Online-Werbung auf der Überholspur

Date: 11. März 2010 Kommentare: 0

Gemäss einem Bericht der Outsell Inc. werden Werbetreibende in den USA noch in diesem Jahr mehr Mittel in die Online-Werbung investieren werden als in Print-Werbung.

senderDer Kuchen wird neu aufgeteilt

Von geschätzten 368 Mia. US$ werden in diesem Jahr voraussichtlich 32.5% in die Online-Werbung fliessen – für gedruckte Werbeträger werden schätzungsweise etwa 30.3% des landesweiten Budgets fliessen. Die breit angelegte Studie umfasste gemäss Wired rund 1‘000 Marketers und beobachtete deren Verhalten im Dezember 2009. Die Prognose der Zunahme im Bereich Online-Advertising beträgt 9.6% und das Segment der Print-Werbung wird um 1.9% zulegen. Über alles wird eine Zunahme der Marketingausgaben von gut 1.2% erwartet.

Der Zeitpunkt ist irrelevant

Gemäss Michael Learmonth, Hauptredakteur von Ad Age, ist der eigentliche Zeitpunkt für die Übernahme der Vorherrschaft durch das Digitale weniger entscheidend als die Tatsache, dass es tatsächlich früher oder später geschehen wird. Er vergleicht die Konstellation mit der Auf- und Überholjagd des Internets gegenüber dem Radio.Fakt ist, dass die digitale Welt weiter an Einfluss und Reichweite gewinnt und gemäss der Verteilung der anteiligen Kosten zum wichtigsten Kanal überhaupt wird. Dier Umstand impliziert ausserdem, dass das Online-Marketing beispielsweise nicht mehr nur über bereits etablierte Formen wie Display-Werbung, SEO-Marketing oder Multimedia stattfinden, sondern weitere Einzugsgebiete erschliessen wird, welche momentan noch vermehrt in Printmedien zu finden sind – beispielsweise spezifische Annoncen in Zeitungen oder Publikationen in Fachzeitschriften.

Fazit

Der Trend bezüglich der weiteren Entwicklung unserer digitalen Welt scheint relativ eindeutig. Digitale Inhalte werden das Bild der Medienlandschaft auch in Zukunft prägen. Die steigende Zunahme von mobilen und onlinefähigen Endgeräten wie Smartphones, iPads oder Laptops werden die Präferenzen der Benutzer und somit auch die Regeln für ein effektives Marketing nachhaltig verändern.

(vgl. Artikel “Online-Werbung auf Höhenflug“)

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Das Web als fester Bestandteil des Alltags

Date: 2. März 2010 Kommentare: 0

Eine neue Studie des Bitkom belegt, dass für sechs von zehn Deutschen ein Leben ohne das Web unvorstellbar ist. Das Internet stellt für die Nutzer einen integralen Bestandteil ihres Lebens dar – sei es als Kommunikationsplattform, als Partnerbörse oder als Handelsplatz. Die reale und die virtuelle Welt verschmelzen zusehends.

Bitkom

Kein Internet? Kein Handy? Undenkbar!

Die Reale und die virtuelle Welt sind durch das Internet bereits in vielen Bereichen verschmolzen. Das Web übt einen erheblichen Einfluss auf unser Leben aus. Vor TV, Radio und Print ist das Internet die Nummer Eins unter den Kommunikationskanälen bei Personen unter 29 Jahren. 71%, also beinahe drei Viertel aller Deutschen nutzen das Web.Eine weitere, erstaunliche Erkenntnis der Studie: Rund 25% aller Befragten hätten nichts gegen das Tragen eines Chips im eigenen Körper einzuwenden– vorausgesetzt es entstünde dadurch ein gewisser Nutzen.Auch in der Partnersuche ergeben sich neue Massstäbe; 8% aller Nutzer ab 14 Jahren (also beinahe 9 Millionen Menschen) haben über das Netz bereits einen festen Partner kennengelernt.

Ständige Erreichbarkeit durch Handy und Smartphone

Von den Befragten gaben ungefähr 85 Prozent der Berufstätigen an, sie seien auch während der Freizeit für die Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden per E-Mail, Handy oder Smartphone erreichbar.Um sich vor einem Kauf ein angemessenes Bild über ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Anbieter machen zu können, greift rund die Hälfte aller Befragten auf Berichte und Bewertungen zurück, welche von anderen Konsumenten erstellt wurden.

Fazit

Das Internet gewinnt weiter an Bedeutung – sei dies nun als Mittel zum interaktiven Austausch oder auch als Instrument zur Schaffung von Transparenz. Weitere Downloads, die Präsentation mit entsprechenden Schaubildern und einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

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Online-Kommunikation – Bald die Nummer eins der B2B Kommunikationsmassnahmen?

Date: 26. Februar 2010 Kommentare: 0

Wie eine von ‚Die Firma‘ und Consultic in Deutschland durchgeführte Studie zeigt, werden die Online- Kommunikationsmassnahmen in den kommenden drei Jahren eine führende Funktion in der B2B Kommunikation haben – so die befragten Experten.

B2b

Bei der Umfrage wurden insgesamt 175 Experten und Entscheidungsträger miteinbezogen. Eine deutliche Mehrheit von 94% gibt an, dass das Internet zum heutigen Zeitpunkt im Berufsalltag regelmässig als Informationsquelle genutzt und auch in Zukunft weiter  an Bedeutung gewinnen wird. Obwohl sich ein Grossteil der Befragten über diese Entwicklung einig ist, widerspiegeln die Budgets für die Kommunikationsausgaben eine etwas andere Sichtweise. So entfallen in 70% der befragten Unternehmen lediglich 20% der Mittel auf Online-Etats.

Die Ergebnisse über die Transparenz und den Nutzen von Online-Kontaktanfragen ist ebenfalls erstaunlich. Lediglich 13% der Befragten Unternehmen sind mit ihren generierten Online-Kontakten vollumfänglich zufrieden – 27% sind gar nicht zufrieden. Eine entsprechende Übersicht über die Anzahl der monatlich generierten Kontakte fehlt trotz Reporting-Systemen vielerorts.

Auch im Bereich Web 2.0 und Social Media werden vorhandene Potenziale noch kaum genutzt. Obwohl Communities, Blogs oder Social Networks eine solide Grundlage für einen Dialog und das Management von Kontakten darstellen können, gehören diese Instrumente in der Praxis (noch) nicht zum etablierten Inventar. Es sind nicht die Werkzeuge an sich, welchen per se keine Anwendungsmöglichkeit zugesprochen wird, sondern vielmehr das fehlende Know-How um die Möglichkeiten und die Integration in die bestehende Kommunikationsstrategie, welche sich hemmend auf die Entwicklung und den Gebrauch der Tools auswirken.

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TV-Werbung mit Online-Anbindung – Synergien nutzen

Date: 19. Februar 2010 Kommentare: 0

Wie eine Werbewirkungsstudie des BVDW zeigt, sollten Fernsehwerbung und Online-Marketing gekoppelt werden, damit sich die  Wirkungskraft einer Kampagne voll entfalten kann.
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Obwohl sich die Budgets von klassischen Kanälen wie TV, Print oder Radio zu Online-Medien verschieben, bleiben Werbe-Konzepte,  welche sich auf ein einziges Medium beschränken, die Ausnahme – und dies auch mit gutem Grund. Das Internet stellt mit all seinen Facetten ein Medium dar, welches in der Lage ist, klassische Kanäle zu verlängern und mit weiterführenden Inhalten anzureichern.

Positives Zusammenspiel von Fernseh-Werbung und Suchmaschinen-Werbung

In der Studie des BVDW wird die Diskussion über die symbiotische Verbindung von TV-Werbung und Suchmaschinen-Werbung geführt – und welche Auswirkungen sie auf die Markenwahrnehmung hat. Untersucht wurde das Zusammenspiel der beiden Medien. Auf Kriterien wie Bekanntheit, Image und Relevanz wurde ein besonderes Augenmerk gelegt.Die Studie zeigt unter anderem, dass Suchmaschinen-Werbung parallel zum TV-Spot-    die ungestützte Markenbekanntheit um 42 Prozentpunkte erhöht.-    das Image um 28 Prozentpunkte erhöht.-    die Werbewirkung hinsichtlich Relevanz und Weiterempfehlung um 44 Prozentpunkte verbessert.-    die Kontaktdauer mit der Marke um knapp 50 Prozent erhöht.-    die Klickrate auf Suchwortanzeigen nahezu verdoppelt.

Fazit

Der gezielte Einsatz von Suchmaschinen-Werbung erhöht das Interaktionsmoment einer TV-Kampagne um ein Vielfaches – dieses Potenzial sollte bei jeder Werbekampagne gezielt genutzt werden.

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Call-to-Action-Overlay – YouTube fällt Entscheidung zu Gunsten der Online-Marketer

Date: 9. Juli 2009 Kommentare: 0

Ab sofort dürfen externe Links auf den YouTube-Videos direkt aufgeschaltet werden. Die sogenannten „Call-to-Action-Overlay“ sind für bereits registrierte, zahlende Werber kostenlos.

Es ist offensichtlich, dass eine werbefinanzierte Plattform wie YouTube nicht sonderlich interessiert daran war, externe Links auf Video-Beiträgen zuzulassen. Diese transparenten semi-pop-ups hätten nämlich genau das zur Folge, was YouTube bislang zu verhindern versuchte: Dass Konsumenten von YouTube aus auf andere Sites verlinken.

Neue Werbeplätze
Durch dieses neue Feature ergeben sich nun aber ganz neue Chancen. Die bis zu diesem Zeitpunkt recht eingeschränkten, unattraktiven Möglichkeiten werden jetzt zu hoffnungsvollen, zukunftsorientierten Werbeplätzen. Bisher durften Online-Marketer ausschliesslich mit einem Link auf die Videos verweisen oder mussten die URL manuell in den Browser eingeben. Nun dürfen sie frei wählen, mit welchem Link ihre Videos auf andere Sites deuten.

Potential für Politiker und Marken
Diese Art von Online-Marketing bietet einiges an Potential. Politiker, Non-Profit-Organisationen etc. sind begeistert. Sie können nun innert kürzester Zeit Gelder generieren, ihre Kundschaft erweitern und gezielt auf spezifische Zielgruppen zugehen. Markenlabels bekommen die Möglichkeit, ihre Werbungen so zu verlinken, dass diese den Konsumenten zu ihren eigenen Verkaufsprodukten zurückführt und Journalisten können auf ihre Blogs oder Foren hinweisen.

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Ein Beispiel. Schauen Sie es sich auf YouTube an.

Und was sind die Konsequenzen?
Der Schritt, diese externen Links auf Videos zu erlauben, war richtig. Ich glaube nicht, dass deswegen massenhaft YouTube-Konsumenten die Site verlassen werden. Das Angebot, das YouTube anbietet, ist nach wie vor genügend attraktiv um den Konsumenten bei der Stange zu halten. Und sowieso, der Mensch strebt doch nach Vernetzung. Wieso sollte er also YouTube für längere Zeit verlassen? Die Plattform, welche sein Bedürfnis doch so stark befriedigt…

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Hohe Akzeptanz von Werbung auf mobilen Endgeräten

Date: 13. Mai 2009 Kommentare: 2

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Die Nutzer des mobilen Internets akzeptieren Online-Werbung auf breiter Front.

Daher birgt der Markt für Mobile Advertising viel Potenzial, denn noch haben lange nicht alle Konsumenten Zugriff aufs mobile Web.

Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Medienagentur Universal McCann, für die rund 1‘800 User, welche mindestens einmal täglich mobil im Netz surfen, zu ihrer Einstellung gegenüber Werbung auf mobilen Endgeräten befragt.

Ein Beispiel dafür, dass Werbung nicht grundsätzlich eher skeptisch betrachtet wird, zeigen folgende interessante Resultate:

• Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der befragten User klickt regelmässig auf eine geschaltete Werbe-Anzeige.

• 35 Prozent dieser Personen klicken nicht nur auf die Anzeige, sondern fordern noch weiterführende Informationen an.

• Fast ein Viertel (24 Prozent) der Befragten schliesst sogar Käufe über ein mobiles Endgerät ab!

• Am meisten genutzt (82 Prozent der Teilnehmenden) wird das mobile Internet über das Wireless-Netz am Arbeitsplatz – von grosser Wichtigkeit (81 Prozent der Befragten) sind den Usern die mobilen Geräte als Informationsmedium und Orientierungshilfe, beispielsweise bei Einkaufstouren, oder auch als Unterstützung, um sich ein Bild über die täglichen Verhältnisse im öffentlichen Verkehr zu machen.

• Jede siebte Minute konsumierte Medien findet über mobile Technologien statt.

Das mobile Internet ist kein „One Hit-Wonder“, sondern weist stabile Wachstumsraten aus. Dies zeigen die Ergebnisse einer Analyse des Marktforschungsunternehmens Magna für den etwas fortgeschritteneren US-amerikanischen Markt:

• Das Geschäft mit Mobil-Werbung soll in diesem Jahr um 36 Prozent wachsen, was eine Zunahme von 60 Millionen Dollar (von 169 auf 229 Millionen Dollar) bedeutet. Weiter wird sogar eine mögliche Verdopplung des Marktes für das Jahr 2010 prognostiziert.

• Im Januar dieses Jahres waren 22 Millionen User täglich mobil im Internet unterwegs, monatlich wurde das Angebot von rund 63 Millionen Benutzer mindestens einmal genutzt.

Gründe für die steigende Beliebtheit von mobilem Internet gibt es einige:

• Junger Markt: Werbung über mobile Medien ist für die User relativ neu und daher noch nicht so gesättigt wie andere Werbe-Kanäle – die Anwender reagieren grundsätzlich eher offen gegenüber Neuerungen. Der Werbemarkt über mobiles Internet lässt zur jetzigen Zeit viel Freiraum für neue Ideen und Möglichkeiten, Online-Werbung zu betreiben.

• Einführung des Geräts iPhone: Vermutlich kein anderes Gerät erlebt jetzt und in den letzten Monaten so einen Hype wie das Apple-Gerät. Das iPhone ist zu einem der wichtigsten Geräte für die mobile Internetnutzung avanciert – nicht zuletzt auch wegen der zahllosen Applikationen („Apps), die von den unterschiedlichsten Produzenten entwickelt werden und danach über die Plattform iTunes beziehbar sind. Nicht selten bieten diese Apps selbst gute Möglichkeiten, Werbung zu betreiben. Ein grosser Teil kann, zur Freude der User, dank integrierter Werbung überhaupt gratis angeboten werden.

• Starkes Wachstum von Sozialen Netzwerken: Da die Beliebtheit von Sozialen Netzwerken kontinuierlich steigt, gibt es immer mehr User, die beispielsweise die Plattform Facebook mobil bedienen möchten – eine grosse Beliebtheit ist diesbezüglich spür- und messbar.

Einer der wenigen Gründe dafür, dass das mobile Internet (noch) nicht die Nutzerzahlen erzielt, die eigentlich möglich wären, ist folgender: Trotz verschiedener Abonnemente und Flatrate-Tarife seitens der Anbieter ist das mobile Surfen vielen Usern (noch) zu teuer. Zudem fehlt den Konsumenten eine gewisse Transparenz bei den Preisen.

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Das Märlitram im April

Date: 1. April 2009 Kommentare: 0

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Heute ist der 1. April 2009. Und wie es an diesem Datum so üblich ist, versuchen einem die Mitmenschen einen Bären aufzubinden oder man selber denkt sich eine verrückte – der Glaubwürdigkeit wegen nicht zu verrückte – Geschichte aus, um den Vorgesetzten oder Mitmenschen eins auszuwischen. Mit diesem Ziel vor Augen schaffen es äusserst kreative Köpfe gleich mehrere Personen reinzulegen.So passierte es denn auch heute Morgen bei uns im vierten Stock, nachdem folgender Blogeintrag von local.ch die Runde gemacht hat: http://blog.local.ch/ Dem Blogpost nach würde die Suchmaschine local.ch ab heute neu in ihrer Kartenansicht die Bewegungen der Zürcher Trams in Echtzeit zeigen. Die Ortung der Fahrzeuge auf dem Schienennetz würde dabei mittels GPS-Tracking vorgenommen. Das Beispiel des Zürcher Bahnhofplatzes begeisterte nicht nur Züritramliebhaber: http://map.local.ch/de/Bahnhofplatz-8001-Zuerich . Auch Autofahrer waren von den Fähigkeiten des GPS beeindruckt. Gewiefte Züritramkenner haben dann doch irgendwann gemerkt, dass die Innenansichten der Trams zum Teil von Basler Trams stammen (woher kennt ein Zürcher die Basler Trams so gut?). Trotzdem ein sehr gelungener Aprilscherz von local.ch!

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Trends im Markt für Online-Werbung

Date: 2. Dezember 2008 Kommentare: 1

Anfangs November 2008 führten wir das Internet Briefing zum Thema «Trends im Onlinewerbemarkt» bei uns durch. Dabei sind wir der Frage nachgegangen: Wohin bewegt sich die Onlinewerbung? Und haben für die Antworten Facts und Figures zur Onlinewerbung zusammengetragen.

Über 100 geladene Gäste haben mit uns an der ausverkauften Veranstaltung gemeinsam die folgenden Punkte beleuchtet:

  • Marktentwicklung Schweiz und Ausland: Was ist passiert, was bringt die Zukunft?
  • Veränderung der Mediennutzung: Wer gewinnt, wer verliert?
  • Streaming Video Ads: Wie sinnvoll nutzen?
  • Behavioral Targeting: Hype oder Realität?
  • Die Targeting-Pyramide richtig nutzen.
  • Mobile Advertising: Früh dabei = voll dabei?
  • Ausblick: Werbeformen der Zukunft

Den Vortrag hat Tim Dührkopp gehalten, welcher sich und die Themenschwerpunkte vorab in einem YouTube vorgestellt hat:

Der Vortrag kann hier abgerufen werden, als PDF.

Hier die Folien noch via Slideshare:

Praesentationen Online Publicitas Web2com Internet Briefing 041108

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Behavioral Targeting: Der nächste Trend in der Online-Werbung?

Date: 23. Juni 2008 Kommentare: 0

Erfolgreiche Werbung ist auch immer auf die Zielgruppe zugeschnittene Werbung. Mit «Behavioral Targeting» werden Werbetreibende diesem Credo am besten gerecht. Denn: Beim Behavioral Targeting hat man die Möglichkeit, das Verhalten der Internet-Nutzer zu beobachten und entsprechend die Werbung auf die Vorlieben der User abzustimmen.

Dies macht Behavioral Targeting auch immer beliebter. Wie eMarketer prognostiziert, sollen die Ausgaben für Behavioral Targeting in den USA von 775 Millionen US-Dollar im 2008 auf 1,1 Milliarden US-Dollar im 2009 und 4,4 Milliarden US-Dollar im 2012 steigen.

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Hürden von Behavioral Targeting

Trotz optimistischer Prognosen gilt es noch ein paar Hürden zu meistern: Laut eMarketer haben Werbetreibende zum einen Bedenken, dass die Werbung trotz Behavioral Targeting in einem unpassenden Content-Umfeld erscheint. Und zum andern befürchten Werber, dass die Zielgruppen mit dem Targeting so genau angesprochen werden, dass die verfügbaren Segmente zu klein und die Reichweiten dadurch zu gering werden.

Online-Video als Booster von Behavioral Targeting

Die Zahl der Online-Videos nehmen zwar rasant zu, aber die Werbung rund um Online-Videos ist zum Teil noch eher kostspielig. So werden besonders Online-Videos dem Behavioral Targeting zum Wachstum verhelfen. Je mehr Videos online verfügbar sind, desto häufiger werden die Werbetreibenden Behavioral Targeting nutzen, um die Werbung gezielter auszuliefern und so die Media-Einkäufe kosteneffektiver zu machen.

2012 soll in den USA der Anteil von Behavioral-Targeting 8,6 Prozent an den Gesamtausgaben für Online-Werbung und 25 Prozent an Bannerwerbung (inklusive Video) ausmachen.

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Wir von der Publicitas web2com bieten Behavioral Targeting mit unserer Produktlinie «Premium Profile» an. Nebst dem klassischen Behavioral Targeting minimieren wir dabei die Streuverluste durch technisches Targeting und ergänzen die Erkenntnisse mit Informationen der Schweizer Internetforschung NET-Metrix-Profile sowie den Login-Daten registrierter User.

Wie schnell sich Behavioral Targeting bei uns etablieren kann, wird sich zeigen. Ich jedenfalls bin vom Nutzen und Mehrwert von Behavioral Targeting überzeugt – für Werbetreibende, Werbekunden UND die Werbezielgruppe.

[Bildquellen: eMarketer]
[via]

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MySpace lanciert «Behavior Targeting»

Date: 9. August 2007 Kommentare: 0

valley

Wie der «Silicon Valley Insider» berichtet, so lanciert MySpace noch diesen Monat ein «behavioral targeting program».

Das Targeting Programm ist, wen überrascht’s, noch im Beta-Stadium und umfasst derzeit lediglich 11 Segmente und läuft seit rund 2 Wochen. Eine Ausweitung auf mehr als 100 Segmente ist geplant. Die Kosten für gezielte Werbung,  die auf den Verhaltensweisen rund um Auto, Lifestyle, Beauty etc. basiert, werden rund 20 bis 50% über den üblichen Werbeangeboten liegen.

Das Interview zeigt schön,  wie sich die Social Media Plattformen bemühen, ihren massiven Traffic sowie die Benutzerinformatinen zu kapitalisieren.

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