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	<title>web2blog &#187; eMarketing</title>
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		<title>Klassische Kampagnen online noch zu wenig verlängert</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 08:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
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Das Potenzial von eMarketing wird von Unternehmen noch nicht vollständig ausgeschöpft, denn klassische Werbemassnahmen erfahren noch wenig Online-Unterstützung. Zu diesem Schluss kommt eine Studie.
Für die Studie wurde im Februar eine Umfrage unter deutschen Unternehmen, Kunden und Branchenexperten durchgeführt.
Hier die wichtigsten Resultate der Studie:
• Fehlende integrierte Kommunikation: Nur knapp die Hälfte (47 Prozent) der Befragten gab an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2009/04/begleitg-suchmaschinenmarketing1.jpg" alt="begleitg-suchmaschinenmarketing1.jpg" /></p>
<p><strong>Das Potenzial von eMarketing wird von Unternehmen noch nicht vollständig ausgeschöpft, denn klassische Werbemassnahmen erfahren noch wenig Online-Unterstützung. Zu diesem Schluss kommt eine <a target="_blank" href="http://www.eprofessional.de/news/43/66">Studie</a>.</strong></p>
<p>Für die Studie wurde im Februar eine Umfrage unter deutschen Unternehmen, Kunden und Branchenexperten durchgeführt.</p>
<p>Hier die wichtigsten <a target="_blank" href="http://www.ecin.de/news/2009/04/09/13049/">Resultate</a> der Studie:</p>
<p>• Fehlende integrierte Kommunikation: Nur knapp die Hälfte (47 Prozent) der Befragten gab an, das Marketing-Vorgehen und weitere Massnahmen mit dem firmeninternen Markenverantwortlichen zu besprechen. Für rund 46 Prozent ist eine Absprache eher ein Gelegenheitsfall als die Regel, sieben Prozent der Studienteilnehmerinnen und Teilnehmer treffen gar keine Absprache über den Einsatz von Internet-Medien im Marketing-Mix. Daraus lässt sich schliessen, dass der Online-Werbung immer noch eine geringe Bedeutung beigemessen wird.</p>
<p>• Mangelhafte Online-Unterstützung von „klassischen“ Werbemassnahmen: Nur gerade ein Viertel aller Befragten „verlängert“ Werbemethoden wie beispielsweise Plakatwerbung über das Internet (zum Beispiel mit Suchmaschinen-Marketing). An die zwei Drittel (rund 64 Prozent) verstärken ihre Werbemassnahmen nur in gelegentlichen Fällen online, elf Prozent würden dies gar nie tun.</p>
<p>Mögliche Gründe sind für die Studienautoren firmeninterne Strukturprobleme: Bei mehr als der Hälfte der teilnehmenden Unternehmen seien die verschiedenen Werbeabteilungen (Markenkommunikation, Online-Marketing, …) weiterhin in unterschiedliche Sektoren aufgeteilt, die auch auf ein verschiedenes Budget zurückgreifen würden. Mittels besserer Planung könnten die verschiedenen Parteien besser aufeinander abgestimmt werden.</p>
<p>Erfreulicherweise ist dieser Missstand den meisten Unternehmen aber wenigstens bekannt: Eine Mehrheit der Befragten gab an, dass mittels entsprechender Verlinkung der on- und offline-Werbekanäle eine Steigerung der Werbeeffizienz von 40 bis 60 Prozent zu erwarten wäre.</p>
<p>Die Frage, die sich beim Betrachten der Resultate allerdings aufdrängt, ist: Wenn der Missstand innerhalb der Unternehmen bekannt ist, wieso wird an dessen Behebung nicht konsequenter gearbeitet? Hoffen wir, dass den Unternehmen die Bedeutung von Online-Marketing für den Erfolg einer Kampagne bald (noch) besser bewusst wird und dass Online-Werbung bald den verdienten, notwendigen Platz im Marketing-Mix erhält.</p>
<p>Wie würden wohl die Resultate einer Studie für die Schweiz ausfallen…?</p>
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