Date: 24. Februar 2010 Kommentare: 0
Innofact Studie belegt: Online-Werbung auf Nachrichtensites wirkt auf die Benutzer überdurchschnittlich seriös und glaubwürdig.

Zu dieser Erkenntnis gelangt eine Studie der Innofact AG, welche sich mit der „Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites“ befasste. Gemäss den Ergebnissen ist es aus der Perspektive der Benutzer besonders wichtig, dass die Werbung relevant, seriös und glaubwürdig wirkt. Im Rahmen der Studie wurden 4‘000 Internetnutzer bezüglich ihres Onlineverhaltens und ihrer individuellen Wahrnehmung von Werbebotschaften befragt. Die Studie kommt zum Schluss, dass Werbemassnahmen auf Nachrichtenwebsites um über 80 Prozent seriöser und um rund 60 Prozent glaubwürdiger wirken, als auf anderen Seiten.
Die Werbung wird von zwei Dritteln als „notwendig“ betrachtet, die Hälfte der Befragten empfindet sie als „nicht störend“ und rund ein Drittel gibt an, diese Form des Marketings sogar als sympathisch einzustufen. Der Geschäftsleiter der Innofact AG Hamburg erwähnt: „Während Internetnutzer Onlinewerbung im Allgemeinen eher skeptisch gegenüberstehen, bewirkt die Werbeschaltung auf Nachrichtenwebsites eine deutliche Steigerung der wahrgenommenen Seriosität und Glaubwürdigkeit von Werbeinhalten und beworbener Marke.“
Gelten nur Nachrichtenwebsites als attraktives Umfeld für Werbetreibende? Wohl kaum, wenn man andere Studien vergleicht. Denn: Online-Werbung wirkt – so oder so.
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Affiliate-Marketing, Allgemein, Medien, Onlinewerbung, Suchmaschinen, Targeting, Umfrage, Vermarktung, Web 2.0 Technorati Tags: Marketing, Nachrichten, Nachrichtensites, Nachrichtenwebsites, Online-Marketing, Online-Werbung, Onlineverhalten, Wahrnehmung, Werbebotschaften, Werbeinhalte, Werbemassnahmen, Werbewirkung, Werbung
Date: 23. Dezember 2009 Kommentare: 0
Passend zur Weihnachtszeit beschenkt uns die Seite estrategy-magazin.de mit einem kostenlosen eMagazin, das quartalsweise publiziert wird. Dabei werden interessante Themen in den Bereichen eCommerce, Web-Trends, Online-Marketing und Web-Entwicklung begutachtet und erläutert.

Das eMagazin legt in jeder Ausgabe einen anderen Schwerpunkt. In der ersten Ausgabe liegt der Fokus auf eCommerce, insbesondere die eCommerce-Lösung Magento, eine Open Source Shopsoftware mit bereits über 1.1 Millionen Downloads. Unter anderem werden dabei folgende Punkte betrachtet:
Wem die 20-seitige Leseprobe gefällt, kann das eMagazin nach Registrierung kostenlos herunterladen. Sofern die Registrierung bis zum 24.01.2010 erfolgt, nimmt man gleichzeitig am aktuellen Gewinnspiel mit attraktiven Preisen teil. Es lohnt sich also, einen Blick zu riskieren und gleich noch bei Twitter zu followen :-) [via Online Marketing Report]
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Onlinewerbung, Web 2.0 Technorati Tags: eMagazin, Online-Marketing, Tipps und Tricks, Trends
Date: 21. Oktober 2009 Kommentare: 1
Nun hat es auch das Online Video Marketing zu einem Buch gebracht. Die 5 Autoren arbeiten seit Jahrzenten in der Werbe- und Kommunikationsbranche und erläutern mit diesem Werk die Erfolgskriterien der Online Video Ads.

Dabei wird im ersten Teil des Buches auf die Rahmenbedingungen für Online Video Marketing erläutert. Dazu werden die Entwicklung des Online Video Marketing wie auch die Akzeptanz und Nutzung der Online-User definiert. Der zweite Teil des Buches konzentriert sich auf die Frage, wie die Online Video Ads in den Marketingprozess integriert werden sollen. Dabei werden auch die TV-Spots als vielversprechendes Instrument im Bereich der Online Ads auf ihre Werbewirkung untersucht. Mit Fallbeispielen wird auf die Erfolgskriterien für die Kreation von Online Video Ads eingegangen.
Das Buch ist ab sofort erhältlich, z.B. bei Amazon.
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Onlinewerbung, Weiterbildung Technorati Tags: Buch, Online Video, Online-Marketing, Online-Video-Werbung, Videowerbung
Date: 10. September 2009 Kommentare: 0
Die neue Studie von comScore stellt die Effektivität der TV-Werbung gegenüber der Online-Werbung dar. Dabei sprechen die Resultate für sich: Im direkten Vergleich erhöhten sich die Umsätze durch Online-Kampagen um 9%, während die TV-Werbung 8% zulegen konnte.

Durch die Auswertung der dreimonatigen Studie kann zudem belegt werden, dass rund 80% der Online-Kampagnen zu signifikanten Umsatzerhöhungen der beworbenen Marke führen.
Um zu diesen Ergebnissen zu kommen, wurde von comScore das Kaufverhalten von zwei Millionen Internet-Benutzern untersucht. Der Fokus wurde auf 200‘000 Internet User gelegt, die Mitglieder von ‚Supermarket Loyality Programs‘ sind. Dabei lieferten die Daten von der Membership-Karte sowie das Online-Verhalten die Grundlage für den Vergleich. Um die Produktpalette zu begrenzen, wurden nur Unternehmen mit einem Angebot von CPG’s (consumer packaged goods) berücksichtigt.
Bill Pearce, Senior Vice President von Del Monte Foods, hebt bei der Studie das Potential hervor, wie Online-Kampagnen zu direktem Umsatzerfolg beitragen können. Gian Fulgoni von comScore bekräftigt dazu die Chance, dass mit Online-Kampagnen im Gegensatz zu TV-Werbung gezielt das gewünschte demografische Segment bedient werden kann. Dies sei der Schlüssel der Effektivität und somit des Erfolgs von Online-Kampagnen.
Wer hätte das gedacht
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Campaigns, Onlinewerbung, Studien, Trends Technorati Tags: Online-Marketing, Online-Werbung, Studie, TV, Werbekampagne
Date: 3. September 2009 Kommentare: 0
Google testet bereits seit längerer Zeit verschiedene Erweiterungen für AdWords. So wurden verschiedene Beta-Tests für AdWords „Product PlusBox“ und „Quick Links“ durchgeführt. Neu versucht man sich jetzt an Sitelinks, die direkt in die AdWords-Werbung integriert werden.

AdWords-Experimente
Die Erweiterung „Product PlusBox“ wurde im November 2007 eingeführt. Zurzeit befindet sich die ausklappbare PlusBox weiterhin im Beta-Stadium und wird nur ausgewählten Werbenden zur Verfügung gestellt. Als Alternative dazu wird „Quick Links“ getestet, bei der direkt unter der AdWords-Werbung drei Direktlinks zu ausgewählten Produkten hinzugefügt werden.
Die neuen Sitelinks können somit als weitere Möglichkeit der Erweiterung von AdWords betrachtet werden. Dazu das offizielle Google Statement:
As part of our ongoing commitment to help users find the information they’re looking for online, we are testing a feature in which links to various pages of an advertiser’s website may appear within the text ads on Google.com. Presenting multiple landing page options is intended to make specific website information such as gift registries, special deals, store locators and the like more easily accessible to users. It also offers brand marketers a new way to quickly engage potential customers. This feature is currently in a limited beta with a small number of advertisers.
Die Zukunft wird zeigen, wie das Benutzerverhalten und die Click-Rate damit beeinflusst werden. Für Google selbst wird die Ertragssteigerung im Mittelpunkt stehen.
AdSense bald für andere Werbenetzwerke offen?
In die gleiche Kerbe schlägt die Mitteilung, dass sich Google AdSense für andere Werbenetzwerke öffnen will. Für Werbeplatz-Anbieter steht somit eine Gewinnmaximierung im Vordergrund, da die AdWords-Werber nun mit Werbern aus anderen Netzwerken konkurrieren, was den Preis ansteigen lassen kann. Für Werbende bedeutet dies im Umkehrschluss grössere Konkurrenz und somit auch höhere Preise (bedingt durch das Gebotsverfahren).
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Onlinewerbung, Suchmaschinen, Trends Technorati Tags: AdSense, AdWords, Online-Marketing, Online-Werbung, Suchmaschinen-Marketing
Date: 25. August 2009 Kommentare: 0
Vergangene Studien haben es aufgezeigt: Online-Werbung ist wirksam und effektiv. Der aktuelle Semester-Report von Media Focus zeigt dazu die erfreuliche Entwicklung der Ausgaben für Online-Werbung in der Schweiz auf. Der Rubrikenmarkt ist allerdings unter Druck.

Der Trend spricht für sich; das Wachstum des Gesamtmarkts „Online“ wird von den Disziplinen Display- und Suchmaschinen-Werbung dominiert. Die beiden Werbeformen kommen zusammen bereits im ersten Halbjahr 2009 auf 89.7 Millionen (Total 2008: 154.9 Millionen). Mit zusammen 59% dominieren sie auch im Segmentmix.
Gegenüber dem Vorjahr konnte sich auch der Anteil der Online-Werbung am Schweizer Gesamtmarkt um 1% auf 5% (93.7 Millionen) steigern.
Weniger positiv zeigt sich die Entwicklung bei den Rubrikenmärkten (Job / Immobilien / Auto), deren Prognose bereits jetzt negativ ausfällt. Der Report kommentiert diese Entwicklung wie folgt:
„Von einem direkten Transfer von eingesparten Werbeetats in anderen Mediengruppen zu Online zu sprechen wäre demnach eine Fehlinterpretation der momentanen Situation im Schweizer Werbemarkt.“ (Link)
Diese Entwicklung verwundert umso mehr, wenn die Aussagen in der Zeit der Übernahmegespräche zwischen der Edipresse SA und der Tamedia AG berücksichtigt werden. Gerade diese Expansion, um für künftige Entwicklungen in der Branche gewappnet zu sein, wurde auch unter dem Fokus der tendenziell abnehmenden Auflagen durch die Verlagerung der Werbung weg von Printmedien hin zu elektronischen Medien gestützt.
Hier geht’s zum Report
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Affiliate-Marketing, Allgemein, Onlinewerbung, Studien, Suchmaschinen, Trends, Viral Marketing, Web 2.0 Technorati Tags: Online-Marketing, Online-Trends, Online-Werbung, Report
Date: 19. August 2009 Kommentare: 1
Die vom Online-Vermarkter Tomorrow Focus veröffentlichte Studie bestätigt einmal mehr die Effektivität und Wirkung von Online-Display-Werbung. Dabei zeigt sich erneut, dass eine Kampagne nicht nur auf Basis der Klickrate zu bewerten ist.

In der Studie von Tomorrow Focus wurde während einem Testzeitraum von 6 Wochen für ein Produkt von CeWe Color eine Ad-Words-Kampagne geschaltet, die in dieser Zeit konstant lief. Zusätzlich lief in der dritten und vierten Testwoche eine Online-Display-Kampagne. Die Einflüsse der Display-Kampagne nach Analyse der Ergebnisse sind durchwegs positiv.
Die Ergebnisse im Überblick
- Die gestützte Werbeerinnerung konnte um 3,4%-Punkte gesteigert werden
- Die Wiedererkennung stieg auf 18% (Ausgehend von 3,8 Sichtkontakten pro User mit der Kampagne)
- Die Markenbekanntheit stieg um 3,3%
- Das Markenimage wurde deutlich sowie positiv beeinflusst
- Suchanfragen stiegen um 19% während der Kampagne
- Clicks und Conversions stiegen um 9-14%
Trotz der kurzen Laufzeit der Display-Kampagne konnte belegt werden, wie die Kampagne neben den kurzfristigen Einflüssen auch langfristig den Erfolg steigern kann. So blieb z.B. der Traffic auf der Website nach der Kampagne auf höherem Niveau als beim Beginn der Studie. Zudem sank die Absprungrate in der Post-Display-Phase.
Hier geht’s zur Studie
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Onlinewerbung, Studien, Trends Technorati Tags: Online-Marketing, Online-Werbemarkt, Online-Werbung, Studie
Date: 9. Juli 2009 Kommentare: 0
Ab sofort dürfen externe Links auf den YouTube-Videos direkt aufgeschaltet werden. Die sogenannten „Call-to-Action-Overlay“ sind für bereits registrierte, zahlende Werber kostenlos.
Es ist offensichtlich, dass eine werbefinanzierte Plattform wie YouTube nicht sonderlich interessiert daran war, externe Links auf Video-Beiträgen zuzulassen. Diese transparenten semi-pop-ups hätten nämlich genau das zur Folge, was YouTube bislang zu verhindern versuchte: Dass Konsumenten von YouTube aus auf andere Sites verlinken.
Neue Werbeplätze
Durch dieses neue Feature ergeben sich nun aber ganz neue Chancen. Die bis zu diesem Zeitpunkt recht eingeschränkten, unattraktiven Möglichkeiten werden jetzt zu hoffnungsvollen, zukunftsorientierten Werbeplätzen. Bisher durften Online-Marketer ausschliesslich mit einem Link auf die Videos verweisen oder mussten die URL manuell in den Browser eingeben. Nun dürfen sie frei wählen, mit welchem Link ihre Videos auf andere Sites deuten.
Potential für Politiker und Marken
Diese Art von Online-Marketing bietet einiges an Potential. Politiker, Non-Profit-Organisationen etc. sind begeistert. Sie können nun innert kürzester Zeit Gelder generieren, ihre Kundschaft erweitern und gezielt auf spezifische Zielgruppen zugehen. Markenlabels bekommen die Möglichkeit, ihre Werbungen so zu verlinken, dass diese den Konsumenten zu ihren eigenen Verkaufsprodukten zurückführt und Journalisten können auf ihre Blogs oder Foren hinweisen.

Ein Beispiel. Schauen Sie es sich auf YouTube an.
Und was sind die Konsequenzen?
Der Schritt, diese externen Links auf Videos zu erlauben, war richtig. Ich glaube nicht, dass deswegen massenhaft YouTube-Konsumenten die Site verlassen werden. Das Angebot, das YouTube anbietet, ist nach wie vor genügend attraktiv um den Konsumenten bei der Stange zu halten. Und sowieso, der Mensch strebt doch nach Vernetzung. Wieso sollte er also YouTube für längere Zeit verlassen? Die Plattform, welche sein Bedürfnis doch so stark befriedigt…
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Medien, Online-Community, Onlinewerbung, Technologie, Trends, Vermarktung, Web 2.0 Technorati Tags: Call-to-Action-Overlay, Commercial, Links, Online-Marketing, Online-Werbung, semi-pop-ups, Social Media, Video Ads, Video-Beiträge, Web 2.0, Werbung, Youtube
Date: 28. Januar 2009 Kommentare: 2

Das Beratungsunternehmen Absolit hat in einer Untersuchung die Online Marketing Trends 2009 eruiert. Zentrales Ergebnis: Es gibt fünf Pflicht-Instrumente im Online-Marketing: 75 Prozent der 474 befragten Unternehmen setzen auf genau fünf Instrumente. Webblogs verlieren gegenüber dem Vorjahr.
Das Ziel der Befragung:
Ziel der Befragung war einerseits die Analyse aktueller Trends sowie auch der generellen Relevanz bestimmter Themen. Die Ergebnisse wurden nach Unternehmensgrösse differenziert und mit den Ergebnissen vorangegangener Jahre verglichen.
Befragt wurden Newsletterabonnenten von Absolit-Consulting. Die Zielgruppe sind Online-affine Unternehmen. Die Befragung fand im November 2008 statt. Insgesamt wurden 474 komplett ausgefüllte Fragebögen ausgewertet.
Zentrale Ergebnisse:
- Über 85% der 474 befragten Unternehmen setzen auf Usability, Suchmaschinenoptimierung, E-Mail-Marketing und Web-Controlling
- 77% schalten Textanzeigen bei Google-Adwords
- 53% verstärken ihr Online-Marketing, 7,7% reduzieren
Die Studie unterscheidet dabei zwischen Pflicht- und Kür-Instrumenten:

Zur Pflicht gehören folgende fünf Instrumente:
- Usability
- Suchwortanzeigen (Google AdWords)
- SEO (Suchmaschinen-Optimierung)
- E-Mail-Marketing
- Webcontrolling
Zur Kür werden scheinbar folgende Instrumente gezählt:
- Nutzergenerierte Inhalte
- Web 2.0-Technik
- Web 2.0-Portale
- Affiliate Marketing
- Blogs
Interessant dabei:
Weblogs haben in der Gunst der Unternehmen deutlich verloren: Wollten 2007 noch knapp 60 Prozent verstärkt bloggen, sind es in diesem Jahr nur noch 48 Prozent. Beim umfassenden Einsatz von Web 2.0-Instrumenten scheiden sich noch immer die Geister. Zwar werden zunehmend nutzerfreundliche Techniken verwendet, der Einsatz nutzergenerierte Inhalte jedoch ging leicht zurück. Die klassischen Online-Marketing-Instrumente Bannerwerbung und Affiliate-Marketing werden zwar nicht flächendeckend, in ihren Bereichen jedoch umso intensiver genutzt: Banner kommen in beinahe jeder Image-Kampagne zum Einsatz, der Internet-Versandhandel setzt nahezu geschlossen auf erfolgbasierte Werbeformen.
Vermutlich sind die befragten Newsletterabonnenten von Absolit-Consulting vorwiegend aus Deutschland. Es wäre also schön, wenn in der Schweiz ebenfalls in jeder Image-Kampagne Online-Werbung zum Einsatz käme… Und: Blogs leisten einen sehr guten Beitrag für die Suchmaschinen-Optimierung. Von daher ist dieses Instrument nicht zu unterschätzen.
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Onlinewerbung, Studien, Trends Technorati Tags: Absolit, Instrumente, Kür, Online-Marketing, Pflicht, Studie, Trends, Untersuchung