Content is King

Date: 1. Juli 2010 Kommentare: 0

Content is King: Mag sein, dass dieser Spruch ein Klischee ist, er ist jedoch schlicht und einfach wahr.

Splitted Pyramid in different views - 3D illustration

Die Web-Strategie-Pyramide

Inhalt bleibt wichtig. Dies unterstreicht die Web-Strategie-Pyramide von Jason Schubrig. An erster Stelle rangiert der Content, danach folgt die Usability und erst dann kommt die Suchmaschinen-Optimierung.  Erst ein guter Content führt zum Erfolg. Stellen Sie sich vor, Sie werden im Internet gefunden und da steht nicht das, was der Kunde lesen möchte.

Interessanter Inhalt – das A und O bleibt, auch im Zeitalter von Social Media

Und ja: Es bleibt wichtig, welchen Inhalt Sie auf Ihrer Website publizieren. Egal wie viele Fans, Followers oder Blog-Leser Sie haben. Wenn man nicht über Ihren Content spricht und ihn nicht weiter verbreitet, nützt Ihnen die beste Suchmaschinen-Optimierung nichts. Die Themen sollten interessant und auf das Publikum abgestimmt sein. Ohne diese Voraussetzung wird man keine grosse Resonanz haben.

PPC – Performance-Marketing als Sahnehäubchen

Wer die Hausaufgaben gemacht hat, kann über Pay Per Click-Aktivitäten gezielt und kosteneffizient zusätzliche User über Performance Marketing  ansprechen und den Traffic steigern. User, die so angesprochen werden, treffen auf interessanten Content auf einer benutzer-freundlichen Website – und haben die Möglichkeit, über Social Medias wie etwa Facebook und Twitter mit Ihrem Unternehmen in Kontakt zu bleiben.

[via & via ] [Bildquelle: Sixrevsisions]

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Kombination führt zum Erfolg – Hohe Brand Awareness dank parallel geschaltetem Suchmaschinenmarketing zur TV-Werbung

Date: 23. Februar 2010 Kommentare: 1

Eine neue Studie untersucht, wie die Verlängerung von TV-Kampagnen durch Suchmaschinenmarketing die Markenbekanntheitsgrad beeinflusst. Gemäss Studie kann die Markenbekanntheit dabei um maximal 42% gesteigert werden.

BVDW

Die Grundlage der Studie sind TV-Spots sowie Suchwortaktivitäten bekannter Brands aus den Branchen Auto, Banking, Versicherung und Consumer Electronics. Im Vordergrund stand die Ermittlung von Parametern wie Bekanntheit, Image und Relevanz. Dazu wurden ca. 3‘000 18 bis 49-jährige Internetuser  befragt.

Durch den Einsatz von Suchmaschinenoptimierung und Suchwortmarketing wurde eine Steigerung der Markenbekanntheit von 25% (SEO) bzw. 31% (SEA) erreicht. Durch die Kombination beider  Massnahmen verbesserte sich die Markenbekanntheit auf beachtliche 91%. Dieses Ergebnis ist ein eindeutiger Appell an Werbende, das vorhandene  Potential zu nutzen. So Reza Malek, Unitleiter SEM im BVDW:

„Die ersten Detailauswertungen der TV/Search-Werbewirkungsstudie des BVDW zeigen schon jetzt, wie sinnvoll die Kombination von TV- Kampagnen und Suchmaschinenmarketing ist. Ohne parallele Einbindung von Kampagnen im Bereich der Suchwortvermarktung und Suchmaschinenoptimierung verschenken Unternehmen die Möglichkeit, stärker im Relevant Set der Kunden präsent zu sein“

Die Convergence Survey 2009 von Olswang sieht zudem einen Bedarf bei Jugendlichen, Soziale Medien auch über den TV-Screen zu konsumieren. Es wird interessant sein, wie in der Kombination von TV-Werbung und SEM auch Soziale Medien eingebunden werden können.

Die Veröffentlichung der kompletten Studie des BVDW ist für das erste Quartal 2010 geplant.

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TV-Werbung mit Online-Anbindung – Synergien nutzen

Date: 19. Februar 2010 Kommentare: 0

Wie eine Werbewirkungsstudie des BVDW zeigt, sollten Fernsehwerbung und Online-Marketing gekoppelt werden, damit sich die  Wirkungskraft einer Kampagne voll entfalten kann.
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Obwohl sich die Budgets von klassischen Kanälen wie TV, Print oder Radio zu Online-Medien verschieben, bleiben Werbe-Konzepte,  welche sich auf ein einziges Medium beschränken, die Ausnahme – und dies auch mit gutem Grund. Das Internet stellt mit all seinen Facetten ein Medium dar, welches in der Lage ist, klassische Kanäle zu verlängern und mit weiterführenden Inhalten anzureichern.

Positives Zusammenspiel von Fernseh-Werbung und Suchmaschinen-Werbung

In der Studie des BVDW wird die Diskussion über die symbiotische Verbindung von TV-Werbung und Suchmaschinen-Werbung geführt – und welche Auswirkungen sie auf die Markenwahrnehmung hat. Untersucht wurde das Zusammenspiel der beiden Medien. Auf Kriterien wie Bekanntheit, Image und Relevanz wurde ein besonderes Augenmerk gelegt.Die Studie zeigt unter anderem, dass Suchmaschinen-Werbung parallel zum TV-Spot-    die ungestützte Markenbekanntheit um 42 Prozentpunkte erhöht.-    das Image um 28 Prozentpunkte erhöht.-    die Werbewirkung hinsichtlich Relevanz und Weiterempfehlung um 44 Prozentpunkte verbessert.-    die Kontaktdauer mit der Marke um knapp 50 Prozent erhöht.-    die Klickrate auf Suchwortanzeigen nahezu verdoppelt.

Fazit

Der gezielte Einsatz von Suchmaschinen-Werbung erhöht das Interaktionsmoment einer TV-Kampagne um ein Vielfaches – dieses Potenzial sollte bei jeder Werbekampagne gezielt genutzt werden.

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Quo Vadis Google AdWords & AdSense

Date: 3. September 2009 Kommentare: 0

Google testet  bereits seit längerer Zeit verschiedene Erweiterungen für AdWords. So wurden verschiedene Beta-Tests für AdWords „Product PlusBox“ und „Quick Links“ durchgeführt. Neu versucht man sich jetzt an Sitelinks, die direkt in die AdWords-Werbung integriert werden.

 

Sitelinks Google

 

AdWords-Experimente

Die Erweiterung „Product PlusBox“ wurde im November 2007 eingeführt. Zurzeit befindet sich die ausklappbare PlusBox weiterhin im Beta-Stadium und wird nur ausgewählten Werbenden zur Verfügung gestellt. Als Alternative dazu wird „Quick Links“ getestet, bei der direkt unter der AdWords-Werbung drei Direktlinks zu ausgewählten Produkten hinzugefügt werden.

Die neuen Sitelinks können somit als weitere Möglichkeit der Erweiterung von AdWords betrachtet werden. Dazu das offizielle Google Statement:

As part of our ongoing commitment to help users find the information they’re looking for online, we are testing a feature in which links to various pages of an advertiser’s website may appear within the text ads on Google.com. Presenting multiple landing page options is intended to make specific website information such as gift registries, special deals, store locators and the like more easily accessible to users. It also offers brand marketers a new way to quickly engage potential customers. This feature is currently in a limited beta with a small number of advertisers.

Die Zukunft wird zeigen, wie das Benutzerverhalten und die Click-Rate damit beeinflusst werden. Für Google selbst wird die Ertragssteigerung im Mittelpunkt stehen.

AdSense bald für andere Werbenetzwerke offen?

In die gleiche Kerbe schlägt die Mitteilung, dass sich Google AdSense für andere Werbenetzwerke öffnen will. Für Werbeplatz-Anbieter steht somit eine Gewinnmaximierung im Vordergrund, da die AdWords-Werber nun mit Werbern aus anderen Netzwerken konkurrieren, was den Preis ansteigen lassen kann. Für Werbende bedeutet dies im Umkehrschluss grössere Konkurrenz und somit auch höhere Preise (bedingt durch das Gebotsverfahren).

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Banner-Werbung: Klickrate nicht alleiniger Erfolgsindikator einer Kampagne

Date: 29. Mai 2009 Kommentare: 0

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Werbung mit Bannern ist altmodisch und wird den heutigen Ansprüchen für eine effektive Werbekampagne nicht mehr gerecht – diese Ansicht ist weit verbreitet. Doch: Bannerwerbung ist viel effektiver und effizienter als angenommen wird. Dies besagen auch die Resultate einer Studie für den US-amerikanischen Markt.

Für die Studie wurden 1‘575 Personen über 18 Jahren zu ihrem Surfverhalten auf einer Banner-beworbenen Website befragt.

Die wichtigsten Zahlen und Resultate sind:

• 31 Prozent der Befragten gaben an, direkt auf das Banner zu klicken – im Gegensatz dazu stehen 37 Prozent, bei denen Banner überhaupt keine Aktion auslöst.

Diese Zahlen dürfen jedoch nicht falsch interpretiert werden – denn obwohl „nur“ 31 Prozent direkt auf das Banner klicken, bedeutet das nicht, dass das Werbemittel keine Wirkung auf den Konsumenten hat. Im Gegenteil: Das Banner verleitet die Betrachter auch zu anderen Aktionen:

• 27 Prozent der Studienteilnehmer gaben an, zwar nicht auf das Banner geklickt zu haben, jedoch im Anschluss online nach dem Produkt, dem Unternehmen oder der Marke gesucht zu haben.
• 21 Prozent klicken ebenfalls nicht direkt auf das Banner, besuchen jedoch die Website des werbenden Unternehmens.
• 9 Prozent der Befragten, die nicht auf das Banner klicken, suchen über Social Media, Foren oder Bewertungsplattformen nach weiteren Informationen zum beworbenen Objekt.

Diese Zahlen zeigen es überdeutlich: Die Klickrate ist ein mögliches Instrument für die Messung des Erfolgs einer Kampagne. Es muss aber beachtet werden, dass diese nur einer von mehreren Indikatoren ist – und dass daher bei der Bewertung einer Kampagne auch andere Elemente berücksichtigt werden müssen. Nicht nur Klicks können für ein Unternehmen neue Kunden generieren – sondern alleine schon die Präsenz eines ansprechenden Banners.

Weil, wie den Zahlen zu entnehmen ist, viele Betrachter über Suchmaschinen Informationen sammeln möchten, so ist es wichtig, dass ein Unternehmen diese auch zur Verfügung stellt und dass diese schnell gefunden werden – denn findet ein potenzieller Kunde oder eine Kundin nicht in Sekundenschnelle Resultate, so müssen diese potenziellen Kunden wohl als wieder verloren betrachtet werden.

Daher ist es wichtig, dass sich die Unternehmen nicht zu sehr auf die Klickrate „versteifen“ – sondern ihr Augenmerk auf ein effektives Suchmaschinen-Marketing und das Vorhandensein auf eine breite Reichweite (Stichwort Social Media Marketing) von Informationen legt.

Denn: Bannerwerbung wirkt – direkt und indirekt.

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Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung (Teil 3)

Date: 7. Februar 2008 Kommentare: 3

Unsere Mini-Serie «Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung» ist bereits bei der letzten Folge angelangt.

SEO mit Verlinkung

  • Der Pagerank-Algorithmus von Google richtet sich vermehrt auf eine natürliche Linkstruktur aus, gekaufte Links mit einem hohen PR werden somit abgewertet. Beim Linkaufbau mit gekauften oder getauschten Links sollte man darauf achten, einen «natürlichen» Linkaufbau zu simulieren.
  • Um einen natürlichen Linkaufbau zu simulieren, sollte man auch immer die Unterseiten verlinken. Sonst kann die Webseite in einem Filter landen, wenn alle eingehenden Links auf die Startseite verweisen.
  • Das Ranking einer Webseite kann man auch mit der internen Verlinkung verbessern. Die Regeln sind dieselben wie bei externem Links:

Genau wie bei externen Links sollte man auch hier immer einen auf den Content der entsprechenden Seite ausgerichteten, wenn möglich einige Keywords beinhaltenden Linktext wählen.

  • Bei uninteressanten Links wie «Impressum» oder «AGBs» ist es sinnvoll, diese mit einem «Nofollow»-Tag  zu versehen. Die Linkpower geht so nicht verloren und verbreitet sich ausschliesslich auf den Content-Seiten.
  • Affiliatelinks (Links aus Partnerprogrammen) werden von Suchmaschinen überhaupt nicht gerne gesehen. Darum ist ein «Nofollow»-Tag unabdingbar.
  • Suchmaschinen mögen auch keine Links aus Artikelverzeichnissen, diese werden abgewertet. Wer trotzdem einen Artikel geschrieben hat und diesen einstellen möchte, macht dies am besten in einem themenspezifischen Artikelverzeichnis oder bittet einen Webseiten-Betreiber thematisch passender Webseiten, den Artikel zu veröffentlichen.
  • Suchmaschinen erkennen gegenseitige Verlinkungen (so genannte Reziporke).

Um einer möglichen Abwertung zu entgehen, kann man sich z.B. mit mehreren befreundeten Webseitenbetreibern zusammenschließen und mit anderen als Gemeinschaft tauschen.

  • Eine Listung bei bekannten Social Bookmarking-Seiten wird beim Ranking berücksichtigt.
  • Auch Newsportale wie Yigg eignen sich optimal, um (neue) Inhalte publik zu machen. Gerade Yigg verfügt über einen relativ hohen Trust und wird weit oben gelistet.
  • Ein Eintrag im Open Directory Project (einem der umfangreichsten Linkkataloge des Internets) hat zwar eine geringere Wirkung als früher, doch schadet es bestimmt nicht.
  • Tragen Sie Verantwortung zum Internet. Nicht nur zur eigen Seite, sondern auch für das Internet als Ganzes. Das World Wide Web ist kein Müllplatz für nichts sagenden Content und unnötige Verlinkungen.

Wie SEO-united schreibt, ist die Arbeit eines SEO nie zu Ende. Denn eben dieser Punkt zeichnet eine gute Suchmaschinen-Optimierung aus: Die stete, überlegte Arbeit an der Webseite. Denn ohne fortlaufende Kontrolle und Anpassung der Optimierung sind die Tipps und Tricks nichts wert.

[via: SEO-united.de]

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Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung (Teil 2)

Date: 6. Februar 2008 Kommentare: 0

Gestern publizierte ich den ersten Post mit Tipps zur Suchmaschinen-Optimierung. Nun geht es also weiter. Die heutigen Themen sind: SEO mit Programmierung, SEO mit Networking und SEO mit Keywords.

SEO mit Programmierung

  • Ein korrekter Quelltext bei der Programmierung ist immer noch nützlich, auch wenn er weniger wichtig ist als auch schon.
  • Praktisch ist es zudem, wenn man nicht nur eine Sitemap für die Besucher hat, sondern noch zusätzlich eine XML-Sitemap generiert und den Suchmaschinen zur Verfügung stellt. Sie erleichtert den Crawlern der Suchmaschinen die Indexierung und Zuordnung.
  • Die Webseite muss regelmässig in allen Webbrowsern getestet werden. Vielleicht wird die Seite im Firefox richtig angezeigt, aber im IE nicht.

SEO mit Keywords

  • Das Wichtigste bei der Suchmaschinen-Optimierung ist die korrekte Wahl der Keywords, nach denen man gefunden werden will. Tipps dafür: Sich Zeit nehmen für die Suche nach geeigneten Begriffen und die Keywords sowie die Konkurrenz analysieren.
  • Gut ist, wenn der Domain-Name ein oder zwei Keywords enthält. Die Erklärung von SEO-United:

Es kommt nicht selten vor, dass andere Webseitenbetreiber einfach die Url als Linktext wählen. Enthält diese relevante Keywords, wird die Seite unter diesen Begriffen höher gelistet.

  • Man sollte nicht nur auf die Überschriften achten, sondern auch auf die Häufigkeit und Relevanz der Keywords. In einem natürlichen Text erscheinen Keywords gehäuft am Anfang und Ende.
  • Bei den Keywords darf man den Longtail (den Traffic über Keywordsphrasen) nicht vergessen. Je grösser die Webseite, desto mehr Besucher werden über den Longtail generiert. Kommt hinzu: User, die gezielt mittels Suchphrasen auf die Webseite kommen, nutzen normalerweise das Angebot und den Service verstärkt.

Morgen veröffentliche ich den dritten und letzten Teil zum Thema «Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung».

[via: SEO-united.de]

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Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung: SEO mit Scharfblick

Date: 5. Februar 2008 Kommentare: 5

Wie ich letzte Woche bereits geschrieben habe, ist Suchmaschinen-Marketing ein wichtiger Teil des Marketing-Mix. SEO-united.de hat im Blog einen sehr lesenswerten Post über Tipps und Tricks geschrieben. Den Lesern und Leserinnen unseres Blogs möchte ich die besten Tipps selbstverständlich nicht vorenthalten und schreibe in den nächsten Tagen über die Tipps und Tricks. Dranbleiben lohnt sich also.

  • Eine Internetpräsenz ist nicht eine einzelne Seite, sondern besteht aus mehreren verschiedenen Seiten. Daher macht es Sinn, jede Einzelseite individuell zu optimieren. Das heisst, jede Einzelseite sollte einen eigenen Titel und eine eigene Beschreibung aufweisen. Denn: Ein entscheidendes Rangkriterium (das heisst, wo man bei Google platziert ist) ist der Webseiten-Titel. Wie der Name sagt, ist der Titel das, was zuoberst rechts im Fenster des IE oder Firefox steht. Der Titel sollte den Inhalt der Webseite beschreiben, relevante Begriffe enthalten, den Suchenden ansprechen und eine Navigationshilfe für den Besucher sein. Ein gutes Beispiel hier für ist das Blog Brainwash. Nicht nur der Name, sondern auch Stichworte zum Inhalt sind ersichtlich.
  • Die Hierarchie einer Webseite ist wichtig. Der Besucher und damit auch der Crawler (ein Programm, das das WWW durchsucht) einer Suchmaschine sollten jede Unterseite innerhalb von drei Klicks zu erreichen sein.
  • Leser müssen bereits auf der Startseite angesprochen und so auf der Webseite behalten werden. SEO-united meint, dass die Absprungrate im Zuge neuer Trackingmethoden immer wichtiger werde. Die Absprungrate ist der prozentuale Anteil von Zugriffen auf nur eine Seite, d.h. von Zugriffen, bei denen die Besucher Ihre Website bereits auf der Einstiegsseite wieder verlassen haben. Sie ist ein Maßstab für die Besuchsqualität. Falls Ihre Website nur aus einer Seite besteht, wird von einer hohen Absprungrate ausgegangen, da mehrfache Seitenzugriffe nur dann aufgezeichnet werden, wenn Besucher in ihrem Browser Ihre Website aktualisieren.
  • Multimediale Inhalte wie Videos und Fotos sind immer verbreiteter im Internet. Damit diese gefunden werden (z.B. in der Bildersuche), sollte man ihnen stets die richtige Beschreibung zuweisen. Wie? Der Bild-Name sollte Keywords enthalten. Also wählt man nicht «b2_front.jpg», sondern «Online_Werbung_Kennzahlen.jpg». Auch der Alt-Tag sollte treffend sein. Der Alt-Tag? Das im <img> Tag vorkommende Attribut «Alt» kommt aus der Zeit, in der viele Internetuser noch die Funktion «Bilder darstellen» im Browser deaktiviert hatten. Damals diente der im Alt Tag eingegebene Text als Information anstelle des Bildes. Da man annehmen kann, dass ein Webmaster die Bilder passend zum Thema der Webseite wählen wird, werten Suchmaschinen den Alt-Tag als eine inhaltliche Beschreibung einer Grafik. Im Alt-Tag lassen sich auf bequeme Weise wichtige Keywords für Suchmaschinen unterbringen. Sie sollten als Inhalt dieses Tags sinnvollerweise eine kurze, prägnante Bezeichnung wählen. Das Beispiel von oben könnte dann so heissen: <img src=”Online_Werbung-Kennzahlen.jpg” alt=”Online Werbung Kennzahlen”>.

Morgen kommt der nächste Teil zu SEO

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Suchmaschinen-Optimierung: Zehn Gründe für SEO

Date: 28. Januar 2008 Kommentare: 2

Suchmaschinen-Marketing und -Optimierung werden im Marketing-Mix immer wichtiger. Denn: Je mehr das Internet wächst, desto schwieriger und komplexer wird es für den User, an gewünschte Informationen zu gelangen. Suchmaschinen können bei der Suche für bestimmte Informationen eine grosse Hilfe sein – und werden dementsprechend rege genutzt. Kein Wunder, dass Alexa bei den zehn Top-Webseiten in der Schweiz vier Suchmaschinen listet. Somit sind die Resultate einer Suchmaschine wichtig für ein Unternehmen. Für eine attraktive Platzierung in den Suchresultaten ist aber eine stetige Überwachung und Optimierung der eigenen Positionen in den Suchresultaten unumgänglich. Mit Suchmaschinen-Optimierung (SEO) können diese Positionen in den Suchresultaten nachhaltig beeinflusst und verbessert werden. Darum ist SEO eines der wichtigsten Instrumente im Online-Marketing, wie auch im klassischen Marketing- Mix überhaupt. Noch nicht überzeugt? Lesen Sie die zehn Gründe.

Aus dem Whitepaper «Suchmaschinen-Marketing» von simsa habe ich die 10 überzeugendsten Gründe ausgewählt:

  1. Gut 70 Prozent der Schweizer User nutzen Suchmaschinen täglich.
  2. Von 2004 bis 2006 ist in der Schweiz die Nutzung von Suchmaschinen um 23 Prozent gestiegen.
  3. Eine US-Studie von Enquiro und Did-it hat gezeigt, dass die Benutzer bei den organischen Suchresultaten die drei Top-Resultate zu 100 Prozent beachten,
  4. … während AdWords lediglich von 50 Prozent der Suchmaschinennutzer beachtet werden.
  5. 62 Prozent der Suchmaschinen-Benutzer klicken auf die Resultate auf der ersten Seite,
  6. … und falls auf der ersten Seite das Gesuchte nicht zu finden ist, geben 42 Prozent einen neuen Suchbegriff ein, sagt eine Studie von iProspect.
  7. 76 Prozent der Befragten einer US-Studie von Enquiro klicken lieber auf organische Suchresultate als auf AdWords.
  8. Wie die Autoren des Whitepapers schreiben, haben gemäss einer US-Studie 79 Prozent der Befragten über die Suchmaschinen neue Produkte gefunden, die sie vorher nicht kannten,
  9. … 61 Prozent gaben an, dass sie die Marktleader in den Suchmaschinen in den Top 10 erwarten
  10. … und 55 Prozent haben Sites aufgerufen, die sie eigentlich nicht gesucht haben, weil sie vorne in den Suchresultaten zu finden waren.

Überzeugt? Hier finden Sie unsere Dienstleistungen zu Sponsored Links Kampagnen (SEM) als auch zu Suchmaschinen-Optimierung (SEO).

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