Date: 25. August 2010 Kommentare: 0
Im Zuge der wachsenden Verbreitung von Smartphones und den günstiger werdenden Datenflatrates gewinnt das Mobile Marketing immer mehr an Bedeutung. Zu diesem Ergebnis kam auch eine Studie von eRoi. Demnach sind im Online-Marketing die Punkte Mobile Devices, E-Mail und Social Media die wichtigsten. Für Unternehmen wird es daher immer wichtiger ihr Produkt auch mobil zu bewerben. Eine populäre Möglichkeit stellt die Bannerwerbung dar. Allerdings gilt es auch hier einiges zu beachten. Wir stellen ihnen wichtige Erfolgsfaktoren von Mobiler Werbung vor.

Quelle
1. Klare Ziel – und Zielgruppendefinition
Für den Erfolg einer mobilen Werbekampagne ist es, wie bei allen anderen Werbekampagnen auch, unerlässlich Ziele zu definieren, die erreicht werden sollen. Soll das Branding gestärkt werden, mehr Traffic generiert oder direkt mehr Umsatz erzielt werden? Zudem muss die Zielgruppe hinreichend beschrieben und analysiert werden um das Targeting möglichst präzise durchführen zu können.
2. Targeting
Das Targeting notwendig ist um Streuverluste zu minimieren ist bereits bekannt. Das Mobile Targeting verfügt allerdings über einige, sehr interessante Selektionsmöglichkeiten. So kann nach verwendeten Endgeräten, Herstellern, Betriebssystem oder sogar nach dem verwendeten Netzbetreiber unterschieden werden. Zudem ist eine genaue Selektion nach dem derzeitigen Aufenthaltsort möglich.
Es ist beispielsweise erwiesen, dass eher jüngere Personen zu Geräten des Herstellers Nokia greifen, weil diese schlicht günstiger sind als vergleichbare Geräte. Wer also massgeblich junge Leute ansprechen möchte, sollte auf diesen Hersteller setzen.
3. Gestaltung
Es ist darauf zu achten, dass die Bannerwerbung so gestaltet ist dass die Inhalte auf dem Bildschirm noch gut zu erkennen sind. Darüber hinaus empfiehlt es sich auch bei mobilen Werbekampagnen spezielle Landingpages anzufertigen, auf welche die Kunden nach einem Klick gelangen. Auf Grund der stark eingeschränkten Größe eines mobilen Banners ist eine Landingpage notwendig um die eigentliche Werbebotschaft hinreichend transportieren zu können.
[via]
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Mobile, Studien Technorati Tags: Bannerwerbung, Mobile Werbung, Online-Marketing, Smartphones
Date: 26. Juli 2010 Kommentare: 0
Der Branchenverband Bitkom berichtet, dass der Umsatz der Online Werbung im ersten halben Jahr um 28% gestiegen ist.

200 Millionen Euro mehr Ausgaben
Der deutsche Online-Werbemarkt ist im Aufwind. Im ersten Semester 2010 stieg der Umsatz in Deutschland auf 912 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Das sind gemäss Bitkom gut 200 Millionen Euro mehr als 2009 in der gleichen Periode. Der Bitkom untersuchte ausschliesslich die klassischen Online Werbemittel. Dazu gehören grafische Werbemittel wie zum Beispiel Banner oder Streaming Ads.. Suchmaschinen-Marketing und Affiliate-Marketing wurden nicht eingeschlossen in die Untersuchung.
Autobranche ist neu unter den Top 5
Die wichtigsten Kunden sind nach wie vor die Telekommunikations- anbieter mit 268 Millionen Euro. An zweiter Stelle stehen die Handels- und Versandstellen mit rund 144 Millionen Euro Ausgaben für Online Werbung. Mit 143 Millionen Euro folgt knapp dahinter die Medien und Entertainment-Branche.
Neu ist die Automobilebranche mit 97 Millionen unter den Top 5 – und auf dem 5. Platz rangiert die Finanzbranche mit 92 Millionen.
Forecast weltweit
Obwohl die Wirtschaftskrise dem Online Bereich ein wenig den Wind aus den Segel genommen hat, soll es ab 2010 global wieder aufwärts gehen. Magnaglobal prophezeit sogar, dass die globalen Ausgaben für Online-Werbung bis 2015 die Milliarden Dollar Grenze überschreiten wird. Das würde bedeuten, dass sich das Volumen verdoppeln würde. Spezialisten sind skeptisch was diese Aussage betrifft.
Was denken Sie wird in der Schweiz passieren?
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Medien, Onlinewerbung, Streaming Media, Trends Technorati Tags: Bannerwerbung, Online-Marketing, Online-Werbung, Streaming Video Ads, Trends
Date: 8. Juli 2010 Kommentare: 0
Falls Sie zu den Skeptikern gehören, welche nichts mit Social Media anfangen können, dann sollten Sie nicht mehr weiterlesen. Falls Sie jedoch zu den Menschen gehören, welche sich noch nicht entschliessen konnten, ob und warum Social Media gut sein sollte, dann kann Sie dieser Artikel vielleicht überzeugen.
Medien als Informationsquelle
Vielleicht mögen Sie sich noch an die Zeit erinnern, bevor wir ein Handy, einen Laptop oder ein Smartphone hatten. Und wenn das so war, dann wissen Sie bestimmt, dass unser soziales Leben draussen stattgefunden hat. Draussen, wo wir unsere Freunde und Bekannten trafen, da, wo wir die meisten Neuigkeiten erfahren haben. Mit dem Berufsleben wurde die Zeit immer weniger, in welcher wir uns draussen trafen und die Medien haben die Informationsquelle ersetzt (oder zumindest stark ergänzt…). Heute gehen wir kaum noch aus dem Haus, ohne den Wetterbericht im Radio zu hören. Wir informieren uns täglich in den Medien.
Mein „Ich“- Brand
Und weil wir heute immer häufiger am Arbeitsplatz statt draussen anzutreffen sind, informieren wir unsere Bekannten, Freunde und auch Noch-Nicht-Freunde dank Social Media übers Internet. Wir haben die Möglichkeit, uns im Internet selbst zu präsentieren. Auch wenn eine übertriebene und zu exzessive Selbstdarstellung vielleicht einen eher negativen Aspekt haben kann, so sollten Sie sie dennoch in Erwägung ziehen, ihre eigene Marke in die Welt hinaus tragen. Denn: Personal Branding ist wichtig.
Ich bin, weil ich schreibe
Personal Branding unterscheidet sich nicht sehr viel von dem Marketing für Firmen oder für Produkten. Wer nichts über sich im Internet kommuniziert, der wird im Web auch nicht gefunden – und ist damit eigentlich inexistent. Für gewisse Berufsgattungen wie zum Beispiel Kreative ist Selbstmarketing die einzige Möglichkeit, um gefunden zu werden. So lange Sie über sich selbst reden, steuern Sie, was über Sie gesagt wird. Und das ist besser als die Gerüchteküche.
So wie früher, als Sie noch nach draussen gingen.
Via
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Onlinewerbung, Web 2.0 Technorati Tags: Online-Marketing, Social Network, Studie, Web 2.0, Zukunft
Date: 1. Juli 2010 Kommentare: 0
Content is King: Mag sein, dass dieser Spruch ein Klischee ist, er ist jedoch schlicht und einfach wahr.

Die Web-Strategie-Pyramide
Inhalt bleibt wichtig. Dies unterstreicht die Web-Strategie-Pyramide von Jason Schubrig. An erster Stelle rangiert der Content, danach folgt die Usability und erst dann kommt die Suchmaschinen-Optimierung. Erst ein guter Content führt zum Erfolg. Stellen Sie sich vor, Sie werden im Internet gefunden und da steht nicht das, was der Kunde lesen möchte.
Interessanter Inhalt – das A und O bleibt, auch im Zeitalter von Social Media
Und ja: Es bleibt wichtig, welchen Inhalt Sie auf Ihrer Website publizieren. Egal wie viele Fans, Followers oder Blog-Leser Sie haben. Wenn man nicht über Ihren Content spricht und ihn nicht weiter verbreitet, nützt Ihnen die beste Suchmaschinen-Optimierung nichts. Die Themen sollten interessant und auf das Publikum abgestimmt sein. Ohne diese Voraussetzung wird man keine grosse Resonanz haben.
PPC – Performance-Marketing als Sahnehäubchen
Wer die Hausaufgaben gemacht hat, kann über Pay Per Click-Aktivitäten gezielt und kosteneffizient zusätzliche User über Performance Marketing ansprechen und den Traffic steigern. User, die so angesprochen werden, treffen auf interessanten Content auf einer benutzer-freundlichen Website – und haben die Möglichkeit, über Social Medias wie etwa Facebook und Twitter mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.
[via & via ] [Bildquelle: Sixrevsisions]
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Onlinewerbung, Suchmaschinen Technorati Tags: Online-Marketing, SEO, Suchmaschinen-Marketing, Suchmaschinen-Optimierung
Date: 17. Juni 2010 Kommentare: 0
Neue Zahlen von PwC ergeben, dass der Onlinebereich in Deutschland den Printbereich deutlich überholen wird.

PwC Forecast
Der “Global Entertainment and Media Outlook” von PwC untersucht weltweite Trends der Unterhaltungs- und Medienbranche und erarbeitet eine Prognosen des Medienmarktes weltweit. Zu den analysierten Segmenten zählen unter anderem Internet, Musik, Filme, Videospiele und Radio.
Wirtschaftskrise positiv für Online Markt
Im vergangenen Jahr beliefen sich die digitalen Medienumsätze, die sich unter anderem aus Entgelten für den Internet-Zugang, Musik- und Filmdownloads sowie Online-Werbeeinnahmen, aber auch Ausgaben für Video-on-Demand und E-Books zusammensetzen, auf rund 24 Prozent der weltweiten Branchenerlöse. Die Wirtschaftskrise hat die Digitalisierung in allen Märkten weiter beschleunigt .
11 Prozent Wachstum
In Deutschland wächst der Umsatz mit Werbung im Internet übrigens ebenfalls stark, auch dazu gibt es neue Zahlen von PWC. “Online wird den Printbereich überholen, der in Deutschland bislang an erster Stelle rangiert”, sagt Kristina Müller, Senior Consultant bei PWC Deutschland. Bis 2014 wird der Online-Werbemarkt um gut 11 Prozent wachsen, glaubt Müller, während die klassischen Verlagshäuser ihren Werbeumsatz in der gleichen Zeit immerhin noch um 1,6 Prozent steigern könnten.
Via
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Medien, Onlinewerbung, Studien Technorati Tags: Online-Marketing, Online-Werbung, Trends
Date: 3. Juni 2010 Kommentare: 1
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung in Deutschland. Dieser befragte eine Woche lang Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft zu Trends bezüglich Social Media. Und kam zu folgenden Ergebnissen:
Markenkommunikation und PR an der Spitze
Über 80 Prozent der Befragten der „Trend im Prozent“-Studie sprechen für ein höheres Budget im Bereich Social Media im Jahr 2010. Teilnehmende Agenturen geben an, Social Media-Aktivitäten vor allem in den Bereichen Markenkommunikation sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vermehrt umgesetzt zu haben. Ebenfalls verstärkt wurden Social Media-Massnahmen in den Bereichen CRM und Sales.
Online- und Mobile-Budgets steigen weiter
Neben Online-Werbung im Social Media-Umfeld sollen auch die Investitionen in Online-Werbung insgesamt und Mobile-Werbung weiter zulegen. Eher stagnierend oder abnehmend sehen die Befragten die Entwicklung von TV-, Radio- und Print-Werbung in diesem Jahr.
Wie schätzen Sie die Entwicklung im Bereich Social Media dieses Jahr in der Schweiz ein?
(via)
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Studien, Trends Technorati Tags: Online-Marketing, Online-Trends, Studie, Trend
Date: 27. Mai 2010 Kommentare: 1
Im Auftrag von Datatrans, dem führenden Payment Service Provider für den Schweizer Online-Handel, führte das Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW eine jährlich wiederholte Studie zum Schweizer Business-to-Consumer-E-Commerce durch.
Langzeitstudie
Gut zehn Jahre sind die ältesten Webshops der Schweiz bereits online, die erfolgreichsten Anbieter sind bekannte Handelsmarken geworden. E-Commerce hat nicht nur dem katalogbasierten Distanzhandel das Wasser abgegraben, er gewinnt weiterhin Marktanteile zu Lasten des stationären Verkaufs. So gering der Anteil an den gesamten Konsumausgaben auch noch ist, es ist offensichtlich, dass E-Commerce ganze Branchen verändern kann.
Für das vergangene Jahr weist der Report ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 14 Prozent aus. Dieses Plus liegt deutlich über dem der privaten Konsumausgaben als Ganzes von etwa einem Prozent. Allerdings setzte sich der Wachstumsrückgang der Vorjahre beschleunigt fort: 2008 lag das durchschnittliche jährliche Wachstum noch bei 26 Prozent, 2007 bei 29 Prozent und 2006 gar bei 34 Prozent. Von 21 Unternehmen mussten 2009 fünf einen Umsatzrückgang hinnehmen.
Google nicht wegzudenken
Die befragten Anbieter sind ausnahmslos der Meinung, dass sich E-Commerce in den kommenden fünf Jahren überproportional entwickeln wird. Sieben Studienteilnehmer erwarten in ihrem Markt bis 2015 eine Erhöhung des E-Commerce-Anteils um 50 bis unter 100 Prozent im Vergleich zu 2009. Zehn Personen gehen gar von einer Verdoppelung oder Vervielfachung aus.
Ob dies gelingt, hänge vor allem auch von Google ab, da die Suchmaschine quasi als Vermittler wirkt. Bei vielen Anbietern liegt der Anteil der Kunden, die via Google zu ihnen kommen, zwischen 20 und 40 Prozent. Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel sei die elektronische Kundendatenverwaltung. Mit Hilfe dieser lassen sich Angebote und Services besser auf die Käufer abstimmen.
Via & Via
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Affiliate-Marketing, Onlinewerbung, Studien, Trends Technorati Tags: Internetnutzung, Online-Marketing, Online-Werbung, Studie, Trends
Date: 21. Mai 2010 Kommentare: 0
Kürzlich wurde eine interessante Studie von W3B veröffentlicht, welche sich mit der Reaktion von Usern auf personalisierte Werbung beschäftigt.
In der Studie von W3B wurden 120.000 deutschsprachige Internet-User über ihre Meinung zu persönlicher Werbung und personalisierten Produktempfehlungen im Internet befragt.
Die zentrale Erkenntnis: Die persönliche Produktempfehlung wird sehr geschätzt, das Kaufverhalten wird sogar beeinflusst.

Einen markanten Unterschied bemerkt man bei der personalisierten Online-Werbung. Je nach Betrachtungs-Perspektive erfreut sich diese keiner sehr hohen Beliebtheit. Die Hälfte der Befragten signalisierten nämlich eine negative Einstellung gegenüber personalisierter Werbung.
Ein weiterer Teil der Studie gibt an, dass sich die User durch personalisierte Online-Werbung beobachtet fühlen. Das fehlende Sicherheitsgefühl des Datenschutzes ist oft der Grund für die Ablehnung von derartigen Werbeformen.
Das Fazit: Von Internet-Nutzern publizierten Produktempfehlungen beeinflussen das Kaufverhalten. Personalisierte Online-Werbung macht natürlich Sinn, sie muss aber richtig eingesetzt werden.
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Onlinewerbung, Studien Technorati Tags: Internetnutzung, Online-Marketing, Studie
Date: 24. Februar 2010 Kommentare: 0
Innofact Studie belegt: Online-Werbung auf Nachrichtensites wirkt auf die Benutzer überdurchschnittlich seriös und glaubwürdig.

Zu dieser Erkenntnis gelangt eine Studie der Innofact AG, welche sich mit der „Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites“ befasste. Gemäss den Ergebnissen ist es aus der Perspektive der Benutzer besonders wichtig, dass die Werbung relevant, seriös und glaubwürdig wirkt. Im Rahmen der Studie wurden 4‘000 Internetnutzer bezüglich ihres Onlineverhaltens und ihrer individuellen Wahrnehmung von Werbebotschaften befragt. Die Studie kommt zum Schluss, dass Werbemassnahmen auf Nachrichtenwebsites um über 80 Prozent seriöser und um rund 60 Prozent glaubwürdiger wirken, als auf anderen Seiten.
Die Werbung wird von zwei Dritteln als „notwendig“ betrachtet, die Hälfte der Befragten empfindet sie als „nicht störend“ und rund ein Drittel gibt an, diese Form des Marketings sogar als sympathisch einzustufen. Der Geschäftsleiter der Innofact AG Hamburg erwähnt: „Während Internetnutzer Onlinewerbung im Allgemeinen eher skeptisch gegenüberstehen, bewirkt die Werbeschaltung auf Nachrichtenwebsites eine deutliche Steigerung der wahrgenommenen Seriosität und Glaubwürdigkeit von Werbeinhalten und beworbener Marke.“
Gelten nur Nachrichtenwebsites als attraktives Umfeld für Werbetreibende? Wohl kaum, wenn man andere Studien vergleicht. Denn: Online-Werbung wirkt – so oder so.
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Affiliate-Marketing, Allgemein, Medien, Onlinewerbung, Suchmaschinen, Targeting, Umfrage, Vermarktung, Web 2.0 Technorati Tags: Marketing, Nachrichten, Nachrichtensites, Nachrichtenwebsites, Online-Marketing, Online-Werbung, Onlineverhalten, Wahrnehmung, Werbebotschaften, Werbeinhalte, Werbemassnahmen, Werbewirkung, Werbung
Date: 23. Dezember 2009 Kommentare: 0
Passend zur Weihnachtszeit beschenkt uns die Seite estrategy-magazin.de mit einem kostenlosen eMagazin, das quartalsweise publiziert wird. Dabei werden interessante Themen in den Bereichen eCommerce, Web-Trends, Online-Marketing und Web-Entwicklung begutachtet und erläutert.

Das eMagazin legt in jeder Ausgabe einen anderen Schwerpunkt. In der ersten Ausgabe liegt der Fokus auf eCommerce, insbesondere die eCommerce-Lösung Magento, eine Open Source Shopsoftware mit bereits über 1.1 Millionen Downloads. Unter anderem werden dabei folgende Punkte betrachtet:
Wem die 20-seitige Leseprobe gefällt, kann das eMagazin nach Registrierung kostenlos herunterladen. Sofern die Registrierung bis zum 24.01.2010 erfolgt, nimmt man gleichzeitig am aktuellen Gewinnspiel mit attraktiven Preisen teil. Es lohnt sich also, einen Blick zu riskieren und gleich noch bei Twitter zu followen :-) [via Online Marketing Report]
del.icio.us
•
Digg it
•
Furl
•
Wink
•
Kategorien: Allgemein, Onlinewerbung, Web 2.0 Technorati Tags: eMagazin, Online-Marketing, Tipps und Tricks, Trends