Neues Online-Magazin: estrategy

Date: 23. Dezember 2009 Kommentare: 0

Passend zur Weihnachtszeit beschenkt uns die Seite estrategy-magazin.de mit einem kostenlosen eMagazin, das quartalsweise publiziert wird. Dabei werden interessante Themen in den Bereichen eCommerce, Web-Trends, Online-Marketing und Web-Entwicklung begutachtet und erläutert.

estrategy

Das eMagazin legt in jeder Ausgabe einen anderen Schwerpunkt. In der ersten Ausgabe liegt der Fokus auf eCommerce, insbesondere die eCommerce-Lösung Magento, eine Open Source Shopsoftware mit bereits über 1.1 Millionen Downloads. Unter anderem werden dabei folgende Punkte betrachtet:

Wem die 20-seitige Leseprobe gefällt, kann das eMagazin nach Registrierung kostenlos herunterladen. Sofern die Registrierung bis zum 24.01.2010 erfolgt, nimmt man gleichzeitig am aktuellen Gewinnspiel mit attraktiven Preisen teil. Es lohnt sich also, einen Blick zu riskieren und gleich noch bei Twitter zu followen :-) [via Online Marketing Report]

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Tipps für erfolgreiche und klickstarke Banner

Date: 1. Juli 2008 Kommentare: 0

Banner sind eines der  am häufigsten eingesetzten Formate in der Online-Werbung. Doch wie kann man aus der Masse heraus stechen? Und wie macht man die User auf die Werbung aufmerksam?

imediaconnection hat Tipps für erfolgreichere Banner:

  • Das Design sollte so simpel wie möglich sein.
  • Am besten ist eine einfache Botschaft, die sofort verstanden wird.
  • Der Bezug zum Produkt darf im Banner nicht fehlen.
  • Die Grafik sollte attraktiv und geschickt designt sein.
  • Auf vorangehende, erfolgreiche Kampagnen und Erfahrungen sollte aufgebaut werden.

Der wichtigste Tipp ist wohl: Fragen Sie sich ehrlich zu, ob Sie auf das Banner klicken würden. Wenn ja, hat man schon sehr vieles richtig gemacht…

[via]

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Sieben Punkte für ein erfolgreicheres Corporate Blog

Date: 5. Mai 2008 Kommentare: 1

Mittlerweile gab es schon mehrere Studien zu Corporate Blog. Diese zeigten unter anderem, dass User oft in Blogs lesen und 44 Prozent finden, dass ein Corporate Blog die Glaubwürdigkeit eines Unternehmens beeinflusst. Doch nur ein Blog aufsetzen und ab und zu eine kurze 08/15-Notiz hinterlassen, reicht noch nicht aus, um ein gutes Businessblog zu haben. Hier sieben Tipps (angelehnt an Richard Joerges von contentXperten) über die Erfolgsfaktoren eines Corporate Blogs.

1. Ein Corporate Blogs ist ein Projekt wie jedes andere – planen und führen Sie es dementsprechend sorgfältig aus. Das heisst, um Erfolg damit zu haben, braucht es einen Projektleiter mit entsprechenden Ressourcen und die Unterstützung des Managements. Wie es Richard Joerges formuliert:

Ein Corporate-Blog ist wie eine Image-Kampagne oder die Einführung eines neuen Produktes. Das würden Sie ja auch nicht einfach so von irgendwelchen Leuten nebenbei machen lassen.

2. Corporate Blogs sind das Corporate-Publishing der Jetztzeit. Was früher Kunden- und Mitarbeiter-Magazine waren, sind jetzt Corporate Blogs. Nur dass sie viel besser, flexibler und schneller funktionieren.

3. Welche Funktion soll das Corporate Blog haben? Setzt man es für die Unternehmens-Kommunikation, Investor-Relation, Image-Werbung oder Event- und Kampagnen-Unterstützung ein? Welche Art von Corporate Blog braucht das Unternehmen? Ein Produkt-Blog, Support-Blog oder Mitarbeiter-Blog? Was will man mit dem Corporate Blog erreichen? Am besten legt man die Ziele, und wie man diese erreichen will/kann, zu Beginn fest.

4. Schreiben Sie, wenn Sie etwas mitzuteilen haben. Ein Blog (auch ein Corporate Blog) lebt durch seine Inhalte. Darum muss sich ein Corporate Blog durch Qualität und interessanten Inhalten auszeichnen – und nicht mit den Standard-PR-Meldungen.

5. Vertrauen statt Autorisierungswut und Freigabeangst. Ein Blog zeichnet sich durch Spontaneität und Aktualität aus. Darum muss der Corporate Blogger genau wissen, was er schreiben darf und was nicht, welches die Unternehmensziele sind und was die Kommunikationspolitik ausmacht. Legen Sie diese Punkte fest und schenken Sie dem Blogger Ihr Vertrauen. Als Gegenleistung kriegen Sie tolle Blog-Posts.

6. Auch ein Corporate Blog muss vermarktet werden. Ein Corporate Blog nützt wenig bis gar nichts, wenn niemand von ihm weiss. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um auf das (neue) Blog hinzuweisen, sei das nun in E-Mail-Signaturen, auf der Website oder in Printerzeugnissen.

7. Ein Corporate Blog braucht Zeit. Man kann kein gutes (Corporate) Blog innert einem Monat aufbauen. Denn ein Corporate Blog ist kein Marketing-Instrument für den schnellen, kurzfristigen Erfolg, sondern ein Kommunikations-Tool, das Zeit braucht, bis es die volle Kraft entfalten und damit wirken kann.

Für ein gutes und damit auch erfolgreiches Corporate Blog braucht es also einen durchdachten Projektplan, Vertrauen von Seiten des Managements, Vermarktung und – meiner Meinung nach der wichtigste Punkt – Geduld.

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Online-Video-Werbung: Die drei häufigsten Fehler vermeiden

Date: 2. April 2008 Kommentare: 1

Online-Videos sind bei den Usern sehr beliebt. So schauen 75 Prozent der US-amerikanischen Internet-User durchschnittlich drei Stunden monatlich Online-Videos und laut unserer Umfrage «Web 2.0 in der Schweiz» konsumiert mehr als die Hälfte der Befragten mindestens einmal die Woche Online-Videos. eMarketer prophezeite im letzten August sogar (web2blog berichtete), dass im Jahre 2011 die Viewers von Online-Movies 86 Prozent der gesamten Internet-User ausmachen werden. Was wiederum einer Steigerung von fast 24 Prozent in fünf Jahren entspricht.

Je mehr Online-Videos konsumiert werden, desto interessanter ist es für Werbetreibende, Online-Video-Werbung zu schalten. Nicht zuletzt auch dank der grossen Akzeptanz, welche dieses Werbeformat geniesst. Doch: Je mehr mit und in Online-Videos geworben wird, umso mehr können Fehler passieren. Online Video Insider schreibt in «Get In The Game, But Avoid Common Pitfalls» über die drei häufigsten Fehler bei Online-Video-Werbung.

Fehler Nr. 1: Die Site mit einer ganzen Sammlung unterschiedlicher Werbung zumüllen.

Die User von Online-Videos sind ganz auf die Box mit dem Clip konzentriert. Um die Aufmerksamkeit des Users zu kriegen, ist es aber wichtig, dass die Marken mit der Seite zusammenarbeiten. Damit müssen die Werbeinhalte auf den Inhalt des Online-Videos und die anderen Werbeeinheiten der Site abgestimmt werden.

Fehler Nr. 2: «Normale» TV-Werbungen verwenden

Zuschauer von Online-Videos haben nichts gegen Werbung und akzeptieren sie als Gegenleistung für kostenlose Videos. Allerdings sind alle Clips, die mehr als 15 Sekunden dauern, zu lang. Ziel wäre es, dass die Werbung keine Unterbrechung, sondern eine wertvolle Ergänzung darstellt. Online Video Insider beschreibt den idealen Fall folgendermassen:

Create 5-second brand centric pre-roll with 15-second entertainment centric post-roll that includes actionable value proposition or free stuff. As noted above, an accompanying banner might also refer to the value prop.

Fehler Nr. 3: Branded Entertainment, das nicht in die Website passt

Online-Zuschauer sind äusserst heikel, wenn es darum geht, vermarktet zu werden. Darum: Targeting ist ein Must.

Zusammenfassend lässt sich die wichtigste Regel wohl so formulieren: Passender Content ist King.

P.S.: Wer mehr über Online-Video-Werbeformen wissen möchte, soll doch einfach mal hier vorbeischauen…

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Tipps und Tricks zur Wahl des Domain-Namens

Date: 28. März 2008 Kommentare: 1

Die Wahl des Domain-Namens ist gar nicht so einfach. Das Problem dabei: Der Name soll selbstverständlich gut klingen und die Domain idealerweise noch nicht vergeben sein. Florian Huber von united-domains verfasste im eLAB-Blog fünf einfach Regeln, die bei der Wahl des Domain-Namens helfen.

  • Kürze, Kürze, Kürze. Je kürzer ein Domain-Name, desto besser.
  • Anrufbeantworter-Test. Ist der Name verständlich? Um das zu testen, spricht man am besten den Domain-Name einem Bekannten auf den Anrufbeantworter. Findet dieser die Website ohne Probleme, ist das bereits ein guter Anfang.
  • Nur Top-Level-Domains mit gutem Image. Ist die Wunschdomain mit .com bereits vergeben, könnte man auf die Idee kommen, auf .ws oder .cx auszuweichen. Aber aufgepasst: Unter solchen Endungen verstecken sich oft weniger seriöse Firmen. Besser auf .ch oder .de ausweichen und dafür von Beginn her seriös auftreten.

Abschreckende Beispiele in diesem Zusammenhang sind Domains wie kijiji.de (Kleinanzeigen), bayanoo.de (Handys) oder auch iliketotallyloveit.com (Shopping).

  • Verschiedene Varianten registrieren. Beim Surfen vertippt man sich leicht. Darum kann es oftmals sinnvoll sein, diverse Varianten der Domain mit Tippfehler zu registrieren.
  • Überlegt vorgehen. Wenn man den passenden Domain-Namen noch nicht gefunden hat, ist es wenig sinnvoll, gleich mehrere Domains zu reservieren. Das ist nur Geld-Verschwendung. Mehr Sinn macht es, seine Favoriten einigen Freunden und Bekannten zu zeigen und diese fragen, welche Domain ihnen am besten gefällt. So wird sich schnell zeigen, dass meistens ein, zwei Namen die Favoriten sind. Hat man die Wahl der Domain getroffen, sollte man sie aber möglichst bald registrieren.

Und wenn es die Wunsch-Domain nicht mehr gibt? Mit den fast 73 Millionen registrierten .com-Domains und über 1 Million registrierten .ch-Domains ist es möglich, dass die gewünschte Domain bereits vergeben ist. Allerdings wird geschätzt, dass ca. die Hälfte aller besetzten Domains nicht aktiv genutzt wird. Die Besitzer solchen Domains versuchen schlicht, mit dem Verkauf der Domain, Geld zu verdienen. Und hier liegt die Chance: Gute Domain-Namen können ab CHF 1‘000.- gekauft werden. Florian Huber dazu:

Im Regelfall gut investiertes Geld, denn auch ein Unternehmen kann – wie ein Kind – unter einem schlecht gewählten Namen ein Leben lang leiden… 

Domains kaufen, verkaufen und bewerten kann man übrigens zum Beispiel bei sedo.de.

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Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung (Teil 3)

Date: 7. Februar 2008 Kommentare: 3

Unsere Mini-Serie «Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung» ist bereits bei der letzten Folge angelangt.

SEO mit Verlinkung

  • Der Pagerank-Algorithmus von Google richtet sich vermehrt auf eine natürliche Linkstruktur aus, gekaufte Links mit einem hohen PR werden somit abgewertet. Beim Linkaufbau mit gekauften oder getauschten Links sollte man darauf achten, einen «natürlichen» Linkaufbau zu simulieren.
  • Um einen natürlichen Linkaufbau zu simulieren, sollte man auch immer die Unterseiten verlinken. Sonst kann die Webseite in einem Filter landen, wenn alle eingehenden Links auf die Startseite verweisen.
  • Das Ranking einer Webseite kann man auch mit der internen Verlinkung verbessern. Die Regeln sind dieselben wie bei externem Links:

Genau wie bei externen Links sollte man auch hier immer einen auf den Content der entsprechenden Seite ausgerichteten, wenn möglich einige Keywords beinhaltenden Linktext wählen.

  • Bei uninteressanten Links wie «Impressum» oder «AGBs» ist es sinnvoll, diese mit einem «Nofollow»-Tag  zu versehen. Die Linkpower geht so nicht verloren und verbreitet sich ausschliesslich auf den Content-Seiten.
  • Affiliatelinks (Links aus Partnerprogrammen) werden von Suchmaschinen überhaupt nicht gerne gesehen. Darum ist ein «Nofollow»-Tag unabdingbar.
  • Suchmaschinen mögen auch keine Links aus Artikelverzeichnissen, diese werden abgewertet. Wer trotzdem einen Artikel geschrieben hat und diesen einstellen möchte, macht dies am besten in einem themenspezifischen Artikelverzeichnis oder bittet einen Webseiten-Betreiber thematisch passender Webseiten, den Artikel zu veröffentlichen.
  • Suchmaschinen erkennen gegenseitige Verlinkungen (so genannte Reziporke).

Um einer möglichen Abwertung zu entgehen, kann man sich z.B. mit mehreren befreundeten Webseitenbetreibern zusammenschließen und mit anderen als Gemeinschaft tauschen.

  • Eine Listung bei bekannten Social Bookmarking-Seiten wird beim Ranking berücksichtigt.
  • Auch Newsportale wie Yigg eignen sich optimal, um (neue) Inhalte publik zu machen. Gerade Yigg verfügt über einen relativ hohen Trust und wird weit oben gelistet.
  • Ein Eintrag im Open Directory Project (einem der umfangreichsten Linkkataloge des Internets) hat zwar eine geringere Wirkung als früher, doch schadet es bestimmt nicht.
  • Tragen Sie Verantwortung zum Internet. Nicht nur zur eigen Seite, sondern auch für das Internet als Ganzes. Das World Wide Web ist kein Müllplatz für nichts sagenden Content und unnötige Verlinkungen.

Wie SEO-united schreibt, ist die Arbeit eines SEO nie zu Ende. Denn eben dieser Punkt zeichnet eine gute Suchmaschinen-Optimierung aus: Die stete, überlegte Arbeit an der Webseite. Denn ohne fortlaufende Kontrolle und Anpassung der Optimierung sind die Tipps und Tricks nichts wert.

[via: SEO-united.de]

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Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung (Teil 2)

Date: 6. Februar 2008 Kommentare: 0

Gestern publizierte ich den ersten Post mit Tipps zur Suchmaschinen-Optimierung. Nun geht es also weiter. Die heutigen Themen sind: SEO mit Programmierung, SEO mit Networking und SEO mit Keywords.

SEO mit Programmierung

  • Ein korrekter Quelltext bei der Programmierung ist immer noch nützlich, auch wenn er weniger wichtig ist als auch schon.
  • Praktisch ist es zudem, wenn man nicht nur eine Sitemap für die Besucher hat, sondern noch zusätzlich eine XML-Sitemap generiert und den Suchmaschinen zur Verfügung stellt. Sie erleichtert den Crawlern der Suchmaschinen die Indexierung und Zuordnung.
  • Die Webseite muss regelmässig in allen Webbrowsern getestet werden. Vielleicht wird die Seite im Firefox richtig angezeigt, aber im IE nicht.

SEO mit Keywords

  • Das Wichtigste bei der Suchmaschinen-Optimierung ist die korrekte Wahl der Keywords, nach denen man gefunden werden will. Tipps dafür: Sich Zeit nehmen für die Suche nach geeigneten Begriffen und die Keywords sowie die Konkurrenz analysieren.
  • Gut ist, wenn der Domain-Name ein oder zwei Keywords enthält. Die Erklärung von SEO-United:

Es kommt nicht selten vor, dass andere Webseitenbetreiber einfach die Url als Linktext wählen. Enthält diese relevante Keywords, wird die Seite unter diesen Begriffen höher gelistet.

  • Man sollte nicht nur auf die Überschriften achten, sondern auch auf die Häufigkeit und Relevanz der Keywords. In einem natürlichen Text erscheinen Keywords gehäuft am Anfang und Ende.
  • Bei den Keywords darf man den Longtail (den Traffic über Keywordsphrasen) nicht vergessen. Je grösser die Webseite, desto mehr Besucher werden über den Longtail generiert. Kommt hinzu: User, die gezielt mittels Suchphrasen auf die Webseite kommen, nutzen normalerweise das Angebot und den Service verstärkt.

Morgen veröffentliche ich den dritten und letzten Teil zum Thema «Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung».

[via: SEO-united.de]

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Tipps und Tricks für Suchmaschinen-Optimierung: SEO mit Scharfblick

Date: 5. Februar 2008 Kommentare: 5

Wie ich letzte Woche bereits geschrieben habe, ist Suchmaschinen-Marketing ein wichtiger Teil des Marketing-Mix. SEO-united.de hat im Blog einen sehr lesenswerten Post über Tipps und Tricks geschrieben. Den Lesern und Leserinnen unseres Blogs möchte ich die besten Tipps selbstverständlich nicht vorenthalten und schreibe in den nächsten Tagen über die Tipps und Tricks. Dranbleiben lohnt sich also.

  • Eine Internetpräsenz ist nicht eine einzelne Seite, sondern besteht aus mehreren verschiedenen Seiten. Daher macht es Sinn, jede Einzelseite individuell zu optimieren. Das heisst, jede Einzelseite sollte einen eigenen Titel und eine eigene Beschreibung aufweisen. Denn: Ein entscheidendes Rangkriterium (das heisst, wo man bei Google platziert ist) ist der Webseiten-Titel. Wie der Name sagt, ist der Titel das, was zuoberst rechts im Fenster des IE oder Firefox steht. Der Titel sollte den Inhalt der Webseite beschreiben, relevante Begriffe enthalten, den Suchenden ansprechen und eine Navigationshilfe für den Besucher sein. Ein gutes Beispiel hier für ist das Blog Brainwash. Nicht nur der Name, sondern auch Stichworte zum Inhalt sind ersichtlich.
  • Die Hierarchie einer Webseite ist wichtig. Der Besucher und damit auch der Crawler (ein Programm, das das WWW durchsucht) einer Suchmaschine sollten jede Unterseite innerhalb von drei Klicks zu erreichen sein.
  • Leser müssen bereits auf der Startseite angesprochen und so auf der Webseite behalten werden. SEO-united meint, dass die Absprungrate im Zuge neuer Trackingmethoden immer wichtiger werde. Die Absprungrate ist der prozentuale Anteil von Zugriffen auf nur eine Seite, d.h. von Zugriffen, bei denen die Besucher Ihre Website bereits auf der Einstiegsseite wieder verlassen haben. Sie ist ein Maßstab für die Besuchsqualität. Falls Ihre Website nur aus einer Seite besteht, wird von einer hohen Absprungrate ausgegangen, da mehrfache Seitenzugriffe nur dann aufgezeichnet werden, wenn Besucher in ihrem Browser Ihre Website aktualisieren.
  • Multimediale Inhalte wie Videos und Fotos sind immer verbreiteter im Internet. Damit diese gefunden werden (z.B. in der Bildersuche), sollte man ihnen stets die richtige Beschreibung zuweisen. Wie? Der Bild-Name sollte Keywords enthalten. Also wählt man nicht «b2_front.jpg», sondern «Online_Werbung_Kennzahlen.jpg». Auch der Alt-Tag sollte treffend sein. Der Alt-Tag? Das im <img> Tag vorkommende Attribut «Alt» kommt aus der Zeit, in der viele Internetuser noch die Funktion «Bilder darstellen» im Browser deaktiviert hatten. Damals diente der im Alt Tag eingegebene Text als Information anstelle des Bildes. Da man annehmen kann, dass ein Webmaster die Bilder passend zum Thema der Webseite wählen wird, werten Suchmaschinen den Alt-Tag als eine inhaltliche Beschreibung einer Grafik. Im Alt-Tag lassen sich auf bequeme Weise wichtige Keywords für Suchmaschinen unterbringen. Sie sollten als Inhalt dieses Tags sinnvollerweise eine kurze, prägnante Bezeichnung wählen. Das Beispiel von oben könnte dann so heissen: <img src=”Online_Werbung-Kennzahlen.jpg” alt=”Online Werbung Kennzahlen”>.

Morgen kommt der nächste Teil zu SEO

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