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	<title>web2blog &#187; Studie</title>
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		<title>Internet als Bildungsmedium</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>web2com</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Gemäss einer neuen Studie wird das Internet immer öfters als Bildungsquelle benutzt. 
1‘000 Haushalte befragt, die Mehrheit nutzt das Internet zur Bildung
Der BITKOM hat 1‘000 deutschsprachige Haushalte zum Bildungsangebot im Internet befragt und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 76 Prozent der Befragten ihre Bildung durch das Internet verbessern. Sei es durch allgemeines Wissen oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1015" title="InternetundBildung" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/07/InternetundBildung.jpg" alt="InternetundBildung" width="350" height="350" /></p>
<p><strong>Gemäss einer neuen <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_64479.aspx" target="_blank">Studie</a> wird das Internet immer öfters als Bildungsquelle benutzt. </strong></p>
<p><strong>1‘000 Haushalte befragt, die Mehrheit nutzt das Internet zur Bildung</strong><a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_64479.aspx" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_64479.aspx" target="_blank">Der BITKOM hat 1‘000 deutschsprachige Haushalte zum Bildungsangebot im Internet befragt</a> und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass 76 Prozent der Befragten ihre Bildung durch das Internet verbessern. Sei es durch allgemeines Wissen oder auch durch sehr spezifische Fragen, welche gerade aufgekommen sind.  Der einhellige Tenor der Befragten: Detaillierte Auskünfte über jede erdenkliche Frage findet man heute im Internet.</p>
<p><strong>E-Learning wird immer wichtiger</strong></p>
<p>Männliche Benutzer (68 Prozent) verbessern häufiger ihr Wissen im Internet als Frauen (56 Prozent). Junge Nutzer (71 Prozent) brauchen das World Wide Web, um ihr Allgemeinwissen auf den neuesten Stand zu bringen. In der Berufswelt  sind es 63 Prozent der Befragten, welche mehr über ihre Arbeit lernen. Hauptsächlich Fachkräfte erfahren viel über ihren Job via Fachforen oder E-Learning Tools.</p>
<p>Der Vorteil von E-Learning ist der, dass man Dinge lernt, welche gerade nötig sind &#8211; und nicht Stoff vorbüffeln muss. „Für Bürger und Unternehmen wird E-Learning künftig zu einem ganz selbstverständlichen Bildungsangebot.“ Sagt BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer.</p>
<p><strong>Wie nutzen Jugendliche das Internet?</strong></p>
<p>Die Swisscom geht dieser Frage ebenfalls nach und hat unter <a href="http://www.swisscom.ch/enter" target="_blank">www.swisscom.ch/enter</a> interessante Infos zusammengetragen.</p>
<p>Und: Wie nutzen Sie das Internet?</p>
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		<title>Darum Social Media fürs Personal Branding</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/07/08/darum-social-media-furs-personal-branding/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Falls Sie zu den Skeptikern gehören, welche nichts mit Social Media anfangen können, dann sollten Sie nicht mehr weiterlesen. Falls Sie jedoch zu den Menschen gehören, welche sich noch nicht entschliessen konnten,  ob und warum Social Media gut sein sollte, dann kann Sie dieser Artikel vielleicht überzeugen.
Medien als Informationsquelle
Vielleicht mögen Sie sich noch an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Falls Sie zu den Skeptikern gehören, welche nichts mit Social Media anfangen können, dann sollten Sie nicht mehr weiterlesen. Falls Sie jedoch zu den Menschen gehören, welche sich noch nicht entschliessen konnten,  ob und warum Social Media gut sein sollte, dann kann Sie dieser Artikel vielleicht überzeugen.</strong></p>
<p><strong>Medien als Informationsquelle</strong></p>
<p>Vielleicht mögen Sie sich noch an die Zeit erinnern, bevor wir ein Handy, einen Laptop oder ein Smartphone hatten. Und wenn das so war, dann wissen Sie bestimmt, dass unser soziales Leben draussen stattgefunden hat. Draussen, wo wir unsere Freunde und Bekannten trafen, da, wo wir die meisten Neuigkeiten erfahren haben. Mit dem Berufsleben wurde die Zeit immer weniger, in welcher wir uns draussen trafen und die Medien haben die Informationsquelle ersetzt (oder zumindest stark ergänzt…). Heute gehen wir kaum noch aus dem Haus, ohne den Wetterbericht im Radio zu hören. Wir informieren uns täglich in den Medien.</p>
<p><strong>Mein „Ich“- Brand</strong></p>
<p>Und weil wir heute immer häufiger am Arbeitsplatz statt draussen anzutreffen sind, informieren wir unsere Bekannten, Freunde und auch Noch-Nicht-Freunde dank Social Media übers Internet. Wir haben die Möglichkeit, uns im Internet selbst zu präsentieren. Auch wenn eine übertriebene und zu exzessive Selbstdarstellung vielleicht einen eher negativen Aspekt haben kann, so sollten Sie sie dennoch in Erwägung ziehen, ihre eigene Marke in die Welt hinaus tragen. Denn: Personal Branding ist wichtig.</p>
<p><strong>Ich bin, weil ich schreibe</strong></p>
<p>Personal Branding unterscheidet sich nicht sehr viel von dem Marketing für Firmen oder für Produkten. Wer nichts über sich im Internet kommuniziert, der wird im Web auch nicht gefunden – und ist damit eigentlich inexistent. Für gewisse Berufsgattungen wie zum Beispiel Kreative ist Selbstmarketing die einzige Möglichkeit, um gefunden zu werden. So lange Sie über sich selbst reden, steuern Sie, was über Sie gesagt wird. Und das ist besser als die Gerüchteküche.</p>
<p>So wie früher, als Sie noch nach draussen gingen.</p>
<p><a title="Link zu T3N" href="http://t3n.de/socialnews/Web2.0/Faszination-Social-Media-Wozu-ist-das-gut/" target="_blank">Via</a></p>
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		<title>IAB Switzerland &#8211; Branchenverband für den digitalen Werbemarkt</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/06/25/iab-switzerland-branchenverband-fur-den-digitalen-werbemarkt/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 12:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>web2com</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Werbewoche sprach kürzlich mit Ueli Weber, Präsident des IAB Switzerland. Er stellte die Hintergründe zum IAB vor und unterhielt sich über die Themen Privacy Policy und Ausbildung&#38;Forschung.
Hintergründe zum IAB
IAB Switzerland wurde im Oktober 2009 von 10 Gründungsmitgliedern gegründet.  IAB Switzerland ist der Branchenverband für den Online- und digitalen Werbemarkt. Die Organisation teilt sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-993" title="iabswitzerland" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/06/iabswitzerland-300x49.jpg" alt="iabswitzerland" width="300" height="49" /></p>
<p><strong><a href="http://www.werbewoche.ch/werbewoche/printausgabe/content-198404.html" target="_blank">Die Werbewoche sprach kürzlich mit Ueli Weber</a>, Präsident des <a href="http://www.iabswitzerland.ch" target="_blank">IAB Switzerland</a>. Er stellte die Hintergründe zum IAB vor und unterhielt sich über die Themen Privacy Policy und Ausbildung&amp;Forschung.</strong></p>
<p><strong>Hintergründe zum IAB</strong><br />
IAB Switzerland wurde im Oktober 2009 von 10 Gründungsmitgliedern gegründet.  IAB Switzerland ist der Branchenverband für den Online- und digitalen Werbemarkt. Die Organisation teilt sich in fünf Fachbereiche auf. Diese sind: Standards, Research, Ausbildung, Kommunikation und Public Affairs. Bereits heute hat die Organisation 50 Mitglieder, bestehend aus Firmen und einzelnen Experten der Online-Branche.</p>
<p><strong>Thema Privacy Policy </strong><br />
Einer der Kernaufgaben des Verbandes ist es, nationale Standards für die Online-Branche zu erarbeiten.  Es ist wichtig, dass es in einem solch neuen Gebiet Richtlinien gibt, an die man sich halten kann. <a href="http://www.iabswitzerland.ch/index.php/standards-und-guidelines.html" target="_blank">Auf der Homepage des IAB wurden bereits zwei Richtlinien verabschiedet</a>.  Diese werden selbstverständlich  den Richtlinien von IAB Europe angepasst. IAB Europe in Brüssel ist ebenfalls dabei, eine Privacy Policy zu entwickeln und zu verabschieden. Die Politiker müssen darüber informiert werden, welche Chancen und welche allfälligen Risiken die Online-Werbung mit sich bringen kann.</p>
<p><strong>Ausbildung&amp;Forschung</strong><br />
Gemäss Ueli Weber fehlt es noch an Nachwuchs in der Online-Branche, darum bietet IAB Switerzland in Zusammenarbeit mit dem SIB ab Herbst den Lehrgang „<a href="http://www.sib.ch/Studiengaenge/lehrgang.asp?info_key=DME" target="_blank">Certified Digital Marketing Expert IAB/SIB</a>“ an.  Auch möchte sich IAB Switzerland intensiver mit Marktforschung beschäftigen.  Die neuen Medien verändern sich täglich und die Marktforschung hängt leider hinterher. Die aktuellste Studie wird eine Studie zur Wertschöpfung von Online-Werbung sein. Sie geht der Frage nach: Wie viel bringt Online-Werbung?</p>
<p>Wer Mitglied werden möchten, kann sich unter <a href="http://www.iabswitzerland.ch" target="_blank">www.iabswiterland.ch</a> anmelden.</p>
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		</item>
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		<title>Social Media-Werbung wird 2010 weiter zunehmen – zumindest in Deutschland</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/06/03/social-media-werbung-wird-2010-weiter-zunehmen-%e2%80%93-zumindest-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 14:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung in Deutschland. Dieser befragte eine Woche lang Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft zu Trends bezüglich Social Media. Und kam zu folgenden Ergebnissen:
Markenkommunikation und PR an der Spitze
Über 80 Prozent der Befragten der „Trend im Prozent“-Studie sprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung in Deutschland. Dieser befragte eine Woche lang Unternehmen aus der digitalen Wirtschaft zu Trends bezüglich Social Media. Und kam zu folgenden Ergebnissen:</strong></p>
<p><strong>Markenkommunikation und PR an der Spitze</strong></p>
<p>Über 80 Prozent der Befragten der „Trend im Prozent“-Studie sprechen für ein höheres Budget im Bereich Social Media im Jahr 2010. Teilnehmende Agenturen geben an, Social Media-Aktivitäten vor allem in den Bereichen Markenkommunikation sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit vermehrt umgesetzt zu haben. Ebenfalls verstärkt wurden Social Media-Massnahmen in den Bereichen CRM und Sales.</p>
<p><strong>Online- und Mobile-Budgets steigen weiter</strong></p>
<p>Neben Online-Werbung im Social Media-Umfeld sollen auch die Investitionen in Online-Werbung insgesamt und Mobile-Werbung weiter zulegen. Eher stagnierend oder abnehmend sehen die Befragten die Entwicklung von TV-, Radio- und Print-Werbung in diesem Jahr.</p>
<p>Wie schätzen Sie die Entwicklung im Bereich Social Media dieses Jahr in der Schweiz ein?</p>
<p>(<a title="Link zu BVWD" href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3058&amp;cHash=b5f2fe7001" target="_blank">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Schweizer E-Commerce im Aufwind</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/05/27/schweizer-e-commerce-im-aufwind/</link>
		<comments>http://www.web2blog.ch/2010/05/27/schweizer-e-commerce-im-aufwind/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Affiliate-Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Auftrag von Datatrans, dem führenden Payment Service Provider für den Schweizer Online-Handel, führte das Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW eine jährlich wiederholte Studie zum Schweizer Business-to-Consumer-E-Commerce durch.
Langzeitstudie
Gut zehn Jahre sind die ältesten Webshops der Schweiz bereits online, die erfolgreichsten Anbieter sind bekannte Handelsmarken geworden. E-Commerce hat nicht nur dem katalogbasierten Distanzhandel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Auftrag von Datatrans, dem führenden Payment Service Provider für den Schweizer Online-Handel, führte das Competence Center E-Business Basel der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW eine jährlich wiederholte Studie zum Schweizer Business-to-Consumer-E-Commerce durch.</strong></p>
<p><strong>Langzeitstudie</strong></p>
<p>Gut zehn Jahre sind die ältesten Webshops der Schweiz bereits online, die erfolgreichsten Anbieter sind bekannte Handelsmarken geworden. E-Commerce hat nicht nur dem katalogbasierten Distanzhandel das Wasser abgegraben, er gewinnt weiterhin Marktanteile zu Lasten des stationären Verkaufs. So gering der Anteil an den gesamten Konsumausgaben auch noch ist, es ist offensichtlich, dass E-Commerce ganze Branchen verändern kann.</p>
<p>Für das vergangene Jahr weist der Report ein durchschnittliches Umsatzwachstum von 14 Prozent aus. Dieses Plus liegt deutlich über dem der privaten Konsumausgaben als Ganzes von etwa einem Prozent. Allerdings setzte sich der Wachstumsrückgang der Vorjahre beschleunigt fort: 2008 lag das durchschnittliche jährliche Wachstum noch bei 26 Prozent, 2007 bei 29 Prozent und 2006 gar bei 34 Prozent. Von 21 Unternehmen mussten 2009 fünf einen Umsatzrückgang hinnehmen.</p>
<p><strong>Google nicht wegzudenken</strong></p>
<p>Die befragten Anbieter sind ausnahmslos der Meinung, dass sich E-Commerce in den kommenden fünf Jahren überproportional entwickeln wird. Sieben Studienteilnehmer erwarten in ihrem Markt bis 2015 eine Erhöhung des E-Commerce-Anteils um 50 bis unter 100 Prozent im Vergleich zu 2009. Zehn Personen gehen gar von einer Verdoppelung oder Vervielfachung aus.</p>
<p>Ob dies gelingt, hänge vor allem auch von Google ab, da die Suchmaschine quasi als Vermittler wirkt. Bei vielen Anbietern liegt der Anteil der Kunden, die via Google zu ihnen kommen, zwischen 20 und 40 Prozent. Ein weiteres wichtiges Hilfsmittel sei die elektronische Kundendatenverwaltung. Mit Hilfe dieser lassen sich Angebote und Services besser auf die Käufer abstimmen.</p>
<p><a title="Link zu Computerworld" href="http://www.computerworld.ch/" target="_blank">Via </a> &amp; <a title="Link zu e-commerce-report" href="http://www.e-commerce-report.ch/" target="_blank">Via </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist personalisierte Online-Werbung sinnvoll?</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/05/21/ist-personalisierte-online-werbung-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich wurde eine interessante Studie von W3B veröffentlicht, welche sich mit der Reaktion von Usern auf personalisierte Werbung beschäftigt.
In der Studie von W3B wurden 120.000 deutschsprachige Internet-User über ihre Meinung zu persönlicher Werbung und personalisierten Produktempfehlungen im Internet befragt.
Die zentrale Erkenntnis: Die persönliche Produktempfehlung wird sehr geschätzt, das Kaufverhalten wird sogar beeinflusst.

Einen markanten Unterschied bemerkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürzlich wurde eine interessante Studie von W3B veröffentlicht, welche sich mit der Reaktion von Usern auf personalisierte Werbung beschäftigt.</strong></p>
<p>In der Studie von <a title="Link zu w3b Studie" href="http://www.w3b.org/" target="_blank">W3B </a>wurden 120.000 deutschsprachige Internet-User über ihre Meinung zu persönlicher Werbung und personalisierten Produktempfehlungen im Internet befragt.</p>
<p>Die zentrale Erkenntnis: Die persönliche Produktempfehlung wird sehr geschätzt, das Kaufverhalten wird sogar beeinflusst.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-922" title="personalisierte_werbeformen_studie" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100519_personalisierte_werbeformen_studie.jpg" alt="personalisierte_werbeformen_studie" width="560" height="350" /></p>
<p>Einen markanten Unterschied bemerkt man bei der personalisierten Online-Werbung. Je nach Betrachtungs-Perspektive erfreut sich diese keiner sehr hohen Beliebtheit. Die Hälfte der Befragten signalisierten nämlich eine negative Einstellung gegenüber personalisierter Werbung.<img class="aligncenter size-full wp-image-923" title="personalisiert_werbeformen_studie-2" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/05/20100519_personalisiert_werbeformen_studie-2.jpg" alt="personalisiert_werbeformen_studie-2" width="560" height="350" /></p>
<p>Ein weiterer Teil der Studie gibt an, dass sich die User durch personalisierte Online-Werbung beobachtet fühlen. Das fehlende Sicherheitsgefühl des Datenschutzes ist oft der Grund für die Ablehnung von derartigen Werbeformen.</p>
<p><strong>Das Fazit: Von Internet-Nutzern publizierten Produktempfehlungen beeinflussen das Kaufverhalten. Personalisierte Online-Werbung macht natürlich Sinn, sie muss aber richtig eingesetzt werden.</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quartalsbericht zum Zustand des Internet</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Akamai Technologies gibt im jüngsten „Bericht zum Zustand des Internet“ einen interessanten Einblick über das vierte Quartal des Jahres 2009. Das Dokument enthält einen spannende Statistiken bezüglich Online-Attacken, der Verbreitung von Breitbandanschlüssen, den übertragenen Datenvolumina und weiteren Themen.

Die wichtigsten Trends
Wie schon in den vorangehenden Berichten, gehört das Rating über die „schnellsten Länder“ zu den besonders [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a title="http://www.akamai.com/" href="http://www.akamai.com/">Akamai Technologies</a> gibt im jüngsten „<a title="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/" href="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/">Bericht zum Zustand des Internet</a>“ einen interessanten Einblick über das vierte Quartal des Jahres 2009. Das Dokument enthält einen spannende Statistiken bezüglich Online-Attacken, der Verbreitung von Breitbandanschlüssen, den übertragenen Datenvolumina und weiteren Themen.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-869" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-869" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband-293x300.png" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband" width="293" height="300" /></a></p>
<p><strong>Die wichtigsten Trends</strong></p>
<p>Wie schon in den vorangehenden Berichten, gehört das Rating über die „schnellsten Länder“ zu den besonders interessanten Themen. Die durchschnittlich schnellsten Verbindungen zum Internet stehen in Südkorea, gefolgt von Hong Kong und Japan. Auch im Städte-Ranking liegen die Asiaten vorne – von den 100 schnellsten Städten liegen 62 in fernen Osten, davon 48 alleine in Japan. Die Schweiz landet trotz einer marginalen Abnahme des Speeds mit 5.1 Mbps auf dem guten zehnten Platz.</p>
<p style="text-align: left;"><a rel="attachment wp-att-872" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband_figure7/"><img class="aligncenter size-large wp-image-872" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7-1023x465.jpg" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure7" width="487" height="221" /></a><a rel="attachment wp-att-872" href="http://www.web2blog.ch/2010/05/04/quartalsbericht-zum-zustand-des-internet/20100428_zustand_des_internets_breitband_figure7/"><br />
</a><strong>Konnektivität – die Schweiz ist top</strong></p>
<p style="text-align: left;">Eine massive Anpassung bezüglich der Konnektivität kann vor allem bei kleinen Ländern wie der Schweiz, Monaco oder Belgien beobachtet werden. 91% der Leitungen in der Schweiz verfügen über eine Übertragungsrate von 2 Mbps (!). Im Laufe des vierten Quartals 2009 beobachtete man bei 96 Ländern Übertragungsraten unter 1 MBit/s. Ein Rückgang zu den 103 im vorangegangenen Quartal gemessenen Ländern dieser Kategorie ist offensichtlich. Allerdings verringerte sich die Zahl der Länder, die sich mit einer Geschwindigkeit von unter 100 KBits zufrieden geben mussten gegenüber dem 3. Quartal 2009 von sieben auf drei.</p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-873" title="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18-1023x465.jpg" alt="20100428_Zustand_des_Internets_Breitband_Figure18" width="492" height="223" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Weitere interessante Ergebnisse können auf der <a title="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/" href="http://www.akamai.com/stateoftheinternet/">State Of The Internet Site von Akamai </a>eingesehen werden.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://gigaom.com/2010/04/18/the-state-of-the-internet-now-bigger-faster-mobile/?utm_source=gigaom&amp;utm_medium=specialtopics" href="http://gigaom.com/2010/04/18/the-state-of-the-internet-now-bigger-faster-mobile/?utm_source=gigaom&amp;utm_medium=specialtopics">via</a>]</p>
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		<title>Studie: Das Internet hat positiven Einfluss auf Lebensqualität</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die neue Bitkom Studie behandelt die Aussagen von 1‘000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Internet und kam zu der Erkenntnis, dass neun von zehn Befragten das Web einen klar positiven Einfluss auf die Lebensqualität hat. 96% der Surfer sehen einen Gewinn dadurch, dass sie jederzeit  die Möglichkeit zum Auffinden nützlicher Informationen haben.

Die wahrgenommenen Vorteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die neue <a title="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx">Bitkom Studie</a> behandelt die Aussagen von 1‘000 Personen ab 14 Jahren zum Thema Internet und kam zu der Erkenntnis, dass neun von zehn Befragten das Web einen klar positiven Einfluss auf die Lebensqualität hat. 96% der Surfer sehen einen Gewinn dadurch, dass sie jederzeit  die Möglichkeit zum Auffinden nützlicher Informationen haben.</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Internet_Noten2010_Download1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-860" title="Internet_Noten2010_Download(1)" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Internet_Noten2010_Download1.jpg" alt="Internet_Noten2010_Download(1)" width="411" height="289" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Die wahrgenommenen Vorteile sind vielfältig</strong></p>
<p style="text-align: left;">Das Internet wird aber nicht nur als beliebte Quelle für allgemeine Informationen wahrgenommen, sondern scheint für die Benutzer auch in puncto Flexibilität und Unterhaltung einiges zu bieten. Eine Effizienzsteigerung durch eine erhöhte Produktivität und ein besseres Zeitmanagement sind weitere Punkte, welche sowohl einen Einfluss auf das Privatleben, als auch auf die Geschäftsbeziehungen der Individuen haben. Erstaunlich ist ausserdem die Erkenntnis, dass die wahrgenommenen Vorteile bei sämtlichen Altersgruppen sehr ähnlich ausfallen. Diese Bereicherung geht soweit, dass<strong> acht von zehn Befragten sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen könnten.</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Web als Drehscheibe</strong></p>
<p style="text-align: left;">Neben den bereits erwähnten Vorteilen wurden weitere Punkte wie etwa der Einfluss des Internets auf die individuelle Allgemeinbildung oder das Netzwerk an persönlichen Kontakten erwähnt. Rund 64% der Teilnehmer geben an, dass sie den eigenen Wissenshorizont bezüglich anderer Länder und Kulturen online erweitern konnten. Im Zusammenhang mit Social Media werden Kontakte auf der ganzen Welt geknüpft und gepflegt. Ratingportale machen den Markt ein wenig transparenter und erlauben es den Benutzern, sich bereits vor einem Kauf ausführlich über ein Produkt informieren zu können.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Das Internet ist toll – aber noch längst nicht alle haben Zugang</strong></p>
<p style="text-align: left;">Während bei den Alterssegmenten der jüngeren Generationen beinahe alle Individuen regelmässig im Web surfen, tut dies bei den Senioren ab 65 Jahren nur rund ein Drittel. Es besteht also vor allem bei älteren Menschen ein Nachholbedarf, da diese ja genauso von den Vorzügen des Internets profitieren könnten.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx" href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_63364.aspx">via</a>]</p>
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		<title>Wenig Klicks – viel Erfolg</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2010/04/06/wenig-klicks-%e2%80%93-viel-erfolg/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 05:07:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie eine neue Studie von comScore zeigt, braucht es für den Erfolg von Display- und Videowerbung nicht primär eine hohe Klickrate. Um ein Gefühl für den Wert der eigenen Marke zu entwickeln, ist die Anzahl der Klicks kaum aussagekräftig.

Gewagte Behauptung
Die beschriebene These, welche comScore in Zusammenarbeit mit dem US-Medienkonzern Fox aufgestellt hat, begründen die Urheber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie eine neue Studie von <a title="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2010/How_Online_Advertising_Works_Whither_the_Click_in_Europe/%28language%29/eng-US" href="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2010/How_Online_Advertising_Works_Whither_the_Click_in_Europe/%28language%29/eng-US">comScore </a>zeigt, braucht es für den Erfolg von Display- und Videowerbung nicht primär eine hohe Klickrate. Um ein Gefühl für den Wert der eigenen Marke zu entwickeln, ist die Anzahl der Klicks kaum aussagekräftig.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-845" title="Klick_Rate_Display_Werbung" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/04/Klick_Rate_Display_Werbung.PNG" alt="Klick_Rate_Display_Werbung" width="192" height="281" /></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Gewagte Behauptung</strong></p>
<p style="text-align: left;">Die beschriebene These, welche comScore in Zusammenarbeit mit dem US-Medienkonzern Fox aufgestellt hat, begründen die Urheber mit dem Argument, dass neue und visuell reichhaltige Anzeigeformate dazu führen, dass Werbebotschaften durch das blosse Ansehen vermittelt werden – ein Klicken auf den entsprechenden Inhalt sei somit überflüssig geworden. Als Ausgangslage für die Untersuchung dienten vier Werbekampagnen, welche trotz niedriger Klickraten erstaunlich gute Resultate erzielten. Laut Expertenmeinung können auf Merkmale wie das Markenbewusstsein kaum Rückschlüsse gezogen werden, wenn sich eine Erhebung und die darauffolgende Analyse auf die Klickraten beschränken.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Videos sind beliebt</strong></p>
<p style="text-align: left;">Bei der Wahl des Werbemediums konnte gezeigt werden, dass Videos im Schnitt 28 Prozent mehr Nutzer auf die beworbene Seite ziehen und fast doppelt so viele Suchanfragen generieren, als dies rein bildbasierte Kampagnen tun.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="text-align: left;">Nur schon die Präsenz von Bildern und Videos führt dazu, dass das Konsumverhalten der Benutzer zu Gunsten des Werbetreibenden beeinflusst wird – ob die Anzeige schlussendlich angeklickt wird oder nicht,  spielt daher eine untergeordnete Rolle.</p>
<p style="text-align: left;">[<a title="http://www.ecin.de/news/2010/03/30/14307/" href="http://www.ecin.de/news/2010/03/30/14307/">via</a>]</p>
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		<title>Online-Werbung auf der Überholspur</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemäss einem Bericht der Outsell Inc. werden Werbetreibende in den USA noch in diesem Jahr mehr Mittel in die Online-Werbung investieren werden als in Print-Werbung.
Der Kuchen wird neu aufgeteilt
Von geschätzten 368 Mia. US$ werden in diesem Jahr voraussichtlich 32.5% in die Online-Werbung fliessen – für gedruckte Werbeträger werden schätzungsweise etwa 30.3% des landesweiten Budgets fliessen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gemäss einem Bericht der <a title="http://www.outsellinc.com/press/press_releases/ad_study_2010" href="http://www.outsellinc.com/press/press_releases/ad_study_2010" target="_blank">Outsell Inc.</a> werden Werbetreibende in den USA noch in diesem Jahr mehr Mittel in die Online-Werbung investieren werden als in Print-Werbung.</strong></p>
<p><strong><img class="alignright size-full wp-image-823" title="sender" src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2010/03/sender.PNG" alt="sender" width="194" height="327" />Der Kuchen wird neu aufgeteilt</strong></p>
<p>Von geschätzten 368 Mia. US$ werden in diesem Jahr voraussichtlich 32.5% in die Online-Werbung fliessen – für gedruckte Werbeträger werden schätzungsweise etwa 30.3% des landesweiten Budgets fliessen. Die breit angelegte Studie umfasste gemäss <a title="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" href="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" target="_blank">Wired </a>rund 1‘000 Marketers und beobachtete deren Verhalten im Dezember 2009. Die Prognose der Zunahme im Bereich Online-Advertising beträgt 9.6% und das Segment der Print-Werbung wird um 1.9% zulegen. Über alles wird eine Zunahme der Marketingausgaben von gut 1.2% erwartet.</p>
<p><strong>Der Zeitpunkt ist irrelevant</strong></p>
<p>Gemäss Michael Learmonth, Hauptredakteur von Ad Age, ist der eigentliche Zeitpunkt für die Übernahme der Vorherrschaft durch das Digitale weniger entscheidend als die Tatsache, dass es tatsächlich früher oder später geschehen wird. Er vergleicht die Konstellation mit der Auf- und Überholjagd des Internets gegenüber dem Radio.Fakt ist, dass die digitale Welt weiter an Einfluss und Reichweite gewinnt und gemäss der Verteilung der anteiligen Kosten zum wichtigsten Kanal überhaupt wird. Dier Umstand impliziert ausserdem, dass das Online-Marketing beispielsweise nicht mehr nur über bereits etablierte Formen wie Display-Werbung, SEO-Marketing oder Multimedia stattfinden, sondern weitere Einzugsgebiete erschliessen wird, welche momentan noch vermehrt in Printmedien zu finden sind – beispielsweise spezifische Annoncen in Zeitungen oder Publikationen in Fachzeitschriften.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Trend bezüglich der weiteren Entwicklung unserer digitalen Welt scheint relativ eindeutig. Digitale Inhalte werden das Bild der Medienlandschaft auch in Zukunft prägen. Die steigende Zunahme von mobilen und onlinefähigen Endgeräten wie Smartphones, iPads oder Laptops werden die Präferenzen der Benutzer und somit auch die Regeln für ein effektives Marketing nachhaltig verändern.</p>
<p>(vgl. Artikel &#8220;<a title="http://www.web2blog.ch/2009/08/25/online-werbung-auf-hohenflug/" href="../2009/08/25/online-werbung-auf-hohenflug/" target="_self">Online-Werbung auf Höhenflug</a>&#8220;)</p>
<p>[<a title="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" href="http://www.wired.com/epicenter/2010/03/is-2010-the-year-digital-will-eclipse-print-ad-spending/" target="_blank">via</a>]</p>
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