Tipps für gute Newsletter

Die Agentur absofort veröffentlichte vor einigen Tagen eine Studie über Newsletter. Die Bilanz war ernüchternd: In fast allen Newslettern, die für die Studie abonniert wurden (über 1′000 Stück), wurden Mängel entdeckt. Knapp die Hälfte hatten ein bis drei Mängel und nur gerade 2% waren in Ordnung. Gemäss Studie um so schlimmer, da die allermeisten Beanstandungen ohne Probleme behoben werden könnten.
Interessant auch, dass gute Newsletter nicht zwangläufgig von grossen Unternehmen mit ebenso grossem Budget verschickt werden. Da so viele Verbesserungen nötig sind, lieferte die Studie gleich praktische Lösungsansätze mit. Dies sind:
- Prominente Platzierung des Online-Anmeldeformular
- Leicht erreichbare Newsletter-Archive sind bei Kunden immer gern gesehen
- Minimierung der Pflichtfelder im Anmeldeformular mit eindeutiger Beschriftung der Formularfelder und Buttons
- “Double-Opt-In-Verfahren”: Die durch die doppelte Bestätigung im „Double-Opt-In-Verfahren“ gewonnenen Adressen sind zu 100 % korrekt und die Adressinhaber wünschen ausdrücklich Ihren Newsletter
- Optimale Kompabilität für den Newsletter-Versand ist das Format “Multipart”. Je nach Software des Empfängers wird die Aussendung als HTML- oder Text- E-Mail wiedergegeben
- Lieber seltene Newsletter mit sehr guten Inhalten als regelmässig Belangloses. Das verärgert nur Kunden.
- Ein persönlicher Absender schafft Vertrauen und eine gute Verkaufs-Atmosphäre
- Kurze, interessante Überschriften machen neugierig und verhindern, dass Ihre E-Mail vom Abonnenten als uninteressant gelöscht wird.
- Ein kurzer, sachlicher Betreff ohne Ausrufzeichen und Grossschreibung gibt einen seriösen Eindruck
- Eine persönliche Ansprache schafft Aufmerksamkeit
- Betonung der Interaktivität wie Servicehotlines, Diskussionsforen oder andere Feedback-Kanäle wirken vertrauensbildend
[via: ecin]
Bildquelle: flickr
Der Beitrag wurde am Donnerstag, den 11. Oktober 2007 um 16:19 Uhr veröffentlicht und wurde unter E-Mail-Marketing abgelegt.
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