Es gibt noch viele Marketing-Möglichkeiten im Internet
Andreas Göldi vom Blog Medienkonvergenz hat in einem Post letzte Woche die fast unbegrenzten Möglichkeiten von kreativem Internet-Marketing, die noch lange nicht ausgeschöpft sind, aufgezählt.
Hier eine kurze Auflistung:
- Internet als günstiges Marktforschungsmedium. Alleine durch die Online-Diskussionen in Foren oder Blogs erfahren Firmen viel über ihr Produkt.
- Experimentieren im Internet ist einfach. Im Internet ist es fast kostenlos, mit unterschiedlichen Varianten von Websites, Produktangeboten, ja sogar Preisen zu jonglieren. Andreas Göldi meint dazu:
Und damit erhält man sehr gutes Feedback darüber, was die Kunden wirklich anspricht. Motto: Frag nicht den Berater, frag nicht den Designer, frag den Kunden.
- Echte Inhalte und echten Nutzwert bieten. Mit spannenden News und relevanten Informationen über das Unternehmen und die Produkte kann man sich ein treues Stammpublikum schaffen. Ein Corporate Blog ist dafür ideal.
- Die User unterhalten. In Zeiten wo es Facebook-Applikationen und lustige Online-Videos im Überfluss gibt, wollen die User unterhalten werden. Ein gutes Beispiel hierfür sind die Banner von Apple, wo sich der Microsoft- und der Apple-Mensch unterhalten.

- Den Kundendienst nicht vernachlässigen. Die Website benutzerfreundlich gestalten, damit sich bestehende und potentielle Kunden leicht zurechtfinden. Denn: Zufriedene Kunden sind die besten Werbeträger.
Diese Liste zeigt die Potenziale des Internets. Kennen Sie weitere Möglichkeiten?
Der Beitrag wurde am Mittwoch, den 26. März 2008 um 16:20 Uhr veröffentlicht und wurde unter Onlinewerbung abgelegt.
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Technorati Tags: , Kreativität, Medienkonvergenz, online werben, Potenziale, Werbung







Meines Erachtens gibt es für den erfolgreichen “Marketing-Umgang” mit dem Web 2.0 zwei wichtige Grundregeln:
1. Content, Content, Content – also: Inhalt, Inhalt, Inhalt. Mit dem reinen Bewerben der eigenen Waren oder Dienstleistungen auf der Website ist es längst nicht mehr getarnt. Der Nutzer/Leser will informiert und unterhalten werden und das gut. Ein, z.B. der Website angeschlossener Weblog bietet sich da an, da er problemlos regelmässig aktualisiert werden kann. Nicht außer Acht lassen sollte man die “neuen Medien” Audio und Video.
2. Social Networking – also das Vernetzen mit Kunden, Interessenten, Lieferanten auf so genannten Social Sites wie Xing, Facebook, o.ä. Und natürlich das dazugehörige Social Bookmarking mittels Diensten wie Digg, Delicio.us, StumbleUpon, Mr. Wong, etc.
Auch Twitter sollten Sie dabei mit einbeziehen.
Tipp Nr. 1 verschafft Ihnen zufriedene, wiederkehrende und weiter sagende Websitebesucher und Tipp 2 verschafft Ihnen mittelfristig eine immer größer werdende Leserscharf.
Und dann, … klappt es auch mit dem Umsatz.
Hallo Kirsten, danke für deinen wertvollen Input. Stimme dir völlig zu. Nur stellt sich wohl noch oft die Frage, wie das die Unternehmen tun sollen, und wer im Unternehmen. Herzlich, Ueli