Online Werbung wächst in Deutschland auch 2010

Date: 26. Juli 2010 Kommentare: 0

Der Branchenverband Bitkom berichtet, dass der Umsatz der Online Werbung im ersten halben Jahr um 28% gestiegen ist.

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200 Millionen Euro mehr Ausgaben

Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Aufwind. Im ersten Semester 2010 stieg der Umsatz in Deutschland auf 912 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das sind gemäss Bitkom gut 200 Millionen Euro mehr als 2009 in der gleichen Periode. Der Bitkom untersuchte ausschliesslich die klassischen Online Werbemittel. Dazu gehören grafische Werbemittel wie zum Beispiel Banner oder Streaming Ads.. Suchmaschinen-Marketing und Affiliate-Marketing wurden nicht eingeschlossen in die Untersuchung.

Autobranche ist neu unter den Top 5

Die wichtigsten Kunden sind nach wie vor die Telekommunikations- anbieter mit 268 Millionen Euro. An zweiter Stelle stehen die Handels- und Versandstellen mit rund 144 Millionen Euro Ausgaben für Online Werbung. Mit 143 Millionen Euro folgt knapp dahinter die Medien und Entertainment-Branche.

Neu ist die Automobilebranche mit 97 Millionen unter den Top 5 – und auf dem 5. Platz rangiert die Finanzbranche mit 92 Millionen.

Forecast weltweit

Obwohl die Wirtschaftskrise dem Online Bereich ein wenig den Wind aus den Segel genommen hat, soll es ab 2010 global wieder aufwärts gehen. Magnaglobal prophezeit sogar, dass die globalen Ausgaben für Online-Werbung bis 2015 die Milliarden Dollar Grenze überschreiten wird. Das würde bedeuten, dass sich das Volumen verdoppeln würde. Spezialisten sind skeptisch was diese Aussage betrifft.

Was denken Sie wird in der Schweiz passieren?

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Quartalsbericht zum Zustand des Internet

Date: 4. Mai 2010 Kommentare: 0

Akamai Technologies gibt im jüngsten „Bericht zum Zustand des Internet“ einen interessanten Einblick über das vierte Quartal des Jahres 2009. Das Dokument enthält einen spannende Statistiken bezüglich Online-Attacken, der Verbreitung von Breitbandanschlüssen, den übertragenen Datenvolumina und weiteren Themen.

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Die wichtigsten Trends

Wie schon in den vorangehenden Berichten, gehört das Rating über die „schnellsten Länder“ zu den besonders interessanten Themen. Die durchschnittlich schnellsten Verbindungen zum Internet stehen in Südkorea, gefolgt von Hong Kong und Japan. Auch im Städte-Ranking liegen die Asiaten vorne – von den 100 schnellsten Städten liegen 62 in fernen Osten, davon 48 alleine in Japan. Die Schweiz landet trotz einer marginalen Abnahme des Speeds mit 5.1 Mbps auf dem guten zehnten Platz.

20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7
Konnektivität – die Schweiz ist top

Eine massive Anpassung bezüglich der Konnektivität kann vor allem bei kleinen Ländern wie der Schweiz, Monaco oder Belgien beobachtet werden. 91% der Leitungen in der Schweiz verfügen über eine Übertragungsrate von 2 Mbps (!). Im Laufe des vierten Quartals 2009 beobachtete man bei 96 Ländern Übertragungsraten unter 1 MBit/s. Ein Rückgang zu den 103 im vorangegangenen Quartal gemessenen Ländern dieser Kategorie ist offensichtlich. Allerdings verringerte sich die Zahl der Länder, die sich mit einer Geschwindigkeit von unter 100 KBits zufrieden geben mussten gegenüber dem 3. Quartal 2009 von sieben auf drei.

20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18

Weitere interessante Ergebnisse können auf der State Of The Internet Site von Akamai eingesehen werden.

[via]

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Facebook schafft den Einstieg unter die Top Ten Brands bei Videostreams

Date: 28. Oktober 2009 Kommentare: 0

Online-Video-Advertising bleibt weiterhin das Schlagwort, wenn es um die gezielte und akzeptierte Weise geht, Online zu werben.  Die steigende Anzahl an Streams und Unique Viewers verdeutlichen diese Entwicklung umso mehr. 

Nielsen

Gemäss jüngster Studie von Nielsen Online ist dabei die Anzahl an Online-Video-Nutzer in den USA im Jahresvergleich zum September über 12% gestiegen. Zugleich stieg auch die Zeit, die die Nutzer mit Online-Videos verbringen, um 25% an.

Bei der Anzahl Streams ist Branchenriese YouTube weiterhin mit Abstand führend, vor Hulu und Yahoo!. Dies obwohl die Total Streams sowie auch Unique Viewers gegenüber August von YouTube gesunken sind.

Facebook hat dank seinem Fokus auf Online-Videos mit Live-Streams in Zusammenarbeit mit Ustream sowie auch der Vereinfachung des User-Content Up- und Download den Einstieg in die Top Ten Brands bei Videostreams geschafft. Mit über 23 Millionen Unique Viewers landet Facebook sogar auf Platz 3 der Top Online Brands.

Betrachtet man die Entwicklung unter dem Fokus der Beliebtheit von TV-Inhalten im Internet sowie auch die Werbewirksamkeit und Kontaktqualität der Online-Videos, so ist der Trend für Werbende klar ersichtlich: Es gilt der gezielte Einsatz der Online-Werbemittel wie Overlay Ads oder Pre-Rolls in beliebten Video-Contents, also TV-Inhalte und weitere professionell hergestellte Online-Videos. Somit kann man die Werbewirkung auf den beworbenen Brand besser steuern und muss auch keine negativen Auswirkungen befürchten, wie z.B. bei nutzergenerierten Online-Videos. Dieser Trend zeigt sich auch im Hinblick auf die Werbemöglichkeiten von Mobile Videos, gemäss einer Studie von comScore, da viele Nutzer die gleichen Angebote auf ihrem Smartphone wie über ihren PC nutzen.

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sevenload.com bietet InVideo-Shopping an

Date: 2. Oktober 2009 Kommentare: 0

Video-Werbungen werden von den Internetnutzern nachhaltig wahrgenommen und gelten als sehr akzeptiert. Mit InVideo-Shopping bietet sevenload neu die Möglichkeit, passende Produkte des laufenden Videoinhalt zu bewerben und zu verkaufen.

sevenload

 

Die Produkte werden hierbei direkt im Videoplayer beworben. Vorerst werden ausgewählte Videos von Big Brother mit dem neuen InVideo-Shopping kombiniert. In einer späteren Phase wird die Werbemöglichkeit auf weitere Programminhalte von sevenload ausgeweitet.

Ermöglicht wird die Bestellung der angebotenen Produkte über die InVideo-Shopping-Anwendung mit der ‚click after view‘-Technologie CAVI. Dabei können Interessierte die Technologie auch für einen eigenen InVideo-Shop nutzen.

Dazu Axel Schmiegelow, CEO von sevenload:

InVideo-Shopping etabliert sich neben dem bewährten InVideo-Advertising zum Trendthema für 2010 und wird zukünftig einen weiteren Bestandteil unseres Erlösmodells für Bewegtbild-Inhalte darstellen. Diese Erweiterung unseres Erlösmodells über InVideo-Shopping trägt zur direkten Monetarisierung von sevenload.com bei (RSS).

 Es wird sich zeigen, wie dieser neue Vertriebskanal den direkten Kaufanreiz der User steigert und langfristig akzeptiert werden wird.

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YouTube ist an der Schwelle zum Gewinn und führt Pre-Roll Ads ein

Date: 14. August 2009 Kommentare: 0

Klassische Internetwerbung wurde von YouTube vor dem Verkauf an Google abgelehnt. Die YouTube-User würden diese Art der Werbung nicht tolerieren – hiess es dazumal. Doch genau diese Form der Werbung wird laut Google weitaus besser angenommen bisher erwartet und könnte die Plattform mittelfristig profitabel machen.

 

Neue „bekannte“ Werbeform

Mit Pre-Roll Ads, deren Funktionen und Wirkungen bereits hier aufgezeigt wurden, sollen nun die bereits vorhandenen Werbemöglichkeiten wie  Bannerwerbung und Call-to-Action-Overlay ergänzen. Details über die Integration der Pre-Roll-Ads wie Dauer und Häufigkeit, sind noch keine vorhanden. Diese werden jedoch wichtig aus Sicht der Benutzerakzeptanz. Niemand wird sich erfreuen, 40 Sekunden Werbung zu sehen, um danach das gewünschte 20 Sekunden Video betrachten zu können. Eine Testphase der Pre-Roll Ads wurde bereits in Deutschland gestartet.

Die Voraussetzungen

Nebst der Akzeptanz der Einblendungen seitens der Benutzer, insbesondere von Pre-Roll Ads, und nebst der Attraktivität für Werbekunden, ist die Popularität und Qualität der angebotenen Videoinhalte sehr wichtig. Für  YouTube bzw. Google wird es essentiell, populäre TV-Inhalte für sich zu sichern. Dazu hat sich YouTube bereits mit 12 TV Studios, darunter Sony, geeinigt. Daneben sollen Werbepartner auf das Hilfsangebot von YouTube zurückgreifen können, mit dem die Erstellung von YouTube-konformen Anzeigen unterstützt wird.

 Wie wird YouTube in Zukunft profitabel?

Was den Gewinn betrifft, hatte YouTube bis jetzt keinen leichten Stand. Die Crédit Suisse prognostizierte für 2009 sogar einen Verlust von 470 Mio. $. YouTubes Finanzierung seitens Google ist im Moment allerdings nicht gefährdet. Im letzten Quartal wurde ein Überschuss von 1,48 Mrd. $ erzielt.

Dennoch möchte Google YouTube so schnell wie möglich als selbsttragende Plattform etablieren. Bereits Google Finanzchef Patrick Pichette liess verlauten, dass YouTube „in nicht allzu ferner Zukunft“ Gewinn machen wird. Ob dies nur aus Werbefinanzierung geschehen soll, oder durchPremium-Accounts, das wird die Zukunft zeigen.

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Online-Videos boomen

Date: 3. August 2009 Kommentare: 0

Streaming hat sich zur Hauptaktivität im Internet erhoben. Online-Video Portale, allen voran Youtube, sind sehr beliebt. Im gesamten Bereich der Online-Streams verzeichnete man zwischen Juni 2008 und Juni 2009 einen Benutzerzuwachs von 12 %.

Wurden in den Anfangszeiten noch vor allem kurze Clips von privaten Benutzern zur Verfügung gestellt, liegt heute das Augenmerk auf Angebote von ganzen Filmen, Serien und Episoden. Neben Branchenprimus Youtube hat sich auch das Angebot der Fernsehsender und Seiten wie Hulu (nur für USA) oder Wilmaa vergrössert. Auch Zattoo hat den Trend erkannt und neben dem zu installierenden Player eine Beta-Version ihres Angebots als Stream zur Verfügung gestellt.

 Gemäss einer Studie von Nielsen sei es wichtig, dass die angebotenen Inhalte kostenlos zur Verfügung stehen, da die Bereitschaft zur Bezahlung von Online-Video-Inhalten noch zu klein sei. Wie hier berichtet, kann sich dies jedoch in naher Zukunft zu Gunsten der zu bezahlenden Online-Videos ändern.

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Videokommentar Roger Köppel, «Der Fall Karl-Heinz Kurras»

Date: 28. Mai 2009 Kommentare: 0

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Der neue Videokommentar von Roger Köppel ist online. Diskutieren Sie in unserem Blog zu den aktuellen Themen dieser Woche.

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Videokommentar Roger Köppel, «Künstliche Aufpäppelung»

Date: 19. Mai 2009 Kommentare: 0

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Zusammen mit unserem Vermarktungstitel Weltwoche Online haben wir ein wöchentliches Video lanciert, in welchem Roger Köppel (Verleger und Chefredaktor Weltwoche) zu aktuellen Themen Stellung nimmt. Diskutieren Sie in unserem Blog wöchentlich über die aktuellen Themen der Videokommentare. Das erste Statement von Roger Köppel handelt vom dritten Konjunkturprogramm des Bundes – ein brisantes Thema angesichts der fragwürdigen Resultaten in unserem Nachbarland Deutschland. Was halten Sie davon? Bringen Konjunkturprogramm des Staates in der aktuellen Situation etwas oder sind diese langfristig gesehen sogar kontraproduktiv?

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Immer mehr Videos und Sendungen werden im Internet angesehen

Date: 16. März 2009 Kommentare: 3

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Der gute alte Fernsehapparat verliert immer mehr an Bedeutung: Er verliert nicht nur seine ungeteilte Aufmerksamkeit (siehe Artikel „Fernseher nur noch passiv im Hintergrund“), auch schauen sich immer mehr Personen ausgewählte Sendungen und Videos online im Internet.

Zu diesem Schluss kommt eine von CNN und Ericsson durchgeführte Studie, bei der 1094 Personen befragt wurden, die vom CNN-Online-Angebot Gebrauch machen. Rund 73 Prozent dieser Benutzerinnen und Benutzer gaben an, Videoangebote im WWW anzuschauen.

Beinahe ein Drittel aller Befragten gab an, Videos auch mobil, z.B. auf einem iPhone zu konsumieren. Ein Viertel der Befragten gaben an, vermehrt TV-Ausstrahlungen unterwegs zu konsumieren.

Alter schützt vor Internetfernsehen nicht

Besonders interessant ist dieser Aspekt der Studie: Die fleissigsten User sind nicht etwa eher jüngere Personen, wie man logischerweise zuerst vermuten würde, sondern durchschnittlich über 45 Jahre alt (rund 66 Prozent der Befragten).
Dies steht im Gegensatz zu den Ergebnissen der Studie des Marktforschers midline media (siehe Artikel) zum Thema Medienkonvergenz: In Sachen Mehrfachnutzung von Medien ist eine eher junge Zielgruppe Spitzenreiter.

Gründe für die abnehmende Popularität

Dass die einst riesige Popularität des klassischen Fernsehens immer wie mehr abnimmt, hat gemäss Studienergebnis zwei Gründe:

• Höherer Flexibilität durch das Online-Angebot (71 Prozent der Studienteilnehmer)
• Die Möglichkeit, verpasste Sendungen problemlos und bequem zu einer beliebigen Zeit nachzuholen (51 Prozent).

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CeBIT Webciety 09: Social Media, Videos und mobiles Internet

Date: 10. März 2009 Kommentare: 0

Soziale Netzwerke, Onlinevideos, mobiles Internet und Cloud-Computing – das sind die Themen, die unter dem Motto “Das Internet als Herz der modernen Gesellschaft” auf der CeBIT präsentiert werden. Internet World Business berichtet über die wichtigsten Trends.

www.internetworld.de/Nachrichten/Trends/Webciety-09-Social-Media-Videos-und-mobiles-Internet

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