Date: 27. Mai 2010 Kommentare: 1
Im Auftrag von Datatrans, dem führenden Payment Service Provider für den Schweizer Online-Handel, führte das Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW eine jährlich wiederholte Studie zum Schweizer Business-to-Consumer-E-Commerce durch.
Langzeitstudie
Gut zehn Jahre sind die ältesten Webshops der Schweiz bereits online, die erfolgreichsten Anbieter sind bekannte Handelsmarken geworden. E-Commerce hat nicht nur dem katalogbasierten Distanzhandel das Wasser abgegraben, er gewinnt weiterhin Marktanteile zu Lasten des stationären Verkaufs. So gering der Anteil an den gesamten Konsumausgaben auch noch ist, es ist offensichtlich, dass E-Commerce ganze Branchen verändern kann.
Für das vergangene Jahr weist der Report ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 14 Prozent aus. Dieses Plus liegt deutlich über dem der privaten Konsumausgaben als Ganzes von etwa einem Prozent. Allerdings setzte sich der Wachstumsrückgang der Vorjahre beschleunigt fort: 2008 lag das durchschnittliche jährliche Wachstum noch bei 26 Prozent, 2007 bei 29 Prozent und 2006 gar bei 34 Prozent. Von 21 Unternehmen mussten 2009 fünf einen Umsatzrückgang hinnehmen.
Google nicht wegzudenken
Die befragten Anbieter sind ausnahmslos der Meinung, dass sich E-Commerce in den kommenden fünf Jahren überproportional entwickeln wird. Sieben Studienteilnehmer erwarten in ihrem Markt bis 2015 eine Erhöhung des E-Commerce-Anteils um 50 bis unter 100 Prozent im Vergleich zu 2009. Zehn Personen gehen gar von einer Verdoppelung oder Vervielfachung aus.
Ob dies gelingt, hänge vor allem auch von Google ab, da die Suchmaschine quasi als Vermittler wirkt. Bei vielen Anbietern liegt der Anteil der Kunden, die via Google zu ihnen kommen, zwischen 20 und 40 Prozent. Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel sei die elektronische Kundendatenverwaltung. Mit Hilfe dieser lassen sich Angebote und Services besser auf die Käufer abstimmen.
Via & Via
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Date: 21. Mai 2010 Kommentare: 0
Kürzlich wurde eine interessante Studie von W3B veröffentlicht, welche sich mit der Reaktion von Usern auf personalisierte Werbung beschäftigt.
In der Studie von W3B wurden 120.000 deutschsprachige Internet-User über ihre Meinung zu persönlicher Werbung und personalisierten Produktempfehlungen im Internet befragt.
Die zentrale Erkenntnis: Die persönliche Produktempfehlung wird sehr geschätzt, das Kaufverhalten wird sogar beeinflusst.

Einen markanten Unterschied bemerkt man bei der personalisierten Online-Werbung. Je nach Betrachtungs-Perspektive erfreut sich diese keiner sehr hohen Beliebtheit. Die Hälfte der Befragten signalisierten nämlich eine negative Einstellung gegenüber personalisierter Werbung.
Ein weiterer Teil der Studie gibt an, dass sich die User durch personalisierte Online-Werbung beobachtet fühlen. Das fehlende Sicherheitsgefühl des Datenschutzes ist oft der Grund für die Ablehnung von derartigen Werbeformen.
Das Fazit: Von Internet-Nutzern publizierten Produktempfehlungen beeinflussen das Kaufverhalten. Personalisierte Online-Werbung macht natürlich Sinn, sie muss aber richtig eingesetzt werden.
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Date: 4. November 2009 Kommentare: 1
Die neue Studie von TargetCast tcm belegt, dass Offline-Werbung, z.B. in Zeitungen, immer noch die höchste Kundenaufmerksamkeit auf sich zieht und auch den Kaufanreiz massgeblich beeinflusst. Dennoch wächst die Beliebtheit von Online-News kontinuierlich. Bei den Jugendlichen zeichnet sich eine digitale Revolution ab.

Für die Studie wurden 895 Amerikaner im Alter von 18 – 64 aufgrund ihrer Nutzung von Massenmedien befragt. So gab die Mehrheit der Befragten an, dass sie voraussichtlich nächstes Jahr die gleiche Menge der verschiedenen Medien nutzen werden. Gedruckte Medien punkten dabei mit ihrem Lesekomfort bei den Befragten; sie werden aber nicht als vertrauenswürdiger gegenüber Online-News betrachtet.
Besonders bei Männern zeigt sich der Online-Trend. So bestätigen vor allem Männer, dass Online-News das Bedürfnis nach gedruckten Informationen und Magazinen ersetzt hat und somit auch bei der Unterhaltung sowie bei der Informationsbeschaffung dem Internet Vorrang gegeben wird. Dennoch sind über 70% der Befragten nicht bereit, für Online-News und –Magazine zu bezahlen; vor allem News sollen grundsätzlich kostenlos erhältlich sein…
Digitale Revolution bei Jugendlichen
Des Weiteren zeigt die Studie auf, dass bei der jüngeren Generation der Befragten von 18 – 34 Jahren die digitale Revolution bereits Einzug gehalten hat. So werden grundsätzlich digitalen Medien Vorzug gegeben, sei es MP3 gegenüber Radio oder Online-TV gegenüber originärem TV.
Weitere Schlüsselergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:
- Männer und Frauen benutzen Medieninhalte unterschiedlich
- Männer taxieren gedruckte Medien weniger als relevante Quelle von News und Informationen und sind positiv gegenüber den Online-Pendants eingestellt
- Newspapers und Magazine werden heutzutage von beiden Geschlechtern als nicht mehr relevant betrachtet und sind am einfachsten ausser Acht zu lassen
- Besonders bei Männern im Alter von 18 – 34 Jahren sank die Benutzung von Zeitungen, Magazinen und Radio am meisten
- TV und Internet sind die wichtigsten Medien:
- Besonders 18-34-jährige betrachten das Internet wichtiger als TV
Gerade durch diese Erkenntnisse der Studie wird ersichtlich, dass der Umbuch der traditionellen Medien weitergeht. Es gilt insbesondere die Kundenaufmerksamkeit bei Werbung in gedruckten Medien in die Online-Pendants zu transformieren.
Hier geht’s zur Studie
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Date: 29. August 2008 Kommentare: 1

Die IGEM und Publica Data publizieren in diesem Jahr erneut die KommTech-Studie, welche Zahlen und Fakten zum Besitz und zur Nutzung elektronischer Medien in der Schweizer Bevölkerung liefert.
2008 wurden zu folgenden Themen neue Fragen gestellt:
- Internet: Wireless-Zugang zu Hause
- Game: Besitz und Nutzung PSP
- Mobile: SIM in Betrieb, Abo-Art, Ausgaben
- TV: HD-TV, EPG, IP-TV
- Medien: Nutzung zur Information; verfeinerte Zuteilung
Zentrale Ergebnisse für die Online-Branche sind:
- 30 Prozent gehen kabellos ins Internet- überdurschnittliche oft sind es viele junge und/oder gut gebildete Leute
- 78 Prozent sind zuhause online – davon rund 2/3 mit Breitbandanschluss
- Die Bedeutung des Internets als Informationsmedium ist stark angestiegen. Nutzten es 2005 noch 22 Prozent zur täglichen Information über das Zeitgeschehen, so sind es 2008 bereits 33 Prozent.
- Bereits 5,6 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzt klassisches Fernsehen auch mindestens einmal pro Woche via Internet (also zum Beispiel über Zattoo).
- 4 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer surfen auch via Mobiltelefon im Internet, von den Männern sind es knapp 7 Prozent.
Interessant sind auch die Veränderungen bei den vier KommTech-Typen (Traditionelle, Multimediale, New Media Fokussiert, Medienabstinente): Siehe dazu Folie 18.

So sind «die Multimedialen» mit 39% der Bevölkerung neuerdings grösstes und nicht mehr zweitgrösstes Segment. Die Multimedialen sind etwas älter geworden – das Durchschnittsalter beträgt neu ca. 40 Jahre, wobei die TV-Nutzung gesunken, die geschäftliche wie private Internetnutzung ziemlich gestiegen ist.
Aus den Studienergebnissen lässt sich ablesen, dass die Internetnutzung steigt – auch mobil. Und dass klassische Medien wie zum Beispiel das Fernsehen verstärkt über neue Kanäle konsumiert werden. Hingegen bilden «die Multimedialen», welche sowohl neue elektronische als auch klassische elektronische Medien häufig nutzen, das grösste Segment. Bis «die New Media Fokussierten» die Segmente der «Multimedialen» und «Traditionellen» überholen werden, wird es wohl noch ein Weilchen dauern.
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Date: 19. März 2008 Kommentare: 0
Die britische Aufsichtsbehörde für die Telekommunikationsbranche «Ofcom» untersuchte den Internetkonsum von Grossbritannien, Deutschland, Italien und Frankreich. Zentrale Erkenntnis: Internet reduziert den Fernsehkonsum. Die Gründe: Zunahme bei der Verbreitung von drahtlosen Internetzugängen und verstärkter Konsum von Online-Videos.
Ein Drittel der Befragten gaben dabei an, aufgrund der online verbrachten Zeit weniger fernzusehen.
Gemäss Studienautoren habe das zunehmende Interesse an der Nutzung traditioneller Medien über das Internet ein wichtiger Anteil an diese Entwicklung. Als Beispiel Deutschland:
- Fast die Hälfte der deutschen Umfrageteilnehmer konsumiert Fernsehsendungen und Videos im Internet.
- 35 Prozent der Deutschen hören sich digitale Radiosendungen an.
- 40 Prozent geben ihre Digitalfotos online weiter
Als der ausschlaggebende Faktor für die Verschiebungen im Medienkonsum ist aber der drahtlose Internetzugang zu identifizieren.
Neu sind diese Ergebnisse zwar nicht, aber sie bestätigen bisherige Studien. Im Januar untersuchte Fittkau&Mass die Zustimmung zum Internet – mit dem Ergebnis, dass fast zwei Drittel eher auf den TV als auf das Internet verzichten könnten. Der Grund: Natürlich der Konsum von Online-Videos!
[via]
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Date: 29. Februar 2008 Kommentare: 0
…zu diesem Schluss kommt der amerikanische Marktbeobachter ShopLocal in seinem Marktindex für Januar 2008.
Dieser Index zeigt den Gebrauch des Internets (Page Views) vor dem Kauf eines Produktes offline im Ladenlokal.

Wie es in der Mitteilung heisst, zeige diese Studie zwei Dinge:
- Erstens, die Kunden informieren für den Offline-Kauf immer mehr online.
- Und zweitens ist auch in schwachen Monaten eine Verschiebung der Werbedollars Richtung Internet erkennbar.
Die Studie von ShopLocal ist allerdings nicht die erste, die das aufdeckt. So berichtete auch schon eMarketer in diesem Monat darüber, dass das Internet Kaufentscheidungen beeinflusse.
Fakt ist jedoch, das Internet wird immer wichtiger. Ob Kundenbewertungen oder Produktereviews, laut eMarketer nutzen fast 90 Prozent aller befragten Konsumenten, welche mehrmals pro Jahr online einkaufen, mehr oder weniger oft Reviews im Internet. Das wiederum bedeutet für Firmen, dass nicht nur ein professioneller Internetauftritt elementar wird, sondern auch Transparenz den Kunden gegenüber.
[via: ECIN]
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Date: 13. Februar 2008 Kommentare: 1
Wie die SBB via 20 Minuten verlauten liess, können Pendler ab April 08 via WLAN ins Internet. Jedoch mit gewissen Einschränkungen:
- Es werden zwar 75 Wagons aufgerüstet, doch nur solche der ersten Klasse.
- Der Internetzugang wird nur auf der Strecke Zürich-Bern angeboten.
- Und gemäss dem Blog-Beitrag von Daniel Ebneter im Internet Briefing Blog verlangt die SBB CHF 6.- pro Stunde WLAN-Internet…
Schade, dass es noch so viele negative Aspekte gibt – die Idee finde ich eigentlich sehr gut.
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Date: 18. Januar 2008 Kommentare: 0
Eine kürzlich erschienene Studie von Pew Internet & American Life Project über den Online-Video-Konsum in den USA zeigt, dass Online-Videos stetig an Beliebtheit gewinnen. 15 Prozent der Befragten gaben an, am Vortag eine Video-Plattform besucht zu haben – 2006 waren es erst acht Prozent. Damit hat sich der tägliche Zugriff mit 86 Prozent fast verdoppelt.
Weitere interessante Erkenntnisse:
- Wie die Studie zeigt, haben 48 Prozent der Umfrage-TeilnehmerInnen schon mindestens einmal eine Video-Plattform besucht.
- Dieser hohe Anstieg ist vor allem auf die Frauen zurückzuführen. Im Dezember 2007 sind 43 Prozent aller weiblichen Befragten schon einmal auf einer Video-Plattform gewesen – im Dezember 2006 erst 27 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 59 Prozent.
- 20 Prozent aller Männer konsumieren täglich Online-Videos.
- Der starke Anstieg der User von Video-Sharing-Webseiten hängt aber auch mit der immer besseren Verbreitung von Breitband-Verbindung zusammen.
- Ein weiterer Punkt sei sicher auch der Fakt, dass es immer mehr Videos auf Seiten wie YouTube gibt – und das mehr Leute ihre privaten Videos online stellen.
Die komplette Studie kann hier als PDF heruntergeladen werden.
Leider gibt es erst sehr wenige Studien über den Online-Video-Konsum in Europa. Unsere eigene Umfrage über Web 2.0 in der Schweiz zeigt aber ähnliche Tendenzen.
[Via: ECIN]
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Date: 14. Januar 2008 Kommentare: 2
Im letzten Newletter von «Research Brief » wurde von einer us-amerikanischen Studie (durchgeführt von Pew Internet & American Life Project ) über das Internet-Verhalten der Teeanger berichtet.
Auffallend: 93 Prozent der Teenager nutzen das Internet und knapp zwei Drittel kreiert Inhalte. Interessante Ergenisse der Studie:
- Junge Frauen bloggen mehr. 35 Prozent aller Mädchen bloggen, verglichen mit 20 Prozent der Knaben.
- 47 Prozent haben bereits einmal Fotos online gestellt. Allerdings laden Mädchen häufiger Fotos hoch als Knaben (54 zu 40 Prozent).
- Knaben stellen mehr Videos online. 19 % von ihnen haben bereits Video-Clips online gestellt – und nur 10 Prozent der Mädchen.
- 28 Prozent haben ihr eigenes Blog. Das ist eine Zunahme von 10 Prozent verglichen mit 2004.
- 55 Prozent der 12 bis 17 Jährigen hat ein eigenes Profil auf einer Social Networking Seite.
Augenfällig, dass diese Generation mit Computer und Internet aufgewachsen ist und Anwendungen wie selbstverständlich nutzt. Wie es im Newsletter so schön heisst
… teens use the internet, and more of them than ever are treating it as a venue for social interaction — a place where they can share creations, tell stories, and interact with others.
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Date: 3. Januar 2008 Kommentare: 2
Im Herbst 2007 wurde durch Fittkau & Maass Consulting zum 25. Mal die Internet-Meinungsumfrage W3B durchgeführt. Das erstaunliche Ergebnis: Fast zwei Drittel der Befragten würden lieber auf den Fernseher als auf das Internet verzichten.
Internet immer wichtiger
Stellen Sie sich vor, Sie müssten sich entscheiden: Sie sollen in Zukunft entweder auf das Fernsehen verzichten oder auf die Nutzung des Internet. Worauf könnten Sie persönlich am ehesten verzichten?
Die Antworten auf diese simple Frage haben gezeigt, dass das Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt. 60.6 Prozent meinen eher auf den Fernseher als auf das Internet verzichten zu können. Vor einem halben Jahr waren es erst 56 Prozent. Nur gerade 14.9 Prozent könnte sich verstellen, auf das Internet zu verzichten. Ein Viertel kann sich nicht entscheiden und beantwortete die Frage mit «weiss nicht».

Junge und Akademiker sind besonders Internet-affin
Die Entscheidung zwischen Fernseher und Internet hängt deutlich vom Profil der Befragten ab, teilt die Studie mit.
So finden sich unter den befragten Männern deutlich mehr Personen (64 Prozent), die auf den TV-Konsum verzichten könnten, als unter den Frauen (56 Prozent). Auch das Alter der Befragten beeinflusst die Entscheidung: Während in jungen Nutzergruppen (unter 30 Jahre) ca. 70 Prozent dem Internet den Vorzug geben, sind es bei den Silver Surfern (ab 50 Jahre) nur 53 Prozent. Am höchsten fällt der Anteil der Personen, die sich für das Internet und gegen das Fernsehen entscheiden, mit 81 Prozent bei Studenten aus – besonders niedrig hingegen bei den Angestellten/Arbeitern mit 59 bzw. bei den Beamten mit 56 Prozent.

Aber auch der Konsum von Online-Videos beeinflusst die Wahrscheinlichkeit, dass ein User auf das Fernsehen verzichten kann. Unter regelmässigen Besuchern von Video-Communities, Nutzern von IP-TV oder «Video-on-Demand» sind drei Viertel der Meinung, der Internet-Nutzung gegenüber dem TV den Vorzug zu geben.
[via: Computerwissen:daily]
Und in der Schweiz?
Ob sich Schweizer User gleich verhalten, untersuchten wir in der Studie «Web 2.0 in der Schweiz». Der Bericht wird im Januar oder Februar 08 publiziert.
Wie die «Publica Data» berichtet, scheint die TV-Nutzung in der Deutschschweiz eher leicht steigend, vergleicht man die Ergebnisse vom 1.September 2007 mit dem zweiten Semester aus dem Jahre 2006.
Damit stellt sich die Frage, ob sich in der Schweiz das klassische Fernsehen noch länger halten mag als im Ausland oder ob die Schweizer ihrem Fernseher treu bleiben.
[Bildquellen: Fittkau & Maass]
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