„InVideo Shopping“ – E-Commerce über Online-Videos

Date: 19. August 2010 Kommentare: 0

Die Online-Video-Nutzung steigt immer mehr an. Wir stellten letzte Woche die Studie von Nielsen zu diesem Thema vor. Neben der Möglichkeit, Werbung in den angebotenen Videos zu schalten, kann man auf bestimmen Plattformen neuerdings sogenanntes „InVideo Shopping“ anbieten.

Unter InVideo Shopping wird die Möglichkeit verstanden, als User direkt im Videoplayer Produkte zu kaufen. Diese sind natürlich jeweils thematisch passend abgestimmt. War das früher noch Zukunftsmusik, so findet die Idee heute immer mehr Anklang. Das Social Media Network sevenload.de verkündete kürzlich, dass es in Zukunft gemeinsam mit CAVI das E-Commerce-Angebot auf sevenload Music TV erweitern wird. Konkret bedeutet das, dass der User passend zu den jeweilig gewählten Musikvideos Merchandising Artikel, CDs oder DVDs angeboten bekommt. Der Verkauf funktioniert dabei über den integrierten Partnershop Amazon.

Diese Art des E-Commerce wird mit Sicherheit in Zukunft immer mehr Anklang finden und mehr Firmen das Potenzial entdecken. Schliesslich können auf diese Weise exakt passende und zielgruppenspezifische Produkte zum Verkauf angeboten werden. Dabei funktioniert diese Idee natürlich nicht nur für Musikvideos, sondern auch für alle anderen Arten von Videos. Hier könnten entsprechende Kleidung, Schuhe, Möbel oder ähnliches zum Verkauf angeboten werden. Was sich heute vielleicht noch unmöglich anhört, könnte in 2-3 Jahren bereits zur Selbstverständlichkeit geworden sein.

Was halten Sie von dieser Idee? Würden Sie „InVideo Shopping“ nutzen?

[via]

del.icio.usDigg itFurlWink

Neue Studie zur Online-Video-Nutzung

Date: 12. August 2010 Kommentare: 0

Bereits 70% der Internetnutzer schauen Online-Videos. Zu diesem Ergebnis kam das Marktforschungsinstitut Nielsen in seiner neuen Studie. Die Deutschen hingegen liegen im internationalen Vergleich auf den hintersten Plätzen.

In seiner neuen Studie “How People Watch – A Global Nielsen Consumer Report” befragte das Unternehmen 27.000 Online-Konsumenten aus 55 verschiedenen Ländern. Insgesamt sollen bereits 70 Prozent der Internetnutzer auch Videos online konsumieren. Im internationalen Vergleich ist Deutschland allerdings auf Platz 51 von 55 zu finden. Dieses Ergebnis lässt noch zu wünschen übrig. Die vorderen Plätze belegen dabei der asiatisch-pazifische Raum, Latein Amerika und der Mittlere Osten. Für die Schweiz wurden keine Zahlen bekannt gegeben.

Fernseher1

Quelle

Doch woran liegt das?

Auch auf diese Frage weiss das Marktforschungsinstitut eine Antwort. Die meisten deutschen TV-Sender sind gerade erst dabei ihre ausgestrahlten Formate auch online zur Verfügung zu stellen. Sender wie Pro7 stellen beispielsweise nur einige ausgewählte TV-Formate online. Die öffentlich-rechtlichen Sender wie ARD und ZDF hingegen stellen in ihrer Mediathek jeweils das komplette Fernsehprogramm online. Um ihr Angebot auszubauen wollen RTL und Pro7Sat1 eine gemeinsame TV-Plattform anbieten. Wird das Angebot entsprechend verbessert ist es nicht unwahrscheinlich, dass auch in Deutschland mehr Online-Videos konsumiert werden.

Allerdings sei an dieser Stelle angemerkt, dass es sich bei Online-Videos natürlich nicht nur um Videos handelt die grosse TV –Sender hochgeladen haben, sondern auch um Videos die beispielsweise über Portale wie YouTube geschaut werden.

Zusätzlich erhofft sich Nielsen von den immer wichtiger werdenden Tablet PCs nochmals einen erheblichen Schub. So besitzen immerhin bereits 11% der Internetnutzer einen TabletPC (wie beispielsweise das iPad) oder planen innerhalb des nächsten Jahres den Kauf eines solchen Gerätes.

Fazit
Sobald ein grösseres Angebot von Videos auf dem deutschen Markt verfügbar ist, ist es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Nutzung ansteigt. Online-Videos erlauben letztendlich eine grössere Flexibilität und weil im Leben nichts umsonst ist könnte diese Entwicklung auch für das Online Video Advertising einen neuen Schub bedeuten.
Wir sind gespannt wie sich das gesamte Themengebiet weiterentwickeln wird und werden sie über jede Neuerung informieren.

[via]

del.icio.usDigg itFurlWink

Behavioral Targeting: Der nächste Trend in der Online-Werbung?

Date: 23. Juni 2008 Kommentare: 0

Erfolgreiche Werbung ist auch immer auf die Zielgruppe zugeschnittene Werbung. Mit «Behavioral Targeting» werden Werbetreibende diesem Credo am besten gerecht. Denn: Beim Behavioral Targeting hat man die Möglichkeit, das Verhalten der Internet-Nutzer zu beobachten und entsprechend die Werbung auf die Vorlieben der User abzustimmen.

Dies macht Behavioral Targeting auch immer beliebter. Wie eMarketer prognostiziert, sollen die Ausgaben für Behavioral Targeting in den USA von 775 Millionen US-Dollar im 2008 auf 1,1 Milliarden US-Dollar im 2009 und 4,4 Milliarden US-Dollar im 2012 steigen.

080623-behavioral-targeting-1.jpg

Hürden von Behavioral Targeting

Trotz optimistischer Prognosen gilt es noch ein paar Hürden zu meistern: Laut eMarketer haben Werbetreibende zum einen Bedenken, dass die Werbung trotz Behavioral Targeting in einem unpassenden Content-Umfeld erscheint. Und zum andern befürchten Werber, dass die Zielgruppen mit dem Targeting so genau angesprochen werden, dass die verfügbaren Segmente zu klein und die Reichweiten dadurch zu gering werden.

Online-Video als Booster von Behavioral Targeting

Die Zahl der Online-Videos nehmen zwar rasant zu, aber die Werbung rund um Online-Videos ist zum Teil noch eher kostspielig. So werden besonders Online-Videos dem Behavioral Targeting zum Wachstum verhelfen. Je mehr Videos online verfügbar sind, desto häufiger werden die Werbetreibenden Behavioral Targeting nutzen, um die Werbung gezielter auszuliefern und so die Media-Einkäufe kosteneffektiver zu machen.

2012 soll in den USA der Anteil von Behavioral-Targeting 8,6 Prozent an den Gesamtausgaben für Online-Werbung und 25 Prozent an Bannerwerbung (inklusive Video) ausmachen.

080623-behavioral-targeting-2.jpg

Wir von der Publicitas web2com bieten Behavioral Targeting mit unserer Produktlinie «Premium Profile» an. Nebst dem klassischen Behavioral Targeting minimieren wir dabei die Streuverluste durch technisches Targeting und ergänzen die Erkenntnisse mit Informationen der Schweizer Internetforschung NET-Metrix-Profile sowie den Login-Daten registrierter User.

Wie schnell sich Behavioral Targeting bei uns etablieren kann, wird sich zeigen. Ich jedenfalls bin vom Nutzen und Mehrwert von Behavioral Targeting überzeugt – für Werbetreibende, Werbekunden UND die Werbezielgruppe.

[Bildquellen: eMarketer]
[via]

del.icio.usDigg itFurlWink

2013 werden mehr als eine Milliarde Online-Videos nutzen

Date: 3. Juni 2008 Kommentare: 2

Eine aktuelle Untersuchung des britischen Marktforschungsinstitut ABI Research kommt zum Schluss, dass bis 2013 mindestens eine Milliarde Menschen Online-Videos nutzen werden. Die Zahl der User, die Online-Videos konsumieren, wird sich somit beinahe vervierfachen.

Für das rasante Wachstum haben die Studienautoren verschiedene Erklärungen: Die Breitbandpenetration weitet sich immer mehr aus, die Verbindungsgeschwindigkeiten steigen und die Internetverbreitung ist immer flächendeckender.

Durch die grössere Nutzung entstehen auch neue Möglichkeiten für Einkünfte für diverse Sektoren, meint Cesar Bachelet, Senior Analyst bei ABI Research.

The rapid expansion of broadband video creates opportunities across a number of market sectors. A wide variety of actors aim to gain a share of this fast-growing market: not only content owners such as the BBC and NBC Universal, and Internet portals such as AOL and Yahoo!, but also a range of new entrants including user-generated content sites such as YouTube and Dailymotion, broadband video sites such as CinemaNow and Lovefilm, and Internet TV providers such as Apple and Zattoo.

In welche Richtung sich die neuen Einnahmequellen entwickeln werden, wird sich zeigen. Sicher ist, durch die verstärkte Nutzung bewegter Internet-Inhalte wird sich auch der Markt für Online-Werbung verändern.

[via]

del.icio.usDigg itFurlWink

Pre-Roll-Videos: Was gilt es zu beachten?

Date: 2. Juni 2008 Kommentare: 0

Video-Werbung, insbesondere Pre-Rolls, setzt sich immer mehr durch. Damit die nächste Kampagne mit Pre-Rolls noch besser wird, hier einige Tipps von Eric Franchi vom «Video Insider».

  • Die besten Online-Video-Kampagnen entstehen, wenn speziell für das Internet erstelltes Werbematerial verwendet wird. Natürlich kann auch bereits vorhandenes Material eingesetzt werden, dieses muss in dem Fall aber medium-gerecht aufbereitet werden.
  • Ein Flash-Clip ist ebenfalls eine gute Möglichkeit für Pre-Roll-Werbung. So ein kurzer Flash-Clip ist leicht gemacht, schnell dem Content angepasst und er erzielt meist eine gute Performance.
  • Die Videos sollten die Interaktion der User ermöglichen und unterstützen. Das heisst: Wenn die User den Clip betrachten und sie am beworbenen Produkt interessiert sind, so sollte man ihnen die Chance geben, mehr zu erfahren.
  • Auch der Einsatz eines Video-Tracking-Tools darf nicht fehlen. Damit lässt sich der Erfolg der aktuellen Kampagne messen und daraus können gleich wertvolle Daten und Erkenntnisse für nächste Kampagnen gesammelt werden.
  • Wichtig ist es ebenfalls, dass man mit den Videos in der passenden Umgebung wirbt. So sollte die Werbezielgruppe mit den Usern der Website übereinstimmen.

Falls Sie mehr über die Möglichkeiten von Online-Video-Werbung erfahren möchten, empfehle ich Ihnen unser Whitepaper über Streaming Ads, welches viele Infos zu Online-Video-Werbung enthält.

del.icio.usDigg itFurlWink

IAB legt Standards für Online-Video-Werbung fest

Date: 8. Mai 2008 Kommentare: 0

Das IAB (Interactive Advertising Bureau) veröffentlichte diese Woche einen kostenlosen Leitfaden für Online-Video-Werbung. Dieser befasst sich hauptsächlich mit Minimalstandards.

Ziel von den «Digital Video In-Stream Ad Format Guidelines», erstellt durch die Digital Video-Kommission vom IAB, ist es, Innovationen bei Online-Video-Werbung weiter voranzutreiben.

So meint Mike Hurt in der Pressemitteilung, dass die Vereinfachung und Standardisierung einerseits dem Wunsch der Branche entsprechen und anderseits das starke Wachstum in der Online-Video-Werbung unterstützen werden.

These guidelines respond to the very real market need of simplification and standardization that will continue to propel the explosive growth of online digital video.

Es war an der Zeit, Standards zu definieren. Denn nachdem diverse Studien sich einig waren, dass Online-Videos und Online-Video-Werbung weiter an Beliebtheit zulegen werden, ist dies sicher der richtige Schritt, um das relativ neue Werbeformat noch besser einzusetzen können.

[via]

del.icio.usDigg itFurlWink

Internet reduziert Fernsehkonsum

Date: 19. März 2008 Kommentare: 0

Die britische Aufsichtsbehörde für die Telekommunikationsbranche «Ofcom» untersuchte den Internetkonsum von Grossbritannien, Deutschland, Italien und Frankreich. Zentrale Erkenntnis: Internet reduziert den Fernsehkonsum. Die Gründe: Zunahme bei der Verbreitung von drahtlosen Internetzugängen und verstärkter Konsum von Online-Videos.

Ein Drittel der Befragten gaben dabei an, aufgrund der online verbrachten Zeit weniger fernzusehen.

Gemäss Studienautoren habe das zunehmende Interesse an der Nutzung traditioneller Medien über das Internet ein wichtiger Anteil an diese Entwicklung. Als Beispiel Deutschland:

  • Fast die Hälfte der deutschen Umfrageteilnehmer konsumiert Fernsehsendungen und Videos im Internet.
  • 35 Prozent der Deutschen hören sich digitale Radiosendungen an.
  • 40 Prozent geben ihre Digitalfotos online weiter

Als der ausschlaggebende Faktor für die Verschiebungen im Medienkonsum ist aber der drahtlose Internetzugang zu identifizieren.

Neu sind diese Ergebnisse zwar nicht, aber sie bestätigen bisherige Studien. Im Januar untersuchte Fittkau&Mass die Zustimmung zum Internet – mit dem Ergebnis, dass fast zwei Drittel eher auf den TV als auf das Internet verzichten könnten. Der Grund: Natürlich der Konsum von Online-Videos! ;-)

[via]

del.icio.usDigg itFurlWink

Während der Arbeitszeit erreicht man die Werbezielgruppe mit Online-Videos ideal

Date: 11. März 2008 Kommentare: 0

Die US-Bestattungsfirma Carriage Services entdeckte, dass 70 Prozent ihrer 125 Mitarbeiter während der Arbeitszeit mindestens eine Stunde Online-Videos pro Tag konsumierten. Wie das Wall Street Journal schreibt, sind die Mitarbeiter von Carriage Services jedoch keine Ausnahme. Denn laut Erhebungen von Nielsen Online werden die meisten Online-Videos in der Mittagszeit zwischen 12.00 und 14.00 Uhr konsumiert.

Für Werbetreibende heisst dies in der Schlussfolgerung:

  • Online-Videos sind beliebt – auch wenn die Vorgesetzten keine Freude daran haben dürften ;-)
  • Online-Videos sind ein ideales Werbeumfeld. Schalten Sie Online-Video-Werbung zum Beispiel als Pre-Roll, denn dieses Format ist gut akzeptiert.
  • Synchronisieren Sie Ihre Online-Video-Werbung mit der zeitlichen Nutzung der User für den grösst möglichen Impact.
del.icio.usDigg itFurlWink

Video-Portale weiterhin sehr beliebt – täglicher Zugriff stieg im letzten Jahr um 86 Prozent

Date: 18. Januar 2008 Kommentare: 0

Eine kürzlich erschienene Studie von Pew Internet & American Life Project über den Online-Video-Konsum in den USA zeigt, dass Online-Videos stetig an Beliebtheit gewinnen. 15 Prozent der Befragten gaben an, am Vortag eine Video-Plattform besucht zu haben – 2006 waren es erst acht Prozent. Damit hat sich der tägliche Zugriff mit 86 Prozent fast verdoppelt.

Weitere interessante Erkenntnisse:

  • Wie die Studie zeigt, haben 48 Prozent der Umfrage-TeilnehmerInnen schon mindestens einmal eine Video-Plattform besucht.
  • Dieser hohe Anstieg ist vor allem auf die Frauen zurückzuführen. Im Dezember 2007 sind 43 Prozent aller weiblichen Befragten schon einmal auf einer Video-Plattform gewesen – im Dezember 2006 erst 27 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von 59 Prozent.
  • 20 Prozent aller Männer konsumieren täglich Online-Videos.
  • Der starke Anstieg der User von Video-Sharing-Webseiten hängt  aber auch mit der immer besseren Verbreitung von Breitband-Verbindung zusammen.
  • Ein weiterer Punkt sei sicher auch der Fakt, dass es immer mehr Videos auf Seiten wie YouTube gibt – und das mehr Leute ihre privaten Videos online stellen.

Die komplette Studie kann hier als PDF heruntergeladen werden.

Leider gibt es erst sehr wenige Studien über den Online-Video-Konsum in Europa. Unsere eigene Umfrage über Web 2.0 in der Schweiz zeigt aber ähnliche Tendenzen.

[Via: ECIN]

del.icio.usDigg itFurlWink

Aktuelle Trends in der Online-Video-Werbung

Date: 30. November 2007 Kommentare: 1

Online-Marketing-Fachleute sind sich einig: Video-Advertising wird DAS Werbeformat der Zukunft sein. Die User-Akzeptanz ist gross, der Aufmerksamkeitsgrad hoch und die Preise liegen im Bereich von anderen Werbeformen. Die letzte Ausgabe des ADZINE widmet sich ganz dem Thema Video-Advertising. Eine Zusammenfassung:

Momentan findet man Video-Ads hauptsächlich als allein stehende Streams in Standardwerbeformen. Die Videos werden entweder vom User per Mausklick gestartet oder laufen mit oder ohne Ton automatisch ab.

Der Trend im Trend geht aber in eine andere Richtung: Video-Werbung, eingebunden in den Content soll das nächste grosse Ding sein. Bekannt und beliebt sind dabei vor allem Pre-Rolls. Pre-Rolls sind 10 bis 30 Sekunden lang und werden vor dem eigentlichen – oftmals professionell gestalteten – Videoclip eingespielt. Ein Beispiel für die Schweiz ist 105tv. Auf den verschiedenen Musikkanälen wird eine kurze Werbung vor dem Musikclip eingespielt – natürlich vom Sponsoren Seat.

Die Vorteile von Pre-Rolls sind gross. Die neuen Formate generieren Aufmerksamkeit und gute Erinnerungswerte. Weiter wird Werbetreibenden immer mehr bewusst, dass Junge nur noch schwer durch herkömmliches Fernsehen erreichbar sind. Vielmehr lässt sich die Generation von 15- bis 30-Jährigen oft mit Clips über das Netz versorgen. Damit sind sie für Video-Streams besonders empfänglich.

Der Hauptvorteil liegt aber darin, dass die User auch gewillt sind, sich die Werbung anzuschauen und sich damit auseinanderzusetzen. Henning Poppe schreibt im ADZINE Video Ad Special 2007:

Vieles spricht für den Spot vor dem eigentlichen Content, er wird angeschaut, und das bis zum Ende, wenn man einige Regeln beachtet. Der Zuschauer scrolled in der Regel nicht weiter, weil er sich für das selbst gewählte Programm Zeit nimmt. Das Aufmerksamkeitsniveau ist damit tendenziell höher als bei Stand-alones (…)Abgerechnet wird bei Pre-Rolls dagegen erst, wenn die Play-Taste für den Content geklickt wurde, was für die Effizienz dieses Werbemittels spricht.

Übrigens: In den USA, wo die Online-Werbe-Branche Europa gegenüber etwa 1.5 Jahre voraus ist, werden bereits neben dem herkömmlichen Werbesports eigens Online-Clips gedreht.

Weitere Infos zur Online-Video-Werbung finden Sie in unserem ePaper «Streaming Video Ads».

del.icio.usDigg itFurlWink