Kürzlich verkündete das Unternehmen Media Focus aktuelle Halbjahreszahlen für den Schweizer Online-Werbemarkt. Demnach wurden in den ersten sechs Monaten 210 Millionen Franken mittels Online-Werbung eingenommen.
Diese Zahlen verdeutlichen nochmals, wie wichtig und relevant Online Werbung inzwischen geworden ist. Media Focus geht sogar davon aus, dass bis Ende Jahr die 400 Millionen Franken erstmals übertroffen werden. Zwar erscheinen in der heutigen Zeit Themen wie Bannerwerbung eher ein wenig „altmodisch“ – zumindest im Vergleich zu beispielsweise zu Themen wie Mobile Werbung oder Social Media Marketing.
Dabei wird aber oft vergessen, dass mit klassischer Online-Werbung immer noch am meisten Geld verdient wird. An zweiter Stelle liegt die Suchmaschinen-Werbung. Während Display-Werbung und Google AdWords ein deutliches Wachstum verzeichnen konnten, ist dies für Affiliate Marketing nicht zu treffend. Unten stehende Grafik verdeutlicht, wie gross der Unterschied zwischen den Spendings für Affiliate Marketing und Display/Suchmaschinemarketing ist.
Gesamthaft nimmt Online-Werbung „bereits“ 6% der Einnahmen im Werbemarkt ein. Damit liegt der Anteil nun 1% höher als im letzten Jahr. Der Bereich Print nimmt jedoch im Vergleich zum Vorjahr mit 51% „nur“ noch 49% des gesamten Werbemarktes ein.
Wurden Online-Marketing und Online-Werbung früher noch eher milde belächelt und von Unternehmen nur sehr zögerlich eingesetzt, so zeigen diese Zahlen ganz klar, dass sich Online-Werbung immer mehr etabliert.
Wir sind gespannt, ob die 400 Millionen Franken-Grenze wirklich überschritten wird – und wir werden Sie natürlich über neue Meldungen informieren.
Im Zuge der wachsenden Verbreitung von Smartphones und den günstiger werdenden Datenflatrates gewinnt das Mobile Marketing immer mehr an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kam auch eine Studie von eRoi. Demnach sind im Online-Marketing die Punkte Mobile Devices, E-Mail und Social Media die wichtigsten. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger ihr Produkt auch mobil zu bewerben. Eine populäre Möglichkeit stellt die Bannerwerbung dar. Allerdings gilt es auch hier einiges zu beachten. Wir stellen ihnen wichtige Erfolgsfaktoren von Mobiler Werbung vor.
1. Klare Ziel – und Zielgruppendefinition
Für den Erfolg einer mobilen Werbekampagne ist es, wie bei allen anderen Werbekampagnen auch, unerlässlich Ziele zu definieren, die erreicht werden sollen. Soll das Branding gestärkt werden, mehr Traffic generiert oder direkt mehr Umsatz erzielt werden? Zudem muss die Zielgruppe hinreichend beschrieben und analysiert werden um das Targeting möglichst präzise durchführen zu können.
2. Targeting
Das Targeting notwendig ist um Streuverluste zu minimieren ist bereits bekannt. Das Mobile Targeting verfügt allerdings über einige, sehr interessante Selektionsmöglichkeiten. So kann nach verwendeten Endgeräten, Herstellern, Betriebssystem oder sogar nach dem verwendeten Netzbetreiber unterschieden werden. Zudem ist eine genaue Selektion nach dem derzeitigen Aufenthaltsort möglich.
Es ist beispielsweise erwiesen, dass eher jüngere Personen zu Geräten des Herstellers Nokia greifen, weil diese schlicht günstiger sind als vergleichbare Geräte. Wer also massgeblich junge Leute ansprechen möchte, sollte auf diesen Hersteller setzen.
3. Gestaltung
Es ist darauf zu achten, dass die Bannerwerbung so gestaltet ist dass die Inhalte auf dem Bildschirm noch gut zu erkennen sind. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch bei mobilen Werbekampagnen spezielle Landingpages anzufertigen, auf welche die Kunden nach einem Klick gelangen. Auf Grund der stark eingeschränkten Größe eines mobilen Banners ist eine Landingpage notwendig um die eigentliche Werbebotschaft hinreichend transportieren zu können.
Die Online-Video-Nutzung steigt immer mehr an. Wir stellten letzte Woche die Studie von Nielsen zu diesem Thema vor. Neben der Möglichkeit, Werbung in den angebotenen Videos zu schalten, kann man auf bestimmen Plattformen neuerdings sogenanntes „InVideo Shopping“ anbieten.
Unter InVideo Shopping wird die Möglichkeit verstanden, als User direkt im Videoplayer Produkte zu kaufen. Diese sind natürlich jeweils thematisch passend abgestimmt. War das früher noch Zukunftsmusik, so findet die Idee heute immer mehr Anklang. Das Social Media Network sevenload.de verkündete kürzlich, dass es in Zukunft gemeinsam mit CAVI das E-Commerce-Angebot auf sevenload Music TV erweitern wird. Konkret bedeutet das, dass der User passend zu den jeweilig gewählten Musikvideos Merchandising Artikel, CDs oder DVDs angeboten bekommt. Der Verkauf funktioniert dabei über den integrierten Partnershop Amazon.
Diese Art des E-Commerce wird mit Sicherheit in Zukunft immer mehr Anklang finden und mehr Firmen das Potenzial entdecken. Schliesslich können auf diese Weise exakt passende und zielgruppenspezifische Produkte zum Verkauf angeboten werden. Dabei funktioniert diese Idee natürlich nicht nur für Musikvideos, sondern auch für alle anderen Arten von Videos. Hier könnten entsprechende Kleidung, Schuhe, Möbel oder ähnliches zum Verkauf angeboten werden. Was sich heute vielleicht noch unmöglich anhört, könnte in 2-3 Jahren bereits zur Selbstverständlichkeit geworden sein.
Was halten Sie von dieser Idee? Würden Sie „InVideo Shopping“ nutzen?
Bereits 70% der Internetnutzer schauen Online-Videos. Zu diesem Ergebnis kam das Marktforschungsinstitut Nielsen in seiner neuen Studie. Die Deutschen hingegen liegen im internationalen Vergleich auf den hintersten Plätzen.
In seiner neuen Studie “How People Watch – A Global Nielsen Consumer Report” befragte das Unternehmen 27.000 Online-Konsumenten aus 55 verschiedenen Ländern. Insgesamt sollen bereits 70 Prozent der Internetnutzer auch Videos online konsumieren. Im internationalen Vergleich ist Deutschland allerdings auf Platz 51 von 55 zu finden. Dieses Ergebnis lässt noch zu wünschen übrig. Die vorderen Plätze belegen dabei der asiatisch-pazifische Raum, Latein Amerika und der Mittlere Osten. Für die Schweiz wurden keine Zahlen bekannt gegeben.
Auch auf diese Frage weiss das Marktforschungsinstitut eine Antwort. Die meisten deutschen TV-Sender sind gerade erst dabei ihre ausgestrahlten Formate auch online zur Verfügung zu stellen. Sender wie Pro7 stellen beispielsweise nur einige ausgewählte TV-Formate online. Die öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD und ZDF hingegen stellen in ihrer Mediathek jeweils das komplette Fernsehprogramm online. Um ihr Angebot auszubauen wollen RTL und Pro7Sat1 eine gemeinsame TV-Plattform anbieten. Wird das Angebot entsprechend verbessert ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch in Deutschland mehr Online-Videos konsumiert werden.
Allerdings sei an dieser Stelle angemerkt, dass es sich bei Online-Videos natürlich nicht nur um Videos handelt die grosse TV –Sender hochgeladen haben, sondern auch um Videos die beispielsweise über Portale wie YouTube geschaut werden.
Zusätzlich erhofft sich Nielsen von den immer wichtiger werdenden Tablet PCs nochmals einen erheblichen Schub. So besitzen immerhin bereits 11% der Internetnutzer einen TabletPC (wie beispielsweise das iPad) oder planen innerhalb des nächsten Jahres den Kauf eines solchen Gerätes.
Fazit
Sobald ein grösseres Angebot von Videos auf dem deutschen Markt verfügbar ist, ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Nutzung ansteigt. Online-Videos erlauben letztendlich eine grössere Flexibilität und weil im Leben nichts umsonst ist könnte diese Entwicklung auch für das Online Video Advertising einen neuen Schub bedeuten.
Wir sind gespannt wie sich das gesamte Themengebiet weiterentwickeln wird und werden sie über jede Neuerung informieren.
Auf Twitter gibt es neue Werbemöglichkeiten: Unternehmen haben die Möglichkeit, Tweets zu promoten oder Ihre Werbung als Hintergrundbild bei einem User zu schalten.
Relevanz für den Online-Werbemarkt
Die Zahl der Nutzer auf Twitter steigt seit der Gründung 2007 stetig. Im März 2010 war der Stand der Nutzer bereits auf 22,3 Millionen gestiegen. Bis vor kurzem nutzte Twitter die Plattform nie, um Geld zu verdienen. Nun möchte Twitter in den Werbemarkt einsteigen.
Tweets kaufen
Twitter startet mit einem neuen Werbesystem analog zu Google (benutzerdefinierte Werbung). Einerseits wird es die Möglichkeit geben, mit einzelnen Tweets zu werben. Das heisst, dass Sie als Unternehmen Keywords einkaufen können – und wenn ein User danach sucht, wird automatisch auf Ihre Anzeige hingewiesen. Andererseits werden zu einem späteren Zeitpunkt individuelle Twitter-Meldungen mit Werbung bei den Usern in der Timeline erscheinen. Gleich wie Google wird Twitter das Werbesystem so anpassen, dass der User nur die Werbung erhält, welche ihn auch wirklich interessieren.
Hintergrundbild mieten
Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass man sich als Firma einen User auf Twitterad sucht, welcher seinen Hintergrund als Werbeplattform zur Verfügung stellt. Der Preis und die Dauer werden direkt vom User bestimmt. Twitter profitiert lediglich mit einer Kommission von 5% davon. Je mehr Follower der User hat, desto wertvoller ist das Hintergrundbild und somit umso höher der Preis.
Fazit
Diese neue Formen der Online-Werbung können effektiv sehr gezielt eingesetzt werden – nicht nur demographisch, sondern auch mit einem geografischen Targeting . Obwohl bereits einige Experten behaupten, dass die Twitter-Gemeinschaft nicht sehr über die Werbung erfreut sein wird, werden sich die User wie bei Goolge auch daran gewöhnen.
Falls Sie zu den Skeptikern gehören, welche nichts mit Social Media anfangen können, dann sollten Sie nicht mehr weiterlesen. Falls Sie jedoch zu den Menschen gehören, welche sich noch nicht entschliessen konnten, ob und warum Social Media gut sein sollte, dann kann Sie dieser Artikel vielleicht überzeugen.
Medien als Informationsquelle
Vielleicht mögen Sie sich noch an die Zeit erinnern, bevor wir ein Handy, einen Laptop oder ein Smartphone hatten. Und wenn das so war, dann wissen Sie bestimmt, dass unser soziales Leben draussen stattgefunden hat. Draussen, wo wir unsere Freunde und Bekannten trafen, da, wo wir die meisten Neuigkeiten erfahren haben. Mit dem Berufsleben wurde die Zeit immer weniger, in welcher wir uns draussen trafen und die Medien haben die Informationsquelle ersetzt (oder zumindest stark ergänzt…). Heute gehen wir kaum noch aus dem Haus, ohne den Wetterbericht im Radio zu hören. Wir informieren uns täglich in den Medien.
Mein „Ich“- Brand
Und weil wir heute immer häufiger am Arbeitsplatz statt draussen anzutreffen sind, informieren wir unsere Bekannten, Freunde und auch Noch-Nicht-Freunde dank Social Media übers Internet. Wir haben die Möglichkeit, uns im Internet selbst zu präsentieren. Auch wenn eine übertriebene und zu exzessive Selbstdarstellung vielleicht einen eher negativen Aspekt haben kann, so sollten Sie sie dennoch in Erwägung ziehen, ihre eigene Marke in die Welt hinaus tragen. Denn: Personal Branding ist wichtig.
Ich bin, weil ich schreibe
Personal Branding unterscheidet sich nicht sehr viel von dem Marketing für Firmen oder für Produkten. Wer nichts über sich im Internet kommuniziert, der wird im Web auch nicht gefunden – und ist damit eigentlich inexistent. Für gewisse Berufsgattungen wie zum Beispiel Kreative ist Selbstmarketing die einzige Möglichkeit, um gefunden zu werden. So lange Sie über sich selbst reden, steuern Sie, was über Sie gesagt wird. Und das ist besser als die Gerüchteküche.
Immer wieder kommt es bei Online-Werbemassnahmen zu Irrtümern während den Kampagnen. Deshalb ist es an der Zeit einige davon klarzustellen:
“In Zukunft werden die Werbemassnahmen nur noch auf erfolgsbasierte Abrechnungsmodelle (Performance Marketing) ausgerichtet sein.”
Falsch. Das Internet bietet verschiedene Instrumente für unterschiedliche Kampagnenziele – Performance Marketing ist eines davon ist. Performance Instrumente sind deshalb eine gute Ergänzung im Media-Mix. Einige wichtige Kampagnenziele, wie beispielsweise die Steigerung der Bekanntheit, können mit Performance Marketing jedoch nicht erreicht werden.
“Es braucht keine teure Marktforschung, da Google alle Zahlen liefern kann.”
Falsch. Die Medienforschung (in der Schweiz ist es die NET-Metrix) liefert uns die Basis zur Planbarkeit des Mediums. Es ist zwar korrekt, dass für einige Disziplinen keine Währungsforschung benötigt wird (z.B. Suchmaschinen Marketing). Bei der Displaywerbung sind wir jedoch auf neutrale und vergleichbare Zahlen der einzelnen Werbeangebote angewiesen.
“Die Klickrate ist die wichtigste Messgrösse zur Beurteilung des Erfolgs.”
Falsch. Mit Internetwerbung können auch Ziele zur Steigerung der Bekanntheit erreicht werden. Solche Werte sind jedoch schwieriger zu messen (resp. nur anhand Marktforschungen). Es ist deshalb sinnvoll vor und ev. nach jeder Kampagne die Mediaziele (Reichweite, OTS usw.) und Werbewirkung zu messen.
“Internetwerbung kann sehr kurzfristig und einfach geplant werden.”
Falsch. Obwohl bei einigen Disziplinen die Werbung sehr kurzfristig (und automatisiert) platziert werden kann, müssen die Mehrheit der Disziplinen langfristig geplant werden und sind auch aufwändig bei der Betreuung, da laufend gemessen und kontrolliert werden muss. Im Bereich der Displaywerbung fehlt es zudem im Moment noch an geeigneten Buchungssystemen und die CPM-Buchungen machen das Internet wohl zum aufwändigsten Medium für die Mediaplanung (laufende Kontrolle der ausgelieferten AdImpressions, Verfügbarkeitsanfragen, Reservationen, Nachlieferungen usw.).
“Print ist tot und mit Internetwerbung lassen sich alle meine Verluste im Stammgeschäft refinanzieren.”
Falsch. Den Verlagen ist es mehrheitlich noch nicht gelungen die Internetangebote zu refinanzieren und die Rückgänge im Stammgeschäft zu kompensieren. Dies ist nicht erstaunlich, da im Internet für die Nutzer doch alle Inhalte gratis sind.
“Das Internet ist sozial (Wortspiel; Social Media).”
Falsch. Das Internet fördert primär Monopole (siehe Google). Aus Sicht der Nutzer ist es zwar korrekt, dass man sich auf Web 2.0 Plattformen austauschen kann und die Medienwelt “demokratisiert” wurde. Doch ist es tatsächlich sozial wenn man alle seine Wünsche, Probleme nur noch in Facebook veröffentlicht und der persönliche Kontakt verloren geht?!
Kürzlich wurde eine interessante Studie von W3B veröffentlicht, welche sich mit der Reaktion von Usern auf personalisierte Werbung beschäftigt.
In der Studie von W3B wurden 120.000 deutschsprachige Internet-User über ihre Meinung zu persönlicher Werbung und personalisierten Produktempfehlungen im Internet befragt.
Die zentrale Erkenntnis: Die persönliche Produktempfehlung wird sehr geschätzt, das Kaufverhalten wird sogar beeinflusst.
Einen markanten Unterschied bemerkt man bei der personalisierten Online-Werbung. Je nach Betrachtungs-Perspektive erfreut sich diese keiner sehr hohen Beliebtheit. Die Hälfte der Befragten signalisierten nämlich eine negative Einstellung gegenüber personalisierter Werbung.
Ein weiterer Teil der Studie gibt an, dass sich die User durch personalisierte Online-Werbung beobachtet fühlen. Das fehlende Sicherheitsgefühl des Datenschutzes ist oft der Grund für die Ablehnung von derartigen Werbeformen.
Das Fazit: Von Internet-Nutzern publizierten Produktempfehlungen beeinflussen das Kaufverhalten. Personalisierte Online-Werbung macht natürlich Sinn, sie muss aber richtig eingesetzt werden.
Harald Eisenächer, Senior Vice President Personal & Social Networking der Deutschen Telekom führt aus: „Mobile Applikationen zählen momentan zu den am schnellsten wachsenden Marktsegmenten. Affliate Netzwerke bieten sowohl App Developern als auch Publishern mit mobiler Reichweite eine innovative und überzeugende Lösung.“Die zunehmende Mobilität der Menschen und deren Vernetzung mit Informationssystemen führt zu einer Änderung im Mediennutzungsverhalten.
Neben der exponentiellen Zunahme der Internetnutzung im vergangenen Jahrzehnt verstärkt sich zunehmend der Trend zur mobilen Nutzung von Webinhalten. Mit mobilen Inhalten und gut optimierten Seiten kann man durchaus einiges verdienen. Der mobile Markt hat zwei große Vorteile. Der Markt ist noch jung und man hat dadurch grössere Chancen auf eine gute Positionierung. Bei vielen, auf den mobilen Markt ausgerichteten Partnerprogrammen erfolgt das Billing direkt über die Handyrechnung.
Das bedeutet, dass der Nutzer nur mit einem Klick den Kauf bestätigen muss. Schon ist das Produkt verkauft. Keine lästige Eingabe von Konto- oder Kreditkartendaten, keine Adresse. Einfach nur ein Klick und der Affiliate hat Geld verdient. Conversion Rates von 10 bis 50% sind mobil, je nach Sparte, nicht ungewöhnlich.
Mit oben erwähnter Verrechnung via Handy ist dieses Netzwerk natürlich sehr interessant für eine Firma wie die Deutsche Telekom. Mit der Fakturierung durch T-Mobile und einem Kommission System könnte dies eine lukrative Einnahmequelle werden.
Erstaunlich: Die wenigsten Menschen wissen über das Google Ranking Bescheid. Obwohl es doch so wichtig ist. Zum Glück: Das Google Search Quality Team kann weiterhelfen. Fragen Sie einfach.
Google mit spezialisiertem Search Quality Team
„Search Quality Team“ ist der Name der Unit, welche für das Ranking bei Google zuständig ist. Das Google Search Quality Team beschäftigt sich hauptsächlich damit, Betreibern von Website zu demonstrieren, wie die eigene Seite besser performen kann.
Einfach Fragen
Die Mitarbeiter füttern täglich Online Foren , welche für jederman- zugänglich sind. Fragen zu Suchfunktionen oder Suchmaschinen-Optimierung können von jedem gestellt werden und werden auch beantwortet.
Sie haben nicht nur einen dedizierten Channel auf YouTube und ein Blog welchem regelmässig nützliche Tipps geposted werden. Das Search Quality Team hat sogar einen detaillierten SMO Guide herausgeben, in welchem Webmaster genau ersehen können, welche Faktoren beim Ranking wichtig sind.
Auch in Deutsch
Auf folgendem Blog findet man die häufigsten Fragen auch in Deutsch, welche von Google Mitarbeitern in Deutschland und Webmasters beantwortet werden: http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/