Joost ab sofort frei zugänglich

Das Internet-TV-Programm Joost, mit dem User gratis am Computer und übers Interne fersehen können, ist nach einer geschlossenen Test-Phase ab sofort für alle zugänglich.

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Bis jetzt konnte man die die Software (basierend auf Peer-to-Peer-Technologie) nur testen, wenn man eine Einladung von einem anderen Tester erhielt. Jetzt, im letzten Stadium der Testphase, steht Joost, das über 15′000 verschiedene Videos anbietet, allen offen.

Niklas Zennström und Janus Friis (die Gründer von Skype und Kazaa) hatten schon länger die Idee eines Internet-TV-Programms. Anfangs 2006 war es dann soweit, Joost war lanciert – zu erst mal erst für eine Handvoll Leute, dann mit immer mehr Partnern und mehr Testern, bis hin zu diesem wichtigen Punkt. Friis und Zennström wollen das Fernsehen revolutionieren – mit Erfolg, wie es aussieht. Denn im Gegensatz zu YouTube setzt Joost nicht auf selbstgedrehte Videoclips sondern auf Qualität und Kooperationen mit grossen Medienunternehmen (z.B. Viacom mit MTV). Ob das Konzept aufgehen wird, wird sich zeigen, die Kritiken sind aber durchwegs positiv.


Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 4. Oktober 2007 um 10:12 Uhr veröffentlicht und wurde unter Streaming Media abgelegt.
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3 Reaktionen zu “Joost ab sofort frei zugänglich”

  1. 01

    [...] Joost ab sofort frei zugänglich [...]

  2. 02

    [...] mehr… wie mir Joost heute auch noch offiziell per E-Mail mitgeteilt hat, kann man Joost ab sofort ohne Einladung nutzen. Ein Benutzerkonto bei Joost ist hingegen weiterhin [...]

  3. 03

    [...] Als das Internet-TV-Programm Joost vor einem halben Jahr den Betrieb aufnahm, waren alle Blogger voll des Lobes. [...]

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