Mobiles Internet: Was erwarten die User?

Date: 19. Juni 2008 Kommentare: 0

Dass der Markt für mobiles Internet in den kommenden Jahren kräftig wachsen wird, darüber sind sich verschiedene Studien einig. Doch was erwarten eigentlich die User vom mobilen Internet? Und welche Anwendungen finden sie interessant?

Eine Studie von IBM zu Entwicklungspotenzialen und Tendenzen im mobilen Internetmarkt ging diesen Fragen nach, befragte weltweit Konsumenten und kam zum Schluss, dass sich die Nutzer vor allem ein mobiles Internet wünschen, welches sich im Alltag nützlich macht.

Weitere Ergebnisse der Studie:

  • 68 Prozent der Befragten sind interessiert, Landkarten zu benutzen – 41 Prozent davon sogar sehr.
  • Auch Instant Messaging und Online-Banking sind mit 56 Prozent Zustimmung beliebte Anwendungen.
  • Gleich dahinter folgen News mit 55 Prozent.
  • Mobile TV wird von 53 Prozent der Befragten begrüsst.
  • 52 Prozent wünschen sich E-Mail über das mobile Internet.
  • 45 Prozent möchten übers Handy Musik kaufen

Wie die Studie zeigt, sind Konsumenten aufgeschlossen, verschiedene Anwendungen über das mobile Internet zu nutzen. Doch bevor dies flächendeckend geschehen wird, muss einerseits der Zugang zum mobilen Internet günstiger werden und anderseits müssen die Software-Unterschiede der einzelnen Hersteller überwunden werden.

Die Studie kann hier vollständig heruntergeladen werden.

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Mobile Werbung bei jungen Erwachsenen besonders effektiv

Date: 18. Juni 2008 Kommentare: 0

Die Nutzung von Mobiltelefonen steigt mit höherer Anzahl Handys und sinkenden Preisen. Damit wird mobile Werbung immer interessanter für Werbetreibende. Doch welche Zielgruppe ist für mobile Werbung geeignet?

Die Marktforscher von BIGresearch gingen in einer aktuellen Studie genau dieser Frage für den US-amerikanischen Markt nach. Obwohl sie zum Schluss kamen, dass das Handy nicht jeden Nutzer zum Käufer macht, sprechen die 18- bis 24-Jährigen gemäss den Erkenntnissen markant stärker auf mobile Werbung an als auf andere Werbeformen.

Besonders effektiv sind dabei mobile Videos und Text-Nachtrichten. So lag der Anteil der 18- bis 24-Jährigen, die zum Kauf angeregt wurden, bei mobilen Videos bei 14,2 und bei SMS bei 15,9 Prozent.

Andere Nutzungsgewohnheiten junger Erwachsener

Die Erklärung der Marktforscher dafür ist, dass die jüngeren Zielgruppen eher dazu neigen, mobil zu suchen und Daten auf das Handy zu laden. So suchen 21,8 Prozent der 18- bis 24-Jährigen mobil – beim Durchschnitt der erwachsenen US-Amerikaner sind es gerade mal 8,3 Prozent. Der Daten-Download zeigt ein ähnliches Bild: Während 31,6 Prozent der 18- bis 24-Jährigen Dateien auf das Mobiltelefon laden, sind es bei den durchschnittlichen Nutzern nur 15,9 Prozent.

Konsequenz für Werbetreibende?

Wie Gary Drenik von BIGresearch erklärt, ist es wichtig zu wissen, wie die Konsumenten das Mobiltelefon nutzen, um Mobile-Marketing-Pläne zu entwickeln. Was an sich sehr logisch und verständlich klingt, wird leider noch immer zu wenig beachetet. Schade. Denn je genauer die (mobile) Werbung auf die Zielgruppe abgestimmt ist, desto erfolgreicher wird sie.

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Mobile Datennutzung in Europa nimmt rasant zu

Date: 16. Juni 2008 Kommentare: 0

Der europäische Markt für mobile Datendienste wächst rasant. Zu diesem Schluss gelangt das Marktforschungsinstitut AT Kearney. Im Auftrag der GSM Association, dem Zusammenschluss der GSM-Netzbetreiber wurde die Nutzung mobiler Datendienste untersucht. Dabei beruhte die Untersuchung auf Daten von 39 europäischen Netzbetreibern, die 59 Prozent der europäischen Nutzer betreuen.

Die Ergebnisse in Kürze:

  • 2007 wuchs der Markt um 40 Prozent auf 7 Milliarden Euro.
  • Die Betreiber investierten im letzten Jahr mehr als 20 Milliarden Euro in Netzinfrastruktur und Services.
  • Die Zahl der UMTS-Nutzer in der EU verdoppelte sich 2007 auf 112 Millionen Menschen.
  • 22.5 Prozent der Europäer nutzen Dienste der dritten Mobiltelefon-Generation.
  • Die Datennutzung auf Reisen stieg von Januar bis April dieses Jahres um 75 Prozent.
  • Die Kosten für Datenroaming sanken im ersten Quartal 2008 um 25 Prozent.

Höhere Nutzung durch Kostensenkungen

Tom Phillips von GSMA teilte mit, dass der Wettbewerb dazu führe, dass die Kosten für Datendienste wie E-Mails, Internet und Multimedia innerhalb Europas dramatisch sinken. Und dadurch wird mobiles Internet auch immer häufiger genutzt.

Competition, including from Wi-Fi, is delivering dramatic reductions in the retail price of data services, which give mobile users the convenience of being able to access email, the Internet and other multimedia services wherever they travel within Europe. We expect prices to continue to fall as operators further innovate around tariffs and more and more Europeans use these services as a part of their everyday lives.

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Mobile Youth 2008: Spannende Fakten und interessante Trends

Date: 14. Mai 2008 Kommentare: 0

MobileYouth hat eine sehenswerte Präsentation zum Thema «Mobile Youth – Key Facts about Youth & Mobile» veröffentlicht. In der 16-seitigen Präsentation werden erste Ergebnisse der (noch unveröffentlichten) Umfrage 2008 vorgestellt.

Aufschlussreiche Ergebnisse der Studie

  • Weltweit gibt es über 2.26 Milliarden Konsumenten unter 30 Jahren – das sind mehr als die Einwohner Indiens und China zusammen.
  • 1.1 Milliarden Jugendliche besitzen ein Mobiltelefon. Und jedes Jahr kommen fast 100‘000 dazu.
  • Vom weltweit erhältlichen Einkommen von Jugendlichen wird jeder zehnte US Dollar für mobile Produkte und Services ausgegeben.
  • Jugendliche verbringen acht Mal mehr Zeit mit ihrem Handy als mit Musik.
  • 2010 werden Jugendliche 300 Milliarden $ für Handy und Mobile Services ausgaeben – davon über ein Drittel «für Daten»….

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Leider werden (noch) keine Angaben zu den Umfrageteilnehmern gemacht. Doch ich nehme an, es werden – analog zur Studie 2006 – wieder über 1‘200 Jugendliche befragt worden sein.

Diese ersten Ergebnisse zeigen: Jugendliche sind eine wichtige Werbezielgruppe. Doch so viele sie sind, so anspruchsvoll ist es, sie «richtig» anzusprechen.

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Google erweitert Werbenetzwerk auf mobiles Internet

Date: 29. April 2008 Kommentare: 0

Google Watch Blog berichtete letzte Woche, dass der Suchmaschinen-Riese sein Werbeangebot mit Google Mobile Image Ads nun auch auf Bannerwerbung im mobilen Internet ausweitet.

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Mit Mobile Image Ads kann man mobile Banner schalten, die speziell auf die Bedürfnisse von Handybesitzer ausgerichtet sind. Jens vom Google Watch Blog:

… so wird z.B. nur ein Banner pro Adblock angezeigt und es gibt andere Bannergrößen als auf dem PC. Außerdem müssen Mobile Ads verpflichtend auf mobile Webseiten verlinken und dürfen nicht auf Seiten führen die auf dem Handy nicht oder nur schwer dargestellt werden können.

Leider gibt es Mobile Image Ads noch nicht für die Schweiz. Hoffen wir, dass sich das bald ändert. Denn wie Howie von Mobile News & Infos nämlich treffend festgestellt hat:

… bei +/- 5 Mio. Internetzugängen vs. + 7 Mio. Mobile Devices in der CH wird sich ein interessanter Markt auftun.

Jetzt muss das nur noch Google erkennen… ;-)

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Raiffeisen mit E-Banking via Handy

Date: 28. April 2008 Kommentare: 0

Nun ist es also doch so weit, Handy-Banking ist auch in der Schweiz möglich. Raiffeisen führt als erste Bank in der Schweiz E-Banking via Mobiltelefon ein.

Gemäss Medienmitteilung lässt sich die Karte mit den Sicherheitscodes durch ein einfaches SMS ersetzen. Wie Pascal Dürr, Bereichsleiter Distribution bei Raiffeisen Schweiz, erklärt, wird dadurch E-Banking auch unterwegs möglich sein.

Das SMS macht es möglich, noch unabhängiger E-Banking zu betreiben – bei gleicher Sicherheit. Im Gegensatz zum Kärtchen mit den Sicherheitscodes hat man sein Handy immer dabei.

Nach der Anmeldung können wie gewohnt sämtliche Funktionen von E-Banking genutzt werden. Falls der Kunde möchte, kann er einstellen, dass Zahlungen ab einer gewissen Höhe mit einem Sicherheitscode freigegeben werden müssen. Zusätzlich bietet die Bank auch einen SMS-Info-Service über die Konto-Bewegungen an.

Schön, dass die Raiffeisen Schweiz die Zeichen der Zeit erkennt und den Kunden eine weitere Dienstleistung im Bereich E-Banking anbietet – das ist echter Kundenservice!

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Duftende Handy-Nachrichten

Date: 16. April 2008 Kommentare: 0

Das japanische Unternehmen NTT Communications testet zur Zeit eine besondere Art von mobilen Mitteilungen. Dabei kommen nicht wie üblicherweise audiovisuelle Elemente zum Zug, sondern auch Duftstoffe.

Für das duftende Erlebnis müssen die User eine mobile Website besuchen und eine «Fragrance-Playlist» downloaden. Dafür brauchen die Mobiltelefon-Benutzer nicht nur ein i-mode-kompatibles (ähnlich zu WAP) Telefon, zusätzlich ist auch ein Gerät mit Duft-Kartuschen erforderlich.

In der Medienmitteilung wird der Vorgang wie folgt beschrieben:

The Fragrance Playlists are downloaded from the i-mode mobile website of sister company NTT DoCoMo. Using the phone’s infrared port, the fragrance data is transferred to a device that has been loaded with a cartridge of essences, or base fragrances. The device (…) then mixes the specific fragrances and emits them as the user enjoys the A/V content played back on their phone.

Nur eine japanische Verrücktheit oder möglicherweise das Werbeelement der Zukunft ? Wir werden sehen…

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Löst Bambuser Joost ab?

Date: 8. April 2008 Kommentare: 1

Während Joost mit Gerüchten und Problemen kämpft, steht bereits das kommende Online-Video/Live-Streaming-Wunder-Ding namens Bambuser bereit.

Joost: Von der globalen Web-TV-Hoffnung zum rettenden Strategiewechsel?

Als das Internet-TV-Programm Joost vor einem halben Jahr den Betrieb aufnahm, waren alle Blogger voll des Lobes.

Sevyl’s Blog schrieb damals ganz begeistert:

Dem Weltraum-fasziniertem Schreiberling dieses Blogs ist hier in den ersten Minuten des Testens eine Sendung ans Herz gewachsen: Joost.

Don Promillo von place2be konnte sich schon gar nicht mehr vom Joost losreissen.

Joost ist ein sehr, sehr cooles Internet-Video-TV-Programm, für umsonst und nun auch für alle zugänglich. Ich bin gerade wirklich sehr begeistert. (…) Schön auch der Paramount Channel auf dem man ganze Spielfilme in «okayer» Qualität gucken kann, die Animations- und Comedy-Sparte ist auch ausreichend vertreten und verspricht viele tolle Stunden vorm Pc. Ich guck jetzt weiter, vielleicht später mehr.

Sechs Monate später ist aber bei den meisten die Ernüchterung eingekehrt. Die «Sunday Times» publizierte nun sogar einen Artikel, in dem von grösseren Einschränkungen die Rede ist.

Joost (…) is preparing for a major retrenchment after failing to attract enough users and top-flight broadcasting rights.

Nun wolle sich «das Fernsehen der Zukunft» wegen ungenügenden Senderechten und zu geringen Zuschauerzahlen nur noch auf die USA konzentrieren.

Joost-CEO Mike Volpi widersprach gegenüber dem Blog Gigaom dem Bericht der Sunday Times. Man plane zwar eine Neuausrichtung, aber man wolle sich sicher nicht nur auf die USA beschränken.

Mobiles Live-Streaming mit Bambuser

Wie das mit Joost nun auch ist, mit Bambuser steht bereits ein neues Web-TV-Angebot am Start. Anders als bei YouTube und Sevenload kann man nicht nur die selbstgedrehten Clips hochladen, sondern wie bei Kyte live streamen. Im Gegensatz zu Kyte ist es trotz Alpha-Phase bereits allen möglich, Live-Streamings über das Handy (oder die Webcam) zu produzieren.

Wie Martin Weigert auf zweinull.cc schreibt, gibt es eine Menge Anwendungsmöglichkeiten.

Mitglieder von Bambuser können ihre Streams in beliebige externe Seiten einbetten und mit den Zuschauern direkt vom Handy aus chatten. Seit kurzem hat man außerdem die Möglichkeit, seine Übertragung mit einem Geotag zu versehen. Über ein Google Maps-Mashup lassen sich Streams direkt nach Region auswählen und anschauen.

Der kostenlose Dienst unterstützt übrigens nahezu alle aktuellen Nokia-Handys sowie ausgewählte Symbian-Modelle von Panasonic, Samsung, Sony Ericsson, LG, Lenovo und Motorola.

Nebst Bambuser stehen auch noch weitere mobile Live-Streaming-Dienste in den Startlöchern. QIK und Flixwagon sind aber noch beide in geschlossenen Testphasen.

Ich bin gespannt, wie sich das Web-TV- und mobile Live-Streaming-Angebot weiterentwickelt – und welcher Dienst nun tatsächlich überleben wird.

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Mobile Werbung bei Kunden beliebt

Date: 7. April 2008 Kommentare: 3

Gleich zwei aktuelle Studien zeigen, dass mobile Werbung bei Kunden akzeptiert und beliebt ist.

Studie von AOL: Online-Werbung auf dem Handy trifft auf ein großes und attraktives Publikum

Die neuste «Mobile Ads»-Studie von AOL zeigt auf, dass

Werbung im mobilen Internet verstärkt wahrgenommen und in hohem Maße ausprobiert wird.

Mit einer repräsentativen E-Mail-Umfrage wurde das Nutzungsverhalten von fast 700 AOL-Kunden analysiert. Ein Drittel der Umfrage-Teilnehmer sind sogenannte «Heavy Mobile User». Diese Heavy Mobile User nutzen das mobile Internet und knapp die Hälfte von ihnen nehmen auch Online-Werbung auf ihrem Handy wahr.

Weitere Erkenntnisse über die Heavy Mobile User, welche Online-Werbung beachten:

  • 61 Prozent klicken das Werbemittel an.
  • Weitere 16 Prozent besuchen die beworbene Marke später im «klassischen Internet».

Nielsen: 58 Million U.S. Mobile Subscribers Have Seen Advertising Over Their Phones

Eine Presse-Meldung von Nielsen teilte im März mit, dass Werbung auf mobilen Geräten von den Nutzern immer positiver aufgenommen wird. So haben 50 Prozent der Anwender auf eine Anzeige auf dem Handy-Display reagiert.

Auch ist die Akzeptanz von mobiler Werbung sehr gross. Von den über 20‘000 us-amerikanischen Befragten befürwortet mehr als die Hälfte Handy-Werbung.

Und die Zukunft?

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr Handy-Benutzer Online-Werbung akzeptieren. In mobiler Online-Werbung steckt noch grosses Potenzial. So veröffentlichte Jupiter Research vor einigen Monaten eine Studie (web2blog berichtete), die prophezeite, dass bis 2012 die Ausgaben von mobiler Internet-Werbung auf 1.3 Milliarden Euro anwachsen werden.

Nun müssen nur noch die Werbetreibenden und Unternehmen die Fähigkeiten von mobiler Werbung erkennen. Ein Anfang ist durch Google und Microsoft sicherlich schon gemacht. Im September stellte Google AdSense für Mobiltelefone vor und Microsoft erweiterte im Dezember das Angebot für mobile Werbung.

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Mobiles Internet: Die häufigsten Fehler beim Seiten-Design

Date: 22. Januar 2008 Kommentare: 1

Wenn man mit dem Handy im Internet surft, sind die Webseiten kleiner und leichter. Das stellt auch Anforderungen an das Design und die Inhalte der Webseiten. Martin Widmer hat im Blog von Namics Hinweise für dotMobi-Seiten gepostet. Seine Tipps:

  • Keine zu grossen Grafiken.
  • Keine Intros. Erklärungen, wie mobile Seiten funktionieren sind überflüssig, das wissen die User.
  • Texte auf ein Minimum reduzieren und gut strukturieren.
  • Nicht zu viele Farben verwenden.
  • Der Hintergrund sollte einen klaren Kontrast zur Schriftfarbe darstellen. Im Gegensatz zum Computer-Desktop wird das Handy-Display horizontal betrachtet, somit ist die Wahrscheinlichkeit einer Reflexion des Lichtes grösser.
  • Nur wichtige Links auf eine Webseite packen. Mit zu vielen Links wird a) die Seite zu schwer und b) leidet die Usability.
  • Navigationstiefe dezimieren. Grund: Der User wendet weniger Zeit auf, um Informationen zu finden.
  • Strukturiertes Layout. Inhalte verschiedener Bereiche sollten optisch klar getrennt sein.
  • Nicht mobile Links als solche kennzeichnen. Nichts ist mühsamer, wenn man unabsichtlich eine zu schwere Seite lädt.

Auch wenn viele der oben aufgelisteten Tipps offensichtlich erscheinen – es gibt immer noch zu viele mobile Seiten, die mich nicht überzeugen. Auf der anderen Seite gibt es inzwischen auch schon sehr viele gute dotMobi-Seiten. Beispiele hierfür wären meiner Meinung nach Axa, MSN, BusinessWeek oder Spiegel Online. Immer mehr Firmen haben nun auch eine mobile Internetseite – letzte Meldungen gab es von Xing und den Allianz Versicherungen. Eine sehr positive Entwicklung, wie ich finde.

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