Das Web als fester Bestandteil des Alltags

Date: 2. März 2010 Kommentare: 0

Eine neue Studie des Bitkom belegt, dass für sechs von zehn Deutschen ein Leben ohne das Web unvorstellbar ist. Das Internet stellt für die Nutzer einen integralen Bestandteil ihres Lebens dar – sei es als Kommunikationsplattform, als Partnerbörse oder als Handelsplatz. Die reale und die virtuelle Welt verschmelzen zusehends.

Bitkom

Kein Internet? Kein Handy? Undenkbar!

Die Reale und die virtuelle Welt sind durch das Internet bereits in vielen Bereichen verschmolzen. Das Web übt einen erheblichen Einfluss auf unser Leben aus. Vor TV, Radio und Print ist das Internet die Nummer Eins unter den Kommunikationskanälen bei Personen unter 29 Jahren. 71%, also beinahe drei Viertel aller Deutschen nutzen das Web.Eine weitere, erstaunliche Erkenntnis der Studie: Rund 25% aller Befragten hätten nichts gegen das Tragen eines Chips im eigenen Körper einzuwenden– vorausgesetzt es entstünde dadurch ein gewisser Nutzen.Auch in der Partnersuche ergeben sich neue Massstäbe; 8% aller Nutzer ab 14 Jahren (also beinahe 9 Millionen Menschen) haben über das Netz bereits einen festen Partner kennengelernt.

Ständige Erreichbarkeit durch Handy und Smartphone

Von den Befragten gaben ungefähr 85 Prozent der Berufstätigen an, sie seien auch während der Freizeit für die Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden per E-Mail, Handy oder Smartphone erreichbar.Um sich vor einem Kauf ein angemessenes Bild über ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Anbieter machen zu können, greift rund die Hälfte aller Befragten auf Berichte und Bewertungen zurück, welche von anderen Konsumenten erstellt wurden.

Fazit

Das Internet gewinnt weiter an Bedeutung – sei dies nun als Mittel zum interaktiven Austausch oder auch als Instrument zur Schaffung von Transparenz. Weitere Downloads, die Präsentation mit entsprechenden Schaubildern und einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

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Online-Kommunikation – Bald die Nummer eins der B2B Kommunikationsmassnahmen?

Date: 26. Februar 2010 Kommentare: 0

Wie eine von ‚Die Firma‘ und Consultic in Deutschland durchgeführte Studie zeigt, werden die Online- Kommunikationsmassnahmen in den kommenden drei Jahren eine führende Funktion in der B2B Kommunikation haben – so die befragten Experten.

B2b

Bei der Umfrage wurden insgesamt 175 Experten und Entscheidungsträger miteinbezogen. Eine deutliche Mehrheit von 94% gibt an, dass das Internet zum heutigen Zeitpunkt im Berufsalltag regelmässig als Informationsquelle genutzt und auch in Zukunft weiter  an Bedeutung gewinnen wird. Obwohl sich ein Grossteil der Befragten über diese Entwicklung einig ist, widerspiegeln die Budgets für die Kommunikationsausgaben eine etwas andere Sichtweise. So entfallen in 70% der befragten Unternehmen lediglich 20% der Mittel auf Online-Etats.

Die Ergebnisse über die Transparenz und den Nutzen von Online-Kontaktanfragen ist ebenfalls erstaunlich. Lediglich 13% der Befragten Unternehmen sind mit ihren generierten Online-Kontakten vollumfänglich zufrieden – 27% sind gar nicht zufrieden. Eine entsprechende Übersicht über die Anzahl der monatlich generierten Kontakte fehlt trotz Reporting-Systemen vielerorts.

Auch im Bereich Web 2.0 und Social Media werden vorhandene Potenziale noch kaum genutzt. Obwohl Communities, Blogs oder Social Networks eine solide Grundlage für einen Dialog und das Management von Kontakten darstellen können, gehören diese Instrumente in der Praxis (noch) nicht zum etablierten Inventar. Es sind nicht die Werkzeuge an sich, welchen per se keine Anwendungsmöglichkeit zugesprochen wird, sondern vielmehr das fehlende Know-How um die Möglichkeiten und die Integration in die bestehende Kommunikationsstrategie, welche sich hemmend auf die Entwicklung und den Gebrauch der Tools auswirken.

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Vertrauenswürdige Online-Werbung

Date: 24. Februar 2010 Kommentare: 0

Innofact Studie belegt: Online-Werbung auf Nachrichtensites wirkt auf die Benutzer überdurchschnittlich seriös und glaubwürdig.

bnap

Zu dieser Erkenntnis gelangt eine Studie der Innofact AG, welche sich mit der „Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites“  befasste. Gemäss den Ergebnissen ist es aus der Perspektive der Benutzer besonders wichtig, dass die Werbung relevant, seriös und glaubwürdig wirkt. Im Rahmen der Studie wurden 4‘000 Internetnutzer bezüglich ihres Onlineverhaltens und ihrer individuellen Wahrnehmung von Werbebotschaften befragt. Die Studie kommt zum Schluss, dass Werbemassnahmen auf Nachrichtenwebsites um über 80 Prozent seriöser und um rund 60 Prozent glaubwürdiger wirken, als auf anderen Seiten.

Die Werbung wird von zwei Dritteln als „notwendig“ betrachtet, die Hälfte der Befragten empfindet sie als „nicht störend“ und rund ein Drittel gibt an, diese Form des Marketings sogar als sympathisch einzustufen. Der Geschäftsleiter der Innofact AG Hamburg erwähnt: „Während Internetnutzer Onlinewerbung im Allgemeinen eher skeptisch gegenüberstehen, bewirkt die Werbeschaltung auf Nachrichtenwebsites eine deutliche Steigerung der wahrgenommenen Seriosität und Glaubwürdigkeit von Werbeinhalten und beworbener Marke.“

Gelten nur Nachrichtenwebsites als attraktives Umfeld für Werbetreibende? Wohl kaum, wenn man andere Studien vergleicht. Denn: Online-Werbung wirkt – so oder so.

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Kombination führt zum Erfolg – Hohe Brand Awareness dank parallel geschaltetem Suchmaschinenmarketing zur TV-Werbung

Date: 23. Februar 2010 Kommentare: 0

Eine neue Studie untersucht, wie die Verlängerung von TV-Kampagnen durch Suchmaschinenmarketing die Markenbekanntheitsgrad beeinflusst. Gemäss Studie kann die Markenbekanntheit dabei um maximal 42% gesteigert werden.

BVDW

Die Grundlage der Studie sind TV-Spots sowie Suchwortaktivitäten bekannter Brands aus den Branchen Auto, Banking, Versicherung und Consumer Electronics. Im Vordergrund stand die Ermittlung von Parametern wie Bekanntheit, Image und Relevanz. Dazu wurden ca. 3‘000 18 bis 49-jährige Internetuser  befragt.

Durch den Einsatz von Suchmaschinenoptimierung und Suchwortmarketing wurde eine Steigerung der Markenbekanntheit von 25% (SEO) bzw. 31% (SEA) erreicht. Durch die Kombination beider  Massnahmen verbesserte sich die Markenbekanntheit auf beachtliche 91%. Dieses Ergebnis ist ein eindeutiger Appell an Werbende, das vorhandene  Potential zu nutzen. So Reza Malek, Unitleiter SEM im BVDW:

„Die ersten Detailauswertungen der TV/Search-Werbewirkungsstudie des BVDW zeigen schon jetzt, wie sinnvoll die Kombination von TV- Kampagnen und Suchmaschinenmarketing ist. Ohne parallele Einbindung von Kampagnen im Bereich der Suchwortvermarktung und Suchmaschinenoptimierung verschenken Unternehmen die Möglichkeit, stärker im Relevant Set der Kunden präsent zu sein“

Die Convergence Survey 2009 von Olswang sieht zudem einen Bedarf bei Jugendlichen, Soziale Medien auch über den TV-Screen zu konsumieren. Es wird interessant sein, wie in der Kombination von TV-Werbung und SEM auch Soziale Medien eingebunden werden können.

Die Veröffentlichung der kompletten Studie des BVDW ist für das erste Quartal 2010 geplant.

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TV-Werbung mit Online-Anbindung – Synergien nutzen

Date: 19. Februar 2010 Kommentare: 0

Wie eine Werbewirkungsstudie des BVDW zeigt, sollten Fernsehwerbung und Online-Marketing gekoppelt werden, damit sich die  Wirkungskraft einer Kampagne voll entfalten kann.
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Obwohl sich die Budgets von klassischen Kanälen wie TV, Print oder Radio zu Online-Medien verschieben, bleiben Werbe-Konzepte,  welche sich auf ein einziges Medium beschränken, die Ausnahme – und dies auch mit gutem Grund. Das Internet stellt mit all seinen Facetten ein Medium dar, welches in der Lage ist, klassische Kanäle zu verlängern und mit weiterführenden Inhalten anzureichern.

Positives Zusammenspiel von Fernseh-Werbung und Suchmaschinen-Werbung

In der Studie des BVDW wird die Diskussion über die symbiotische Verbindung von TV-Werbung und Suchmaschinen-Werbung geführt – und welche Auswirkungen sie auf die Markenwahrnehmung hat. Untersucht wurde das Zusammenspiel der beiden Medien. Auf Kriterien wie Bekanntheit, Image und Relevanz wurde ein besonderes Augenmerk gelegt.Die Studie zeigt unter anderem, dass Suchmaschinen-Werbung parallel zum TV-Spot-    die ungestützte Markenbekanntheit um 42 Prozentpunkte erhöht.-    das Image um 28 Prozentpunkte erhöht.-    die Werbewirkung hinsichtlich Relevanz und Weiterempfehlung um 44 Prozentpunkte verbessert.-    die Kontaktdauer mit der Marke um knapp 50 Prozent erhöht.-    die Klickrate auf Suchwortanzeigen nahezu verdoppelt.

Fazit

Der gezielte Einsatz von Suchmaschinen-Werbung erhöht das Interaktionsmoment einer TV-Kampagne um ein Vielfaches – dieses Potenzial sollte bei jeder Werbekampagne gezielt genutzt werden.

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News for sale: Hohe Zahlungsbereitschaft der User

Date: 19. November 2009 Kommentare: 1

Gemäss Studie der Boston Consulting Group (BCG) steht es positiv um die Zahlungsbereitschaft für Online-News. Dafür wurden 5‘000 Personen aus 9 Ländern befragt, ob sie bereit sind, für News Geld auszugeben, die im Internet bzw. auch auf mobilen Geräten zur Verfügung gestellt werden.

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Die BCG relativiert die allgemeine Auffassung, dass zu bezahlende Inhalte (noch) wenig Akzeptanz bei den Usern haben, wie es beispielsweise auch die  Studie von TargetCast tcm attestiert.. So stehen nämlich User dem Paid Content positiv gegenüber, sofern der Inhalt von Bedeutung ist und nicht auch kostenlos auf weiteren Webseiten erhältlich ist. Insbesondere bei fachspezifischen Nachrichten sowie lokale Neuigkeiten sind über 63% der Befragten bereit, dafür zu bezahlen. Dabei besteht die grösste Zahlungsbereitschaft bei Online-News, wenn sie von Zeitungen angeboten werden, anstatt von anderen Medien wie TV, Webseiten oder Online-Portalen. Die durchschnittliche Zahlungsbereitschaft schwankt je nach Region zwischen 3 und 7 US-$.

Von den Studienergebnissen können primär nationale und lokale Zeitungen, die sich durch eine eigene Form von Berichterstattung differenzieren und eine starke Abonnentenbasis haben, mit ihren exklusiven News profitieren.Dabei müssen die verschiedenen strategischen Möglichkeiten, z.B. der Wandel zu einer interaktiven Plattform mit Zusatznutzen,  überprüft werden. Content gilt nicht mehr als Inhalt der neuen Strategien, wie der Roundtable der Publicitas vom 11. November zum Vorschein brachte.

Die Kombination aus Printangebot und Online-Abonnement ist laut BCG-Studie sehr erfolgsversprechend. Gerade im Business-Bereich sind 52% der Leser von Wirtschaftsneuigkeiten (U.S.) an solch einem Hybrid-Modell interessiert. 

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Totgesagte leben länger: Offline-Werbung erzeugt hohen Kaufanreiz

Date: 4. November 2009 Kommentare: 1

Die neue Studie von TargetCast tcm belegt, dass Offline-Werbung, z.B. in Zeitungen, immer noch die höchste Kundenaufmerksamkeit auf sich zieht und auch den Kaufanreiz massgeblich beeinflusst. Dennoch wächst die Beliebtheit von Online-News kontinuierlich. Bei den Jugendlichen zeichnet sich eine digitale Revolution ab.

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Für die Studie wurden 895 Amerikaner im Alter von 18 – 64 aufgrund ihrer Nutzung von Massenmedien befragt. So gab die Mehrheit der Befragten an, dass sie voraussichtlich nächstes Jahr die gleiche Menge der verschiedenen Medien nutzen werden. Gedruckte Medien punkten dabei mit ihrem Lesekomfort bei den Befragten; sie werden aber nicht als vertrauenswürdiger gegenüber Online-News betrachtet.

Besonders bei Männern zeigt sich der Online-Trend. So bestätigen vor allem Männer, dass Online-News das Bedürfnis nach gedruckten Informationen und Magazinen ersetzt hat und somit auch bei der Unterhaltung sowie bei der Informationsbeschaffung dem Internet Vorrang gegeben wird. Dennoch sind über 70% der Befragten nicht bereit, für Online-News und –Magazine zu bezahlen; vor allem News sollen grundsätzlich kostenlos erhältlich sein…

Digitale Revolution bei Jugendlichen
Des Weiteren zeigt die Studie auf, dass bei der jüngeren Generation der Befragten von 18 – 34 Jahren die digitale Revolution bereits Einzug gehalten hat. So werden grundsätzlich digitalen Medien Vorzug gegeben, sei es MP3 gegenüber Radio oder Online-TV gegenüber originärem TV.

Weitere Schlüsselergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Männer und Frauen benutzen Medieninhalte unterschiedlich
    • Männer taxieren gedruckte Medien weniger als relevante Quelle von News und Informationen und sind positiv gegenüber den Online-Pendants eingestellt
  • Newspapers und Magazine werden heutzutage von beiden Geschlechtern  als nicht mehr relevant betrachtet und sind am einfachsten ausser Acht zu lassen
  • Besonders bei Männern im Alter von 18 – 34 Jahren sank die Benutzung von Zeitungen, Magazinen und Radio am meisten
  • TV und Internet sind die wichtigsten Medien: 
    • Besonders 18-34-jährige betrachten das Internet wichtiger als TV 

Gerade durch diese Erkenntnisse der Studie wird ersichtlich, dass der Umbuch der traditionellen Medien weitergeht. Es gilt insbesondere die Kundenaufmerksamkeit bei Werbung in gedruckten Medien in die Online-Pendants zu transformieren.

Hier geht’s zur Studie

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Facebook schafft den Einstieg unter die Top Ten Brands bei Videostreams

Date: 28. Oktober 2009 Kommentare: 0

Online-Video-Advertising bleibt weiterhin das Schlagwort, wenn es um die gezielte und akzeptierte Weise geht, Online zu werben.  Die steigende Anzahl an Streams und Unique Viewers verdeutlichen diese Entwicklung umso mehr. 

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Gemäss jüngster Studie von Nielsen Online ist dabei die Anzahl an Online-Video-Nutzer in den USA im Jahresvergleich zum September über 12% gestiegen. Zugleich stieg auch die Zeit, die die Nutzer mit Online-Videos verbringen, um 25% an.

Bei der Anzahl Streams ist Branchenriese YouTube weiterhin mit Abstand führend, vor Hulu und Yahoo!. Dies obwohl die Total Streams sowie auch Unique Viewers gegenüber August von YouTube gesunken sind.

Facebook hat dank seinem Fokus auf Online-Videos mit Live-Streams in Zusammenarbeit mit Ustream sowie auch der Vereinfachung des User-Content Up- und Download den Einstieg in die Top Ten Brands bei Videostreams geschafft. Mit über 23 Millionen Unique Viewers landet Facebook sogar auf Platz 3 der Top Online Brands.

Betrachtet man die Entwicklung unter dem Fokus der Beliebtheit von TV-Inhalten im Internet sowie auch die Werbewirksamkeit und Kontaktqualität der Online-Videos, so ist der Trend für Werbende klar ersichtlich: Es gilt der gezielte Einsatz der Online-Werbemittel wie Overlay Ads oder Pre-Rolls in beliebten Video-Contents, also TV-Inhalte und weitere professionell hergestellte Online-Videos. Somit kann man die Werbewirkung auf den beworbenen Brand besser steuern und muss auch keine negativen Auswirkungen befürchten, wie z.B. bei nutzergenerierten Online-Videos. Dieser Trend zeigt sich auch im Hinblick auf die Werbemöglichkeiten von Mobile Videos, gemäss einer Studie von comScore, da viele Nutzer die gleichen Angebote auf ihrem Smartphone wie über ihren PC nutzen.

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Unterbrecherwerbung im Netz wird akzeptiert

Date: 22. Oktober 2009 Kommentare: 0

Unterbrecherwerbung im Netz wird akzeptiert. Das mag sonderbar klingen, aber das ist das für die Werbeindustrie erfreuliche Fazit der Studie von IP Deutschland und Xenion. Zudem sind Pre- und Mid-Roll Ads gleichauf in ihrer Werbewirkung: Über 50% der Befragten gaben an, dass die Pre- und Mid-Roll Ads sie zum Kauf angeregt haben.

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Für die Studie wurde von Juni bis August 2009 ca. 1000 Nutzer des Video-on-Demand-Portal RTL NOW befragt. Testgruppen von 100 Usern bekamen hierzu ein Video einer TV-Serie zu sehen, bei dem neben Pre-Rolls jeweils in unterschiedlichen Varianten Mid-Rolls einzeln oder in Form von „Unterbrecherinseln“ eingesetzt wurden. Dabei konnten rund 75% der Befragten sich an die Werbespots erinnern und neun von zehn Befragten schätzten den Mehrwert, durch die Werbefinanzierung die Videos kostenlos sehen zu können. Die Studie konnte zudem belegen, dass die Platzierung der Mid-Rolls innerhalb einer solchen Unterbrecherinsel eher zweitrangig ist – und nicht wirklich störend wirkt.

Die Hohe Akzeptanz der Spots liegt  auch darin begründet, dass die Spots bereits durch das Fernsehen bekannt sind und somit ebenfalls im Netz als nicht ungewöhnlich betrachtet werden. Zusammen mit der gleichstarken Werbewirkung von Pre- und Mid-Rolls bieten sich somit vielfältige Möglichkeiten für die Platzierung des eigenen Werbecontents.

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Werbespot-Wirkung im Internet gleichauf wie im TV

Date: 9. Oktober 2009 Kommentare: 0

Online-Videos gewinnen als geeignetes Medium für Markenwerbung dank steigender Breitbanddurchdringung immer mehr an Bedeutung. Die neue Studie von „Zukunft Digital“ vergleicht die beiden Werbekanäle Internet und TV und zeigt auf, wie die im Internet gezeigten Werbespots im Vergleich zu TV-Ausstrahlungen auf Markenwerte wirken.  

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  Dabei kommt die Studie zum Ergebnis, dass die Spots, egal ob Online oder im Fernsehen gezeigt, in den relevanten Faktoren Markenbekanntheit, Werbeerinnerung, Relevant Set und Markensympathie eine vergleichbare Wirkung bei den Probanden haben. Das „Umrechnungsverhältnis“ der Kontaktqualität beider Kanäle liegt damit bei 1 : 1. 

Um die Studie erstellen zu können, sahen die Probanden eine Fernsehsendung und surften auf dem WEB.DE-Portal. Als Markenpartner agierten Bahlsen, Cortal Consors, BMW, DKV, MediaMarkt, Tchibo, Wüstenrot, parship.de sowie Drano. Im TV wurden  die Werbespots in Werbeblöcken und Single-Posts ausgestrahlt, während Online auf Pre-Roll-Ads und Spots auf der Logout-Seite, genannt MaxiMotion, von WEB.DE gesetzt wurde. Dabei wurden die MaxiMotion-Spots von den Probanden sehr gut angenommen. Sie stören weniger beim Surfen, erregten höhere Aufmerksamkeit und wurden als innovativ betrachtet.

Dazu Manfred Klaus, Geschäftsführer der Plan.Net Gruppe:

 „Von nun an können unsere Mediaplaner die im Internet und über das Fernsehen erreichten Bewegtbild-Kontakte auf Basis der markenorientierten Werbewirkung zueinander ins Verhältnis setzen. Wir stimmen schon heute die Einsatzpläne von TV- und Online-Werbung aufeinander ab. Die beiden Kanäle werden bei uns nicht mehr separat, sondern zentral anhand gleicher Media-Kenngrößen betrachtet und anhand einheitlicher Effizienzmaße optimiert – wir nennen das ScreenPlanning. Die Ergebnisse der Studie ermöglichen es uns jetzt noch besser, den idealen Media-Mix zwischen Online und TV zu ermitteln.“

 Hier geht’s zur Studie (Registrierung erforderlich)

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