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	<title>web2blog &#187; Call-to-Action-Overlay</title>
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		<title>Call-to-Action-Overlay &#8211; YouTube fällt Entscheidung zu Gunsten der Online-Marketer</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab sofort dürfen externe Links auf den YouTube-Videos direkt aufgeschaltet werden. Die sogenannten „Call-to-Action-Overlay“ sind für bereits registrierte, zahlende Werber kostenlos.
Es ist offensichtlich, dass eine werbefinanzierte Plattform wie YouTube nicht sonderlich interessiert daran war, externe Links auf Video-Beiträgen zuzulassen. Diese transparenten semi-pop-ups hätten nämlich genau das zur Folge, was YouTube bislang zu verhindern versuchte: Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="YouTube Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=DEnlrE4iMBU" target="_blank">Ab sofort dürfen externe Links auf den YouTube-Videos direkt aufgeschaltet werden</a>. Die sogenannten „Call-to-Action-Overlay“ sind für bereits registrierte, zahlende Werber kostenlos.</strong></p>
<p>Es ist offensichtlich, dass eine werbefinanzierte Plattform wie YouTube nicht sonderlich interessiert daran war, externe Links auf Video-Beiträgen zuzulassen. Diese transparenten semi-pop-ups hätten nämlich genau das zur Folge, was YouTube bislang zu verhindern versuchte: Dass Konsumenten von YouTube aus auf andere Sites verlinken.</p>
<p><strong>Neue Werbeplätze</strong><br />
Durch dieses neue Feature ergeben sich nun aber ganz neue Chancen. Die bis zu diesem Zeitpunkt recht eingeschränkten, unattraktiven Möglichkeiten werden jetzt zu hoffnungsvollen, zukunftsorientierten Werbeplätzen. Bisher durften Online-Marketer ausschliesslich mit einem Link auf die Videos verweisen oder mussten die URL manuell in den Browser eingeben. Nun dürfen sie frei wählen, mit welchem Link ihre Videos auf andere Sites deuten.</p>
<p><strong>Potential für Politiker und Marken<br />
</strong>Diese Art von Online-Marketing bietet einiges an Potential. Politiker, Non-Profit-Organisationen etc. sind begeistert. Sie können nun innert kürzester Zeit Gelder generieren, ihre Kundschaft erweitern und gezielt auf spezifische Zielgruppen zugehen. Markenlabels bekommen die Möglichkeit, ihre Werbungen so zu verlinken, dass diese den Konsumenten zu ihren eigenen Verkaufsprodukten zurückführt und Journalisten können auf ihre Blogs oder Foren hinweisen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-486" title="offsite-overlay" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2009/07/offsite-overlay.png" alt="offsite-overlay" width="487" height="294" /></p>
<p>Ein Beispiel. Schauen Sie es sich auf <a title="YouTube Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=DEnlrE4iMBU" target="_blank">YouTube</a> an.</p>
<p><strong>Und was sind die Konsequenzen?<br />
</strong>Der Schritt, diese externen Links auf Videos zu erlauben, war richtig. Ich glaube nicht, dass deswegen massenhaft YouTube-Konsumenten die Site verlassen werden. Das Angebot, das YouTube anbietet, ist nach wie vor genügend attraktiv um den Konsumenten bei der Stange zu halten. Und sowieso, der Mensch strebt doch nach Vernetzung. Wieso sollte er also YouTube für längere Zeit verlassen? Die Plattform, welche sein Bedürfnis doch so stark befriedigt…</p>
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