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	<title>web2blog &#187; Pay per Click</title>
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		<title>Performance Marketing – Oder: Wie macht man dem Absatzwesen Beine?</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 17:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Marketing seit jeher ein wichtiges Glied in der Kette des Anbahnungs- und Verkaufsprozesses. Das ist unbestritten. Allerdings stellt sich nach wie vor eine pragmatische Frage: Wo fällt der Nutzen explizit an? Das Internet ist in der Lage dieser Intransparenz entgegenzuwirken: Mit Performance Marketing.


Um Leistung messen zu können, braucht man zwei Dinge: Zum einen muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Marketing seit jeher ein wichtiges Glied in der Kette des Anbahnungs- und Verkaufsprozesses. Das ist unbestritten. Allerdings stellt sich nach wie vor eine pragmatische Frage: Wo fällt der Nutzen explizit an? Das Internet ist in der Lage dieser Intransparenz entgegenzuwirken: Mit Performance Marketing.</strong></p>
<p><strong><img class="alignnone size-full wp-image-771" title="SpeedoMeter" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/02/SpeedoMeter.PNG" alt="SpeedoMeter" width="333" height="264" /><br />
</strong></p>
<p>Um Leistung messen zu können, braucht man zwei Dinge: Zum einen muss man wissen, welcher Erfolg sich nach einer unternommenen Anstrengung eingestellt hat. Zum andern ist es notwendig,  Kenntnis darüber zu haben, wie wertvoll die eingesetzte Ressource war, welche man in ein Projekt reingesteckt hat. Genau hier findet sich der Kern der Problematik – und vielleicht auch der Grund dafür, dass noch immer viele Marketingabteilungen tagtäglich mit Vorwürfen der Praxisferne und damit auch mit ihrer eigentlichen Legitimation zu kämpfen haben. Mit dem Internet und der Spezialdisziplin «Online Performance Marketing» kann dieses «Problem» vermindert werden.</p>
<p><strong>Performance Marketing – was ist das?</strong></p>
<p>Die <a title="http://www.bvdw.org/fachgruppen/performance-marketing.html" href="http://www.bvdw.org/fachgruppen/performance-marketing.html">Fachgruppe Performance Marketing des deutschen Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW)</a> beschreibt das Performance- Marketing als Bestandteil des Mediamix, welcher in seiner Funktion der Gewinnung, als auch der Bindung von Kunden dient. Die gezielte Ansprache, den höchstmöglichen Grad an Interaktion und der Grundgedanke eines integrierenden Ansatzes stehen hierbei im Vordergrund.  Der Beitrag des Marketings zum eigentlichen Firmenwert einer Unternehmung wird von <a title="http://books.google.de/books?id=qUZ0URteQo4C&amp;printsec=frontcover&amp;dq=performance+marketing&amp;cd=2#v=onepage&amp;q=performance%20marketing&amp;f=false" href="http://books.google.de/books?id=qUZ0URteQo4C&amp;printsec=frontcover&amp;dq=performance+marketing&amp;cd=2#v=onepage&amp;q=performance%20marketing&amp;f=false">Hammerschmitt, Stockburger und Bauer</a> als Marketing Performance beschrieben. Das Ziel einer derartigen Analyse kann, wie beispielsweise von der <a title="http://www.webanalyticsassociation.org/" href="http://www.webanalyticsassociation.org/">Web Analytics Association</a> vorgeschlagen, das Verfolgen, Sammeln, Messen,  Darstellen und schlussendliche Bewerten von quantitativen Daten sein.</p>
<p>Auf <a title="http://de.wikipedia.org/wiki/Performance-Marketing" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Performance-Marketing">Wikipedia </a>wird folgende Definition vorgeschlagen:</p>
<blockquote><p>Performance-Marketing (engl.: performance: Leistung) ist der Einsatz von Onlinemarketinginstrumenten mit dem Ziel, eine messbare Reaktion und/oder Transaktion mit dem Nutzer zu erzielen; es entspricht damit dem Direktmarketing in interaktiven Medien. Eine leistungsbezogene Honorierung der Medien im Rahmen erfolgsbasierter Onlinemarketingmodelle, wie Pay per Click, Pay per Lead, oder Pay per Sale ist häufig anzutreffen, aber keine konstituierende Voraussetzung zur Abgrenzung zur Above-the-line-Kommunikation.</p></blockquote>
<p><strong>Und wie funktioniert das jetzt?</strong></p>
<p>Der Grundgedanke hinter dem Performance Marketing ist derselbe, wie bei einer Kostenträgerrechnung: Die Aufwendungen sollen ihrem eigentlichen Verursacher zugerechnet werden. Während die Marketingaufwendungen oftmals ‚gepoolt‘ und dann als Gemeinkosten auf die produzierten, respektive verkauften Stückzahlen verteilt wurden, ist es anhand des Internets möglich eine exakte Zuweisung vorzunehmen.</p>
<p>Instrumente hierfür können beispielsweise die Besucherzahlen von Websites, Banner-Werbung, Ergebnisse von Suchmaschinen, E-Mail-Responses oder auch das Affiliate-Marketing sein. Suchmaschinen haben diese Einkommensmodelle bereits perfektioniert und bieten mit  <a title="https://www.google.com/adsense/" href="https://www.google.com/adsense/">AdSenses</a>, <a title="http://www.overture.com/" href="http://www.overture.com/">Overture </a>oder <a title="http://www.oxado.com/" href="http://www.oxado.com/">Oxado </a>ein etabliertes Produkt an. Die Abrechnung erfolgt mit Einkommensmodellen wie PPC (Pay Per Click), CPM (Cost Per Thousand Impressions), PPL (Pay Per Lead), PPS (Pay Per Sale), konventioneller Bannerwerbung oder dem Sponsoring einer Seite. Auch Social Networks, wie beispielsweise Facebook, unternehmen Anstrengungen auf diesem Gebiet und ermöglichen die Schaltung von <a title="http://www.facebook.com/advertising/" href="http://www.facebook.com/advertising/">SocialAds</a>. Der Preis von <a title="http://www.facebook.com/advertising/" href="http://www.facebook.com/advertising/">SocialAds </a>auf Facebook richtet sich nach Grössen wie dem Umfang eines Zielsegments oder der Anzahl Schaltungen, respektive Klicks. Eine Dimension bildet der „interne Wert“ eines Schlagworts. Je beliebter das Wort in der Community, desto teurer wird es, wenn man damit Werbung machen möchte.</p>
<p><strong>Vorteile des Performance Marketings</strong></p>
<p>Der grosse Vorteil besteht primär in der eigentlichen Kostenzurechnung, welche Transparenz verschafft -  Der Werbetreibende bezahlt nur pro Klick, pro Anfrage oder pro Verkauf. Leistungsabhängig eben. Ein weiterer Vorteil ist der Zuwachs der Kenntnisse über die Zielgruppe und die eigentliche Wirksamkeit des Werbemittels – Wie lange verweilte der Besucher auf meiner Anzeige? Wie viele Besucher habe sie überhaupt betrachtet? Wie gestaltete sich der Verlauf der Besucherzahlen? Wird mein Produkt von einer Zielgruppe überhaupt als interessant betrachtet?</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Die Vorteile des Performance Marketings liegen auf der Hand – volles Marketing bei vollständiger Transparenz. Richtig angewendet kann das Konzept einen wichtigen Beitrag zur internen Kostenkontrolle beitragen. Die Möglichkeiten sollten allerdings nicht überschätzt werden, denn das Werkzeug ist nur dann effektiv, wenn es von seinem Besitzer auch mit Bedacht eingesetzt wird – und wenn Werbetreibende parallel genügend Branding betreiben.</p>
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