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	<title>web2blog &#187; Medien</title>
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		<title>Online Werbung wächst in Deutschland auch 2010</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/07/26/online-werbung-wachst-in-deutschland-auch-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:40:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Branchenverband Bitkom berichtet, dass der Umsatz der Online Werbung im ersten halben Jahr um 28% gestiegen ist.

200 Millionen Euro mehr Ausgaben
Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Aufwind. Im ersten Semester 2010 stieg der Umsatz in Deutschland auf 912 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das sind gemäss Bitkom gut 200 Millionen Euro mehr als 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Branchenverband Bitkom berichtet, dass der Umsatz der Online Werbung im ersten halben Jahr um 28% gestiegen ist.</strong></p>
<p><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=220058&amp;mode=search"><img class="aligncenter size-full wp-image-1032" title="TFT Arbeitsplatz mit Tatstatur und optischer Maus" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/07/20100726_Bitkom_Online_Werbung1.jpg" alt="TFT Arbeitsplatz mit Tatstatur und optischer Maus" width="300" height="342" /></a></p>
<p><strong>200 Millionen Euro mehr Ausgaben</strong></p>
<p>Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Aufwind. Im ersten Semester 2010 stieg der Umsatz in Deutschland auf 912 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das sind gemäss <a title="link zu bitkom " href="http://www.bitkom.org/64643_64639.aspx" target="_blank">Bitkom</a> gut 200 Millionen Euro mehr als 2009 in der gleichen Periode. Der Bitkom untersuchte ausschliesslich die klassischen Online Werbemittel. Dazu gehören grafische Werbemittel wie zum Beispiel Banner oder Streaming Ads.. <a title="web2com" href="http://www.web2blog.ch/2008/02/05/tipps-und-tricks-fur-suchmaschinen-optimierung-seo-mit-scharfblick/" target="_self">Suchmaschinen-Marketing</a> und <a title="web2com " href="http://www.web2blog.ch/2010/03/30/erfolgsfaktoren-fur-ein-erfolgreiches-affiliate-marketing/" target="_self">Affiliate-Marketing</a> wurden nicht eingeschlossen in die Untersuchung.</p>
<p><strong>Autobranche ist neu unter den Top 5</strong></p>
<p>Die wichtigsten Kunden sind nach wie vor die Telekommunikations- anbieter mit 268 Millionen Euro. An zweiter Stelle stehen die Handels- und Versandstellen mit rund 144 Millionen Euro Ausgaben für Online Werbung. Mit 143 Millionen Euro folgt knapp dahinter die Medien und Entertainment-Branche.</p>
<p>Neu ist die Automobilebranche mit 97 Millionen unter den Top 5 &#8211; und auf dem 5. Platz rangiert die Finanzbranche mit 92 Millionen.</p>
<p><strong>Forecast weltweit</strong></p>
<p>Obwohl die Wirtschaftskrise dem Online Bereich ein wenig den Wind aus den Segel genommen hat, soll es ab 2010 global wieder aufwärts gehen. <a title="link zu magnaglobal" href="http://www.magnaglobal.com/" target="_blank">Magnaglobal</a> prophezeit sogar, dass die globalen Ausgaben für Online-Werbung bis 2015 die Milliarden Dollar Grenze überschreiten wird. Das würde bedeuten, dass sich das Volumen verdoppeln würde. Spezialisten sind skeptisch was diese Aussage betrifft.</p>
<p>Was denken Sie wird in der Schweiz passieren?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>PWCs Ausblick im Bereich Werbemedien</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/06/17/pwcs-ausblick-im-bereich-werbemedien/</link>
		<comments>http://www.web2blog.ch/2010/06/17/pwcs-ausblick-im-bereich-werbemedien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:15:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue Zahlen von PwC ergeben, dass der Onlinebereich in Deutschland den Printbereich deutlich überholen wird.

 
PwC Forecast
Der “Global Entertainment and Media Outlook” von PwC untersucht weltweite Trends der Unterhaltungs- und Medienbranche und erarbeitet eine Prognosen des Medienmarktes weltweit. Zu den analysierten Segmenten zählen unter anderem Internet, Musik, Filme, Videospiele und Radio.
Wirtschaftskrise positiv für Online Markt
Im vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Zahlen von PwC ergeben, dass der Onlinebereich in Deutschland den Printbereich deutlich überholen wird.</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/werbeerloese-internet-printmedien-tv"><img class="aligncenter size-full wp-image-986" title="PwC_Studie_Media" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/06/20100617_PwC_Studie_Media.jpg" alt="PwC_Studie_Media" width="450" height="299" /></a><br />
 <br />
<strong>PwC Forecast</strong></p>
<p>Der “<a title="Link zu PwC" href="http://www.pwc.ch/en/dyn_output.html?content.void=23077&amp;collectionpageid=1861&amp;containervoid=8999&amp;comefromcontainer=true" target="_blank">Global Entertainment and Media Outlook</a>” von PwC untersucht weltweite Trends der Unterhaltungs- und Medienbranche und erarbeitet eine Prognosen des Medienmarktes weltweit. Zu den analysierten Segmenten zählen unter anderem Internet, Musik, Filme, Videospiele und Radio.</p>
<p><strong>Wirtschaftskrise positiv für Online Markt</strong></p>
<p>Im vergangenen Jahr beliefen sich die digitalen Medienumsätze, die sich unter anderem aus Entgelten für den Internet-Zugang, Musik- und Filmdownloads sowie Online-Werbeeinnahmen, aber auch Ausgaben für Video-on-Demand und E-Books zusammensetzen, auf rund 24 Prozent der weltweiten Branchenerlöse. Die Wirtschaftskrise hat die Digitalisierung in allen Märkten weiter beschleunigt .</p>
<p><strong>11 Prozent Wachstum</strong></p>
<p>In Deutschland wächst der Umsatz mit Werbung im Internet übrigens ebenfalls  stark, auch dazu gibt es neue Zahlen von PWC. &#8220;Online wird den Printbereich überholen, der in Deutschland bislang an erster Stelle rangiert&#8221;, sagt Kristina Müller, Senior Consultant bei PWC Deutschland. Bis 2014 wird der Online-Werbemarkt um gut 11 Prozent wachsen, glaubt Müller, während die klassischen Verlagshäuser ihren Werbeumsatz in der gleichen Zeit immerhin noch um 1,6 Prozent steigern könnten.</p>
<p><a title="Link zu zeit.de" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/werbeerloese-internet-printmedien-tv" target="_blank">Via</a></p>
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		<title>Quartalsbericht zum Zustand des Internet</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Akamai Technologies gibt im jüngsten „Bericht zum Zustand des Internet“ einen interessanten Einblick über das vierte Quartal des Jahres 2009. Das Dokument enthält einen spannende Statistiken bezüglich Online-Attacken, der Verbreitung von Breitbandanschlüssen, den übertragenen Datenvolumina und weiteren Themen.

Die wichtigsten Trends
Wie schon in den vorangehenden Berichten, gehört das Rating über die „schnellsten Länder“ zu den besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="http://www.akamai.com/" href="http://www.akamai.com/">Akamai Technologies</a> gibt im jüngsten „<a title="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/" href="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/">Bericht zum Zustand des Internet</a>“ einen interessanten Einblick über das vierte Quartal des Jahres 2009. Das Dokument enthält einen spannende Statistiken bezüglich Online-Attacken, der Verbreitung von Breitbandanschlüssen, den übertragenen Datenvolumina und weiteren Themen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-869" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-869" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband-293x300.png" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband" width="293" height="300" /></a></p>
<p><strong>Die wichtigsten Trends</strong></p>
<p>Wie schon in den vorangehenden Berichten, gehört das Rating über die „schnellsten Länder“ zu den besonders interessanten Themen. Die durchschnittlich schnellsten Verbindungen zum Internet stehen in Südkorea, gefolgt von Hong Kong und Japan. Auch im Städte-Ranking liegen die Asiaten vorne – von den 100 schnellsten Städten liegen 62 in fernen Osten, davon 48 alleine in Japan. Die Schweiz landet trotz einer marginalen Abnahme des Speeds mit 5.1 Mbps auf dem guten zehnten Platz.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-872" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband_figure7/"><img class="aligncenter size-large wp-image-872" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7-1023x465.jpg" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7" width="487" height="221" /></a><a rel="attachment wp-att-872" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband_figure7/"><br />
</a><strong>Konnektivität – die Schweiz ist top</strong></p>
<p style="text-align: left;">Eine massive Anpassung bezüglich der Konnektivität kann vor allem bei kleinen Ländern wie der Schweiz, Monaco oder Belgien beobachtet werden. 91% der Leitungen in der Schweiz verfügen über eine Übertragungsrate von 2 Mbps (!). Im Laufe des vierten Quartals 2009 beobachtete man bei 96 Ländern Übertragungsraten unter 1 MBit/s. Ein Rückgang zu den 103 im vorangegangenen Quartal gemessenen Ländern dieser Kategorie ist offensichtlich. Allerdings verringerte sich die Zahl der Länder, die sich mit einer Geschwindigkeit von unter 100 KBits zufrieden geben mussten gegenüber dem 3. Quartal 2009 von sieben auf drei.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-873" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18-1023x465.jpg" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18" width="492" height="223" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Weitere interessante Ergebnisse können auf der <a title="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/" href="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/">State Of The Internet Site von Akamai </a>eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://gigaom.com/2010/04/18/the-state-of-the-internet-now-bigger-faster-mobile/?utm_source=gigaom&amp;utm_medium=specialtopics" href="http://gigaom.com/2010/04/18/the-state-of-the-internet-now-bigger-faster-mobile/?utm_source=gigaom&amp;utm_medium=specialtopics">via</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Angst vor Social Media</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/04/28/die-angst-vor-social-media/</link>
		<comments>http://www.web2blog.ch/2010/04/28/die-angst-vor-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 07:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen entdecken erst jetzt, welch wertvollen Beitrag die sozialen Medien in einem ausgeglichenen Marketing-Mix leisten können. Warum werden die Hürden für einen erfolgreichen Einstieg nicht schneller in Angriff  genommen? Und aus welchem Grund hat die Thematik mit rigiden Denkmustern zu kämpfen?

Sozialen Medien vs. rigide Denkmuster
Sandra Sieber, Professorin an der IESE in Barcelona, streicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Unternehmen entdecken erst jetzt, welch wertvollen Beitrag die sozialen Medien in einem ausgeglichenen Marketing-Mix leisten können. Warum werden die Hürden für einen erfolgreichen Einstieg nicht schneller in Angriff  genommen? Und aus welchem Grund hat die Thematik mit rigiden Denkmustern zu kämpfen?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100427_Angst_Vor_Social_Media_Fear_Rigide_Denkmuster.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-864" title="20100427_Angst_Vor_Social_Media_Fear_Rigide_Denkmuster" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100427_Angst_Vor_Social_Media_Fear_Rigide_Denkmuster-300x239.png" alt="20100427_Angst_Vor_Social_Media_Fear_Rigide_Denkmuster" width="300" height="239" /></a></p>
<p><strong>Sozialen Medien vs. rigide Denkmuster</strong></p>
<p><a title="http://www.iese.edu/aplicaciones/faculty/facultyDetail.asp?prof=SS&amp;lang=en" href="http://www.iese.edu/aplicaciones/faculty/facultyDetail.asp?prof=SS&amp;lang=en">Sandra Sieber</a>, Professorin an der <a title="http://www.iese.edu/" href="http://www.iese.edu/">IESE in Barcelona</a>, streicht in einem spannenden Interview der <a title="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx">Frankfurter Allgemeinen Zeitung</a> heraus, dass sich soziale Medien in Firmen nicht wegen, sondern trotz des Managements zusehends durchsetzen. Die Hauptanwendungen liegen im Marketing und in der  PR und wurden meist durch auf die Eigeninitiative engagierter Mitarbeiter angestossen. Social Media-Projekte werden kaum von der traditionellen Firmenstruktur initiiert und laufen zu Beginn eigentlich immer hinter dem Rücken der Entscheidungsträger ab. Als Hauptgrund für diesen Zustand nennt <a title="http://www.iese.edu/aplicaciones/faculty/facultyDetail.asp?prof=SS&amp;lang=en" href="http://www.iese.edu/aplicaciones/faculty/facultyDetail.asp?prof=SS&amp;lang=en">Sieber </a>das Alter der Führungskräfte und deren Mangel an Wissen über die Funktionsweise von Social Networks. Von denjenigen Führungskräften, welche bereits positive Erfahrungen gemacht haben, wird die erhöhte Reichweite in die Communities als Hauptvorteil gehandelt. Das Eigenleben der virtuellen Gemeinschaften und somit auch die viralen Komponenten der Netzwerke, gehören für die Befragten zu den eigentlichen Knackpunkten – der Kontrollverlust wird als sehr negativ aufgefasst.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Es ist Tatsache, dass die meisten Unternehmen, die bereits soziale Medien verwenden, von den Möglichkeiten überzeugt sind und diese auch weiterhin nutzen wollen. Marketingleute verwenden Twitter zur schnellen Kommunikation, Communities werden über Plattformen in den Ideen- und Innovationsprozess eingebunden und  Personaler sparen sich durch Xing und LinkedIn kostspielige Head-Hunter. Die <a title="http://www.wired.com/geekdad/2009/09/social-media-fighting-the-fear/" href="http://www.wired.com/geekdad/2009/09/social-media-fighting-the-fear/">Überwindung der Angst vor Social Media im Business-Kontext</a> und die Kreation neuer Instrumente für die Einbindung der entsprechenden Instrumente dürften für die meisten Unternehmen die grössten Herausforderungen darstellen.</p>
<p>[<a title="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx" href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2010/04/27/viele-fuehrungskraefte-sind-zu-alt-fuer-social-media.aspx">via</a>]</p>
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		<title>Studie: Das Internet hat positiven Einfluss auf Lebensqualität</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/04/23/studie-das-internet-hat-positiven-einfluss-auf-lebensqualitat/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Bitkom Studie behandelt die Aussagen von 1‘000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Internet und kam zu der Erkenntnis, dass neun von zehn Befragten das Web einen klar positiven Einfluss auf die Lebensqualität hat. 96% der Surfer sehen einen Gewinn dadurch, dass sie jederzeit  die Möglichkeit zum Auffinden nützlicher Informationen haben.

Die wahrgenommenen Vorteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue <a title="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx">Bitkom Studie</a> behandelt die Aussagen von 1‘000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Internet und kam zu der Erkenntnis, dass neun von zehn Befragten das Web einen klar positiven Einfluss auf die Lebensqualität hat. 96% der Surfer sehen einen Gewinn dadurch, dass sie jederzeit  die Möglichkeit zum Auffinden nützlicher Informationen haben.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Internet_Noten2010_Download1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-860" title="Internet_Noten2010_Download(1)" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Internet_Noten2010_Download1.jpg" alt="Internet_Noten2010_Download(1)" width="411" height="289" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die wahrgenommenen Vorteile sind vielfältig</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Internet wird aber nicht nur als beliebte Quelle für allgemeine Informationen wahrgenommen, sondern scheint für die Benutzer auch in puncto Flexibilität und Unterhaltung einiges zu bieten. Eine Effizienzsteigerung durch eine erhöhte Produktivität und ein besseres Zeitmanagement sind weitere Punkte, welche sowohl einen Einfluss auf das Privatleben, als auch auf die Geschäftsbeziehungen der Individuen haben. Erstaunlich ist ausserdem die Erkenntnis, dass die wahrgenommenen Vorteile bei sämtlichen Altersgruppen sehr ähnlich ausfallen. Diese Bereicherung geht soweit, dass<strong> acht von zehn Befragten sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen könnten.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Web als Drehscheibe</strong></p>
<p style="text-align: left;">Neben den bereits erwähnten Vorteilen wurden weitere Punkte wie etwa der Einfluss des Internets auf die individuelle Allgemeinbildung oder das Netzwerk an persönlichen Kontakten erwähnt. Rund 64% der Teilnehmer geben an, dass sie den eigenen Wissenshorizont bezüglich anderer Länder und Kulturen online erweitern konnten. Im Zusammenhang mit Social Media werden Kontakte auf der ganzen Welt geknüpft und gepflegt. Ratingportale machen den Markt ein wenig transparenter und erlauben es den Benutzern, sich bereits vor einem Kauf ausführlich über ein Produkt informieren zu können.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Internet ist toll – aber noch längst nicht alle haben Zugang</strong></p>
<p style="text-align: left;">Während bei den Alterssegmenten der jüngeren Generationen beinahe alle Individuen regelmässig im Web surfen, tut dies bei den Senioren ab 65 Jahren nur rund ein Drittel. Es besteht also vor allem bei älteren Menschen ein Nachholbedarf, da diese ja genauso von den Vorzügen des Internets profitieren könnten.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx">via</a>]</p>
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		<title>Im Web surfen und gleichzeitig fernsehen – ein neuer Trend</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie von Microsoft Advertising hat ergeben, dass 70% aller Europäer parallel im World Wide Web unterwegs sind, während sie fernsehen. In Bezug zu unserem letzten Artikel über das Thema der Parallelschaltung von Internet und TV in Bezug zu SEM liefert diese neue Studie interessante neue Erkenntnisse.
Gleichzeitiger Konsum von Internet und TV

Das mediale Multi-Tasking, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/WWDocs/User/de-de/ResearchLibrary/ResearchReport/media_meshing_whitepaper_deutsch.pdf" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/WWDocs/User/de-de/ResearchLibrary/ResearchReport/media_meshing_whitepaper_deutsch.pdf">Studie </a>von <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien">Microsoft Advertising</a> hat ergeben, dass 70% aller Europäer parallel im World Wide Web unterwegs sind, während sie fernsehen. In Bezug zu unserem letzten <a title="http://www.web2blog.ch/2010/02/23/kombination-fuhrt-zum-erfolg-%E2%80%93-hohe-brand-awareness-dank-parallel-geschaltetem-suchmaschinenmarketing-zur-tv-werbung/" href="http://www.web2blog.ch/2010/02/23/kombination-fuhrt-zum-erfolg-%E2%80%93-hohe-brand-awareness-dank-parallel-geschaltetem-suchmaschinenmarketing-zur-tv-werbung/">Artikel über das Thema der Parallelschaltung von Internet und TV</a> in Bezug zu SEM liefert diese neue <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/WWDocs/User/de-de/ResearchLibrary/ResearchReport/media_meshing_whitepaper_deutsch.pdf" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/WWDocs/User/de-de/ResearchLibrary/ResearchReport/media_meshing_whitepaper_deutsch.pdf">Studie</a> interessante neue Erkenntnisse.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Gleichzeitiger Konsum von Internet und TV</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_01.PNG"><img class="aligncenter size-full wp-image-853" title="20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_01" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_01.PNG" alt="20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_01" width="584" height="453" /></a></p>
<p>Das mediale Multi-Tasking, also der gleichzeitige Gebrauch unterschiedlicher Medien, gehört bereits zum Alltag der meisten Internetnutzer. Gut zwei Drittel aller User in Europa tun dies mindestens einmal wöchentlich und zwar unabhängig vom Geschlecht. Besonders verbreitet scheint die Kombination von Internet und TV beim Alterssegment der 16-24 jährigen – neun von zehn Nutzern dieser Gruppe verwenden die Kombination der beiden Medien täglich. Besonders beliebt ist das Zappen auf einen anderen Sender oder der Wechsel ins Internet bei Werbepausen. Während sich die Männer bei der Nutzung des Webs vorwiegend von Inhalten leiten lassen, tendieren Frauen stärker zum Gebrauch der verschiedenen Formen der Online-Kommunikation.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Multi-Tasking als Katalysator</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a><img class="aligncenter size-full wp-image-854" title="20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_02" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_02.PNG" alt="20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_02" width="592" height="504" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;">Gemäss den Aussagen von <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien">Microsoft Advertising</a> erreichen beide Werbeformen (Online- und TV-Werbung) die Verbraucher auf ähnliche Weise in Bezug auf Breite, Bewusstsein sowie Interesse. Gemäss <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien">Microsoft </a>hat jeder Dritte der untersuchten Multi-Tasker als Reaktion auf eine Online-Werbung auch einen Offline-Einkauf getätigt. Diese Quote fällt im direkten Vergleich mit der Fernsehwerbung niedrig aus.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Es ist davon auszugehen, dass die Mehrheit des Fernsehpublikums parallel im World Wide Web unterwegs ist, währenddessen sie die TV-Inhalte auf sich wirken lässt. Eine Abstimmung zwischen diesen beiden Medien erlaubt die Verknüpfung von Inhalten – seien dies nun eine Marke, ein Produkt oder eine spezifische Information. Die Fragestellung lautet also nicht länger: „Wie präsentiere ich meine Inhalte dem Fernsehpublikum?“, sondern „Wie lade ich meine Zielgruppe dazu ein, die Konversation nach (oder gar während…) einem TV-Spot online aufzunehmen und in einen Dialog einzutreten?“.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">[<a title="http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/70-Prozent-der-Europaeer-surfen-parallel-zum-Fernsehen.html#extended" href="http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/70-Prozent-der-Europaeer-surfen-parallel-zum-Fernsehen.html#extended">via</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wenig Klicks – viel Erfolg</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 05:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie eine neue Studie von comScore zeigt, braucht es für den Erfolg von Display- und Videowerbung nicht primär eine hohe Klickrate. Um ein Gefühl für den Wert der eigenen Marke zu entwickeln, ist die Anzahl der Klicks kaum aussagekräftig.

Gewagte Behauptung
Die beschriebene These, welche comScore in Zusammenarbeit mit dem US-Medienkonzern Fox aufgestellt hat, begründen die Urheber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine neue Studie von <a title="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2010/How_Online_Advertising_Works_Whither_the_Click_in_Europe/%28language%29/eng-US" href="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2010/How_Online_Advertising_Works_Whither_the_Click_in_Europe/%28language%29/eng-US">comScore </a>zeigt, braucht es für den Erfolg von Display- und Videowerbung nicht primär eine hohe Klickrate. Um ein Gefühl für den Wert der eigenen Marke zu entwickeln, ist die Anzahl der Klicks kaum aussagekräftig.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-845" title="Klick_Rate_Display_Werbung" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Klick_Rate_Display_Werbung.PNG" alt="Klick_Rate_Display_Werbung" width="192" height="281" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gewagte Behauptung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die beschriebene These, welche comScore in Zusammenarbeit mit dem US-Medienkonzern Fox aufgestellt hat, begründen die Urheber mit dem Argument, dass neue und visuell reichhaltige Anzeigeformate dazu führen, dass Werbebotschaften durch das blosse Ansehen vermittelt werden – ein Klicken auf den entsprechenden Inhalt sei somit überflüssig geworden. Als Ausgangslage für die Untersuchung dienten vier Werbekampagnen, welche trotz niedriger Klickraten erstaunlich gute Resultate erzielten. Laut Expertenmeinung können auf Merkmale wie das Markenbewusstsein kaum Rückschlüsse gezogen werden, wenn sich eine Erhebung und die darauffolgende Analyse auf die Klickraten beschränken.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Videos sind beliebt</strong></p>
<p style="text-align: left;">Bei der Wahl des Werbemediums konnte gezeigt werden, dass Videos im Schnitt 28 Prozent mehr Nutzer auf die beworbene Seite ziehen und fast doppelt so viele Suchanfragen generieren, als dies rein bildbasierte Kampagnen tun.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nur schon die Präsenz von Bildern und Videos führt dazu, dass das Konsumverhalten der Benutzer zu Gunsten des Werbetreibenden beeinflusst wird – ob die Anzeige schlussendlich angeklickt wird oder nicht,  spielt daher eine untergeordnete Rolle.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://www.ecin.de/news/2010/03/30/14307/" href="http://www.ecin.de/news/2010/03/30/14307/">via</a>]</p>
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		<title>Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Affiliate Marketing</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/03/30/erfolgsfaktoren-fur-ein-erfolgreiches-affiliate-marketing/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 09:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Streuverluste gehören in den meisten Marketing-Abteilungen zur Tagesordnung – Werbebotschaften werden über unpassende Kanäle verbreitet, Zielsegmente werden nicht adäquat angesprochen oder die Werbung trifft schlichtweg auf das falsche Publikum. Durch das Affiliate-Marketing kann diesen Phänomenen effektiv entgegengewirkt werden. Der folgende Artikel zeigt in einer kurzen Übersicht wie.



Was ist Affiliate Marketing?
Die Grundidee des Affiliate-Marketing ist folgende: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Streuverluste gehören in den meisten Marketing-Abteilungen zur Tagesordnung – Werbebotschaften werden über unpassende Kanäle verbreitet, Zielsegmente werden nicht adäquat angesprochen oder die Werbung trifft schlichtweg auf das falsche Publikum. Durch das <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate_%28Partnerprogramm%29" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Affiliate_%28Partnerprogramm%29">Affiliate-Marketing</a> kann diesen Phänomenen effektiv entgegengewirkt werden. Der folgende Artikel zeigt in einer kurzen Übersicht wie.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-839" title="Affiliate_Marketing_Tipps" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/03/Affiliate_Marketing_Tipps.PNG" alt="Affiliate_Marketing_Tipps" width="97" height="203" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Was ist Affiliate Marketing?</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Grundidee des Affiliate-Marketing ist folgende: Werbung wird gezielt platziert und entsprechend der erbrachten Leistung vergütet – die Grundlage für diese Vergütung bildet ein nachvollziehbares Reporting, welches über die Anzahl der Clicks, <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Lead" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lead">Leads </a>oder Sales Auskunft gibt. Diese Daten werden im Zuge der Kampagne durch den Mittler generiert und an den Kunden weitergereicht. Somit wirkt das Affiliate Marketing nicht nur als eigentliche Werbemethodik, sondern auch als Reporting-Instrument, welches Erhebungen von Daten bezüglich der Zielgruppe ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist die erhöhte Reichweite durch zielgruppenspezifische Websites innerhalb des Affiliate-Netzwerken und den damit eingebundenen Partner-Sites. Durch die themenspezifische Klassifizierung des Kundenstamms ist ein virtuelles Vertriebsnetzwerk bereits vorhanden. Im Folgenden sind einige wichtige Punkte aufgeführt, welche für eine erfolgreiche Affiliate-Marketing-Kampagne zu beachten sind:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ressourcen, Ausrichtung und Orientierung</strong></p>
<p style="text-align: left;">An erster Stelle sollte die Frage stehen, was (und vor allem wen) man mit einer Affiliate-Kampagne erreichen möchte und wie sich die Entwicklung eines solchen Programms langfristig gestalten soll. Ausserdem ist es wichtig abzuklären, ob das Unternehmen über das technische Know-How bezüglich der angestrebten Kampagnen verfügt, oder ob externes Wissen mit einbezogen werden muss. Affiliate-Werbung folgt typischen Prinzipien und einem konkreten Geschäftsmodell. Trotz der hochgelobten Transparenz sollte man ein klares Budget für die einzusetzenden Ressourcen erarbeiten, da der langfristige Aufwand von Arbeitskräften, Zeit und Geld für einen erfolgreichen Verlauf unumgänglich sind. Die Zusammenstellung des eigenen Sortiments, Angaben über die Verfügbarkeit der Produkte, die richtige Preisgestaltung, die Wahl einer adäquaten Landingpage und die Ausgestaltung des Kaufprozesses an sich sollten mit Sorgfalt vorgenommen werden.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Reibungsloser Vertrieb der Produkte</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Folge der Teil-Prozesse vom ersten View bis hin zum Empfang eines Produktes oder einer Dienstleistung, stellt für den Kunden ein zentrales Kriterium dar und muss deshalb reibungslos funktionieren. Ausserdem sollte man sich darüber im Klaren sein, ob das eigene Angebot überhaupt zum Geschäftsmodell des Affiliate-Marketings passt. Eine gute Beziehung zum Publisher und ein angemessenes Mass an persönlicher und regelmässiger Kommunikation sind, wie überall, für eine erfolgreiche Kampagne unumgänglich – pflegen Sie ihre Kontakte!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Provisionsstrukturen und Produktdaten</strong></p>
<p style="text-align: left;">Um einen Publisher angemessen zu vergüten, sollte man die Einführung von Provisionsmodellen überprüfen. Besonders zu Beginn einer Partnerschaft oder der Suche nach einem potenziellen Partner, können attraktive Provisionsmodelle zu einer Beschleunigung des Aufbaus eines erfolgreichen Netzwerkes beitragen. Damit auch der Partner einen Eindruck über den Erfolg und den Verlauf der Zusammenarbeit erhält, sollte man ihn regelmässig mit neuen Werbemitteln und Produktdaten versorgen, da diese die eigentlichen Werkzeuge für das Erstellen eines passgenauen und interessanten Kunden-Angebots sind. Ausserdem ist die Weitergabe von selbst erhobenen Erkenntnissen aus dem Reporting oftmals ein Schlüssel für den Aufbau einer gegenseitigen Vertrauens-Beziehung und bietet eine entscheidende Grundlage für die Optimierung und Erneuerung der Geschäftsbeziehung durch neue Ideen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Affiliate-Marketing als Marketingstrategie</strong></p>
<p style="text-align: left;">Zu den erfolgreichen Geschäftsmodellen beim Affiliate-Marketing gehören nicht nur konventionelle Websites, die sich einem Thema oder einer Interessensgruppe widmen &#8211; auch Vergleichsdienste, Gutscheinanbieter, Suchmaschinen-Marketing-Experten, E-Mail-Publisher und sonstige Communities wie Social Networks bieten enormes Potenzial. Über das Affiliate-Marketing kann ein grosser Teil des Online-Marketing-Mix abgedeckt werden. Je nach Affiliate-Netzwerk gibt es in praktisch allen Bereichen Spezialisten, welche fast ausschliesslich in ihrem jeweiligen Vertriebskanal tätig sind und dementsprechend über ein hohe Reichweite verfügen.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die Wahl des Affiliate-Netzwerks und die Zusammenarbeit mit den darin eingebundenen Dienstleistern ist entscheidend. Je nach Verfügbarkeit von Know-How oder der Grösse eines Projekts macht es ausserdem Sinn, sich nach weiteren Partnern (beispielsweise einer spezialisierten Agentur) umzusehen. Mit der Entwicklung von neuen Produkten kann es ausserdem ratsam sein, sich einen umfangreichen Publisher-Pool zusammenzustellen, der zu jedem Angebot einen veritablen Absatzkanal mit einem spezifischen Publikum anbietet.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://www.online-partnerprogramme.de/erfolgsfaktoren.php" href="http://www.online-partnerprogramme.de/erfolgsfaktoren.php">via</a>]</p>
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		<title>Markenkontrolle im Web – oder wie sich der Einfluss auf den eigenen Namen verwässern kann</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 08:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitalter von Social Networks, Blogs, Foren und Unmengen anderer Web 2.0-Applikationen kann theoretisch jeder Internetnutzer frei über Unternehmen, Marken und Produkte diskutieren. Der grösste Teil des Volumens an Informationen, welches über ein Unternehmen publiziert wird, stammt längst nicht mehr von der dafür vorgesehenen Marketingabteilung, sondern generiert sich aus der Masse. Was sind die Konsequenzen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Zeitalter von Social Networks, Blogs, Foren und Unmengen anderer Web 2.0-Applikationen kann theoretisch jeder Internetnutzer frei über Unternehmen, Marken und Produkte diskutieren. Der grösste Teil des Volumens an Informationen, welches über ein Unternehmen publiziert wird, stammt längst nicht mehr von der dafür vorgesehenen Marketingabteilung, sondern generiert sich aus der Masse. Was sind die Konsequenzen? Welche Chancen und Gefahren birgt diese Gegebenheit?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-full wp-image-836 aligncenter" title="Markenkontrolle_Reputation_Online_Monitoring" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/03/Markenkontrolle_Reputation_Online_Monitoring.PNG" alt="Markenkontrolle_Reputation_Online_Monitoring" width="317" height="397" /></strong></p>
<p><strong>Kontrollverlust als Risiko</strong></p>
<p>Beispiele für Situationen, in denen die Lage von unterschiedlichsten Anspruchsgruppen zur Eskalation getrieben wurde, gibt es zahlreiche: Sportbekleidungshersteller, Ölfirmen, Automobilhersteller – beinahe aus allen Branchen haben Qualitätsmängel, harsches Vorgehen oder schlichte Ignoranz dazu geführt, dass der Ruf eines Unternehmens nachhaltig geschädigt wurde. Während grosse und etablierte Firmen nach wie vor versuchen die Kontrolle über den eigenen ‚Brand‘ mit Konfrontation, Gegendarstellung und rechtlichen Schritten aufrechtzuerhalten, verstehen es die Internet-Massen sehr gut, eine kritische Differenzierung zwischen ‚echten‘ und ‚unechten‘ Meinungen vorzunehmen. Facebook-Seiten, Twitter Channels, Blogs und Wikipedia-Artikel werden erstellt, überprüft und gegebenenfalls so ‚angepasst‘, dass sie in einen für den Auftrag- oder Arbeitgeber vorteilhaften Tenor einstimmen. Eine fehlende Ausbildung zum Thema Online Reputation Management und das gängige Nichtvorhandensein von Leitfäden für den Umgang mit dem Thema Social Media, spitzen die Situation weiter zu.</p>
<p><strong>Kontrollverlust als Chance</strong></p>
<p>Obwohl sich die Kommunikation und die Interaktion mit einem Grossteil der Anspruchsgruppen zusehendes vereinfacht und die Hindernisse zwischen Sender und Empfänger durch neue Technologien weiter abgebaut werden, zählen vor allem zwei Dinge – nämlich Inhalt und Qualität einer Botschaft. Es ist also vorab wichtig zu definieren, an wen sich eine Botschaft richten soll. Endkunden haben wahrscheinlich nicht dieselben Ansprüche an eine Botschaft wie eine NPO oder eine Mitarbeitergewerkschaft. Ausserdem sollte man sich überlegen, wo sich die zu erreichende Zielgruppe im Internet aufhält und wie sie kommuniziert. Der Austausch fällt offensichtlich nicht bei allen Instrumenten gleich aus &#8211; so wird das Momentum an Interaktion und Involvement eines E-Mails kaum demjenigen einer Social Media- Plattform entsprechen.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Um eine Anspruchsgruppe adäquat mit Informationen versorgen zu können, sind ausführliche Überlegungen bezüglich der Präferenzen und der Erreichbarkeit des Zielsegments unumgänglich. Unabhängig vom Medium sollte man den Rücklauf in Form von Hinweisen und Kritik behandeln. Die ‚Weisheit der Vielen‘ kann auch dazu verwendet werden, sich als Urheber einer Information ein objektives Bild bezüglich des eigenen Standpunktes zu verschaffen.</p>
<p>[<a title="http://blog.myonid.de/2010/03/die-illusion-der-absoluten-markenkontrolle/" href="http://blog.myonid.de/2010/03/die-illusion-der-absoluten-markenkontrolle/">via</a>]</p>
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		</item>
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		<title>Online-Werbung auf der Überholspur</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemäss einem Bericht der Outsell Inc. werden Werbetreibende in den USA noch in diesem Jahr mehr Mittel in die Online-Werbung investieren werden als in Print-Werbung.
Der Kuchen wird neu aufgeteilt
Von geschätzten 368 Mia. US$ werden in diesem Jahr voraussichtlich 32.5% in die Online-Werbung fliessen – für gedruckte Werbeträger werden schätzungsweise etwa 30.3% des landesweiten Budgets fliessen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemäss einem Bericht der <a title="http://www.outsellinc.com/press/press_releases/ad_study_2010" href="http://www.outsellinc.com/press/press_releases/ad_study_2010" target="_blank">Outsell Inc.</a> werden Werbetreibende in den USA noch in diesem Jahr mehr Mittel in die Online-Werbung investieren werden als in Print-Werbung.</strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-823" title="sender" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/03/sender.PNG" alt="sender" width="194" height="327" />Der Kuchen wird neu aufgeteilt</strong></p>
<p>Von geschätzten 368 Mia. US$ werden in diesem Jahr voraussichtlich 32.5% in die Online-Werbung fliessen – für gedruckte Werbeträger werden schätzungsweise etwa 30.3% des landesweiten Budgets fliessen. Die breit angelegte Studie umfasste gemäss <a title="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" href="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" target="_blank">Wired </a>rund 1‘000 Marketers und beobachtete deren Verhalten im Dezember 2009. Die Prognose der Zunahme im Bereich Online-Advertising beträgt 9.6% und das Segment der Print-Werbung wird um 1.9% zulegen. Über alles wird eine Zunahme der Marketingausgaben von gut 1.2% erwartet.</p>
<p><strong>Der Zeitpunkt ist irrelevant</strong></p>
<p>Gemäss Michael Learmonth, Hauptredakteur von Ad Age, ist der eigentliche Zeitpunkt für die Übernahme der Vorherrschaft durch das Digitale weniger entscheidend als die Tatsache, dass es tatsächlich früher oder später geschehen wird. Er vergleicht die Konstellation mit der Auf- und Überholjagd des Internets gegenüber dem Radio.Fakt ist, dass die digitale Welt weiter an Einfluss und Reichweite gewinnt und gemäss der Verteilung der anteiligen Kosten zum wichtigsten Kanal überhaupt wird. Dier Umstand impliziert ausserdem, dass das Online-Marketing beispielsweise nicht mehr nur über bereits etablierte Formen wie Display-Werbung, SEO-Marketing oder Multimedia stattfinden, sondern weitere Einzugsgebiete erschliessen wird, welche momentan noch vermehrt in Printmedien zu finden sind – beispielsweise spezifische Annoncen in Zeitungen oder Publikationen in Fachzeitschriften.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Trend bezüglich der weiteren Entwicklung unserer digitalen Welt scheint relativ eindeutig. Digitale Inhalte werden das Bild der Medienlandschaft auch in Zukunft prägen. Die steigende Zunahme von mobilen und onlinefähigen Endgeräten wie Smartphones, iPads oder Laptops werden die Präferenzen der Benutzer und somit auch die Regeln für ein effektives Marketing nachhaltig verändern.</p>
<p>(vgl. Artikel &#8220;<a title="http://www.web2blog.ch/2009/08/25/online-werbung-auf-hohenflug/" href="../2009/08/25/online-werbung-auf-hohenflug/" target="_self">Online-Werbung auf Höhenflug</a>&#8220;)</p>
<p>[<a title="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" href="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" target="_blank">via</a>]</p>
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