TV-Werbung mit Online-Anbindung – Synergien nutzen

Date: 19. Februar 2010 Kommentare: 0

Wie eine Werbewirkungsstudie des BVDW zeigt, sollten Fernsehwerbung und Online-Marketing gekoppelt werden, damit sich die  Wirkungskraft einer Kampagne voll entfalten kann.
SearchLogoPng

Obwohl sich die Budgets von klassischen Kanälen wie TV, Print oder Radio zu Online-Medien verschieben, bleiben Werbe-Konzepte,  welche sich auf ein einziges Medium beschränken, die Ausnahme – und dies auch mit gutem Grund. Das Internet stellt mit all seinen Facetten ein Medium dar, welches in der Lage ist, klassische Kanäle zu verlängern und mit weiterführenden Inhalten anzureichern.

Positives Zusammenspiel von Fernseh-Werbung und Suchmaschinen-Werbung

In der Studie des BVDW wird die Diskussion über die symbiotische Verbindung von TV-Werbung und Suchmaschinen-Werbung geführt – und welche Auswirkungen sie auf die Markenwahrnehmung hat. Untersucht wurde das Zusammenspiel der beiden Medien. Auf Kriterien wie Bekanntheit, Image und Relevanz wurde ein besonderes Augenmerk gelegt.Die Studie zeigt unter anderem, dass Suchmaschinen-Werbung parallel zum TV-Spot-    die ungestützte Markenbekanntheit um 42 Prozentpunkte erhöht.-    das Image um 28 Prozentpunkte erhöht.-    die Werbewirkung hinsichtlich Relevanz und Weiterempfehlung um 44 Prozentpunkte verbessert.-    die Kontaktdauer mit der Marke um knapp 50 Prozent erhöht.-    die Klickrate auf Suchwortanzeigen nahezu verdoppelt.

Fazit

Der gezielte Einsatz von Suchmaschinen-Werbung erhöht das Interaktionsmoment einer TV-Kampagne um ein Vielfaches – dieses Potenzial sollte bei jeder Werbekampagne gezielt genutzt werden.

del.icio.usDigg itFurlWink

Kostenloser Download: Sonderdruck “Praxistipps E-Mail-Marketing 2.0″

Date: 10. März 2009 Kommentare: 0

Weihnachten ist zwar längst vorbei, der E-Mail-Experte Dr. Torsten Schwarz verteilt aber trotzdem wieder Geschenke: Diesmal gibt es eine “Vorschau” auf den “Leitfaden E-Mail Marketing 2.0″, der im Herbst veröffentlicht wird.

Mehr dazu… hier klicken

del.icio.usDigg itFurlWink

Erfolgreiche Betreffzeilen: Zehn Tipps

Date: 24. Juli 2008 Kommentare: 0

Die Betreff-Zeile entscheidet am meisten darüber, ob ein E-Mailing geöffnet wird oder nicht. Auch hier tobt also der Kampf um die Aufmerksamkeit. Dialog-Mail hat 10 wertvolle Tipps für erfolgreiche Betreffzeilen veröffentlicht:

Es gibt im Grunde drei Faktoren, die darüber entscheiden, ob ein Mailing geöffnet wird oder nicht: Der Absender, die Betreffzeile – und eventuell das Autovorschau-Fenster (also der oberste Teil des Newsletters, wenn diese Funktion im Mail-Programm aktiv ist).

Der Betreffzeile kommt dabei eine besondere Bedeutung zu: Denn sie führt den Kampf um die Aufmerksamkeit in der Inbox des Empfängers. Sie ist hauptverantwortlich dafür, ob Ihr wunderschöner Newsletter gelesen wird – oder ob ihn der frühzeitige Tod in Gestalt der ENTF-Taste ereilt.

Dieses Schicksal können Sie Ihrem Newsletter ersparen – wenn Sie ein paar einfache Regeln beherzigen:

1) Halten Sie sich kurz.
Lange Betreffzeilen funktionieren nicht. Das hat nicht zuletzt technische Gründe: Alle Mail-Programme schneiden lange Betreffzeilen einfach ab. Bei GMX stehen z.B. gerade einmal 15-20 Zeichen (!) zur Verfügung. Auch wenn das besonders wenig ist – mit 30 bis max. 50 Zeichen sollten Sie das Auslangen finden. Sonst wird Ihre wunderbare Betreffzeile einfach abgeschn.

2) Kommunizieren Sie einen Nutzen.
Heute war ein Mailing eines Top-500 Unternehmens in meiner Inbox: “Newsletter Mai”. Kein Scherz.
Wenn Sie möchten, dass Ihr Mailing gelesen wird, müssen Sie dem Empfänger einen Grund geben, das Mail zu öffnen. Machen Sie ihm klar, dass der Newsletter ihm einen Vorteil bringt: Ein exklusives Angebot, eine wichtige Information, ein toller Tipp, ein kostenloser Download. Ihr Newsletter bietet dem Leser doch so einen Vorteil – oder?

3) Machen Sie neugierig.
Wenn es Ihnen gelingt, den Leser durch die Betreffzeile neugierig zu machen, haben Sie schon halb gewonnen. Je mehr Sie aus der alltäglichen Flut von Mails herausstechen, um so besser. Doch Vorsicht: Seien Sie nicht zu kryptisch! Wenn der Vorteil für den Leser zu wenig konkret wird, wirkt sich das negativ auf die Öffnungsrate aus.
Beispiel: “Suchen Sie auch nach Lebensglück?” In diesem Mailing ging es um ein Produkt aus der Finanzwelt. Da ist “Lebensglück” vielleicht doch ein wenig weit hergeholt.

4) Der Köder muss dem Fisch schmecken.
Klingt banal, wird aber oft misachtet. Es geht um den Empfänger Ihres Newsletters, nicht um Sie. Die Informationen – und damit auch die Betreffzeile – muss für den Leser interessant sein. Daher sollten Sie Ihren Newsletter nur dann verschicken, wenn Sie wirklich etwas (relevantes) zu erzählen haben – und nicht, weil es wieder Zeit ist.

5) Absender + Betreff = eine Zeile.
In fast allen Mail-Programmen stehen Absender-Name und Betreffzeile in einer Zeile – und werden daher auch als Zeile wahrgenommen. Wiederholen Sie deshalb nicht in der kostbaren Betreffzeile Informationen, die der Leser beim Absender erkennen kann – und nutzen Sie auch die Absender-Information zur Kommunikation!
Ein wohlschmeckendes Beispiel, das ich vom Merkur Supermarkt bekommen habe: Absender war “Merkur Lieferservice” und die Betreffzeile lautete “Frische Krapfen gratis”.
Dieses Mailing hatte ich in etwa 23 Milli-Sekunden geöffnet.

6) Achtung auf Spam-Faktoren.
In Zeiten von Spam und übereifrigen Filter-Programmen sollten Sie generell allzu “werbliche” Betreffzeilen vermeiden. Doppelte Satzzeichen (z.B. !!) sind tabu, ebenso durchgehende Gross-Schreibung (WICHTIGE INFORMATION) oder bestimmte Reizwörter (Apotheke, Viagra, Drehsessel & Co).

7) Versprechen Sie ruhig – aber halten Sie es auch.
Ihre Betreffzeile kann durchaus ein “knackiges” Versprechen sein – solange sie es auch halten. In einem (echten!) Mailing versprach die Betreffzeile: “Jetzt [Produkt] zum Nulltarif!” Das Problem dabei: Der Nulltarif galt nur für den allerersten Besteller – alle anderen gingen leer aus (so stand es im Kleingedruckten). Stapeln Sie deshalb nicht zu hoch. Denn vielleicht erzielen Sie so kurzfristig zwar eine hohe Öffnungsrate – doch vermutlich wird die Abmelderate ebenfalls berauschend sein.

8) Erzählen Sie eine Geschichte.
Die Aussage der Betreffzeile, das Autovorschau-Fenster und der Inhalt des restlichen Mailings sollten einen roten Faden haben. Mit der Betreffzeile beginnen Sie eine Geschichte zu erzählen – und im Newsletter lösen Sie diese Geschichte auf bzw. erzählen Sie sie weiter.
Wenn die Betreffzeile in keinem Zusammenhang mit dem tatsächlichen Inhalt Ihres Newsletters steht, werden sich viele Empfänger getäuscht fühlen – und das nächste Mailing eventuell nicht mehr öffnen.

9) Beschränken Sie sich auf eine Botschaft.
Ich weiss; Ihr Newsletter hat mindestens 5 tolle Angebote, die natürlich alle für den Leser wahnsinnig interessant sind. Trotzdem: Picken Sie sich für die Betreffzeile den wichtigsten Nutzen heraus und kommunizieren Sie nur diesen einen. Angesichts der wenigen Zeichen, die Ihnen zur Verfügung stehen, wird es Ihnen kaum gelingen, mehrere Vorteile gleichzeitig klar zu machen – und damit kommunizieren Sie meistens gar nichts.

10) Testen Sie!
Diese 10 Tipps können Ihnen vielleicht helfen, die Lernkurve zu verkürzen. Doch wirklich gute Betreffzeilen – und wirklich gute Öffnungsraten – werden Sie nur erreichen, wenn Sie jene sprechen lassen, um die es geht: Ihre Empfänger.
Jedes Mal, wenn Sie einen Newsletter verschicken, entscheidet Ihre Zielgruppe über die Qualität Ihrer Betreffzeile – und Sie sehen das Abstimmungsergebnis sofort an der Öffnungsrate (Ihre E-Mail Marketing Software kann die Öffnungsrate ja messen – oder?).
Daher sollten Sie verschiedene Versionen für eine Betreffzeilen einfach testen: Teilen Sie Ihre Versandgruppe in 2 (oder mehr) Teilgruppen auf und verschicken Sie an jede eine andere Betreffzeile. Sie werden sehen: Sie werden über die Ergebnisse oft überrascht sein – doch Ihre Kennzahlen werden immer besser und besser werden.

Gerade der letzte Tipp erscheint mir besonders wertvoll: Das Testen unterschiedlicher Betreff-Zeilen kann ganz schöne Unterschiede bezüglich der Öffnungsraten ergeben. Nur so lässt sich der erfolgreichste Betreff ermitteln.

del.icio.usDigg itFurlWink

Werbewirkung von E-Mails

Date: 25. Juni 2008 Kommentare: 0

E-Mail-Marketing erhöht die Markenbekanntheit, steigert die Werbeerinnerung und aktiviert zum Kauf. Auf diese zentrale Ergebnisse kommt eine Studie von eCircle über die Werbewirkung von E-Mails.

Die Studie mit über 2′300 Befragten führte eCircle in Zusammenarbeit mit Unilever und ENIGMA GfK anlässlich des Produktlaunches von Knorr «Iss farbenfroh», einer neuen Marke im Bereich der Fixgerichte und Tütensuppen, durch.

Wichtigste Ergebnisse der Studie

  • E-Mail-Marketing erhöht die Markenbekanntheit. Fast jeder zweite Empfänger (45%) kennt nach der Kampagne die eingeführte Marke.
  • E-Mail-Marketing steigert die Werbeerinnerung. Durch E-Mail beworbene Marken bleiben besonders gut im Gedächtnis – jeder Zweite mit Sichtkontakt zur Kampagne erinnert sich an die Werbung zum Produkt.
  • E-Mail-Marketing aktiviert zum Kauf. Die Kaufbereitschaft des neuen Produkts beim nächsten Einkauf wurde durch die E-Mail-Kampagne verdoppelt.
  • E-Mail-Marketing wirkt und wird genau gelesen. 94 Prozent bestätigten, den Rabatt-Gutschein bemerkt zu haben. Und über 30 Prozent geben an, den Gutschein mit Sicherheit im Geschäft einlösen zu wollen. Knapp 6 Prozent haben dies bereits innerhalb einer Woche getan.

Die Resultate beweisen also eindeutig, dass Werbekampagnen mit E-Mails sehr effektiv sind. So schreiben auch die Studienautoren:

Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass sich das Medium E-Mail neben Kundenbindungsmassnahmen nachweislich zum Markenaufbau und zur Neukunden-Gewinnung eignet.

[via]

del.icio.usDigg itFurlWink

kooaba – MMS-Suchservice aus Zürich

Date: 22. Februar 2008 Kommentare: 0

Über konsum.tv bin ich auf kooaba gestossen. kooaba, eine noch junge Firma von zwei ETH-Doktoranden, hat eine MMS-Suche entwickelt. Der Handy-Benutzer fotografiert zum Beispiel ein Filmplakat, schickt das MMS an die Service-Nummer und schon kriegt er einen Link mit Filmtrailern, Kritiken und weiteren Informationen.

Das Start-Up hat bereits in diesem Jahr zwei Wettbewerbe gewonnen («Venture 08» und «IMD 2008 Startup Competition»). Bis jetzt kann man zwar erst Filmplakate fotografieren, doch Till Quack, Co-Gründer von kooaba, meinte gegenüber konsum.tv, dass man spätestens in zwei Jahren auch zu CD- und DVD-Hüllen Informationen kriegen kann. Weiter ist auch ein City-Guide in Planung, bei dem man mehr über Gebäude, öffentliche Verkehrsmittel, etc. erfahren kann.

Reaktionen (fast) nur positiv

In den Blogs ist die Idee von kooaba mehrheitlich sehr positiv aufgenommen worden.

Der Blogger von «Suchmaschinenmarketing» hat kooaba gleich ausprobiert und resümierte:

Der Selbstversuch klappte problemlos: Mein verwackelter Handy-Snapshot des Plakats von «I Am Legend» bescherte mir umgehend ein SMS mit dem Link hierhin.

Auch Heike Scholz von «Mobile Zeitgeist» findet die Idee mehr als gut.Auch Heike Scholz von «Mobile Zeitgeist» findet die Idee mehr als gut.

Die Vorteile liegen auf der Hand. Keine Installation von Transmittern, kein Aufwand beim Erstellen und Aufbringen von Codes, keine speziellen Mobiltelefone sind notwendig und für den Nutzer ist die Anwendung unkompliziert und intuitiv handhabbar.

Alfie meint sogar in einem Kommentar zu «Schweizer Startup Kooaba räumt Preise ab», die Evolution beginne:

Wenn man meint, nix neues kann‘s nicht mehr geben, dann wird man umso mehr überrascht: Die Next wave fängt gerade erst an; Internet und Mobile zu verknüpfen, da liegt die Power.

Kritischer äusserte sich nur rebel.tv. Er ist der Meinung, dass kooaba primär den Mobilfunkanbietern dienen werde, weil  sie mit der neuen Lösung das MMS-Business ankurbeln.

Konkurrenz für QR-Codes?

Als Eva Camenzind Till Quack fragte, ob denn Kaywa mit den QR-Codes kein Konkurrent sei, verneinte dieser. Es gäbe zwar bedingt Ähnlichkeiten, doch er sehe kooaba als Ergänzung.

Möglichkeiten für Werbende?

Kooaba hat nicht nur grosses Potenzial für die MMS-Suche, sondern auch für Werbetreibende. Eine Möglichkeit wäre zum Beispiel, Plakate ohne Codes (QR oder Beetagg) in Promotionen zu verlängern.

Eines ist sicher, die Anwendungsmöglichkeiten von kooaba sind vielfältig – warten wir ab, was noch alles kommen wird.

del.icio.usDigg itFurlWink

E-Mail-Marketing: Was wollen Empfänger?

Date: 30. Januar 2008 Kommentare: 0

Eine Studie von «Return Path» untersuchte Marketing-E-Mails in Zusammenhang mit den Kundenerwartungen. Zentrale Erkenntnis:  Die meisten E-Mails werden dann geöffnet, wenn der Empfänger den Versender kennt und ihm vertraut (59,1 Prozent). [via: ECIN]

Weitere interessante Ergebnisse:

  • Im Zentrum des Verständnisses steht die Relevanz – das heisst, der Empfänger muss die E-Mail relevant finden, nicht der Absender.
  • Mehr als die Hälfte der Befragten gab an, Junk zu erhalten. Junk sind E-Mails, deren Versender man zwar kennt, aber den Inhalt irrelevant einstuft.
  • Ein Drittel findet, dass Werber öfters E-Mails verschicken als sie bei der Anmeldung versprechen. Von diesen ungewollten E-Mails wandern die meisten in den Papierkorb.
  • Fast zwei Drittel der Umfrageteilnehmer öffnen die E-Mails nur, wenn der Versender bekannt ist und der Empfänger ihm vertraut.

Trotz einem relativ schlechten Zeugnis der Studien-Experten («E-Mails können nicht mehr so wie 1999 versendet werden»), sind E-Mails als Werbeform beliebt. So wollen über 80 Prozent der 2‘000 befragten Werbeexperten verstärkt auf E-Mails setzen, schreibt Nico Zorn im «E-Mail Marketing Blog», und beruft sich dabei auf eine Studie von Datran Media.

Für mich sind das sehr positive Ansätze. Auf der einen Seite gibt es bei E-Mails noch viel zu verbessern. Doch Werber merken immer mehr, wie viel mit E-Mails erreicht werden kann. Denn, wie Nico Zorn aus der Untersuchung zitiert:

… 55 Prozent gehen sogar davon aus, dass der Return-on-Investment bei diesem Kanal höher liegt als bei jeder anderen Werbeform.

del.icio.usDigg itFurlWink

Tipps für gute Newsletter

Date: 11. Oktober 2007 Kommentare: 0

newsletter-tips.jpg

Die Agentur absofort veröffentlichte vor einigen Tagen eine Studie über Newsletter. Die Bilanz war ernüchternd: In fast allen Newslettern, die für die Studie abonniert wurden (über 1′000 Stück), wurden Mängel entdeckt. Knapp die Hälfte hatten ein bis drei Mängel und nur gerade 2% waren in Ordnung. Gemäss Studie um so schlimmer, da die allermeisten Beanstandungen ohne Probleme behoben werden könnten.

Interessant auch, dass gute Newsletter nicht zwangläufgig von grossen Unternehmen mit ebenso grossem Budget verschickt werden. Da so viele Verbesserungen nötig sind, lieferte die Studie gleich praktische Lösungsansätze mit. Dies sind:

  • Prominente Platzierung des Online-Anmeldeformular
  • Leicht erreichbare Newsletter-Archive sind bei Kunden immer gern gesehen
  • Minimierung der Pflichtfelder im Anmeldeformular mit eindeutiger Beschriftung der Formularfelder und Buttons
  • “Double-Opt-In-Verfahren”: Die durch die doppelte Bestätigung im „Double-Opt-In-Verfahren“ gewonnenen Adressen sind zu 100 % korrekt und die Adressinhaber wünschen ausdrücklich Ihren Newsletter
  • Optimale Kompabilität für den Newsletter-Versand ist das Format “Multipart”. Je nach Software des Empfängers wird die Aussendung als HTML- oder Text- E-Mail wiedergegeben
  • Lieber seltene Newsletter mit sehr guten Inhalten als regelmässig Belangloses. Das verärgert nur Kunden.
  • Ein persönlicher Absender schafft Vertrauen und eine gute Verkaufs-Atmosphäre
  • Kurze, interessante Überschriften machen neugierig und verhindern, dass Ihre E-Mail vom Abonnenten als uninteressant gelöscht wird.
  • Ein kurzer, sachlicher Betreff ohne Ausrufzeichen und Grossschreibung gibt einen seriösen Eindruck
  • Eine persönliche Ansprache schafft Aufmerksamkeit
  • Betonung der Interaktivität wie Servicehotlines, Diskussionsforen oder andere Feedback-Kanäle wirken vertrauensbildend

[via: ecin]

Bildquelle: flickr

del.icio.usDigg itFurlWink