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	<title>web2blog &#187; Umfrage</title>
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		<title>Wie wichtig sind Reichweiten-Daten von Websites in der Medienbranche?</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:54:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[
Ein Vergleich zwischen Google und NET-Metrix – und eine Umfrage.
Tools für die Reichweiten-Analyse von Websites
Bis anhin war es so, dass die halbjährliche Erhebung von NET-Metrix Profile Aufschluss  über die Online-Reichweitendaten von Schweizer Websites  lieferte. Mit Google Analytics und Google Ad Planner stehen  seit einiger Zeit Tools kostenlos zur Verfügung, welche diese Zahlen  ebenfalls erfassen können.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-980" title="reichweite" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/06/reichweite-300x225.jpg" alt="reichweite" width="300" height="225" /></p>
<p><strong>Ein Vergleich zwischen Google und NET-Metrix – und eine Umfrage.</strong></p>
<p><strong>Tools für die Reichweiten-Analyse von Websites</strong><br />
Bis anhin war es so, dass die halbjährliche Erhebung von <a href="http://www.net-metrix.ch/index.php?nodeId=119" target="_blank">NET-Metrix Profile</a> Aufschluss  über die Online-Reichweitendaten von Schweizer Websites  lieferte. Mit <a href="http://www.google.com/analytics/" target="_blank">Google Analytics</a> und Google Ad Planner stehen  seit einiger Zeit Tools kostenlos zur Verfügung, welche diese Zahlen  ebenfalls erfassen können.  Zusatzfunktionen geben auch Auskunft über die demografische Verteilung und die mobile Nutzung. Wie verlässlich die Daten sind, ist allerdings schwer zu beurteilen, die Methodik ist nicht transparent.</p>
<p>Der Vorteil von Google ist, dass das Suchmaschinen-Unternehmen die Nutzung von allen Websites der Schweizer User analysiert, also auch von solchen aus dem Ausland. Der Vorteil der NET-Metrix-Daten dagegen ist, dass das Erhebungsverfahren transparent und klar definiert ist.  Google ist im Vergleich zu NET-Metrix auch nicht unabhängig und von der Branche getragen. Das  heisst, die Branche hätte kein Mitspracherecht und Google könnte die Information von heute auf morgen sperren.<strong></strong></p>
<p><strong>Professionelle Onlinewerbeplanung</strong><br />
<a href="http://www.web2com.ch/" target="_self">Als professioneller Dienstleister setzen wir auf ausgereifte Onlinewerbeplanungstools</a>, welche den Anforderungen der Werbeindustrie gerecht werden und viele Aspekte und Zahlen berücksichtigen. Und natürlich spielt hier auch immer der Faktor Mensch mit, weil der geneigte Onlinewerbeplaner zusätzlich zu den Hilfsinstrumenten auf einen reichen Schatz an Erfahrung zurückgreifen kann.</p>
<p>Und: <a href="http://www.web2blog.ch/2010/06/04/die-grossen-irrtumer-des-internets/" target="_self">wir stehen zur Onlinewährung NET-Metrix</a>. Denn die Forschung wird in Zukunft &#8220;allmedial&#8221; aufgebaut sein und NET-Metrix bietet diesbezüglich eine bessere Basis als Google.</p>
<p><strong><br />
Umfage – wie wichtig sind Reichweitenzahlen wirklich?</strong><br />
Die Werbewoche startet nun eine Umfrage um zu sehen, wie wichtig diese Reichweiten-Daten sind. Haben die erfassten Daten wirklich einen Einfluss auf das Verhalten in der Medienbranche?  Die Teilnahme der Umfrage findet auf <a href="http://www.wemad.org/umfrage" target="_blank">www.wemad.org/umfrage</a> statt.<br />
Wir sind gespannt auf die Umfrageergebnisse.</p>
<p>[<a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=380709&amp;mode=search" target="_blank">Bildquelle:pixelio</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quartalsbericht zum Zustand des Internet</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Akamai Technologies gibt im jüngsten „Bericht zum Zustand des Internet“ einen interessanten Einblick über das vierte Quartal des Jahres 2009. Das Dokument enthält einen spannende Statistiken bezüglich Online-Attacken, der Verbreitung von Breitbandanschlüssen, den übertragenen Datenvolumina und weiteren Themen.

Die wichtigsten Trends
Wie schon in den vorangehenden Berichten, gehört das Rating über die „schnellsten Länder“ zu den besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="http://www.akamai.com/" href="http://www.akamai.com/">Akamai Technologies</a> gibt im jüngsten „<a title="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/" href="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/">Bericht zum Zustand des Internet</a>“ einen interessanten Einblick über das vierte Quartal des Jahres 2009. Das Dokument enthält einen spannende Statistiken bezüglich Online-Attacken, der Verbreitung von Breitbandanschlüssen, den übertragenen Datenvolumina und weiteren Themen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-869" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-869" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband-293x300.png" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband" width="293" height="300" /></a></p>
<p><strong>Die wichtigsten Trends</strong></p>
<p>Wie schon in den vorangehenden Berichten, gehört das Rating über die „schnellsten Länder“ zu den besonders interessanten Themen. Die durchschnittlich schnellsten Verbindungen zum Internet stehen in Südkorea, gefolgt von Hong Kong und Japan. Auch im Städte-Ranking liegen die Asiaten vorne – von den 100 schnellsten Städten liegen 62 in fernen Osten, davon 48 alleine in Japan. Die Schweiz landet trotz einer marginalen Abnahme des Speeds mit 5.1 Mbps auf dem guten zehnten Platz.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-872" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband_figure7/"><img class="aligncenter size-large wp-image-872" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7-1023x465.jpg" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7" width="487" height="221" /></a><a rel="attachment wp-att-872" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband_figure7/"><br />
</a><strong>Konnektivität – die Schweiz ist top</strong></p>
<p style="text-align: left;">Eine massive Anpassung bezüglich der Konnektivität kann vor allem bei kleinen Ländern wie der Schweiz, Monaco oder Belgien beobachtet werden. 91% der Leitungen in der Schweiz verfügen über eine Übertragungsrate von 2 Mbps (!). Im Laufe des vierten Quartals 2009 beobachtete man bei 96 Ländern Übertragungsraten unter 1 MBit/s. Ein Rückgang zu den 103 im vorangegangenen Quartal gemessenen Ländern dieser Kategorie ist offensichtlich. Allerdings verringerte sich die Zahl der Länder, die sich mit einer Geschwindigkeit von unter 100 KBits zufrieden geben mussten gegenüber dem 3. Quartal 2009 von sieben auf drei.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-873" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18-1023x465.jpg" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18" width="492" height="223" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Weitere interessante Ergebnisse können auf der <a title="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/" href="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/">State Of The Internet Site von Akamai </a>eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://gigaom.com/2010/04/18/the-state-of-the-internet-now-bigger-faster-mobile/?utm_source=gigaom&amp;utm_medium=specialtopics" href="http://gigaom.com/2010/04/18/the-state-of-the-internet-now-bigger-faster-mobile/?utm_source=gigaom&amp;utm_medium=specialtopics">via</a>]</p>
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		<title>Studie: Das Internet hat positiven Einfluss auf Lebensqualität</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/04/23/studie-das-internet-hat-positiven-einfluss-auf-lebensqualitat/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Bitkom Studie behandelt die Aussagen von 1‘000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Internet und kam zu der Erkenntnis, dass neun von zehn Befragten das Web einen klar positiven Einfluss auf die Lebensqualität hat. 96% der Surfer sehen einen Gewinn dadurch, dass sie jederzeit  die Möglichkeit zum Auffinden nützlicher Informationen haben.

Die wahrgenommenen Vorteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue <a title="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx">Bitkom Studie</a> behandelt die Aussagen von 1‘000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Internet und kam zu der Erkenntnis, dass neun von zehn Befragten das Web einen klar positiven Einfluss auf die Lebensqualität hat. 96% der Surfer sehen einen Gewinn dadurch, dass sie jederzeit  die Möglichkeit zum Auffinden nützlicher Informationen haben.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Internet_Noten2010_Download1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-860" title="Internet_Noten2010_Download(1)" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Internet_Noten2010_Download1.jpg" alt="Internet_Noten2010_Download(1)" width="411" height="289" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die wahrgenommenen Vorteile sind vielfältig</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Internet wird aber nicht nur als beliebte Quelle für allgemeine Informationen wahrgenommen, sondern scheint für die Benutzer auch in puncto Flexibilität und Unterhaltung einiges zu bieten. Eine Effizienzsteigerung durch eine erhöhte Produktivität und ein besseres Zeitmanagement sind weitere Punkte, welche sowohl einen Einfluss auf das Privatleben, als auch auf die Geschäftsbeziehungen der Individuen haben. Erstaunlich ist ausserdem die Erkenntnis, dass die wahrgenommenen Vorteile bei sämtlichen Altersgruppen sehr ähnlich ausfallen. Diese Bereicherung geht soweit, dass<strong> acht von zehn Befragten sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen könnten.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Web als Drehscheibe</strong></p>
<p style="text-align: left;">Neben den bereits erwähnten Vorteilen wurden weitere Punkte wie etwa der Einfluss des Internets auf die individuelle Allgemeinbildung oder das Netzwerk an persönlichen Kontakten erwähnt. Rund 64% der Teilnehmer geben an, dass sie den eigenen Wissenshorizont bezüglich anderer Länder und Kulturen online erweitern konnten. Im Zusammenhang mit Social Media werden Kontakte auf der ganzen Welt geknüpft und gepflegt. Ratingportale machen den Markt ein wenig transparenter und erlauben es den Benutzern, sich bereits vor einem Kauf ausführlich über ein Produkt informieren zu können.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Internet ist toll – aber noch längst nicht alle haben Zugang</strong></p>
<p style="text-align: left;">Während bei den Alterssegmenten der jüngeren Generationen beinahe alle Individuen regelmässig im Web surfen, tut dies bei den Senioren ab 65 Jahren nur rund ein Drittel. Es besteht also vor allem bei älteren Menschen ein Nachholbedarf, da diese ja genauso von den Vorzügen des Internets profitieren könnten.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx">via</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Web surfen und gleichzeitig fernsehen – ein neuer Trend</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/04/12/im-web-surfen-und-gleichzeitig-fernsehen-%e2%80%93-ein-neuer-trend/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 07:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie von Microsoft Advertising hat ergeben, dass 70% aller Europäer parallel im World Wide Web unterwegs sind, während sie fernsehen. In Bezug zu unserem letzten Artikel über das Thema der Parallelschaltung von Internet und TV in Bezug zu SEM liefert diese neue Studie interessante neue Erkenntnisse.
Gleichzeitiger Konsum von Internet und TV

Das mediale Multi-Tasking, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/WWDocs/User/de-de/ResearchLibrary/ResearchReport/media_meshing_whitepaper_deutsch.pdf" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/WWDocs/User/de-de/ResearchLibrary/ResearchReport/media_meshing_whitepaper_deutsch.pdf">Studie </a>von <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien">Microsoft Advertising</a> hat ergeben, dass 70% aller Europäer parallel im World Wide Web unterwegs sind, während sie fernsehen. In Bezug zu unserem letzten <a title="http://www.web2blog.ch/2010/02/23/kombination-fuhrt-zum-erfolg-%E2%80%93-hohe-brand-awareness-dank-parallel-geschaltetem-suchmaschinenmarketing-zur-tv-werbung/" href="http://www.web2blog.ch/2010/02/23/kombination-fuhrt-zum-erfolg-%E2%80%93-hohe-brand-awareness-dank-parallel-geschaltetem-suchmaschinenmarketing-zur-tv-werbung/">Artikel über das Thema der Parallelschaltung von Internet und TV</a> in Bezug zu SEM liefert diese neue <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/WWDocs/User/de-de/ResearchLibrary/ResearchReport/media_meshing_whitepaper_deutsch.pdf" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/WWDocs/User/de-de/ResearchLibrary/ResearchReport/media_meshing_whitepaper_deutsch.pdf">Studie</a> interessante neue Erkenntnisse.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Gleichzeitiger Konsum von Internet und TV</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_01.PNG"><img class="aligncenter size-full wp-image-853" title="20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_01" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_01.PNG" alt="20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_01" width="584" height="453" /></a></p>
<p>Das mediale Multi-Tasking, also der gleichzeitige Gebrauch unterschiedlicher Medien, gehört bereits zum Alltag der meisten Internetnutzer. Gut zwei Drittel aller User in Europa tun dies mindestens einmal wöchentlich und zwar unabhängig vom Geschlecht. Besonders verbreitet scheint die Kombination von Internet und TV beim Alterssegment der 16-24 jährigen – neun von zehn Nutzern dieser Gruppe verwenden die Kombination der beiden Medien täglich. Besonders beliebt ist das Zappen auf einen anderen Sender oder der Wechsel ins Internet bei Werbepausen. Während sich die Männer bei der Nutzung des Webs vorwiegend von Inhalten leiten lassen, tendieren Frauen stärker zum Gebrauch der verschiedenen Formen der Online-Kommunikation.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Multi-Tasking als Katalysator</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><a><img class="aligncenter size-full wp-image-854" title="20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_02" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_02.PNG" alt="20100408_Mediales_Multi_Tasking_TV_Internet_02" width="592" height="504" /></a></strong></p>
<p style="text-align: left;">Gemäss den Aussagen von <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien">Microsoft Advertising</a> erreichen beide Werbeformen (Online- und TV-Werbung) die Verbraucher auf ähnliche Weise in Bezug auf Breite, Bewusstsein sowie Interesse. Gemäss <a title="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien" href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/Konsum-von-Fernsehen-und-digitalen-Medien">Microsoft </a>hat jeder Dritte der untersuchten Multi-Tasker als Reaktion auf eine Online-Werbung auch einen Offline-Einkauf getätigt. Diese Quote fällt im direkten Vergleich mit der Fernsehwerbung niedrig aus.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Es ist davon auszugehen, dass die Mehrheit des Fernsehpublikums parallel im World Wide Web unterwegs ist, währenddessen sie die TV-Inhalte auf sich wirken lässt. Eine Abstimmung zwischen diesen beiden Medien erlaubt die Verknüpfung von Inhalten – seien dies nun eine Marke, ein Produkt oder eine spezifische Information. Die Fragestellung lautet also nicht länger: „Wie präsentiere ich meine Inhalte dem Fernsehpublikum?“, sondern „Wie lade ich meine Zielgruppe dazu ein, die Konversation nach (oder gar während…) einem TV-Spot online aufzunehmen und in einen Dialog einzutreten?“.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">[<a title="http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/70-Prozent-der-Europaeer-surfen-parallel-zum-Fernsehen.html#extended" href="http://www.gfm-nachrichten.de/news/archives/70-Prozent-der-Europaeer-surfen-parallel-zum-Fernsehen.html#extended">via</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Werbung auf der Überholspur</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemäss einem Bericht der Outsell Inc. werden Werbetreibende in den USA noch in diesem Jahr mehr Mittel in die Online-Werbung investieren werden als in Print-Werbung.
Der Kuchen wird neu aufgeteilt
Von geschätzten 368 Mia. US$ werden in diesem Jahr voraussichtlich 32.5% in die Online-Werbung fliessen – für gedruckte Werbeträger werden schätzungsweise etwa 30.3% des landesweiten Budgets fliessen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemäss einem Bericht der <a title="http://www.outsellinc.com/press/press_releases/ad_study_2010" href="http://www.outsellinc.com/press/press_releases/ad_study_2010" target="_blank">Outsell Inc.</a> werden Werbetreibende in den USA noch in diesem Jahr mehr Mittel in die Online-Werbung investieren werden als in Print-Werbung.</strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-823" title="sender" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/03/sender.PNG" alt="sender" width="194" height="327" />Der Kuchen wird neu aufgeteilt</strong></p>
<p>Von geschätzten 368 Mia. US$ werden in diesem Jahr voraussichtlich 32.5% in die Online-Werbung fliessen – für gedruckte Werbeträger werden schätzungsweise etwa 30.3% des landesweiten Budgets fliessen. Die breit angelegte Studie umfasste gemäss <a title="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" href="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" target="_blank">Wired </a>rund 1‘000 Marketers und beobachtete deren Verhalten im Dezember 2009. Die Prognose der Zunahme im Bereich Online-Advertising beträgt 9.6% und das Segment der Print-Werbung wird um 1.9% zulegen. Über alles wird eine Zunahme der Marketingausgaben von gut 1.2% erwartet.</p>
<p><strong>Der Zeitpunkt ist irrelevant</strong></p>
<p>Gemäss Michael Learmonth, Hauptredakteur von Ad Age, ist der eigentliche Zeitpunkt für die Übernahme der Vorherrschaft durch das Digitale weniger entscheidend als die Tatsache, dass es tatsächlich früher oder später geschehen wird. Er vergleicht die Konstellation mit der Auf- und Überholjagd des Internets gegenüber dem Radio.Fakt ist, dass die digitale Welt weiter an Einfluss und Reichweite gewinnt und gemäss der Verteilung der anteiligen Kosten zum wichtigsten Kanal überhaupt wird. Dier Umstand impliziert ausserdem, dass das Online-Marketing beispielsweise nicht mehr nur über bereits etablierte Formen wie Display-Werbung, SEO-Marketing oder Multimedia stattfinden, sondern weitere Einzugsgebiete erschliessen wird, welche momentan noch vermehrt in Printmedien zu finden sind – beispielsweise spezifische Annoncen in Zeitungen oder Publikationen in Fachzeitschriften.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Trend bezüglich der weiteren Entwicklung unserer digitalen Welt scheint relativ eindeutig. Digitale Inhalte werden das Bild der Medienlandschaft auch in Zukunft prägen. Die steigende Zunahme von mobilen und onlinefähigen Endgeräten wie Smartphones, iPads oder Laptops werden die Präferenzen der Benutzer und somit auch die Regeln für ein effektives Marketing nachhaltig verändern.</p>
<p>(vgl. Artikel &#8220;<a title="http://www.web2blog.ch/2009/08/25/online-werbung-auf-hohenflug/" href="../2009/08/25/online-werbung-auf-hohenflug/" target="_self">Online-Werbung auf Höhenflug</a>&#8220;)</p>
<p>[<a title="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" href="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" target="_blank">via</a>]</p>
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		<title>Das Web als fester Bestandteil des Alltags</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/03/02/das-web-als-fester-bestandteil-des-alltags/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 12:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Studie des Bitkom belegt, dass für sechs von zehn Deutschen ein Leben ohne das Web unvorstellbar ist. Das Internet stellt für die Nutzer einen integralen Bestandteil ihres Lebens dar – sei es als Kommunikationsplattform, als Partnerbörse oder als Handelsplatz. Die reale und die virtuelle Welt verschmelzen zusehends.

Kein Internet? Kein Handy? Undenkbar!
Die Reale und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine neue Studie des <a title="http://www.bitkom.org/" href="http://www.bitkom.org/">Bitkom </a>belegt, dass für sechs von zehn Deutschen ein Leben ohne das Web unvorstellbar ist. Das Internet stellt für die Nutzer einen integralen Bestandteil ihres Lebens dar – sei es als Kommunikationsplattform, als Partnerbörse oder als Handelsplatz. Die reale und die virtuelle Welt verschmelzen zusehends.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-814" title="Bitkom" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/03/Bitkom.PNG" alt="Bitkom" width="686" height="417" /></p>
<p><strong>Kein Internet? Kein Handy? Undenkbar!</strong></p>
<p>Die Reale und die virtuelle Welt sind durch das Internet bereits in vielen Bereichen verschmolzen. Das Web übt einen erheblichen Einfluss auf unser Leben aus. Vor TV, Radio und Print ist das Internet die Nummer Eins unter den Kommunikationskanälen bei Personen unter 29 Jahren. 71%, also beinahe drei Viertel aller Deutschen nutzen das Web.Eine weitere, erstaunliche Erkenntnis der Studie: Rund 25% aller Befragten hätten nichts gegen das Tragen eines Chips im eigenen Körper einzuwenden– vorausgesetzt es entstünde dadurch ein gewisser Nutzen.Auch in der Partnersuche ergeben sich neue Massstäbe; 8% aller Nutzer ab 14 Jahren (also beinahe 9 Millionen Menschen) haben über das Netz bereits einen festen Partner kennengelernt.</p>
<p><strong>Ständige Erreichbarkeit durch Handy und Smartphone</strong></p>
<p>Von den Befragten gaben ungefähr 85 Prozent der Berufstätigen an, sie seien auch während der Freizeit für die Vorgesetzten, Kollegen oder Kunden per E-Mail, Handy oder Smartphone erreichbar.Um sich vor einem Kauf ein angemessenes Bild über ein Produkt, eine Dienstleistung oder einen Anbieter machen zu können, greift rund die Hälfte aller Befragten auf Berichte und Bewertungen zurück, welche von anderen Konsumenten erstellt wurden.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Das Internet gewinnt weiter an Bedeutung – sei dies nun als Mittel zum interaktiven Austausch oder auch als Instrument zur Schaffung von Transparenz. <a title="http://www.bitkom.org/62625_62612.aspx" href="http://www.bitkom.org/62625_62612.aspx">Weitere Downloads, die Präsentation mit entsprechenden Schaubildern und einen ausführlichen Bericht finden Sie hier</a>.</p>
<p>[<a title="http://www.bitkom.org/62625_62612.aspx" href="http://www.bitkom.org/62625_62612.aspx">via</a>]</p>
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		<title>Online-Kommunikation – Bald die Nummer eins der B2B Kommunikationsmassnahmen?</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/02/26/online-kommunikation-%e2%80%93-bald-die-nummer-eins-der-b2b-kommunikationsmassnahmen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 05:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie eine von ‚Die Firma‘ und Consultic in Deutschland durchgeführte Studie zeigt, werden die Online- Kommunikationsmassnahmen in den kommenden drei Jahren eine führende Funktion in der B2B Kommunikation haben – so die befragten Experten.

Bei der Umfrage wurden insgesamt 175 Experten und Entscheidungsträger miteinbezogen. Eine deutliche Mehrheit von 94% gibt an, dass das Internet zum heutigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine von ‚<a title="http://www.diefirma.de/" href="http://www.diefirma.de/">Die Firma</a>‘ und <a title="http://www.consultic.de/" href="http://www.consultic.de/">Consultic </a>in Deutschland durchgeführte <a title="http://www.b2b-online-monitor.de/" href="http://www.b2b-online-monitor.de/">Studie </a>zeigt, werden die Online- Kommunikationsmassnahmen in den kommenden drei Jahren eine führende Funktion in der B2B Kommunikation haben – so die befragten Experten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-804" title="B2b" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/02/B2b.PNG" alt="B2b" width="414" height="155" /><strong></strong></p>
<p><strong>Bei der <a title="http://www.b2b-online-monitor.de/" href="http://www.b2b-online-monitor.de/">Umfrage </a></strong>wurden insgesamt 175 Experten und Entscheidungsträger miteinbezogen. Eine deutliche Mehrheit von 94% gibt an, dass das Internet zum heutigen Zeitpunkt im Berufsalltag regelmässig als Informationsquelle genutzt und auch in Zukunft weiter  an Bedeutung gewinnen wird. Obwohl sich ein Grossteil der Befragten über diese Entwicklung einig ist, widerspiegeln die Budgets für die Kommunikationsausgaben eine etwas andere Sichtweise. So entfallen in 70% der befragten Unternehmen lediglich 20% der Mittel auf Online-Etats.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse</strong> über die Transparenz und den Nutzen von Online-Kontaktanfragen ist ebenfalls erstaunlich. Lediglich 13% der Befragten Unternehmen sind mit ihren generierten Online-Kontakten vollumfänglich zufrieden &#8211; 27% sind gar nicht zufrieden. Eine entsprechende Übersicht über die Anzahl der monatlich generierten Kontakte fehlt trotz Reporting-Systemen vielerorts.</p>
<p>Auch im<strong> Bereich Web 2.0</strong> und Social Media werden vorhandene Potenziale noch kaum genutzt. Obwohl Communities, Blogs oder Social Networks eine solide Grundlage für einen Dialog und das Management von Kontakten darstellen können, gehören diese Instrumente in der Praxis (noch) nicht zum etablierten Inventar. Es sind nicht die Werkzeuge an sich, welchen per se keine Anwendungsmöglichkeit zugesprochen wird, sondern vielmehr das fehlende Know-How um die Möglichkeiten und die Integration in die bestehende Kommunikationsstrategie, welche sich hemmend auf die Entwicklung und den Gebrauch der Tools auswirken.</p>
<p>[<a title="http://www.fuellhaas.com/2010/02/22/b2b-online-monitor-2010-online-kommunikation-ohne-social-media/" href="http://www.fuellhaas.com/2010/02/22/b2b-online-monitor-2010-online-kommunikation-ohne-social-media/">via</a>]</p>
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		<title>Vertrauenswürdige Online-Werbung</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/02/24/vertrauenswurdige-online-werbung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 06:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Innofact Studie belegt: Online-Werbung auf Nachrichtensites wirkt auf die Benutzer überdurchschnittlich seriös und glaubwürdig.


Zu dieser Erkenntnis gelangt eine Studie der Innofact AG, welche sich mit der „Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites“  befasste. Gemäss den Ergebnissen ist es aus der Perspektive der Benutzer besonders wichtig, dass die Werbung relevant, seriös und glaubwürdig wirkt. Im Rahmen der Studie wurden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="http://www.innofact.de" href="http://www.innofact.de">Innofact </a>Studie belegt: Online-Werbung auf Nachrichtensites wirkt auf die Benutzer überdurchschnittlich seriös und glaubwürdig.</strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-777" title="bnap" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/02/bnap.PNG" alt="bnap" width="393" height="420" /><br />
</strong></p>
<p>Zu dieser Erkenntnis gelangt eine Studie der <a title="http://www.innofact.de/" href="http://www.innofact.de/">Innofact AG</a>, welche sich mit der „Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites“  befasste. Gemäss den Ergebnissen ist es aus der Perspektive der Benutzer besonders wichtig, dass die Werbung relevant, seriös und glaubwürdig wirkt. Im Rahmen der Studie wurden 4‘000 Internetnutzer bezüglich ihres Onlineverhaltens und ihrer individuellen Wahrnehmung von Werbebotschaften befragt. Die Studie kommt zum Schluss, dass Werbemassnahmen auf Nachrichtenwebsites um über 80 Prozent seriöser und um rund 60 Prozent glaubwürdiger wirken, als auf anderen Seiten.</p>
<p>Die Werbung wird von zwei Dritteln als „notwendig“ betrachtet, die Hälfte der Befragten empfindet sie als „nicht störend“ und rund ein Drittel gibt an, diese Form des Marketings sogar als sympathisch einzustufen. Der Geschäftsleiter der <a title="http://www.innofact.de/" href="http://www.innofact.de/">Innofact AG</a> Hamburg erwähnt: „Während Internetnutzer Onlinewerbung im Allgemeinen eher skeptisch gegenüberstehen, bewirkt die Werbeschaltung auf Nachrichtenwebsites eine deutliche Steigerung der wahrgenommenen Seriosität und Glaubwürdigkeit von Werbeinhalten und beworbener Marke.“</p>
<p>Gelten nur Nachrichtenwebsites als attraktives Umfeld für Werbetreibende? Wohl kaum, wenn man andere Studien vergleicht. Denn: <a title="http://www.web2blog.ch/2009/08/19/neue-studie-zur-effektivitat-der-online-display-werbung/" href="http://www.web2blog.ch/2009/08/19/neue-studie-zur-effektivitat-der-online-display-werbung/">Online-Werbung</a> wirkt &#8211; so oder so.</p>
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		<title>Bezahlen? – Nein Danke!</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2009/12/16/bezahlen-%e2%80%93-nein-danke/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Neubauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Entgegen den Studienergebnissen der BCG über die hohe Zahlungsbereitschaft der Internet-User belegt das Marktforschungsinstituts GfK, dass die Mehrheit der Internet-User doch noch nicht bereit ist, für Inhalte im Internet zu bezahlen. Gerade für die leidgeplagten Verlage besteht daher Handlungsbedarf, um die Internet-User von ihren Bezahlinhalten zu überzeugen.

In der Studie wurden total 16‘800 Personen aus 16 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Entgegen den Studienergebnissen der BCG über </strong><a href="http://www.web2blog.ch/2009/11/19/news-for-sale-hohe-zahlungsbereitschaft-der-user/"><strong>die hohe Zahlungsbereitschaft der Internet-User</strong></a><strong> belegt das Marktforschungsinstituts </strong><a href="http://www.gfk.com/"><strong>GfK</strong></a><strong>, dass die Mehrheit der Internet-User doch noch nicht bereit ist, für Inhalte im Internet zu bezahlen. </strong><a href="http://www.gfk.com/imperia/md/content/presse/091211_wsje_internet_efin.pdf"><strong>Gerade für die leidgeplagten Verlage besteht daher Handlungsbedarf, um die Internet-User von ihren Bezahlinhalten zu überzeugen.</strong></a><strong></strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-741" title="Der_goldene_Euro" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2009/12/Der_goldene_Euro-300x222.jpg" alt="Der_goldene_Euro" width="300" height="222" /></p>
<p>In der Studie wurden total 16‘800 Personen aus 16 europäischen Ländern und der USA befragt. Dabei kamen Zusammenhänge der Nutzungsgewohnheit und der Zahlungsbereitschaft zum Vorschein; so sind europäische Internet-User, die bevorzugt eFinance, Erotikangebote und eServices, wie Online-Buchungen von Konzert- und Reisetickets, nutzen, offener gegenüber Bezahlinhalten eingestellt. Auch regionale Unterschiede wurden festgestellt: In Ländern wie Schweden, England und USA sind die Internet-User positiver gegenüber Bezahlinhalten eingestellt, während gerade einmal bis 5 % der befragten Personen in Rumänien und Polen bereit sind, für Online-Inhalte ohne Werbung zu bezahlen.</p>
<p><strong>Was gratis ist muss gratis bleiben<br />
</strong>Insgesamt sprachen sich über 80 % der befragten Personen gegen zu bezahlende Inhalte im Web speziell im Bereich News, Unterhaltung und Allgemeinwissen (z.B. Wikipedia) aus. Ein Drittel der Befragten gab an, dass Internetinhalte generell kosten- und werbefrei zu sein haben. Hingegen ist rund die Hälfte der Befragten bereit, für Gratisinhalte Werbung in Kauf zu nehmen. Gerade einmal 13 % der Befragten können sich vorstellen, für Online-Informationen zu bezahlen, wobei davon 8 % dafür auf Werbung verzichten möchten.</p>
<p>Es wird sich zeigen, ob gerade Verlage entgegen den Ergebnissen der Studie ihre Bezahlinhalte durchsetzen können werden. Ein interessantes Beispiel ist der Axel Springer Verlag in Deutschland, welcher mit seiner neuen „<a href="http://www.axelspringer.de/presse/BERLINER-MORGENPOST-und-HAMBURGER-ABENDBLATT-starten-kostenpflichtige-Online-Angebote_1048074.html">Premium-Initiative</a>“ den Wandel zu Bezahlinhalten im Journalismus einleiten möchte, wobei die Blogosphäre diesem Unterfangen analog der GfK- Studie bereits seit Ankündigung kritisch gegenübersteht.</p>
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		<title>Auf zur nächsten Runde: Pre-Roll vs. Display Ads</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2009/11/25/auf-zur-nachsten-runde-pre-roll-vs-display-ads/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Neubauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für welche der beiden Werbemittel Pre-Roll Video Ads oder Display Ads soll man sich entscheiden?? Um dies beurteilen zu können, hat Nielsen-Media in Zusammenarbeit mit smartclip eine crossmediale Kampagne für einen Hersteller von Computerhardware untersucht. Dabei kam zum Vorschein, dass über 50% der User, welche die Pre-Roll Ads gesehen haben, die Display Ads nicht wahrgenommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für welche der beiden Werbemittel Pre-Roll Video Ads oder Display Ads soll man sich entscheiden?? Um dies beurteilen zu können, hat Nielsen-Media in Zusammenarbeit mit smartclip eine crossmediale Kampagne für einen Hersteller von Computerhardware untersucht. <a href="http://www.nielsen-media.de/pages/download.aspx?mode=0&amp;doc=657/NO_AdEffectiveness_09112009_Fi.pdf">Dabei kam zum Vorschein, dass über 50% der User, welche die Pre-Roll Ads gesehen haben, die Display Ads nicht wahrgenommen haben.</a></strong></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-725" title="casestudy_heynielsen_large1" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2009/11/casestudy_heynielsen_large1-300x137.jpg" alt="casestudy_heynielsen_large1" width="300" height="137" /></p>
<p>Die weiteren Erkenntnisse aus der Studie sprechen in erster Linie für die Pre-Roll Ads:</p>
<blockquote><p>Die 20- bis 29-Jährigen Internetnutzer wurden durch die Pre-Roll Ads überdurchschnittlich erreicht. Und auch ältere Zielgruppen, wie über 50-Jährige, konnten mit den Pre-Roll Ads überproportional erreicht werden.</p>
<p>User, die neben den Display Ads auch die Pre-Rolls sahen, beurteilten Statements wie „ist innovativ“ und „liefert leistungsstarke Produkte“ klar besser. Dabei zeigt sich auch, dass die Kombination beider Online-Werbeformen als besonders erfolgreich gilt.</p>
<p>Trotz niedriger Frequenz führten die Pre-Roll Ads zu höheren Werbeerinnerungen und besseren Image-Werten.</p>
<p>User, die nur die Pre-Roll Ads sahen, beurteilten den Hersteller von Computerhardware deutlich zukunftsorientierter und qualitativ hochwertiger als User, die nur die Display-Ads kannten.</p></blockquote>
<p>Insgesamt wurden mit der Kampagne 22% der aktiven User erreicht, mit einer durchschnittlichen Kontakt-Frequenz von 5,2. Bei Usern, welche die Pre-Roll- sowie Display-Ads gesehen haben, lag der Wert bei 7,0. Die Nutzungsintensität der Herstellerwebseite erhöhte sich durch die Werbekampagne, wobei Nielsen die Entwicklung nicht mit Zahlen bekundet; man spricht von „deutlich häufiger als zuvor“.  Die Anfragen bei Suchmaschinen nach der Herstellermarke verdoppelten sich indes.</p>
]]></content:encoded>
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