Deutsche Telekom investiert in Mobile App Affiliate Netzwerk

Date: 19. Mai 2010 Kommentare: 0

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Harald Eisenächer, Senior Vice President Personal & Social Networking der Deutschen Telekom führt aus: „Mobile Applikationen zählen momentan zu den am schnellsten wachsenden Marktsegmenten. Affliate Netzwerke bieten sowohl App Developern als auch Publishern mit mobiler Reichweite eine innovative und überzeugende Lösung.“Die zunehmende Mobilität der Menschen und deren Vernetzung mit Informationssystemen führt zu einer Änderung im Mediennutzungsverhalten.

Neben der exponentiellen Zunahme der Internetnutzung im vergangenen Jahrzehnt verstärkt sich zunehmend der Trend zur mobilen Nutzung von Webinhalten. Mit mobilen Inhalten und gut optimierten Seiten kann man durchaus einiges verdienen. Der mobile Markt hat zwei große Vorteile. Der Markt ist noch jung und man hat dadurch grössere Chancen auf eine gute Positionierung. Bei vielen, auf den mobilen Markt ausgerichteten Partnerprogrammen erfolgt das Billing direkt über die Handyrechnung.

Das bedeutet, dass der Nutzer nur mit einem Klick den Kauf bestätigen muss. Schon ist das Produkt verkauft. Keine lästige Eingabe von Konto- oder Kreditkartendaten, keine Adresse. Einfach nur ein Klick und der Affiliate hat Geld verdient. Conversion Rates von 10 bis 50% sind mobil, je nach Sparte, nicht ungewöhnlich.

Mit oben erwähnter Verrechnung via Handy ist dieses Netzwerk natürlich sehr interessant für eine Firma wie die Deutsche Telekom. Mit der Fakturierung durch T-Mobile und einem Kommission System könnte dies eine lukrative Einnahmequelle werden.

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Hohe Akzeptanz von Werbung auf mobilen Endgeräten

Date: 13. Mai 2009 Kommentare: 2

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Die Nutzer des mobilen Internets akzeptieren Online-Werbung auf breiter Front.

Daher birgt der Markt für Mobile Advertising viel Potenzial, denn noch haben lange nicht alle Konsumenten Zugriff aufs mobile Web.

Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Medienagentur Universal McCann, für die rund 1‘800 User, welche mindestens einmal täglich mobil im Netz surfen, zu ihrer Einstellung gegenüber Werbung auf mobilen Endgeräten befragt.

Ein Beispiel dafür, dass Werbung nicht grundsätzlich eher skeptisch betrachtet wird, zeigen folgende interessante Resultate:

• Mehr als die Hälfte (53 Prozent) der befragten User klickt regelmässig auf eine geschaltete Werbe-Anzeige.

• 35 Prozent dieser Personen klicken nicht nur auf die Anzeige, sondern fordern noch weiterführende Informationen an.

• Fast ein Viertel (24 Prozent) der Befragten schliesst sogar Käufe über ein mobiles Endgerät ab!

• Am meisten genutzt (82 Prozent der Teilnehmenden) wird das mobile Internet über das Wireless-Netz am Arbeitsplatz – von grosser Wichtigkeit (81 Prozent der Befragten) sind den Usern die mobilen Geräte als Informationsmedium und Orientierungshilfe, beispielsweise bei Einkaufstouren, oder auch als Unterstützung, um sich ein Bild über die täglichen Verhältnisse im öffentlichen Verkehr zu machen.

• Jede siebte Minute konsumierte Medien findet über mobile Technologien statt.

Das mobile Internet ist kein „One Hit-Wonder“, sondern weist stabile Wachstumsraten aus. Dies zeigen die Ergebnisse einer Analyse des Marktforschungsunternehmens Magna für den etwas fortgeschritteneren US-amerikanischen Markt:

• Das Geschäft mit Mobil-Werbung soll in diesem Jahr um 36 Prozent wachsen, was eine Zunahme von 60 Millionen Dollar (von 169 auf 229 Millionen Dollar) bedeutet. Weiter wird sogar eine mögliche Verdopplung des Marktes für das Jahr 2010 prognostiziert.

• Im Januar dieses Jahres waren 22 Millionen User täglich mobil im Internet unterwegs, monatlich wurde das Angebot von rund 63 Millionen Benutzer mindestens einmal genutzt.

Gründe für die steigende Beliebtheit von mobilem Internet gibt es einige:

• Junger Markt: Werbung über mobile Medien ist für die User relativ neu und daher noch nicht so gesättigt wie andere Werbe-Kanäle – die Anwender reagieren grundsätzlich eher offen gegenüber Neuerungen. Der Werbemarkt über mobiles Internet lässt zur jetzigen Zeit viel Freiraum für neue Ideen und Möglichkeiten, Online-Werbung zu betreiben.

• Einführung des Geräts iPhone: Vermutlich kein anderes Gerät erlebt jetzt und in den letzten Monaten so einen Hype wie das Apple-Gerät. Das iPhone ist zu einem der wichtigsten Geräte für die mobile Internetnutzung avanciert – nicht zuletzt auch wegen der zahllosen Applikationen („Apps), die von den unterschiedlichsten Produzenten entwickelt werden und danach über die Plattform iTunes beziehbar sind. Nicht selten bieten diese Apps selbst gute Möglichkeiten, Werbung zu betreiben. Ein grosser Teil kann, zur Freude der User, dank integrierter Werbung überhaupt gratis angeboten werden.

• Starkes Wachstum von Sozialen Netzwerken: Da die Beliebtheit von Sozialen Netzwerken kontinuierlich steigt, gibt es immer mehr User, die beispielsweise die Plattform Facebook mobil bedienen möchten – eine grosse Beliebtheit ist diesbezüglich spür- und messbar.

Einer der wenigen Gründe dafür, dass das mobile Internet (noch) nicht die Nutzerzahlen erzielt, die eigentlich möglich wären, ist folgender: Trotz verschiedener Abonnemente und Flatrate-Tarife seitens der Anbieter ist das mobile Surfen vielen Usern (noch) zu teuer. Zudem fehlt den Konsumenten eine gewisse Transparenz bei den Preisen.

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Internet wird dem Fernsehen den Rang ablaufen

Date: 28. April 2009 Kommentare: 1

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Nun kommt es also noch schlimmer für das klassische Fernsehen: Gemäss der Studie  «Europe Logs on: Internet trends of today & tomorrow» von Microsoft wird das Internet bei anhaltendem Trend das Fernsehen im Jahr 2010 im europäischen Raum bezüglich Nutzungsdauer überholen.

Darüber gemunkelt und diskutiert wurde schon oft, ob und wann das Internet das Fernsehen bezüglich durchschnittlicher Nutzungsdauer überholen wird. Der Trend war bis dato klar: Immer mehr Videos und Sendungen werden über das Internet konsumiert. Nun soll aber das Ganze noch weiter und schneller gehen als erwartet: Das Internet soll schon im Jahr 2010 das Medium «Nummer eins» werden. Soziale Netzwerke tragen einen Grossteil zu diesem schnellen Wachstum bei, vor allem aber auch Websites mit Nachrichten- und Informationsinhalten. Immer wie wichtiger wird in Zukunft auch die mobile Internetnutzung.

Hier die wichtigsten Prognosen mit Zahlen aus der Studie:

• Microsoft prognostiziert, dass in den kommenden vier Jahren fast die Hälfte (48 Prozent) aller Mobiltelefonbesitzer auf Internetinhalte mobil zugreifen werden. Heute wird das Internet zu 95 Prozent noch über einen herkömmlichen PC genutzt. Allgemein wird eine grosse Verlagerung des Internets auf externe Geräte wie beispielsweise Spielkonsolen oder eben Mobiltelefone erwartet. Unterstützung liefert dabei das vorhergesagte Zehn- Prozent-Wachstum (auf rund 171 Millionen Geräte) des Smartphone-Marktes.

• In der Zielgruppe der 18- 24-Jährigen nimmt der PC schon zu einem grossen Teil die Rolle des Fernsehers ein: 42 Prozent dieser Personen sehen sich Fernsehformate über den Computer an. 14 Prozent gaben sogar an, gar nicht mehr „klassisch“ fernzusehen.

• Die Anzahl der Stunden, die jeweils durchschnittlich pro Woche vor dem Fernseher verbracht werden, liegen seit Jahren konstant bei 11,5 Stunden. Die durchschnittliche Nutzung des Internets wird für nächstes Jahr auf 11,2 Stunden geschätzt. Diese Zahl ist jedoch in stetigem Wachstum. Besonders durch die Nutzung der Sozialen Netzwerke wird diese Zahl in der nächsten Zeit noch steigen.

Wie werden wir wohl in Zukunft fernsehen? Und wie lange kann sich der „klassische“ Fernseher noch halten?

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Studie KommTech 2008 – 4 Prozent der Schweizer surfen auch via Mobiltelefon

Date: 29. August 2008 Kommentare: 1

Publicadata

Die IGEM und Publica Data publizieren in diesem Jahr erneut die KommTech-Studie, welche Zahlen und Fakten zum Besitz und zur Nutzung elektronischer Medien in der Schweizer Bevölkerung liefert.

2008 wurden zu folgenden Themen neue Fragen gestellt:

  • Internet: Wireless-Zugang zu Hause
  • Game: Besitz und Nutzung PSP
  • Mobile: SIM in Betrieb, Abo-Art, Ausgaben
  • TV: HD-TV, EPG, IP-TV
  • Medien: Nutzung zur Information; verfeinerte Zuteilung

Zentrale Ergebnisse für die Online-Branche sind:

  • 30 Prozent gehen kabellos ins Internet- überdurschnittliche oft sind es viele junge und/oder gut gebildete Leute
  • 78 Prozent sind zuhause online – davon rund 2/3 mit Breitbandanschluss
  • Die Bedeutung des Internets als Informationsmedium ist stark angestiegen. Nutzten es 2005 noch 22 Prozent zur täglichen Information über das Zeitgeschehen, so sind es 2008 bereits 33 Prozent.
  • Bereits 5,6 Prozent der Schweizer Bevölkerung nutzt klassisches Fernsehen auch mindestens einmal pro Woche via Internet (also zum Beispiel über Zattoo).
  • 4 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer surfen auch via Mobiltelefon im Internet, von den Männern sind es knapp 7 Prozent.

Interessant sind auch die Veränderungen bei den vier  KommTech-Typen (Traditionelle, Multimediale, New Media Fokussiert, Medienabstinente): Siehe dazu Folie 18.

KommTech Typen

So sind «die Multimedialen» mit 39% der Bevölkerung neuerdings grösstes und nicht mehr zweitgrösstes Segment. Die Multimedialen sind etwas älter geworden – das Durchschnittsalter beträgt neu ca. 40 Jahre, wobei die TV-Nutzung gesunken, die geschäftliche wie private Internetnutzung ziemlich gestiegen ist.

Aus den Studienergebnissen lässt sich ablesen, dass die Internetnutzung steigt – auch mobil. Und dass klassische Medien wie zum Beispiel das Fernsehen verstärkt über neue Kanäle konsumiert werden. Hingegen bilden «die Multimedialen», welche sowohl neue elektronische als auch klassische elektronische Medien häufig nutzen, das grösste Segment. Bis «die New Media Fokussierten» die Segmente der «Multimedialen» und «Traditionellen» überholen werden, wird es wohl noch ein Weilchen dauern.

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Wie wirbt man erfolgreich im mobilen Internet? Kostenloser IAB-Leitfaden hilft

Date: 28. Juli 2008 Kommentare: 0

Das mobile Internet boomt, die Einführung des iPhone ist laut einer Studie von Nielsen massgeblich dafür verantwortlich. Kein Wunder ist auch der Markt für mobile Werbung in Bewegung. Nur: Wie wirbt man erfolgreich im mobilen Internet?  Der neue und kostenlose Leitfaden vom IAB hilft. [via]

Die Einführung orientiert sich thematisch an vier Gesichtspunkten. Was der mobile Markt ist und wie sein Wirtschaftssystem aussieht wird zunächst anhand von Statistiken und Diagrammen erläutert. Später wird konkret auf die Frage eingegangen, wie Marketer Konsumenten im mobilen Internet erreichen und die Aufmerksamkeit auf ihre Kampagnen ziehen können. Ein abschließender, detaillierter Zukunftsausblick auf die nächsten fünf Jahre zeigt Schüssel-Trends des mobilen Marktes auf und analysiert Entwicklungspotentiale und Marktchancen in diesem Zeitraum.

Hier geht’s zum PDF (englisch).

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Mobiles Internet: Was erwarten die User?

Date: 19. Juni 2008 Kommentare: 0

Dass der Markt für mobiles Internet in den kommenden Jahren kräftig wachsen wird, darüber sind sich verschiedene Studien einig. Doch was erwarten eigentlich die User vom mobilen Internet? Und welche Anwendungen finden sie interessant?

Eine Studie von IBM zu Entwicklungspotenzialen und Tendenzen im mobilen Internetmarkt ging diesen Fragen nach, befragte weltweit Konsumenten und kam zum Schluss, dass sich die Nutzer vor allem ein mobiles Internet wünschen, welches sich im Alltag nützlich macht.

Weitere Ergebnisse der Studie:

  • 68 Prozent der Befragten sind interessiert, Landkarten zu benutzen – 41 Prozent davon sogar sehr.
  • Auch Instant Messaging und Online-Banking sind mit 56 Prozent Zustimmung beliebte Anwendungen.
  • Gleich dahinter folgen News mit 55 Prozent.
  • Mobile TV wird von 53 Prozent der Befragten begrüsst.
  • 52 Prozent wünschen sich E-Mail über das mobile Internet.
  • 45 Prozent möchten übers Handy Musik kaufen

Wie die Studie zeigt, sind Konsumenten aufgeschlossen, verschiedene Anwendungen über das mobile Internet zu nutzen. Doch bevor dies flächendeckend geschehen wird, muss einerseits der Zugang zum mobilen Internet günstiger werden und anderseits müssen die Software-Unterschiede der einzelnen Hersteller überwunden werden.

Die Studie kann hier vollständig heruntergeladen werden.

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Mobile Datennutzung in Europa nimmt rasant zu

Date: 16. Juni 2008 Kommentare: 0

Der europäische Markt für mobile Datendienste wächst rasant. Zu diesem Schluss gelangt das Marktforschungsinstitut AT Kearney. Im Auftrag der GSM Association, dem Zusammenschluss der GSM-Netzbetreiber wurde die Nutzung mobiler Datendienste untersucht. Dabei beruhte die Untersuchung auf Daten von 39 europäischen Netzbetreibern, die 59 Prozent der europäischen Nutzer betreuen.

Die Ergebnisse in Kürze:

  • 2007 wuchs der Markt um 40 Prozent auf 7 Milliarden Euro.
  • Die Betreiber investierten im letzten Jahr mehr als 20 Milliarden Euro in Netzinfrastruktur und Services.
  • Die Zahl der UMTS-Nutzer in der EU verdoppelte sich 2007 auf 112 Millionen Menschen.
  • 22.5 Prozent der Europäer nutzen Dienste der dritten Mobiltelefon-Generation.
  • Die Datennutzung auf Reisen stieg von Januar bis April dieses Jahres um 75 Prozent.
  • Die Kosten für Datenroaming sanken im ersten Quartal 2008 um 25 Prozent.

Höhere Nutzung durch Kostensenkungen

Tom Phillips von GSMA teilte mit, dass der Wettbewerb dazu führe, dass die Kosten für Datendienste wie E-Mails, Internet und Multimedia innerhalb Europas dramatisch sinken. Und dadurch wird mobiles Internet auch immer häufiger genutzt.

Competition, including from Wi-Fi, is delivering dramatic reductions in the retail price of data services, which give mobile users the convenience of being able to access email, the Internet and other multimedia services wherever they travel within Europe. We expect prices to continue to fall as operators further innovate around tariffs and more and more Europeans use these services as a part of their everyday lives.

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Werbe-Umsatz auf mobilen Sozialen Netzwerke soll im 2008 1.5 Milliarden Dollar betragen

Date: 9. Juni 2008 Kommentare: 1

Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie der Marktforscher von In-Stat. Denn besonders die Millenial-Generation, die Generation der 14 – 20-Jährigen, nutzt gerne mobile Soziale Netzwerke.

Durch das iPhone werden viele weniger technikbegeisterte User an das mobile Internet herangeführt. Obwohl Mobile Social Networks in den nächsten Jahren experimentell bleiben werden, kann Geld damit verdient werden. Dies hauptsächlich mit Abonnent-Diensten, Premium-Accounts und Werbung.

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Lufthansa mit mobiler Bordkarte

Date: 20. Mai 2008 Kommentare: 0

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa kennt die Trends von morgen und baut ihr mobiles Angebot aus. In Zusammenarbeit mit der MindMatics AG hat sie ihr Angebot um mobile Bordkarten und mobile Sitzplatzwahl ergänzt. Nach dem mobilen Bahnticket folgt also nun die mobile Bordkarte für das Flugzeug.

Die mobile Bordkarte basiert auf einem 2D-Barcode und wird per E-Mail oder SMS-Link auf das Handy des Kunden übertragen. Der Code erlaubt den direkten Zugang zum Gate und enthält alle relevanten Informationen, welche beim Boarding mit einem Scanner abgelesen werden können. Damit ist eine gedruckte Bordingkarte nicht mehr erforderlich.

Mit der mobilen Sitzplatzwahl manövriert man sich mit einem beliebigen Endgerät auf dem mobilen Portal der Lufthansa (mobile.lufthansa.com) durch die schematische Darstellung des Flugzeugs und wählt den gewünschten Sitzplatz aus.

Neue Generation von mobilen Angeboten

Die Projektverantwortlichen sind begeistert und glauben, dass diese Ergänzungen eine neue Ära der mobilen Services einläutet.

Die Kombination von Mobile Ticketing Systemen auf Basis von 2D-Barcodes mit mobilen Portalen ermöglicht eine neue Generation von mobilen Services ohne Medienbrüche. Mit der Erweiterung des mobilen Check-ins um Sitzplatzwahl und Mobile Bordkarte stellt die Lufthansa ihren Kunden einen beispielhaft durchgehenden und innovativen mobilen Service zur Verfügung.

Die mobile Bordkarte steht vorerst für Flüge zwischen Hamburg und München sowie zwischen Hamburg und Frankfurt zur Verfügung. Der Service soll künftig schrittweise ausgebaut werden.

Wann kommen die mobilen Bordkarten zu uns?

Mich nimmt es Wunder, wie schnell sich die Kunden an die neuen Möglichkeiten gewöhnen werden. Meine Prognose: schnell. Denn der Konsument mag einfache und simple Lösungen – und das ist die mobile Bordkarte nun wirklich. Wann beginnt die Swiss (immerhin Tochtergesellschaft der Flughansa) mit der mobilen Bordkarte? Ich hoffe bald…

Mobile Websites sind immer beliebter

Doch die Lufthansa ist nicht das einzige Unternehmen, welches das mobile Angebot ausbaut. Auch in der Schweiz stieg die Zahl der mobilen Websites in den letzten Jahren stetig. In der Zwischenzeit sind die meisten Internetseiten auch mobil verfügbar, sofern der User über ein m-Device mit Browser verfügt. In der Schweiz nutzt bereits ein Viertel das mobile Internet. Es ist anzunehmen, dass diese Zahl in naher Zukunft wachsen wird. Erstens gibt es immer mehr Geräte, die schnelles Surfen via UMTS erlauben. Und zweitens bekräftigen mehr als 20 Prozent der 18- bis 24-Jährigen gegenüber comScore, dass sie die Absicht haben, mit dem Handy ins Internet zu gehen.

Übrigens: Wer ebenfalls vom mobilen Internet überzeugt ist und darum die eigene Website für mobile Endgeräte kreieren möchte, kann das nun auch bei web2com erledigen. Neu bieten wir die Produktion von Mobile-Sites an.

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Raiffeisen mit E-Banking via Handy

Date: 28. April 2008 Kommentare: 0

Nun ist es also doch so weit, Handy-Banking ist auch in der Schweiz möglich. Raiffeisen führt als erste Bank in der Schweiz E-Banking via Mobiltelefon ein.

Gemäss Medienmitteilung lässt sich die Karte mit den Sicherheitscodes durch ein einfaches SMS ersetzen. Wie Pascal Dürr, Bereichsleiter Distribution bei Raiffeisen Schweiz, erklärt, wird dadurch E-Banking auch unterwegs möglich sein.

Das SMS macht es möglich, noch unabhängiger E-Banking zu betreiben – bei gleicher Sicherheit. Im Gegensatz zum Kärtchen mit den Sicherheitscodes hat man sein Handy immer dabei.

Nach der Anmeldung können wie gewohnt sämtliche Funktionen von E-Banking genutzt werden. Falls der Kunde möchte, kann er einstellen, dass Zahlungen ab einer gewissen Höhe mit einem Sicherheitscode freigegeben werden müssen. Zusätzlich bietet die Bank auch einen SMS-Info-Service über die Konto-Bewegungen an.

Schön, dass die Raiffeisen Schweiz die Zeichen der Zeit erkennt und den Kunden eine weitere Dienstleistung im Bereich E-Banking anbietet – das ist echter Kundenservice!

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