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	<title>web2blog &#187; Zukunft</title>
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		<title>Darum Social Media fürs Personal Branding</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 11:04:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yamina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Falls Sie zu den Skeptikern gehören, welche nichts mit Social Media anfangen können, dann sollten Sie nicht mehr weiterlesen. Falls Sie jedoch zu den Menschen gehören, welche sich noch nicht entschliessen konnten,  ob und warum Social Media gut sein sollte, dann kann Sie dieser Artikel vielleicht überzeugen.
Medien als Informationsquelle
Vielleicht mögen Sie sich noch an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Falls Sie zu den Skeptikern gehören, welche nichts mit Social Media anfangen können, dann sollten Sie nicht mehr weiterlesen. Falls Sie jedoch zu den Menschen gehören, welche sich noch nicht entschliessen konnten,  ob und warum Social Media gut sein sollte, dann kann Sie dieser Artikel vielleicht überzeugen.</strong></p>
<p><strong>Medien als Informationsquelle</strong></p>
<p>Vielleicht mögen Sie sich noch an die Zeit erinnern, bevor wir ein Handy, einen Laptop oder ein Smartphone hatten. Und wenn das so war, dann wissen Sie bestimmt, dass unser soziales Leben draussen stattgefunden hat. Draussen, wo wir unsere Freunde und Bekannten trafen, da, wo wir die meisten Neuigkeiten erfahren haben. Mit dem Berufsleben wurde die Zeit immer weniger, in welcher wir uns draussen trafen und die Medien haben die Informationsquelle ersetzt (oder zumindest stark ergänzt…). Heute gehen wir kaum noch aus dem Haus, ohne den Wetterbericht im Radio zu hören. Wir informieren uns täglich in den Medien.</p>
<p><strong>Mein „Ich“- Brand</strong></p>
<p>Und weil wir heute immer häufiger am Arbeitsplatz statt draussen anzutreffen sind, informieren wir unsere Bekannten, Freunde und auch Noch-Nicht-Freunde dank Social Media übers Internet. Wir haben die Möglichkeit, uns im Internet selbst zu präsentieren. Auch wenn eine übertriebene und zu exzessive Selbstdarstellung vielleicht einen eher negativen Aspekt haben kann, so sollten Sie sie dennoch in Erwägung ziehen, ihre eigene Marke in die Welt hinaus tragen. Denn: Personal Branding ist wichtig.</p>
<p><strong>Ich bin, weil ich schreibe</strong></p>
<p>Personal Branding unterscheidet sich nicht sehr viel von dem Marketing für Firmen oder für Produkten. Wer nichts über sich im Internet kommuniziert, der wird im Web auch nicht gefunden – und ist damit eigentlich inexistent. Für gewisse Berufsgattungen wie zum Beispiel Kreative ist Selbstmarketing die einzige Möglichkeit, um gefunden zu werden. So lange Sie über sich selbst reden, steuern Sie, was über Sie gesagt wird. Und das ist besser als die Gerüchteküche.</p>
<p>So wie früher, als Sie noch nach draussen gingen.</p>
<p><a title="Link zu T3N" href="http://t3n.de/socialnews/Web2.0/Faszination-Social-Media-Wozu-ist-das-gut/" target="_blank">Via</a></p>
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		<title>Mobile Soziale Netzwerke im Trend</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2009/02/12/mobile-soziale-netzwerke-im-trend/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 14:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Soziale Netzwerke wie z. B Facebook oder Myspace erfahren seit Monaten einen starken Boom. Eine Analyse der Internet-Marktforschungsunternehmung comScore über den europäischen Markt zeigt, dass Soziale Netzwerke immer häufiger auch mobil genutzt werden.
Während der Zugfahrt noch schnell die Ferienfotos vom Arbeitskollegen auf Facebook betrachten oder sich über den neusten Klatsch und Tratsch informieren – die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://www.imediapress.com/wp-content/uploads/2008/05/mobile_social_networking.jpg" width="273" height="273" /></p>
<p align="left"><strong>Soziale Netzwerke wie z. B Facebook oder Myspace erfahren seit Monaten einen starken Boom. Eine Analyse der Internet-Marktforschungsunternehmung <a href="http://www.comscore.com" target="_blank">comScore</a> über den europäischen Markt zeigt, dass Soziale Netzwerke immer häufiger auch mobil genutzt werden.</strong></p>
<p align="left">Während der Zugfahrt noch schnell die Ferienfotos vom Arbeitskollegen auf Facebook betrachten oder sich über den neusten Klatsch und Tratsch informieren – die mobile Nutzung von Social Networks wird immer beliebter. Betrachtet man die Zahlen der <a href="http://www.comscore.com/press/release.asp?press=2708" target="_blank">Analyse von comScore</a>, so sticht dies sofort ins Auge: Während im November 2007 noch ungefähr 4,8 Millionen Westeuropäerinnen und Westeuropäer die mobilen Netzwerke nutzten, so liegt die Zahl der User im November 2009 schon bei ca. 12,1 Millionen, dies ist eine Zunahme von rund 152 Prozent. Grossbritannien verzeichnet dabei die meisten Zuwächse. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die europäische Markteinführung des Apple-Gerätes iPhone, das durch einfache Technik besticht und dadurch auch weniger Technik-Begeisterten den einfachen Einstieg in die mobile Internetwelt ermöglicht.</p>
<p align="left">Gemessen an der Gesamtzahl der deutschen Mobilfunknutzerinnen und Mobilfunknutzer verwenden zwar nur 3,3 Prozent User mobile Soziale Netzwerke (Vergleich GB: 9,2 Prozent), aber 39,1 Prozent der Personen, welche das Web mobil besuchen, verwenden ihren Zugang ausschliesslich für Social Networks. (GB: 46,5 Prozent)</p>
<p align="left"><strong>Generation Millenium</strong></p>
<p align="left">Besonders 14- bis 20-Jährige nutzen oft und gerne mobile soziale Netzwerke, für z. B Foto- und Video-Sharing, Games, Blogs oder Instant-Messaging. Zu diesem Schluss kommt eine <a href="http://www.in-stat.com/press.asp?ID=2321&amp;sku=IN0804034MCM" target="_blank">Studie</a> des Marktforschers <a href="http://www.in-stat.com" target="_blank">In-Stat</a>. Ihre Prognose sagt 229,5 Millionen mobile Abonnenten weltweit bis 2012 voraus.</p>
<p><strong>Probleme und Gefahren mobiler Social Networks</strong></p>
<p align="left">Der mobile Gebrauch von Sozialen Netzwerken bringt aber auch einige Gefahren und Probleme mit sich:</p>
<ul>
<li>Sicherheitslücken: 93 Prozent aller 25- bis 34-jähriger deutscher Mobilfunknutzer wurden schon mit Handy-Spam konfrontiert. Sie wurden dabei aufgefordert, eine kostenintensive Nummer anzurufen oder dubiose Websites wurden verlinkt. 12 Prozent dieser User wurden schon Opfer eines Phishing-Versuchs (Aufforderung, sensible Daten wie z.B. Passwörter, Kreditkartennummern, … zu senden). Dies führt zu einem starken Vertrauensverlust der Kundinnen- und Kunden.</li>
<li>
<p align="left">Wie verdient man Geld mit sozialen Diensten? Viele Anbieter und Entwickler wissen nicht, wie sie zu Geld kommen können. Jill Meyers, In-Stat, sieht drei Möglichkeiten: Premium-Upgrades, Werbung und Abonnentendienste.</p>
</li>
</ul>
<p align="left"><strong>Fazit</strong></p>
<p align="left">Mobile Social Networks können in Zukunft sicherlich noch mehr Geld verdienen, besonders durch den prognostizierten grossen Zuwachs an neuen Usern. Jedoch müssen die Anbieter und Entwickler sich noch vermehrt um die virtuelle Sicherheit kümmern.</p>
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		<title>Click-Through-Rate in der mobilen Werbung durchschnittlich 3,6 Prozent</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2009/01/13/click-through-rate-in-der-mobilen-werbung-durchschnittlich-36-prozent/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jan 2009 08:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Capgemini]]></category>
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		<description><![CDATA[
Mobile Advertising boomt und unterstützt effizienten Einsatz von Werbegeldern. Dies behauptet auch Capgemini Consulting.
Denn die Vorteile der Werbung auf mobilen Endgeräten sind:
Werbung über mobile Endgeräte wie Mobiltelefone bietet der Werbeindustrie einen effizienten Kanal zur Ansprache ihrer Zielgruppe. Auf dem Handy-Display wird Werbung beispielsweise deutlich häufiger als herkömmliche Internetwerbung angeklickt, um weitere Informationen zum beworbenen Produkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2009/01/gapgemini_logo.gif" alt="Capgemini Logo" /></p>
<p><strong>Mobile Advertising boomt und unterstützt effizienten Einsatz von Werbegeldern. Dies behauptet auch <a href="http://www.de.capgemini.com/presse/pressemitteilungen/mobile_advertising/">Capgemini Consulting</a>.</strong></p>
<p>Denn die Vorteile der Werbung auf mobilen Endgeräten sind:</p>
<blockquote><p>Werbung über mobile Endgeräte wie Mobiltelefone bietet der Werbeindustrie einen effizienten Kanal zur Ansprache ihrer Zielgruppe. Auf dem Handy-Display wird Werbung beispielsweise deutlich häufiger als herkömmliche Internetwerbung angeklickt, um weitere Informationen zum beworbenen Produkt oder der angebotenen Dienstleistung abzurufen.</p></blockquote>
<p>Und: MobileAdvertising liefert sehr hohe Klickraten:</p>
<blockquote><p>Die sogenannte <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Click-through_rate" title="Click-through rate" rel="wikipedia" class="zem_slink">Click-Through-Rate</a> in der mobilen Werbung beträgt durchschnittlich 3,6 Prozent.</p></blockquote>
<p>Interessant dabei sind die Zukunftsprognosen des Beratungsunternehmens:</p>
<blockquote><p>Obwohl  einige  sehr erfolgreiche mobile Werbekampagnen in verschiedenen Ländern stattgefunden haben steckt der Markt noch in seinen Kinderschuhen. Der Anteil von Mobile Advertising an den weltweiten Werbeausgaben beträgt aktuell noch deutlich weniger als ein Prozent. Darüber hinaus hat sich bislang kein einheitliches Geschäftsmodell durchgesetzt und dies impliziert insbesondere Mobilfunkanbieter, Internetfirmen und auch Endgerätehersteller ein großes Wachstumspotenzial. Laut der Capgemini Consulting Analyse wird sich der Wettbewerb innerhalb des Mobile Advertising aber deutlich verstärken. Das nicht portalgebundene mobile Internet wird deutlich an Bedeutung gewinnen und damit auch die klassischen Internet Unternehmen wie Google oder Yahoo.</p></blockquote>
<p>Wir sind ebenfalls seit längerem <a href="http://www.web2com.ch/de/advertiser/mobile/mobile-advertising/">vom Wachstum überzogen</a>. Daher <a href="http://www.web2com.ch/de/advertiser/mobile/mobile-advertising/">bieten wir einerseits klassische Werbeformen wie Banner und Splash-Sites auf bestehenden Mobilen Portalen</a>. Andererseits verfügen wir über exklusive Werbeplattformen, um Marken zu positionieren und gezielt ans Zielpublikum zu tragen.</p>
<p style="margin-top: 10px; height: 15px" class="zemanta-pixie"><a href="http://reblog.zemanta.com/zemified/558038e3-9327-4897-a6a2-c9415878b132/" class="zemanta-pixie-a" title="Zemified by Zemanta"><img src="http://img.zemanta.com/reblog_e.png?x-id=558038e3-9327-4897-a6a2-c9415878b132" style="border: medium none ; float: right" class="zemanta-pixie-img" alt="Reblog this post [with Zemanta]" /></a></p>
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		<title>Die Zukunft des Internets</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2008/11/19/die-zukunft-des-internets/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 07:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In welche Richtung entwickelt sich das Internet? Diese Frage beantworten Teilnehmern des Feldafinger Kreises, ein Gremium aus namhaften Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft aus Deutschland mit 15 Thesen.
Die Kernaussage lautet:  Das Internet wird die globale und zuverlässige (&#8230;) Plattform für alle Dienste. Die nachfolgende Grafik gefällt besonders, weil in dieser die verschiedenen Technologien bezüglich ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.feldafinger-kreis.de/Feldafinger-Kreis_Studie_2008.pdf">In welche Richtung entwickelt sich das Internet</a>? Diese Frage beantworten Teilnehmern des Feldafinger Kreises, ein Gremium aus namhaften Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft aus Deutschland mit <a href="http://www.feldafinger-kreis.de/Feldafinger-Kreis_Studie_2008.pdf">15 Thesen</a>.</strong></p>
<p>Die Kernaussage lautet:  Das Internet wird die globale und zuverlässige (&#8230;) Plattform für alle Dienste. Die nachfolgende Grafik gefällt besonders, weil in dieser die verschiedenen Technologien bezüglich ihrer Anwendungsreife und bezüglich der Wettbewerbsstellung in Deutschland verortet werden. Würde man die gleiche Grafik für die Schweiz zeichnen, müsste mal wohl einige «Kreise» in der linken unteren Ecke platzieren. Oder?</p>
<p><img src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2008/11/zukunftdesinternet.jpg" alt="Zukunft Internet" /></p>
<p>[S. 7]</p>
<p>Zwei bedeutende Trends sind:</p>
<ul>
<li>Das «<a href="http://www.the-internet-of-things.org/">Internet der Dinge</a>», welches durch den Einsatz von RFID ermöglicht wird. Dieses dürfte in einem ersten Moment primär in der Logistik eine Rolle spielen, könnte sich aber auf den Konsumentenmarkt ausdehnen</li>
<li>Das semantischen Webs, manche sprechen hier auch schon von Web 3.0&#8230; Dieses dürfte das Wissensmanagement durch das Internet revolutionieren und schlichte Informationen in maschinell interpretierbares Wissen umwandeln.</li>
</ul>
<p>Ob sich die 15 aufgestellten Thesen alle so bewahrheiten werden, wird sich zeigen. Sicher aber ist, dass bereits heute das Internet aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken ist &#8211; wir alle kennen das unangehme Gefühl, wenn wir «disconnected» sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Starkes Wachstum im europäischen Online-Werbemarkt</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2008/06/05/starkes-wachstum-im-europaischen-online-werbemarkt/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 11:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Investitionen in Online-Werbung in Europa nehmen weiterhin zu. Wie das «Interactive Advertising Bureau Europe» errechnete, belief sich 2007 das Gesamtvolumen des Online-Werbemarktes auf 11. 2 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 4 Milliarden oder 40 Prozent. In der gleichen Periode hat der US-Online-Werbemarkt «nur» 26 Prozent zugenommen.

Zwei Drittel der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Investitionen in Online-Werbung in Europa nehmen weiterhin zu. Wie das «<a href="http://www.iabeurope.ws/">Interactive Advertising Bureau Europe</a>» errechnete, belief sich 2007 das Gesamtvolumen des Online-Werbemarktes auf 11. 2 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Steigerung von 4 Milliarden oder 40 Prozent. In der gleichen Periode hat der US-Online-Werbemarkt «nur» 26 Prozent zugenommen.</strong></p>
<p><img src="http://www.web2blog.ch/wp-content/uploads/2008/06/080603-europa.jpg" alt="080603-europa.jpg" /></p>
<p>Zwei Drittel der Online-Werbe-Investitionen werden in England, Deutschland und Frankreich getätigt. Doch auch kleine Werbemärkte wie zum Beispiel Griechenland steigerten den Online-Werbeumsatz (über 90 Prozent) stark.</p>
<p>Alain Heureux, Präseident von IAB Europa, resümiert in der deutschen <a href="http://www.bvdw.org/index.php?id=98&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=2612&amp;cHash=097cba6128">Pressemitteilung</a>:</p>
<blockquote><p><em>Unbeeindruckt von einer Verlangsamung der Werbeerlöse in einigen klassischen Medien hat die Online-Werbung ihr Wachstum unvermindert fortgesetzt. Dabei sorgen nicht nur kleinere Ländermärkte, die in ihrer Bedeutung rasant zulegen konnten, für das Wachstum. Auch die reiferen Märkte treiben das Wachstum weiter an, da immer mehr Unternehmen ihre Werbebudgets zu Gunsten der Online-Medien verlagern.</em></p></blockquote>
<p>Zahlen für den Schweizer Online-Werbemarkt wurden nicht ausgewiesen. Doch auch in der Schweiz nahmen und nehmen die Investitionen in Online-Werbung zu. Gemäss Media Focus stiegen die Ausgaben für Online-Werbung im Jahr <a href="http://www.web2blog.ch/2008/02/29/online-werbung-wachst-und-wachst-und-wachst%e2%80%a6/">2007 um zehn Prozent</a>. Und dieses Jahr rechnen wir gar mit einem Wachstum von 25 Prozent.</p>
<p>[<a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=75988">via</a>]</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie fit sind Unternehmen für den Einsatz digitaler Medien im Marketing?</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2008/05/22/wie-fit-sind-unternehmen-fur-den-einsatz-digitaler-medien-im-marketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 May 2008 13:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Onlinewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine US-Studie der Strategieberatung Booz Allen Hamilton untersucht, wie gut Unternehmen für die digitale Medienwelt gerüstet sind. Haupterkenntnis: Nur jedes vierte Unternehmen in den USA ist für den Einsatz digitaler Medien gewappnet. Und in der Schweiz?
Neue Medien wie Blogs oder Communities verändern das Konsumverhalten massiv. Doch wie gehen Marketingverantwortliche mit den neuen Herausforderungen um? Schaffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine <a href="http://www.boozallen.com/home">US-Studie der Strategieberatung Booz Allen Hamilton</a> untersucht, wie gut Unternehmen für die digitale Medienwelt gerüstet sind. Haupterkenntnis: Nur jedes vierte Unternehmen in den USA ist für den Einsatz digitaler Medien gewappnet. Und in der Schweiz?</strong></p>
<p><a href="http://www.styropor.ch/wp/2008/03/26/online-kundenbewertungen-wichtig-fur-kaufentscheid/">Neue Medien wie Blogs oder Communities verändern das Konsumverhalten massiv</a>. Doch wie gehen Marketingverantwortliche mit den neuen Herausforderungen um? Schaffen Sie es, mit Konsumenten in der digitalen Welt zu kommunizieren und zu interagieren? Die Ergebnisse der US-Studie mit über 250 Marketern sind ernüchternd:</p>
<ul>
<li>Weniger als jeder vierte beurteilt sein Unternehmen für die digitale Medienwelt als gut gerüstet.</li>
<li>Und gut 60 Prozent geben sogar zu, keine ausreichende Erfahrung mit digitalen Medien zu haben.</li>
</ul>
<p><strong>Viele Marketingverantwortliche wissen um die Bedeutung digitaler Medien</strong></p>
<p>Allerdings erkennen Marketer die Relevanz von Online-Communities und digitalen Nutzerprofilen.</p>
<ul>
<li>90 Prozent der Studienteilnehmer halten es als «grundlegend», zu wissen, wie ihre Kunden Medien online benutzen.</li>
<li>Zwei Drittel unterstreichen den hohen Stellenwert von Internet-Communities.</li>
<li>Marketingverantwortliche, die bereits digitale Medien einsetzen, kennen auch den Wert Sozialer Netzwerke: Neun von zehn integrieren diese Plattformen in ihre Strategie.</li>
</ul>
<p><strong>Und in der Schweiz?</strong></p>
<p>In der Schweiz ist man ebenfalls zögerlich. Immerhin konstatiert <a href="http://bernetblog.ch/2008/05/21/weblog-und-wiki-im-firmeneinsatz-folien-und-fuenf-thesen/">Marcel Bernet</a>:</p>
<blockquote><p><em>Die <a href="http://www.bernet.ch/wissen/studien/">MAZ/Bernet-Studie Web 2.0</a> hats gezeigt: Die grössten Schweizer Unternehmen wagen sich langsam an die neuen Dialog- und Mitmachmöglichkeiten heran.</em></p></blockquote>
<p><strong>Wer nicht verlieren will, muss die digitalen Medien nutzen</strong></p>
<p>Die Zukunft sieht also gar nicht so düster aus. So planen auch über 90 Prozent der Befragten, ihre Ausgaben für digitale Medien zu erhöhen. Dies ist aber auch dringend nötig, denn wie die Studienautoren zusammenfassen:</p>
<blockquote><p><em>Marketingentscheider, die den Anschluss nicht verlieren wollen, müssen ihre Kompetenzen und Kapazitäten im Bereich digitale Medien zügig stärken. Denn Marken, die digitale Kanäle nicht intensiv nutzen, haben über kurz oder lang keine Chance, für medial emanzipierte Verbraucher attraktiv zu bleiben.</em></p></blockquote>
<p>Passend zu diesem Zitat auch die <a href="http://bernetblog.ch/2008/05/21/weblog-und-wiki-im-firmeneinsatz-folien-und-fuenf-thesen/">fünf Thesen im Bernetblog</a>.</p>
<p>[<a href="http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=75660">via</a>]</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie sieht die digitale Zukunft aus?</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2008/04/15/wie-sieht-die-digitale-zukunft-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 07:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Thesen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[zweinull.cc]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl wir im Jetzt leben, würden wohl die meisten Menschen gerne wissen, wie die Zukunft aussieht und was sie bringt. Vor allem in der sich extrem schnell ändernden Welt des Internets wäre ein Zeitsprung von zehn Jahren wohl schon sehr spannend und interessant. Auch wenn Zeitreisen noch nicht möglich sind, Überlegungen, wie die Zukunft aussehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Obwohl wir im Jetzt leben, würden wohl die meisten Menschen gerne wissen, wie die Zukunft aussieht und was sie bringt. Vor allem in der sich extrem schnell ändernden Welt des Internets wäre ein Zeitsprung von zehn Jahren wohl schon sehr spannend und interessant. Auch wenn Zeitreisen noch nicht möglich sind, Überlegungen, wie die Zukunft aussehen mag, kann man sich trotzdem machen. Das tat auch <a href="http://www.zweinull.cc">Martin Weigelt von zweinull.cc</a>.</strong></p>
<p>Hier sind seine zehn Thesen zur digitalen Zukunft:</p>
<ol>
<li>Print als Massenmedium stirbt.</li>
<li>Soziale Netzwerke werden zum Kommunikationstool für jedermann, der Boom der Social Networking-Plattformen hält auch weiterhin an.</li>
<li>E-Mail bleibt. Auch wenn E-Mails immer mehr mit Elementen anderer Web-Anwendungen verschmelzen, das «praktischste und schnellste Kommunikationsmittel» bleibt.</li>
<li>Die «the Winner takes it all»-Theorie behält Gültigkeit. Einige grosse Anbieter dominieren das Internetgeschäft auch in Zukunft.</li>
<li>Personalisierte Werbung wird Standard, so verschwinden Streuverluste der Werbung.</li>
<li>E-Commerce steigt zum beliebten Geschäftsmodell auf.</li>
<li>Bezahlte Inhalte erleben eine Renaissance. Der momentane «alles vom Internet ist gratis»-Gedanke wird nachlassen.</li>
<li>Marketing wird komplizierter. Die Konsumenten erwähnen gute und schlechte Produkte-Erlebnisse sofort im Netz.</li>
<li>Musik und Filme werden bald nur noch via Internet vertrieben.</li>
<li>Das «herkömmliche» Fernsehen wird sich in den nächsten Jahren noch behaupten.</li>
</ol>
<p>Ich bin wirklich sehr gespannt, ob und wann diese zehn Voraussagen eintreffen werden. Lassen wir uns überraschen, wann es so weit ist.</p>
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		<title>Web 3.0 – Sinnzusammenhänge im Mittelpunkt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 3.0]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Semantic Web]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Web 2.0 zeichnet sich dadurch aus, dass jede und jeder mitmachen, mitschreiben und Inhalte generieren kann. Doch mit der Vielfalt der benutzergenerierten Inhalte droht die Informationsüberflutung. Denn für Suchmaschinen sind Textdokumente schlussendlich nur eine sinnfreie Kombination aus Buchstaben und Fotos. Das Ziel von Forschern ist es nun, die Semantik, den Sinn und die Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Web 2.0 zeichnet sich dadurch aus, dass jede und jeder mitmachen, mitschreiben und Inhalte generieren kann. Doch mit der Vielfalt der benutzergenerierten Inhalte droht die Informationsüberflutung. Denn für Suchmaschinen sind Textdokumente schlussendlich nur eine sinnfreie Kombination aus Buchstaben und Fotos. Das Ziel von Forschern ist es nun, die Semantik, den Sinn und die Bedeutung von Inhalten, zu formalisieren.</strong></p>
<p>Das Internet hat unser tägliches Leben stark verändert. Durch die starke Vernetzung im Alltag ist es einem ständigen Wandel ausgesetzt – was unter anderem zum Web 2.0 führte. Doch: What’s next? Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, ist laut <a href="http://www.altova.com/de/semantic_web.html">Altova</a> der Meinung, dass der nächste Entwicklungsschritt das Semantic Web oder Web 3.0 ist. Das heisst, es wird ein Web, das ein Netz von Daten ist, welche direkt und indirekt von Maschinen verarbeitet werden können.</p>
<p>Einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet ist <a href="http://www.dfki.uni-sb.de/~wahlster/">Professor Wolfang Wahlster</a>, Inhaber des Lehrstuhls für künstliche Intelligenz an der <a href="http://www.uni-saarland.de/de">Universität des Saarlandes</a>. Professor Wahlster erklärt auf <a href="http://www.focus.de/digital/internet/web-3-0_aid_227712.html">Focus online</a>, wie das bewerkstelligt wird:</p>
<blockquote><p><em>Wir wollen die Sprache der Computer an die Sprache der Menschen anpassen.</em></p></blockquote>
<p>Gelingt es nun, die Semantik von Texten und Bildern durch standardisierte Begriffe zu formalisieren, damit die gewonnenen Daten maschinenlesbar sind, könnte die Vision einer «intelligenten» Antwortmaschine Realität werden.</p>
<p><strong>Die Funktion des Web 3.0</strong></p>
<p>Und wie kann es aus einer intelligenten Maschine eine weitere Version des WWW geben?</p>
<p>Der <a href="http://fuckup.twoday.net/stories/1591132/">FUCKUP-Blogger</a> schreibt, dass es eine «denkende» Maschine kaum jemals geben wird. Aber es sei möglich, Regeln zu definieren, nach denen Maschinen die Verknüpfung zwischen Webinhalten mit semantischen Metadaten interpretieren. Dazu ein einfaches Beispiel:</p>
<blockquote><p><em>Lisa hat eine Website unter lisa.de. Über einen Meta-Tag auf ihrer Homepage verweist sie darauf, dass sie einen Sohn namens Tom hat, der unter der Adresse tom.de zu finden ist. Eine mittels RDF-Schema erstellte Regel könnte lauten: Eine Frau, die einen Sohn hat, ist eine Mutter. So könnte eine Software, die RDF beherrscht, Lisa automatisch die Meta-Information «Mutter» zuordnen, obwohl diese Information selbst nicht im Dokument enthalten ist. Einem Menschen ist natürlich klar, dass eine Frau, die einen Sohn hat, Mutter ist. Einer Maschine muss man diesen Fakt allerdings erst beibringen.</em></p></blockquote>
<p>Alexander Endl meint im <a href="http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=623">Blog von Dr. Web</a>, dass das «Semantic Web» etwas technisch-strukturelles sei. Denn man versuche das Web zu erweitern, indem man die Beziehungen der Artikel, Inhalte und Autoren miteinbezieht. So werden Inhalte bewertet.</p>
<p>Auch eine Suchmaschine wie Google wäre dann nutzlos. Der User stellt stattdessen einfach seinem Computer eine Frage und er antwortet, anstatt eine Liste von unzähligen Suchergebnissen anzubieten.</p>
<p><strong>Web 2.0 nutzlos?</strong></p>
<p>Ist mit intelligenten Computern das Web 2.0 nutzlos geworden? Wahlster glaubt nicht. Er ist der Meinung, dass das Web 2.0 auch weiterhin einen Nutzen haben wird. Erstens entwickelt es eine grosse soziale Dynamik und zweitens bietet es eine enorme Wissensstruktur.</p>
<blockquote><p><em>In der nächsten Dekade kann ein Web 3.0 entstehen, das die Vorteile des semantischen Webs und des Web 2.0 verknüpft und deren Nachteile überwindet.</em></p></blockquote>
<p>Die Visionen klingen so weit so gut, aber lassen wir zuerst einmal das Web 2.0 in der breiten Masse ankommen. Ob das Web 2.0 bereits bei den Schweizern Usern angekommen ist, werden die im Januar 2008 veröffentlichten Ergebnisse unserer <a href="http://www.web2blog.ch/2007/09/13/umfrage-zum-web-20-in-der-schweiz/">Studie «Web 2.0 in der Schweiz»</a> zeigen.</p>
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		<title>The Future of Media? Wer weiss&#8230;</title>
		<link>http://www.web2blog.ch/2007/06/27/the-future-of-media-wer-weiss/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 21:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Tschudi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xj8ZadKgdC0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/xj8ZadKgdC0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
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