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	<title>web2blog &#187; Mediennutzung</title>
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		<title>News for sale: Hohe Zahlungsbereitschaft der User</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 23:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Neubauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemäss Studie der Boston Consulting Group (BCG) steht es positiv um die Zahlungsbereitschaft für Online-News. Dafür wurden 5‘000 Personen aus 9 Ländern befragt, ob sie bereit sind, für News Geld auszugeben, die im Internet bzw. auch auf mobilen Geräten zur Verfügung gestellt werden.

Die BCG relativiert die allgemeine Auffassung, dass zu bezahlende Inhalte (noch) wenig Akzeptanz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemäss Studie der Boston Consulting Group (BCG) steht es positiv um die Zahlungsbereitschaft für Online-News. Dafür wurden 5‘000 Personen aus 9 Ländern befragt, ob sie bereit sind, für News Geld auszugeben, </strong><a href="http://www.bcg.com/media/PressReleaseDetails.aspx?id=tcm:12-35297"><strong>die im Internet bzw. auch auf mobilen Geräten zur Verfügung gestellt werden.</strong></a></p>
<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-717" title="Unbenannt" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2009/11/Unbenannt-300x181.jpg" alt="Unbenannt" width="300" height="181" /></strong></p>
<p>Die BCG relativiert die allgemeine Auffassung, dass zu bezahlende Inhalte (noch) wenig Akzeptanz bei den Usern haben, wie es beispielsweise auch die  <a href="http://www.web2blog.ch/2009/11/04/totgesagte-leben-langer-offline-werbung-erzeugt-hohen-kaufanreiz/">Studie von TargetCast tcm</a> attestiert.. So stehen nämlich User dem Paid Content positiv gegenüber, sofern der Inhalt von Bedeutung ist und nicht auch kostenlos auf weiteren Webseiten erhältlich ist. Insbesondere bei fachspezifischen Nachrichten sowie lokale Neuigkeiten sind über 63% der Befragten bereit, dafür zu bezahlen. Dabei besteht die grösste Zahlungsbereitschaft bei Online-News, wenn sie von Zeitungen angeboten werden, anstatt von anderen Medien wie TV, Webseiten oder Online-Portalen. Die durchschnittliche Zahlungsbereitschaft schwankt je nach Region zwischen 3 und 7 US-$.</p>
<p>Von den Studienergebnissen können primär nationale und lokale Zeitungen, die sich durch eine eigene Form von Berichterstattung differenzieren und eine starke Abonnentenbasis haben, mit ihren exklusiven News profitieren.Dabei müssen die verschiedenen strategischen Möglichkeiten, z.B. der Wandel zu einer interaktiven Plattform mit Zusatznutzen,  überprüft werden. Content gilt nicht mehr als Inhalt der neuen Strategien, wie der <a href="http://www.web2com.ch/index.php?id=717">Roundtable der Publicitas vom 11. November</a> zum Vorschein brachte.</p>
<p>Die Kombination aus Printangebot und Online-Abonnement ist laut BCG-Studie sehr erfolgsversprechend. Gerade im Business-Bereich sind 52% der Leser von Wirtschaftsneuigkeiten (U.S.) an solch einem Hybrid-Modell interessiert.<span id="_marker"> </span></p>
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		<title>Sind die meistgenutzten Medien auch automatisch die besten Marketing-Kanäle?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 14:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allmedia]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Kanäle]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeakzeptanz]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>

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		<description><![CDATA[Korreliert die Mediennutzung und Werbeakzeptanz? Dieser Frage ist ExactTarget mit Unterstützung des Ball State University Center for Media Design nachgegangen. Sie kommt zum Schluss: Die beliebtesten Medien einer Altersgruppe eignen sich nicht immer gleich gut für Werbung. [via]
Der heutige Konsument verbringt immer mehr Zeit im Internet &#8211; und immer mehr Zeit auf Web 2.0-Plattformen wie zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Korreliert die Mediennutzung und Werbeakzeptanz? Dieser Frage ist </span><a href="http://email.exacttarget.com/"><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">ExactTarget</span></a><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"> mit Unterstützung des Ball State University Center for Media Design nachgegangen. Sie kommt zum Schluss: Die beliebtesten Medien einer Altersgruppe eignen sich nicht immer gleich gut für Werbung. [<a href="http://www.ecin.de/news/2008/10/23/12490/">via</a>]</span></p>
<p>Der heutige Konsument verbringt immer mehr Zeit im Internet &#8211; und immer mehr Zeit auf Web 2.0-Plattformen wie zum Beispiel YouTube oder Facebook (Social Network).  Dabei stellt sich die Frage, welche Medien die Konsumenten genau nutzen und über welche Kanäle sie am liebsten Werbebotschaften erhalten. Diese Fragestellung hat ExactTarget untersucht und liefert mit einem <a href="http://email.exacttarget.com/lp/lp.aspx?id=2256">kostenlosen Whitepaper als Resultat</a> auch mögiche Antworten darauf:</p>
<blockquote style="border-style: none; margin: 0px 0px 0px 40px; padding: 0px" class="webkit-indent-blockquote"><p>Die beliebtesten Medien sind<span style="font-style: italic" class="Apple-style-span"> nicht </span>auch gleichzeitig die beste Reklameflächen. So sind beispielsweise besonders junge User zwischen 18 und 34 Jahren täglich in sozialen Netzwerken unterwegs und verschicken SMS-Nachrichten per Handy. Beide dieser Kanäle betrachten sie jedoch mehrheitlich als eine Art „Marketing-Sperrzone“, was jegliche Massnahmen von vornherein zum Scheitern verurteilt. <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">E-Mail-Werbung und Direktwerbung per Post bringen sie dagegen eine vergleichsweise hohe Aufgeschlossenheit entgegen</span>.</p></blockquote>
<p>Die nachfolgende Grafik zeigt die Kommunikations-Präferenzen der verschiedenen Altersgruppen:</p>
<p><img src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2008/11/messaging_preferences_byagegroup.jpg" alt="Messaging Preferences by Age Group" /></p>
<p>Hmm&#8230;  besonders der Schlusssatz aus den Erkenntnissen muss kritisch beleuchtet werden, wenn man weiss, dass ExactTarget auch Anbieter von E-Mail-Marketing ist&#8230; Die Fragestellung per se aber ist höchstinteressant, das Ergebnis mit Vorbehalt auch.Wie empfänglich die Nutzer von Communities, respektive Social Networks, sind, hat <a href="http://www.tomorrow-focus.de/Studien/CommunityEffects/language_de_/index.html">die  Studie «Community Effects»</a> von Tomorrow Focus bestens gezeigt.</p>
]]></content:encoded>
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