen Targeting . Obwohl bereits einige Experten behaupten, dass die Twitter-Gemeinschaft nicht sehr über die Werbung erfreut sein wird, werden sich die User wie bei Goolge auch daran gewöhnen.

[[via & via]]

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Online Werbung wächst in Deutschland auch 2010

Date: 26. Juli 2010 Kommentare: 0

Der Branchenverband Bitkom berichtet, dass der Umsatz der Online Werbung im ersten halben Jahr um 28% gestiegen ist.

TFT Arbeitsplatz mit Tatstatur und optischer Maus

200 Millionen Euro mehr Ausgaben

Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Aufwind. Im ersten Semester 2010 stieg der Umsatz in Deutschland auf 912 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das sind gemäss Bitkom gut 200 Millionen Euro mehr als 2009 in der gleichen Periode. Der Bitkom untersuchte ausschliesslich die klassischen Online Werbemittel. Dazu gehören grafische Werbemittel wie zum Beispiel Banner oder Streaming Ads.. Suchmaschinen-Marketing und Affiliate-Marketing wurden nicht eingeschlossen in die Untersuchung.

Autobranche ist neu unter den Top 5

Die wichtigsten Kunden sind nach wie vor die Telekommunikations- anbieter mit 268 Millionen Euro. An zweiter Stelle stehen die Handels- und Versandstellen mit rund 144 Millionen Euro Ausgaben für Online Werbung. Mit 143 Millionen Euro folgt knapp dahinter die Medien und Entertainment-Branche.

Neu ist die Automobilebranche mit 97 Millionen unter den Top 5 – und auf dem 5. Platz rangiert die Finanzbranche mit 92 Millionen.

Forecast weltweit

Obwohl die Wirtschaftskrise dem Online Bereich ein wenig den Wind aus den Segel genommen hat, soll es ab 2010 global wieder aufwärts gehen. Magnaglobal prophezeit sogar, dass die globalen Ausgaben für Online-Werbung bis 2015 die Milliarden Dollar Grenze überschreiten wird. Das würde bedeuten, dass sich das Volumen verdoppeln würde. Spezialisten sind skeptisch was diese Aussage betrifft.

Was denken Sie wird in der Schweiz passieren?

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Internet als Bildungsmedium

Date: 16. Juli 2010 Kommentare: 0

InternetundBildung

Gemäss einer neuen Studie wird das Internet immer öfters als Bildungsquelle benutzt.

1‘000 Haushalte befragt, die Mehrheit nutzt das Internet zur Bildung

Der BITKOM hat 1‘000 deutschsprachige Haushalte zum Bildungsangebot im Internet befragt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 76 Prozent der Befragten ihre Bildung durch das Internet verbessern. Sei es durch allgemeines Wissen oder auch durch sehr spezifische Fragen, welche gerade aufgekommen sind.  Der einhellige Tenor der Befragten: Detaillierte Auskünfte über jede erdenkliche Frage findet man heute im Internet.

E-Learning wird immer wichtiger

Männliche Benutzer (68 Prozent) verbessern häufiger ihr Wissen im Internet als Frauen (56 Prozent). Junge Nutzer (71 Prozent) brauchen das World Wide Web, um ihr Allgemeinwissen auf den neuesten Stand zu bringen. In der Berufswelt  sind es 63 Prozent der Befragten, welche mehr über ihre Arbeit lernen. Hauptsächlich Fachkräfte erfahren viel über ihren Job via Fachforen oder E-Learning Tools.

Der Vorteil von E-Learning ist der, dass man Dinge lernt, welche gerade nötig sind – und nicht Stoff vorbüffeln muss. „Für Bürger und Unternehmen wird E-Learning künftig zu einem ganz selbstverständlichen Bildungsangebot.“ Sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.

Wie nutzen Jugendliche das Internet?

Die Swisscom geht dieser Frage ebenfalls nach und hat unter www.swisscom.ch/enter interessante Infos zusammengetragen.

Und: Wie nutzen Sie das Internet?

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Darum Social Media fürs Personal Branding

Date: 8. Juli 2010 Kommentare: 0

Falls Sie zu den Skeptikern gehören, welche nichts mit Social Media anfangen können, dann sollten Sie nicht mehr weiterlesen. Falls Sie jedoch zu den Menschen gehören, welche sich noch nicht entschliessen konnten,  ob und warum Social Media gut sein sollte, dann kann Sie dieser Artikel vielleicht überzeugen.

Medien als Informationsquelle

Vielleicht mögen Sie sich noch an die Zeit erinnern, bevor wir ein Handy, einen Laptop oder ein Smartphone hatten. Und wenn das so war, dann wissen Sie bestimmt, dass unser soziales Leben draussen stattgefunden hat. Draussen, wo wir unsere Freunde und Bekannten trafen, da, wo wir die meisten Neuigkeiten erfahren haben. Mit dem Berufsleben wurde die Zeit immer weniger, in welcher wir uns draussen trafen und die Medien haben die Informationsquelle ersetzt (oder zumindest stark ergänzt…). Heute gehen wir kaum noch aus dem Haus, ohne den Wetterbericht im Radio zu hören. Wir informieren uns täglich in den Medien.

Mein „Ich“- Brand

Und weil wir heute immer häufiger am Arbeitsplatz statt draussen anzutreffen sind, informieren wir unsere Bekannten, Freunde und auch Noch-Nicht-Freunde dank Social Media übers Internet. Wir haben die Möglichkeit, uns im Internet selbst zu präsentieren. Auch wenn eine übertriebene und zu exzessive Selbstdarstellung vielleicht einen eher negativen Aspekt haben kann, so sollten Sie sie dennoch in Erwägung ziehen, ihre eigene Marke in die Welt hinaus tragen. Denn: Personal Branding ist wichtig.

Ich bin, weil ich schreibe

Personal Branding unterscheidet sich nicht sehr viel von dem Marketing für Firmen oder für Produkten. Wer nichts über sich im Internet kommuniziert, der wird im Web auch nicht gefunden – und ist damit eigentlich inexistent. Für gewisse Berufsgattungen wie zum Beispiel Kreative ist Selbstmarketing die einzige Möglichkeit, um gefunden zu werden. So lange Sie über sich selbst reden, steuern Sie, was über Sie gesagt wird. Und das ist besser als die Gerüchteküche.

So wie früher, als Sie noch nach draussen gingen.

Via

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Content is King

Date: 1. Juli 2010 Kommentare: 0

Content is King: Mag sein, dass dieser Spruch ein Klischee ist, er ist jedoch schlicht und einfach wahr.

Splitted Pyramid in different views - 3D illustration

Die Web-Strategie-Pyramide

Inhalt bleibt wichtig. Dies unterstreicht die Web-Strategie-Pyramide von Jason Schubrig. An erster Stelle rangiert der Content, danach folgt die Usability und erst dann kommt die Suchmaschinen-Optimierung.  Erst ein guter Content führt zum Erfolg. Stellen Sie sich vor, Sie werden im Internet gefunden und da steht nicht das, was der Kunde lesen möchte.

Interessanter Inhalt – das A und O bleibt, auch im Zeitalter von Social Media

Und ja: Es bleibt wichtig, welchen Inhalt Sie auf Ihrer Website publizieren. Egal wie viele Fans, Followers oder Blog-Leser Sie haben. Wenn man nicht über Ihren Content spricht und ihn nicht weiter verbreitet, nützt Ihnen die beste Suchmaschinen-Optimierung nichts. Die Themen sollten interessant und auf das Publikum abgestimmt sein. Ohne diese Voraussetzung wird man keine grosse Resonanz haben.

PPC – Performance-Marketing als Sahnehäubchen

Wer die Hausaufgaben gemacht hat, kann über Pay Per Click-Aktivitäten gezielt und kosteneffizient zusätzliche User über Performance Marketing  ansprechen und den Traffic steigern. User, die so angesprochen werden, treffen auf interessanten Content auf einer benutzer-freundlichen Website – und haben die Möglichkeit, über Social Medias wie etwa Facebook und Twitter mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

[via & via ] [Bildquelle: Sixrevsisions]

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IAB Switzerland – Branchenverband für den digitalen Werbemarkt

Date: 25. Juni 2010 Kommentare: 0

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Die Werbewoche sprach kürzlich mit Ueli Weber, Präsident des IAB Switzerland. Er stellte die Hintergründe zum IAB vor und unterhielt sich über die Themen Privacy Policy und Ausbildung&Forschung.

Hintergründe zum IAB
IAB Switzerland wurde im Oktober 2009 von 10 Gründungsmitgliedern gegründet.  IAB Switzerland ist der Branchenverband für den Online- und digitalen Werbemarkt. Die Organisation teilt sich in fünf Fachbereiche auf. Diese sind: Standards, Research, Ausbildung, Kommunikation und Public Affairs. Bereits heute hat die Organisation 50 Mitglieder, bestehend aus Firmen und einzelnen Experten der Online-Branche.

Thema Privacy Policy
Einer der Kernaufgaben des Verbandes ist es, nationale Standards für die Online-Branche zu erarbeiten.  Es ist wichtig, dass es in einem solch neuen Gebiet Richtlinien gibt, an die man sich halten kann. Auf der Homepage des IAB wurden bereits zwei Richtlinien verabschiedet.  Diese werden selbstverständlich  den Richtlinien von IAB Europe angepasst. IAB Europe in Brüssel ist ebenfalls dabei, eine Privacy Policy zu entwickeln und zu verabschieden. Die Politiker müssen darüber informiert werden, welche Chancen und welche allfälligen Risiken die Online-Werbung mit sich bringen kann.

Ausbildung&Forschung
Gemäss Ueli Weber fehlt es noch an Nachwuchs in der Online-Branche, darum bietet IAB Switerzland in Zusammenarbeit mit dem SIB ab Herbst den Lehrgang „Certified Digital Marketing Expert IAB/SIB“ an.  Auch möchte sich IAB Switzerland intensiver mit Marktforschung beschäftigen.  Die neuen Medien verändern sich täglich und die Marktforschung hängt leider hinterher. Die aktuellste Studie wird eine Studie zur Wertschöpfung von Online-Werbung sein. Sie geht der Frage nach: Wie viel bringt Online-Werbung?

Wer Mitglied werden möchten, kann sich unter www.iabswiterland.ch anmelden.

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