Date: 29. Juli 2010 Kommentare: 0
Auf Twitter gibt es neue Werbemöglichkeiten: Unternehmen haben die Möglichkeit, Tweets zu promoten oder Ihre Werbung als Hintergrundbild bei einem User zu schalten.
Relevanz für den Online-Werbemarkt
Die Zahl der Nutzer auf Twitter steigt seit der Gründung 2007 stetig. Im März 2010 war der Stand der Nutzer bereits auf 22,3 Millionen gestiegen. Bis vor kurzem nutzte Twitter die Plattform nie, um Geld zu verdienen. Nun möchte Twitter in den Werbemarkt einsteigen.
Tweets kaufen
Twitter startet mit einem neuen Werbesystem analog zu Google (benutzerdefinierte Werbung). Einerseits wird es die Möglichkeit geben, mit einzelnen Tweets zu werben. Das heisst, dass Sie als Unternehmen Keywords einkaufen können – und wenn ein User danach sucht, wird automatisch auf Ihre Anzeige hingewiesen. Andererseits werden zu einem späteren Zeitpunkt individuelle Twitter-Meldungen mit Werbung bei den Usern in der Timeline erscheinen. Gleich wie Google wird Twitter das Werbesystem so anpassen, dass der User nur die Werbung erhält, welche ihn auch wirklich interessieren.
Hintergrundbild mieten
Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man sich als Firma einen User auf Twitterad sucht, welcher seinen Hintergrund als Werbeplattform zur Verfügung stellt. Der Preis und die Dauer werden direkt vom User bestimmt. Twitter profitiert lediglich mit einer Kommission von 5% davon. Je mehr Follower der User hat, desto wertvoller ist das Hintergrundbild und somit umso höher der Preis.
Fazit
Diese neue Formen der Online-Werbung können effektiv sehr gezielt eingesetzt werden – nicht nur demographisch, sondern auch mit einem geografischen Targeting . Obwohl bereits einige Experten behaupten, dass die Twitter-Gemeinschaft nicht sehr über die Werbung erfreut sein wird, werden sich die User wie bei Goolge auch daran gewöhnen.
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Kategorien: Allgemein
Date: 26. Juli 2010 Kommentare: 0
Der Branchenverband Bitkom berichtet, dass der Umsatz der Online Werbung im ersten halben Jahr um 28% gestiegen ist.

200 Millionen Euro mehr Ausgaben
Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Aufwind. Im ersten Semester 2010 stieg der Umsatz in Deutschland auf 912 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das sind gemäss Bitkom gut 200 Millionen Euro mehr als 2009 in der gleichen Periode. Der Bitkom untersuchte ausschliesslich die klassischen Online Werbemittel. Dazu gehören grafische Werbemittel wie zum Beispiel Banner oder Streaming Ads.. Suchmaschinen-Marketing und Affiliate-Marketing wurden nicht eingeschlossen in die Untersuchung.
Autobranche ist neu unter den Top 5
Die wichtigsten Kunden sind nach wie vor die Telekommunikations- anbieter mit 268 Millionen Euro. An zweiter Stelle stehen die Handels- und Versandstellen mit rund 144 Millionen Euro Ausgaben für Online Werbung. Mit 143 Millionen Euro folgt knapp dahinter die Medien und Entertainment-Branche.
Neu ist die Automobilebranche mit 97 Millionen unter den Top 5 – und auf dem 5. Platz rangiert die Finanzbranche mit 92 Millionen.
Forecast weltweit
Obwohl die Wirtschaftskrise dem Online Bereich ein wenig den Wind aus den Segel genommen hat, soll es ab 2010 global wieder aufwärts gehen. Magnaglobal prophezeit sogar, dass die globalen Ausgaben für Online-Werbung bis 2015 die Milliarden Dollar Grenze überschreiten wird. Das würde bedeuten, dass sich das Volumen verdoppeln würde. Spezialisten sind skeptisch was diese Aussage betrifft.
Was denken Sie wird in der Schweiz passieren?
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Kategorien: Medien, Onlinewerbung, Streaming Media, Trends Technorati Tags: Bannerwerbung, Online-Marketing, Online-Werbung, Streaming Video Ads, Trends
Date: 16. Juli 2010 Kommentare: 0

Gemäss einer neuen Studie wird das Internet immer öfters als Bildungsquelle benutzt.
1‘000 Haushalte befragt, die Mehrheit nutzt das Internet zur Bildung
Der BITKOM hat 1‘000 deutschsprachige Haushalte zum Bildungsangebot im Internet befragt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 76 Prozent der Befragten ihre Bildung durch das Internet verbessern. Sei es durch allgemeines Wissen oder auch durch sehr spezifische Fragen, welche gerade aufgekommen sind. Der einhellige Tenor der Befragten: Detaillierte Auskünfte über jede erdenkliche Frage findet man heute im Internet.
E-Learning wird immer wichtiger
Männliche Benutzer (68 Prozent) verbessern häufiger ihr Wissen im Internet als Frauen (56 Prozent). Junge Nutzer (71 Prozent) brauchen das World Wide Web, um ihr Allgemeinwissen auf den neuesten Stand zu bringen. In der Berufswelt sind es 63 Prozent der Befragten, welche mehr über ihre Arbeit lernen. Hauptsächlich Fachkräfte erfahren viel über ihren Job via Fachforen oder E-Learning Tools.
Der Vorteil von E-Learning ist der, dass man Dinge lernt, welche gerade nötig sind – und nicht Stoff vorbüffeln muss. „Für Bürger und Unternehmen wird E-Learning künftig zu einem ganz selbstverständlichen Bildungsangebot.“ Sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.
Wie nutzen Jugendliche das Internet?
Die Swisscom geht dieser Frage ebenfalls nach und hat unter www.swisscom.ch/enter interessante Infos zusammengetragen.
Und: Wie nutzen Sie das Internet?
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Kategorien: Internetnutzung, Weiterbildung Technorati Tags: Bildung, Bitkom, Internet, Jugendliche, Medium, Nutuzung, Studie
Date: 8. Juli 2010 Kommentare: 0
Falls Sie zu den Skeptikern gehören, welche nichts mit Social Media anfangen können, dann sollten Sie nicht mehr weiterlesen. Falls Sie jedoch zu den Menschen gehören, welche sich noch nicht entschliessen konnten, ob und warum Social Media gut sein sollte, dann kann Sie dieser Artikel vielleicht überzeugen.
Medien als Informationsquelle
Vielleicht mögen Sie sich noch an die Zeit erinnern, bevor wir ein Handy, einen Laptop oder ein Smartphone hatten. Und wenn das so war, dann wissen Sie bestimmt, dass unser soziales Leben draussen stattgefunden hat. Draussen, wo wir unsere Freunde und Bekannten trafen, da, wo wir die meisten Neuigkeiten erfahren haben. Mit dem Berufsleben wurde die Zeit immer weniger, in welcher wir uns draussen trafen und die Medien haben die Informationsquelle ersetzt (oder zumindest stark ergänzt…). Heute gehen wir kaum noch aus dem Haus, ohne den Wetterbericht im Radio zu hören. Wir informieren uns täglich in den Medien.
Mein „Ich“- Brand
Und weil wir heute immer häufiger am Arbeitsplatz statt draussen anzutreffen sind, informieren wir unsere Bekannten, Freunde und auch Noch-Nicht-Freunde dank Social Media übers Internet. Wir haben die Möglichkeit, uns im Internet selbst zu präsentieren. Auch wenn eine übertriebene und zu exzessive Selbstdarstellung vielleicht einen eher negativen Aspekt haben kann, so sollten Sie sie dennoch in Erwägung ziehen, ihre eigene Marke in die Welt hinaus tragen. Denn: Personal Branding ist wichtig.
Ich bin, weil ich schreibe
Personal Branding unterscheidet sich nicht sehr viel von dem Marketing für Firmen oder für Produkten. Wer nichts über sich im Internet kommuniziert, der wird im Web auch nicht gefunden – und ist damit eigentlich inexistent. Für gewisse Berufsgattungen wie zum Beispiel Kreative ist Selbstmarketing die einzige Möglichkeit, um gefunden zu werden. So lange Sie über sich selbst reden, steuern Sie, was über Sie gesagt wird. Und das ist besser als die Gerüchteküche.
So wie früher, als Sie noch nach draussen gingen.
Via
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Kategorien: Allgemein, Onlinewerbung, Web 2.0 Technorati Tags: Online-Marketing, Social Network, Studie, Web 2.0, Zukunft
Date: 1. Juli 2010 Kommentare: 0
Content is King: Mag sein, dass dieser Spruch ein Klischee ist, er ist jedoch schlicht und einfach wahr.

Die Web-Strategie-Pyramide
Inhalt bleibt wichtig. Dies unterstreicht die Web-Strategie-Pyramide von Jason Schubrig. An erster Stelle rangiert der Content, danach folgt die Usability und erst dann kommt die Suchmaschinen-Optimierung. Erst ein guter Content führt zum Erfolg. Stellen Sie sich vor, Sie werden im Internet gefunden und da steht nicht das, was der Kunde lesen möchte.
Interessanter Inhalt – das A und O bleibt, auch im Zeitalter von Social Media
Und ja: Es bleibt wichtig, welchen Inhalt Sie auf Ihrer Website publizieren. Egal wie viele Fans, Followers oder Blog-Leser Sie haben. Wenn man nicht über Ihren Content spricht und ihn nicht weiter verbreitet, nützt Ihnen die beste Suchmaschinen-Optimierung nichts. Die Themen sollten interessant und auf das Publikum abgestimmt sein. Ohne diese Voraussetzung wird man keine grosse Resonanz haben.
PPC – Performance-Marketing als Sahnehäubchen
Wer die Hausaufgaben gemacht hat, kann über Pay Per Click-Aktivitäten gezielt und kosteneffizient zusätzliche User über Performance Marketing ansprechen und den Traffic steigern. User, die so angesprochen werden, treffen auf interessanten Content auf einer benutzer-freundlichen Website – und haben die Möglichkeit, über Social Medias wie etwa Facebook und Twitter mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.
[via & via ] [Bildquelle: Sixrevsisions]
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Kategorien: Onlinewerbung, Suchmaschinen Technorati Tags: Online-Marketing, SEO, Suchmaschinen-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung